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mulldeponie-150x150Ein Einkaufszettel, ein ausgedrucktes Bahn- oder Zugticket oder hier und da ein paar Notizen für wichtige Termine, wir brauchen einfach ständig Papier, obwohl alles um uns herum digitaler zu werden scheint. Dass es auch ohne Papier klappen muss, wollte der Philosophie-Student Mark Kreuzer beweisen: 3 Monate will er ohne Papier auskommen.

Das Thema Umwelt war dabei gar nicht sein erster Gedanke. Im Laufe des Experiments hat sich der 27-Jährige aber immer mehr damit auseinandergesetzt: "Paradoxerweise steigt ja der Papierverbrauch in Deutschland, obwohl wir in einer Gesellschaft leben, die sich immer mehr digitalisiert. Jeder Deutsche verbraucht durchschnittlich 250 Kilo Papier im Jahr. Wenn man diese Zahl halbieren könnte – und das halte ich nach meinen Erfahrungen für machbar – wäre das ein enormer Gewinn."

Um den Papierkonsum einzuschränken, begann er zunächst damit, alle möglichen Rechnungen, die sonst immer per Post kamen, umzustellen. Diese hatte er dann als Email erhalten. Auch Kontoauszüge lässt sich der Student nicht mehr ausdrucken. Der Kassenzettel im Supermarkt wird mit dem Smartphone fotografiert und einen Kalender für Termine benutzt er nicht. Dafür verwendet er ein Programm namens "OneNote". Auch in den Vorlesungen macht Kreuzer alle Notizen digital auf seinem Tablet-PC, relevante Bücher die er lesen muss, werden heruntergeladen.

Der Uni-Alltag ist für ihn dadurch viel einfacher geworden. Vor dem Experiment musste er für jeden Kurs einen Ordner mit zur Uni schleppen. "Jetzt habe ich auf dem Laptop alles dabei. In der Uni ist das eine extreme Erleichterung", sagt der 27-Jährige. Wenn ihm aber doch jemand ein Stück Papier in die Hand drückt, das er annehmen muss, muss er fünf Euro in eine Strafkasse zahlen. Wenn er selbst Papier produziert, wie zum Beispiel ein Formular, das er ausfüllen und unterschreiben muss, sind sogar zehn Euro fällig. 200 Euro befinden sich nach eineinhalb Monaten schon in seiner Strafkasse. Für Toilettenpapier zahlt er aber keine Strafe.







gehirn-150x150Glaubt man einigen Studien in der Vergangenheit, müsste uns Multitasking dümmer machen. Chinesische Forscher von der Universität Hongkong fanden jetzt allerdings heraus, dass sich mediales Multitasking, also das gleichzeitige Nutzen von Instant Messaging, Computerspielen oder im Internet surfen sogar positiv auf unsere Intelligenz auswirkt. Vor allem junge Menschen nutzen mediales Multitasking.

Die 63 Teilnehmer beantworteten Fragebögen zu ihren Gewohnheiten im Umgang mit Medien. Darauf folgte eine visuelle Suchaufgabe mit und ohne Geräusch, das zwar keine Auskunft über den Ort des visuellen Ziels enthielt, aber sofort anzeigte, sobald das Ziel seine Farbe veränderte. Die Probanden erhielten gleichzeitig Informationen von mindestens drei Medien. Die Informationen aus unterschiedlichen Quellen erleichterten den Probanden das Tonsignal zu nutzen, was zu einer erheblichen Leistungssteigerung führte.

Die Studie zeigt mit diesem Versuch, dass die Probanden Informationen mit verschiedenen Sinnen besser aufnehmen konnten wenn sie gleichzeitig unterschiedliche Medien verwendeten. Die Forscher vermuten, dass die Teilnehmer darauf trainiert sind, ihre Konzentration auf verschiedene Informationsquellen im Gehirn zu verteilen.

"Der Multitasking-Einsatz von Medien muss daher nicht unbedingt immer schlecht sein", meinen die Forscher Kelvin Lui und Alan Wong. So könnte das mediale Multitasking durchaus dazu beitragen, bestimmte Fähigkeiten unseres Gehirns besser zu nutzen.







gluhbirne Gute Ideen kommen selten auf Knopfdruck. Aber wann kommen sie denn eigentlich überhaupt? Beim Duschen? Beim Unkraut jäten oder beim Sport? Sowohl als auch ergab eine Umfrage des Beratungsunternehmens Iqudo. Fernab vom Schreibtisch im Büro sind die meisten Menschen kreativer. Warum herrscht aber ausgerechnet im Büro kreative Sendepause? Der häufigste Grund sind Ablenkung durch die Kollegen und der Kreativitäts-Feind Nummer eins: Stress.

Damit stecken viele Unternehmen in einer echten Zwickmühle: Kreative Ideen am Arbeitsplatz lassen sich also nicht verbinden? Doch! Apple, Google und Microsoft gelten in dieser Hinsicht als wahre Kreativ-Fabriken. Aber es müssen nicht gleich kunterbunte Wohlfühloasen geschaffen werden. Es reicht schon ein entspanntes Klima im Büro. Das ist allerdings leichter gesagt, als getan: Schließlich hängt eine gute Unternehmenskultur stark von dessen Führung ab, die auch an Kosten und Gewinne denken muss.

Nur wer sich wohlfühlt und entspannt ist, dem kommen gute Ideen. Kreativitätsforscher sehen Kreativität als Neuordnung von Informationen. Je mehr Wissen also schon vorhanden ist, umso mehr Kombinations- und Spielmöglichkeiten haben kreative Menschen. Gute Ideen brauchen aber genauso ausreichend Freiraum, damit sie entstehen können. Kreativität kann man nicht lernen, sondern man muss sie fördern. Dazu gehört neben entspannter Atmosphäre auch das ein oder andere Lob. Ein kurzer Mittagsschlaf fördert nachgewiesener Maßen ebenfalls die Ideenfindung.

Wer sich immer noch schwer tut mit der Ideenfindung, der kann sich auch auf zahlreichen Blogs inspirieren lassen. Von dort stammt auch dieses tolle Video zum Thema Ideenfindung und ist ein kleiner Leitfaden zu der perfekten Idee. Kleiner Tipp: Immer mal wieder anschauen, dann kommen die guten Ideen (fast) von ganz alleine.







Logo 9. Karrieretag - FamilienunternehmenAm 29. Juni 2012 findet in Kerpen bei Köln der 9. Karrieretag Familienunternehmen statt. Hier haben Absolventen und berufserfahrene Kandidaten die Möglichkeit direkt mit den Inhabern und Entscheidungsträgern über konkrete Stellenangebote, internationale Einsatzmöglichkeiten und zukünftige Karriereperspektiven zu sprechen. Wer Teil dieses großartigen Events sein will, bewirbt sich noch schnell bis zum 14. Mai 2012.

Vorteile Familienunternehmen Umfrage

Das Karriereumfeld im Familienunternehmen unterscheidet sich signifikant von jenem in anonymen Publikumsgesellschaften. Für viele Akademiker bietet es ein besseres Umfeld zur Selbstverwirklichung und nachhaltiges, wertehaltiges Engagement im Job.

Die Unternehmenskultur in Familienunternehmen

Nachhaltigkeit und Langfristigkeit prägen im Familienunternehmen sehr stark die Unternehmenskultur. Die Tradition der Unternehmen reicht oft Generationen zurück und der Fortbestand des Unternehmens soll auch über die nächsten Generationen gesichert werden. Die Unternehmen sind am Standort verwurzelt und fühlen sich ihren Mitarbeitern sehr stark verpflichtet.

Anders als ein CEO im DAX-Unternehmen, der nach wenigen Jahren seinen Job wechseln kann und lediglich nach seiner „Kurzfrist-Performance“ und der Gewinnmaximierung honoriert wird, wird der seit Generationen verwurzelte Familienunternehmer nicht kurzer Hand einen Produktionsstandort schließen. Anders als in der anonymen Publikumsgesellschaft steht im Familienunternehmen die Familie im Hintergrund - als Garant, von Werten und Kultur.

Für den Mitarbeiter bedeutet das auf der anderen Seite natürlich auch: Pflichtbewusstsein und Leistungsbereitschaft. Beweist man sich, kommt man schnell sehr weit. Verstecken und „wegducken“ kann man sich aber kaum. Die Inhaberfamilie ist präsent und persönlich da - in „guten und schlechten Zeiten“.

Individuelle Entwicklungspfade

Anders als in anonymen Publikumsgesellschaften gibt es meist keine vorgezeichneten Karrierewege. Die Hierarchien sind deutlich flacher, die Kommunikationswege kürzer und direkter. Die in großen Publikumsgesellschaften vorherrschenden „Politik- und Machtkämpfe“ sowie das Gerangel um die besten „Posten“ fallen weitgehend weg. Es zählt viel stärker Eigeninitiative und Leistung - wer gut ist, bekommt schnell mehr und mehr Verantwortung. Die Strukturen sind flexibler und jeder Mitarbeiter kann sein Arbeitsfeld stärker selbst mitgestalten.

Anders als in Großkonzernen, deren Personalabteilungen mit Traineeprogrammen standardisierte Entwicklungspläne für junge Führungskräfte erarbeiten, von denen nicht abgewichen wird, setzen Familienunternehmen auf das Potenzial jedes Mitarbeiters, das er in der Praxis zeigt. Und das kann bedeuten, dass Karrierestationen schlichtweg übersprungen werden.

Internationale Karrieremöglichkeiten

Es gibt Familienunternehmen, die bis zu 80% aller Projekte im Ausland durchführen - in über 60 Ländern. Einer ambitionierten Fach- und Führungskraft ist es durchaus möglich, binnen weniger Jahre „die halbe Welt“ kennen zu lernen oder die Verantwortung zu erhalten, eine eigene Ländergesellschaft als „Brückenkopf“ aufzubauen.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass viele Familienunternehmen Global Player sind, die aufgrund ihrer hohen Innovationskraft ständig wachsen. Sogar die jüngste Krise haben einige Unternehmen genutzt, um neue Wachstumsmärkte zu erschließen. Das heißt für viele Führungskräfte, dass sie sich schnell im internationalen Umfeld profilieren können.

Termin

9. Karrieretag Familienunternehmen
29. Juni 2012
Kruse-Firmenverbund, Kerpen (Köln)
Bewerbungsschluss 14. Mai 2012

Beim Karrieretag Familienunternehmen werden alle Fachrichtungen angesprochen, insbesondere der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Der Bewerbungsschluss ist der 14. Mai 2012.

Weitere Informationen und Bewerbung auf:
www.karrieretag-familienunternehmen.de







frau_flustern Eine „wahnsinnig gute“ Geschäftsidee ist bestimmt schon jedem Studenten mindestens einmal bei einem nächtlichen Saufgelage mit den Kommilitonen gekommen. Zum Glück bleibt die Welt in den meisten Fällen von derartigen Einfällen verschont, weil am nächsten Morgen die Einsicht kommt, dass die Idee doch eine „Schnaps-Idee“ war. Manchmal verfestigt sich jedoch ein aus dem Delirium entstandenes Geschäftsmodell und nimmt konkrete Formen an. Wie im Fall von drei Mannheimer BWL-Studenten, die ihre wahnwitzige Idee tatsächlich umgesetzt haben.

„Bib:Love“ nennt sich die Geschäftsidee und das Ganze soll wohl auf Basis einer „Win-Win-Situation“ aufgebaut werden: größtmöglicher Gewinn für beide Seiten. Genauer gesagt geht es dabei um die Vermittlung von One-Night-Stands für Studentinnen in der ach so stressigen Klausurenphase: „Gute Noten durch guten Sex.“ Kann sich eigentlich nur um einen Scherz handeln, denkt sich der aufgeklärte Leser. Falsch! Denn es kommt noch besser: Die drei BWL-Studenten stellen sich selbst zur Verfügung und nehmen sich höchstpersönlich der gestressten Studentinnen an. Um das Ganze noch schmackhafter zu machen, würzen die drei Studenten ihr Geschäftsmodell mit ein paar pseudo-feministischen Argumenten: Schließlich würden ja auch Frauen gerne ganz unkompliziert ein bisschen Spaß haben wollen.

Und so kann man nun, wenn man als gestresste Studentin in der Bibliothek der Uni Mannheim sitzt, und einem plötzlich der Sinn nach einem One-Night Stand steht, über „Bib:Love“ einen der drei BWL-Callboys per E-Mail buchen. Klingt nach einem zukunftsträchtigen Konzept.
Die geschäftstüchtigen Jungunternehmer geben sich ganz bescheiden und sagen, sie hätten niemals mit einer so hohen Resonanz gerechnet. Aus 82 Anfragen haben sich bislang 5 konkrete „Buchungen“ ergeben. Und ob die Studentinnen nun tatsächlich bessere Noten schreiben, wie das Konzept verspricht, bleibt auch offen. Trotz allem gibt es bereits Anfragen von anderen Studenten aus Tübingen und Ulm, die ganz im Sinne des Franchising, weitere „Bib:Love“-Zweigstellen eröffnen möchten.

Wie auch immer man zu dem Konzept steht: Sich unter dem Deckmantel eines vielversprechenden Geschäftsmodells das ein oder andere Schäferstündchen zu „erwirtschaften“, ist schon eine beachtliche Leistung und zeugt auf jeden Fall von großem Unternehmergeist.







mann_vs_frau-150x150Vor kurzem hatten wir hier im Blog noch darüber berichtet, dass Frauen als Führungskräfte laut einer aktuellen Studie angeblich schlimmer seien als ihre männlichen Kollegen. In den vergangenen Jahren war es aber besonders auffällig zu beobachten, dass Frauen meistens auf Machtspielchen wie Statussymbole oder Rangbotschaften verzichten. Für Coach Peter Modler ein Fehler.

Peter Modler veranstaltet regelmäßige Arroganztrainings für Frauen in Führungspositionen. In diesen Kursen bringt er den Frauen unter anderem bei, ihr Revier zu verteidigen, weil Frauen dies seiner Meinung nach unterschätzen. "Wenn ein Mann ein anderes Büro betritt, empfindet er das zunächst als vermintes Gelände, als fremdes Revier. Wenn er bei seiner Chefin einfach eintreten und sich hinsetzen darf, womöglich noch etwas auf ihrem Schreibtisch ausbreitet, fühlt der Mann sich bombig. Er hat fremdes Terrain erobert", erklärt Modler. Das anschließende Selbstbewusstsein ihrer Mitarbeiter kann sich die Chefin dann oftmals nicht erklären. Klopft der Kollege nicht an, sollte er laut Modler draußen warten, bis er herein gebeten wird.

Viele Frauen in Führungspositionen möchten jedoch gerne sympathisch wirken. Arroganz ist nun mal nicht sympathisch. Sie suchen im Team oft den Ausgleich, möchten sachlich überzeugen und das Verhalten ihrer Kollegen verstehen. "Viele Frauen glauben nicht an die Bedeutung von Revier und Rangbotschaften, sie finden das lächerlich. Ich halte diese moralische Abwertung für die falsche Kategorie", sagt der Coach.

Wichtig ist für Modler auch die Körpersprache. Rennt eine Frau beispielsweise den Flur entlang, gehen die anderen Kollegen im Büro davon aus: "Da kommt 'ne Tippse". Eine Chefin rennt seiner Meinung nach nicht durch die Büroräume – ganz im Gegenteil, sie lässt andere für sich rennen. Frauen in der Chefetage sollten darüber hinaus auch auf den besten Firmenwagen und das größte Büro bestehen. Nur so könnten sie ihr Revier verteidigen.







flugzeug-150x1501Ich habe es auch hin und wieder: Ein flaues Gefühl in der Magengegend und zittrige Hände sobald ich ein Flugzeug besteige. Schon einige Tage vor Abflug werde ich nervös. Und eigentlich bin ich heilfroh, wenn ich nicht oft fliegen muss. Was aber passiert mit den vielen Führungskräften die geschäftlich sehr oft unterwegs und aufs Flugzeug angewiesen sind und darüber hinaus noch unter Flugangst leiden? Ein wahrer Albtraum.

Einer von ihnen ist Veit Hemmeter. Als kleines Kind und auch als Jugendlicher litt er kaum unter Flugangst. Als er aber 2005 von Berlin nach Estland fliegen wollte, gab es einen Zwischenfall. Die Triebwerke setzten auf maximaler Reiseflughöhe plötzlich aus und das Flugzeug ging in einen steilen Sinkflug. Der Druckausgleich in der Kabine funktionierte nicht mehr. Die Maschine musste in Berlin notlanden.

Nun hat Hemmeter nach seinem Studium seine eigene Firma gegründet und muss aus beruflichen Gründen sehr viel fliegen. Im März besuchte er deshalb ein Seminar, um seine Flugangst in den Griff zu bekommen. Die Seminare finden in ganz Deutschland statt und sind gut besucht. "Viele Betroffene können die Geräusche beim Fliegen nicht richtig zuordnen. Wird die Maschine nach dem Start auf einmal leiser, denken sie zum Beispiel gleich an einen Triebwerksausfall", sagt Dieter Schiebel, Inhaber der Agentur Flugangst Service.

Es sind viele Ängste die beim Fliegen aufeinander treffen. Daher ist es besonders wichtig, sich mit der Angst auseinander zu setzen. "Gerade Geschäftsleute, die viel fliegen müssen, sollten sich ihre Flugangst eingestehen", betont Psychiaterin Christa Roth-Sackenheim.

Entspannungsübungen und Lockerungstechniken spielen eine wichtige Rolle dabei, seine Flugangst zu besiegen. Auch das Ersetzen von negativen durch positive Gedanken kann dabei sehr hilfreich sein. Wenn man beispielsweise behauptet, das Schwingen der Tragflächen könnte dazu führen, dass sie kurzerhand abbrechen, könnte man entgegen der Angst auch meinen, dass das Schwingen beweist, die Tragflächen seien flexibel und daher besonders sicher.

Eine Umfrage des Deutschen Flugangst-Zentrums hatte ergeben, dass gerade Vielflieger von Flugangst betroffen sind. Mit einem entsprechenden Seminar können sie dieser aber schnell entkommen.







buecher-150x150Ein Hit, der wochenlang und weltweit die Charts stürmte: "Somebody that I used to know" vom belgisch-australischen Sänger Gotye. Beim Echo sogar als "Lied des Jahres" ausgezeichnet. Zu diesem Song gibt es auf einer amerikanischen Comedy-Seite mehr als hundert verschiedene Versionen. Darunter auch "Some Study that I used to know".

"Irgendein Zeug, das ich mal wusste." Welcher Student stellt sich beim Lernen für Klausuren nicht selten die Frage: Wofür brauch ich das überhaupt? Nach dem Studium habe ich es doch sowieso vergessen. Mit dieser Frage beschäftigt sich auch der Coversong auf der Seite College Humor. Dabei kommt es beim Studium doch eigentlich darauf an, neues Wissen dauerhaft im Gedächtnis zu behalten.

Damit die Folgen, die im Song beschrieben werden nicht passieren, solltet Ihr auf keinen Fall länger als 90 Minuten am Stück lernen. Danach nimmt die Konzentrationsfähigkeit nämlich schnell ab. Und langweiligen Kapiteln kann man schon nach knapp 15 Minuten kaum noch folgen. Überhaupt hängt es davon ab, für wie interessant man den Lernstoff hält. Je interessanter, desto länger bleibt einem der Lernstoff auch in Erinnerung.

Falls Ihr trotzdem die Meinung teilen solltet, dass alles Gelernte nach dem Studium sowieso wieder vergessen ist: Die Version von College Humor ist durchaus gut gelungen. Ein Lied über unnützes Wissen und was nach der Uni passiert. Das Video findet Ihr in voller Länge hier.

































Schön genug?
Kennen Sie Mr. Harding? Mr. Harding war ein schöner ...













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