Kategorie: Allgemeines
Hört sich nach einem verdammt stressigen Jahr an. Aber für den US-Wirtschaftsstudenten Daniel Seddiqui war es der einzige Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. Denn als Wirtschaftsstudent wird man in Zeiten der Krise in den USA nicht gerade mit Kusshand genommen. Nachdem er an 40 Jobinterviews scheiterte, verabschiedete er sich von seinen Karriereplänen in der Finanzbranche und startete sein Projekt. Der Weg aus seiner persönlichen Krise: 50 Jobs in 50 Wochen in 50 US-Bundesstaaten. Bisher wurde er 2000 Mal abgelehnt und sowas härtet ab.
Mittlerweile ist er sich für nichts mehr zu schade. Er arbeitete unter anderem als Rodeo-Ansager, als Holzfäller, als Ölarbeiter, als Grenzschützer und Meteorologe. Die Jobs, die er dabei für eine Woche annahm, sollten immer den jeweiligen Staat repräsentieren. Auf der Seite livingthemap.com kann man die einzelnen Stationen nachlesen. Mit Fotos, Pressemitteilungen und Interviews dokumentiert Seddiqui seinen Jobmarathon. Bisher hat er 28 Staaten, im wahrsten Sinne des Wortes, abgearbeitet. Und wie jedes ungewöhnliche Projekt soll natürlich auch dieses als Buch erscheinen.


