Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Archiv für die Kategorie „Allgemeines“







kuche_chaosEin alltägliches Szenario aus einer Studenten-WG: Die Küche ist randvoll mit dreckigem Geschirr, das Badezimmer sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen und überhaupt steht nichts da wo es eigentlich stehen sollte. Und immer sind es die anderen, die Schuld an dem Chaos sind.

Ludger Büter, erfahrener WG-Psychologe, muss in solchen Situationen schlichten. "Bei Konflikten geht es darum, seine Lösung nicht nur zu beschwören, sondern aktiv dazu beizutragen, manchmal auch durch Unterlassung: nicht mehr nachts die Musik aufdrehen oder lauthals mit der Freundin in Südamerika skypen." Egal ob in einer Partnerschaft oder in einer Studenten-WG, jeder der mit anderen Menschen zusammenlebt, müsse sich mit unvertrauten Interessen auseinandersetzen.

Vielen Studenten gehe es heute aber nur noch um einen billigen Wohnraum. Sie wollen Menschen um sich haben, die oft mit gleichen Problemen kämpfen oder die sich mit ähnlichen Zielen beschäftigen. Zu große Unterschiede sollte es in einer Wohngemeinschaft deshalb nicht geben. "Zu große Gegensätze funktionieren kaum: Wenn dem einen Sauberkeit und Ordnung viel bedeuten und der andere hinterlässt Schleifspuren im Klo und Haare im Abfluss, weil er das gar nicht als Problem sieht - dann können Sie sich vorstellen, was passiert." Vor dem Einzug solle man sich Gedanken machen, ob man selbst kompromissfähig ist, denn eine WG ist ein Zweckbündnis auf Zeit.

Tatsächlich käme es heute zu mehr Konflikten als damals, erklärt der Psychologe. "Ich kann nur vermuten: Die Studenten von heute sind verwöhnter. Plausibel scheint mir, dass es mehr Einzelkinder gibt als früher, die im Zusammenleben mit anderen nicht so geübt sind."

Auf keinen Fall sollte man auf emotionale Geborgenheit in einer WG hoffen. Denn wird man einmal enttäuscht, ist es schwer, weiterhin miteinander zu leben. Natürlich entstehen auch Freundschaften, doch sollte man bei einer WG nichts suchen, was man sonst im Leben vermisst hat.







sonneSind mir meine Freunde wichtiger oder ziehe ich lieber nach Frankfurt, um Karriere zu machen? Will ich heiraten und Kinder kriegen oder doch unabhängig bleiben? Je älter wir werden, desto mehr Entscheidungen müssen wir treffen. Und es wäre eine Illusion zu glauben, dass alles gleichzeitig möglich ist. Entscheidungen fallen vielen Menschen schwer. Denn egal wofür wir uns entscheiden, andere Möglichkeiten werden dann verworfen. Entscheiden können wir uns aber nur, wenn wir wissen was uns wichtig ist.

Doch was in unserem Leben aber wichtig ist, ist nie dringend. Es ist nicht dringend, Sport zu machen. Aber es würde uns gut tun. Es ist nicht dringend, mit unserem Partner über ein Problem zu sprechen, aber es wäre wichtig und entscheidend für eine erfüllte Beziehung. Da wichtige Entscheidungen und Dinge nicht dringend sind, schieben wir sie immer wieder vor uns her. Und so kommen wir zu der Annahme, dass es besser ist, alles andere möglichst schnell zu erledigen, um später Zeit für die wichtigen Dinge zu haben: Ein rasant schnelles Leben also. Doch dann müssen wir enttäuscht feststellen, dass wir kein erfülltes sondern eher ein gefülltes Leben führen.

Beruflicher Erfolg beispielsweise ist nur einer von vier Lebensbereichen, der unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit beeinflusst. Viele Menschen haben in diesem Bereich eine klare Perspektive, dafür fehlen häufig Ziele in den anderen Lebensbereichen wie "Soziales Leben", "Gesundheit" und "Sinn des Lebens". Alle vier Bereiche stehen in einer Wechselbeziehung. Steht der Beruf an erster Stelle, versagen langfristig Leistungskraft und Lebensfreude. Wer einsam ist, ist nicht unbedingt glücklich und kann sich deshalb auch nicht auf den Job konzentrieren. Wer nach dem Sinn des Lebens sucht, ist nicht froh und ebenfalls nicht leistungsfähig.

Die Balance zwischen all diesen Bereichen kann aber gelingen, wenn wir eine Vision von unserem künftigen Leben vor Augen haben. Ein erster Schritt zum Beispiel wäre, sich Zeit zu nehmen und sich selbst zu fragen, was einem wichtig ist – bezogen auf alle vier Bereiche. Anschließend lassen sich mit den Antworten konkrete Vorsätze fassen und helfen, einen Plan zu schmieden, um ein erfüllteres Leben führen zu können.







wurst Überall wird fleißig mitdesigned, mitgebacken und mitgemischt: Crowdsourcing nennt sich die kostengünstige Variante der Arbeitsteilung, bei der Unternehmen die kreative Mitgestaltung ihres Produkts an die Masse übergeben. So entstehen dann personalisierte Geburtstags-Burger, Doppelkeks-Variationen oder das Gesicht für eine neue Werbekampagne.

Dabei können Unternehmen allerdings einiges falsch machen. Wer der Masse nämlich zu viel Entscheidungsgewalt überlässt, der darf sich nicht wundern, wenn das Ergebnis nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. So geschehen vor nicht allzu langer Zeit beim Spülmittel-Hersteller Henkel, der zu einem Design-Wettbewerb für eine Limited Edition der Pril Etiketten aufrief und sich dann mit Brathähnchen und Monstern konfrontiert sah, was scheinbar gar nicht in das Unternehmenskonzept passte. Die Änderung der Wettbewerbsregeln zog daraufhin den Unmut der Masse auf sich.

Aus diesem Desaster haben andere Unternehmen scheinbar gelernt und reagieren entweder mit stark eingegrenzten Wettbewerbsregeln oder, was noch besser ankommt, mit Humor auf ausgefallene Vorschläge. So stellt z.B. Rittersport die besten und ungewöhnlichsten Kreationen in einem Blog vor: Hier kann sich der Schokoladenfreund an den Geschmacksrichtungen Aioli, Mettwurst, Döner mit „ein bisschen scharf“ und Essiggurke-Senf erfreuen. Ähnlich humorvoll ging auch ein großes Versandhaus mit dem neuen Gesicht für ihre Facebook-Page um: „Brigitte“, ein netter Mann mit blonder Langhaarperücke und schicker Federboa um den Hals wurde von der Masse zur „Gewinnerin“ gewählt.

Wer sich ins Social Web traut, der lockt eben auch Scherzkekse an und sollte sich vorher überlegen, wie er mit ihnen umgeht, damit die Frage nach dem, was die Masse will, nicht ad absurdum geführt wird.







mann-mit-uhrDie Flexibilität der Arbeitszeiten entwickelt sich in den meisten Unternehmen immer mehr zum Trend, schließlich hat ein individuelles Zeitkonto viele Vorteile für die Mitarbeiter. Das heißt: Mitarbeiter arbeiten in der Regel länger wenn viel zu tun ist. Liegt jedoch weniger Arbeit auf dem Tisch, müssen sie zu Hause bleiben. Ihr festes Einkommen bleibt.

Bei der Gleitzeit beispielsweise, sind der Beginn und das Ende der täglichen Arbeitszeit frei wählbar. Nur bestimmte Kernzeiten müssen eingehalten werden. Andere Modelle dehnen dieses Prinzip auf die gesamte Jahresarbeitszeit aus. Dabei bestimmt oft nicht nur der Chef, sondern vielmehr der Mitarbeiter selbst seine "Wunsch-Arbeitzeit". Der Mitarbeiter spart somit Teile seines Lohns an, um seine spätere Freizeit damit zu finanzieren.

Doch diese so genannten "Lebensarbeitszeitkonten" haben nicht nur Vorteile. "Vor allem bei einer Kündigung wird über Guthaben und Minusstunden gestritten. Nicht selten hat sich eine Vielzahl von Plusstunden angesammelt, die bares Geld wert sind", heißt es in der Welt Online. Die angesammelten Stunden muss der Arbeitgeber bei einer Kündigung abrechnen und auszahlen. Dabei wird jedoch häufig argumentiert, dass die angegebenen Plusstunden nur auf den Angaben des Mitarbeiters basieren. Oder sie seien ohne Genehmigung vom Vorgesetzten entstanden.

Während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses werden Plusstunden nur selten hinterfragt. Die Beweislast liegt im Falle einer Kündigung jedoch beim Arbeitnehmer, der genau nachweisen muss, wann und warum er mehr gearbeitet hat.







billig-studium_150x150Geiz ist geil – was vielleicht für Unterhaltungselektronik oder Haushaltsgeräte gilt, bedeutet für Studenten in Großbritannien demnächst erhebliche Einschnitte im Uni-Leben. Zumindest wenn man sich für das Half Price Degree des Coventry University College entscheidet. Half Price – ein Studium zum halben Preis wird ab Herbst bei der Ausgründung der Universität von Coventry angeboten. Denn Studieren wird in diesem Jahr auf der Insel richtig teuer: bis zu 9000 Pfund (ca. 10.500 Euro) müssen angehende Akademiker pro Jahr jetzt berappen.

Grund hierfür sind die radikalen Sparmaßnahmen der britischen Regierung, die auch vor der Hochschulfinanzierung nicht halt machen. Die Budgetkürzungen der liberal-konservativen Regierung haben erreicht, dass bald so wenig staatliches Geld in die Hochschulbudgets fließt, wie zuletzt im ausgehenden 19. Jahrhundert. Ändert sich nichts, werden 2015 nur noch 15 Prozent der Einkünfte der Unis vom Staat kommen, errechnete die University and College Union – ein Hundertjahrestief, mahnt die Gewerkschaft der Hochschuldozenten.

Kein Wunder, dass um Sorge vor ausbleibenden Studenten jetzt das erste ‚Discount-Angebot’ kommt. Das Coventry University College ist speziell an ein günstigeres Studium angepasst. Für 4800 Pfund (anstatt 8666 Pfund) jährlich kann man beispielsweise einen Abschluss in Recht, Wirtschaftswissenschaften oder IT bekommen. Allerdings müssen sich die Studenten für dieses ‚Billig-Studium’ auf ungewöhnliche Studienbedingungen einstellen.

Vorlesungen und Seminare starten morgens um sieben Uhr und gehen bis abends 22 Uhr. An Wochenenden ist die Uni bis 16 Uhr geöffnet und lange Sommerferien sind passé. Weiterhin findet das soziale Leben am College weitestgehend ohne die Discount-Studenten statt, weder Mensa, noch Hochschulsport und Bibliothek sind für sie zugänglich. Nur so sei, laut Rektor Ian Dunn, die niedrige Gebühr zu rechtfertigen – durch Reduzierung auf das Wesentliche: ‚Lernen’.

Ob das Billigstudium – ähnlich zahlreicher Billigfluglinien, wo man für einen niedrigen Flugpreis auch auf viele Leistungen verzichtet – ein Erfolg wird, muss sich zeigen. Ab Herbst weiß man mehr.







horsaal1Nicht nur Prüfungsängste und der zunehmende Leistungsdruck machen vielen Studenten zu schaffen, sie kämpfen mittlerweile immer mehr mit Sorgen um die berufliche Zukunft. Auch Heimweh spielt bei vielen Studenten eine große Rolle. Hinzu kommen die extrem engen Zeitpläne, die bei vielen Bachelor-Studiengängen bereits zum Alltag gehören.

An fast allen Universitäten gibt es deshalb auch psychologische Beratungsstellen, damit sich Studenten dort anonym helfen lassen können. Und die Nachfrage wird stetig größer. Allein 2010 haben über 26.000 Studenten Hilfe gesucht. "Immerhin ist das eine Lebensphase, in der einiges in Bewegung ist und Krisen daher fast zwangsläufig auftreten. Allerdings hat sich die Lage in den vergangenen Jahren spürbar verschärft", sagt Wilfried Schumann, Leiter der psychosozialen Beratungsstelle Oldenburg.

Der Druck, schnell mit dem Studium fertig werden zu müssen und die Angst, nicht für den Master zugelassen zu werden sind oft die Hauptgründe für persönliche Krisen. Viele Studenten hätten zu hohe Anforderungen an sich selbst.

Patentrezepte gegen psychische Probleme gibt es natürlich nicht, aber gewisse Lerntechniken können dabei helfen, einen guten Weg zu finden. "Vielleicht hat derjenige auch nicht gelernt, effektiv zu lernen. Dann besprechen wir Lerntechniken, helfen bei der Erstellung eines Wochenplans oder geben Tipps, wie man ein Skript durcharbeiten kann", erklärt Sabine Köster, Leiterin der Beratungsstelle in Karlsruhe.

Der Versuch, die Probleme selbst in den Begriff zu bekommen, scheitere oftmals. Und je früher man sich Hilfe holen würde, desto höher seien die Aussichten auf Erfolg.







wahnsinnigKreativ zu sein bedeutet, auf schöpferische Ergebnisse zu warten. Die Finger liegen auf der Tastatur aber es bewegt sich rein gar nichts. Wild in der Weltgeschichte rumschauen, den Bleistift anknabbern, irgendwann muss doch eine gute Idee kommen. Und wenn nicht, dann heißt es: Panik.

Kreativität kostet viel Kraft. Und selbst Genies kämpfen mit den gleichen Problemen. "Die Idee vom kreativen Flow ist etwas leichtfertig: Kreativität ist auch immer mit Spannungen verbunden", erklärt Rainer Holm-Hadulla, Kreativitätsforscher und Professor für psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Heidelberg. Er bezeichnet Kreativität als "Neuformierung von Informationen". Und jedes Köpfchen lebt damit in seiner eigens komponierten Welt.

Unterschieden wird auch zwischen der außergewöhnlichen und alltäglichen Kreativität. Dabei leben besonders kreative Menschen oft am Rande des Wahnsinns. Wird man erstmal wahnsinnig vor lauter Ideen, lassen die sich dann auch nur schwer umsetzen. Vincent van Gogh beispielsweise litt unter starken Wahnvorstellungen und Depressionen. Auch Komponist Robert Schumann litt darunter, fremde Stimmen gehört zu haben.

Shelley Carson von der Harvard University glaubt, dass ein gutes Gedächtnis, eine hohe Intelligenz und kognitive Flexibilität vor Wahnsinn schützen würden. Auf gar keinen Fall sollte man zu Alkohol und harten Drogen greifen, die die Gedanken nur noch mehr verwirren. Eigens entwickelte Strategien können helfen, keinen geistigen Kollaps zu erleiden, wenn man auf Ideen wartet.







lupe_stellenangebote Das Jahr hat kaum angefangen, da bietet sich den Jobsuchenden unter euch schon die erste große Chance. Wenn ihr nämlich ein Computergenie, Organisationstalent und außerdem Astrophysiker seid, dann solltet ihr euch entweder bei uns nach einer passenden Stelle umsehen, oder, wenn ihr zu den ganz Verrückten gehört, euch gleich als die rechte Hand des bekannten Astrophysikers Stephen Hawking bewerben. Der sucht nämlich ab Februar einen neuen technischen Assistenten. Dieser sollte laut Stellenbeschreibung eine echte eierlegende Wollmilchsau sein, die bereit ist für ein eher mickeriges Gehalt, eine Vielzahl von Aufgabenbereichen abzudecken.

Zu den Aufgaben des zukünftigen Assistenten zählt neben dem Vorbereiten von Vorlesungen zur höheren Astrophysik auch die Organisation des Pflegepersonals, des seit den 60er Jahren an einer Nervenkrankheit leidenden Astrophysikers. Außerdem soll der zukünftige technische Assistent als Pressesprecher fungieren und daher ein guter öffentlicher Redner sein. Desweiteren wird er als rechte Hand des Physik-Genies mindestens drei Monate im Jahr auf Reisen sein. Auch das Warten der technischen Hilfsmittel des Professors zählt zu den Aufgaben des zukünftigen Assistenten.

Bei einem Jahresgehalt von umgerechnet knapp 30.000 Euro, ein ganz schöner Berg an Aufgaben. Aber wer es in der Physik zu etwas bringen will, für den dürfte das Gehalt eine eher untergeordnete Rolle spielen: Denn als technischer Assistent des bekanntesten Physik-Genies dürften einem danach wohl sämtliche Türen offen stehen.
Wem Schwarze Löcher und ein dermaßen mickeriges Gehalt allerdings nicht ganz geheuer sind, der schaut sich am besten gleich hier um!

































Sexualverhalten
Wir alle kennen ja das Vorurteil, dass je ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap