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Archiv für die Kategorie „Karriere“







Überqualifiziert und auf dem Arbeitsmarkt nicht gewolltIch lese seit Neuestem immer wieder vom dem bevorstehenden Fachkräftemangel und bin ein wenig verwirrt. Denn in meinem Umfeld befindet sich so manch hervorragender Absolvent, der sein Bachelorstudium mit Bravour bestanden hat und der dennoch keinen Job findet. Im Internet gibt es viele solcher Beispiele für Arbeitslosigkeit auf Grund von Überqualifizierung und das in allen Sparten von Studiengängen. Da stellt sich mir die Frage: Wie kommt der Fachkräftemangel zustande, wenn doch im Land so viele gute Leute zu finden sind?

Was versteht man eigentlich unter "überqualifiziert"? Man ist überqualifiziert, wenn man als Informatiker einen 400€-Job innerhalb eines Call-Centers für technische Probleme ausführt. Grundlegend kein Problem, allerdings ist dort das Studium zu VIEL Ausbildung, denn eine einfache technische Ausbildung hätte für diese Tätigkeit ausgereicht. Auf der anderen Seite wäre dieser Informatiker in einem Softwareunternehmen als Kundenberater ideal. Allerdings ergänzen sich diese zwei Arbeitsplätze, da ein frisch gebackener Informatiker nicht sofort eine Anstellung als Kundenberater erhalten würde, wenn er nicht eventuell schon Berufserfahrung aus einer ähnlichen Tätigkeit heraus erworben hat.

Doch genau hier liegt der Hase begraben, denn ohne Berufserfahrung wird man selten eingestellt, geschweige denn zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Das bedeutet für alle Studenten zusätzlichen Stress während dem Studium, da sie nicht nur ihre Prüfungen glänzend abschließen, sondern nebenbei noch Berufserfahrung sammeln sollen. Auch bedeutet das, dass viele Berufseinsteiger ihre ersten Berufsjahre mit geringer Bezahlung zubringen, um Erfahrungen für ihr späteres Dasein zu sammeln.

Das klingt alles so als ob der böse Wolf namens Arbeitgeber dies aus reiner Schikane betreibt. Allerdings sind seine Forderungen auch gerechtfertigt, denn wer will schon einen Arbeitnehmer haben, den er erst einmal richtig ausbilden und ihn an seine neue Aufgabe heranführen und vorbereiten muss? Auch ist es nachvollziehbar, dass die Unternehmen nicht gerne überqualifizierte Arbeitskräfte nehmen, da diese sich möglicherweise langweilen und somit schlechtere Leistungen bringen, oder im schlimmsten Fall gleich bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit auf einen anderen Zug in Richtung Konkurrenz aufsteigen.

Aber wo fängt die Überqualifizierung an und wo hört der Fachkräftemangel auf?

Denn im Grunde sind in Deutschland Unmengen an potentiellen Fachkräften arbeitslos und rein hypothetisch müssten die Unternehmen bei einer Unterqualifizierung doch nur ein wenig Bildung in diese Kräfte investieren oder nicht? - Leider ist das dann doch wieder nicht so einfach, da hier ein wichtiger Kostenpunkt innerhalb der Unternehmen der Fortbildung einen Riegel vorschiebt. Zudem wird auch erwartet, dass die Arbeitnehmer sich selbstständig fortbilden wobei die Politik bisher schon über einen Plan nachdenkt, in dem Arbeitslose und Geringqualifizierte in Weiterbildungsmaßnahmen für die entsprechenden Fachkräftedefizite geschult werden.

Ganz interessant ist auch dieser Fall einer 16 Jährigen, die ihr Abitur bereits abgeschlossen hat, aber bei ihrem Studium nicht finanziell unterstützt wird, da sie nur "beschränkt geschäftsfähig" ist. So viel zum Thema "Nachwuchskräfte fördern".







Vermögensaufbau für junge AkademikerWer vier oder mehr Jahre Studium hinter sich hat, der hat sicher Lust, bald auch einen etwas luxuriösen Lebensstil zu genießen. Nicht umsonst hat man schließlich geschuftet und es über Jahre geschafft, mit einem Hungerlohn oder dem Zuschuss der Eltern über die Runden zu kommen. Da war man froh, wenn man jeden Monat ein paar Euro zurücklegen konnte. Gehört man dann zu den Young Professionals, kann man endlich in größeren Dimensionen seine finanzielle Zukunft planen. Manch einer denkt dann über die eigene Altersvorsorge nach oder träumt gar mit rosaroter Brille von einem Eigenheim.

In meinem Freundeskreis gibt es zwei glückliche Jungakademikerinnen unter 25, die bereits ihr Eigenheim einrichten. Eine davon hat gemeinsam mit ihrem wohlhabenden Freund gebaut, der Freund der anderen hat ein hübsches Haus geerbt. Leider haben nicht alle so viel Glück und die wenigsten wollen sich vielleicht auch schon so jung an einen festen Wohnort binden (zu der Riege gehöre ich übrigens auch nicht). Trotzdem sollte man sich mit dem Berufseinstieg über sinnvolle Geldanlagen Gedanken machen. Denn mit Mitte zwanzig ist auch ein baldiger Wunsch nach einer eigenen Familie nicht so unwahrscheinlich.

Wie ein Arikel auf FAZ.net jetzt analysiert, ist der Aufbau eines Privatvermögens für junge Akademiker aber gar nicht so einfach. Auch wenn man über ein relativ ansehnliches Einstiegsgehalt verfügt, kann man damit meist noch keine großen Sprünge machen. Häuserpreise in Großstädten werden vom Autor als utopisch angesehen, auch ein Bausparvertrag wäre da nicht sehr hilfreich, wenn man nicht gerade bis ins hohe Alter für das Eigenheim ackern möchte.

Man muss zusätzlich auch an anderen Stellen ansetzen und kurz gesagt einfach sparen. Laut der Rechnung in dem Artikel kommt dadurch über die Jahre schon ein hübsches Sümmchen zusammen. Das heißt Verzicht im Komfort, den man sich ja eigentlich so sehnlich erträumt hat. Und das bedeutet natürlich auch, dass man sich kontinuierlich anstrengen sollte, auf der Karriereleiter aufzusteigen. Aber von nichts kommt eben nichts …







Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz Mit dem Gesetzesentwurf von CDU-Innenminister Thomas de Maizière zum Arbeitnehmerdatenschutz befasst sich nun auch die Politik mit dem Thema Recuiting via Facebook, StudiVZ und Co. In dem Gesetzesentwurf wird festgelegt, dass der Arbeitgeber bei der Arbeitnehmersuche nicht mehr gezielt auf sozialen Internet-Netzwerken suchen darf.

Lediglich das Suchen per Google oder auf XING und anderen Plattformen zur Selbstdarstellung gegenüber dem Arbeitgeber wäre dann noch erlaubt. Ich frage mich, ob dies wirklich ein Arbeitnehmerschutz ist, denn im Grunde ist doch jeder selbst dafür zuständig, was der mögliche Arbeitgeber über einen herausfindet.

Was mich allerdings ein wenig an diesem Gesetz irritiert, ist der Satz welcher das Ausspähen per Kamera künftig auch in Sanitär-, Umkleide- und Schlafräumen verbieten wird. Aber ist dies nicht bereits ein Eingriff in die Privatsphäre oder irgendeine Form von sexueller Belästigung und somit verboten? Soweit mir bekannt ist, war das immer schon ein Akt des fehlenden Anstandes.







FKK im Büro als Teambuilding-MaßnahmeEs gibt einige Möglichkeiten, um das Team in einem Büro zu motivieren, zum Beispiel über gemeinsame Ausflüge in Outdoorcamps oder Hochseilgärten. Hierzulande gehört FKK im Büro sicherlich nicht dazu. Anders in den UK: Ein Londoner Unternehmer wollte sein Team näher zusammen bringen und lies die Mitarbeiter vollkommen nackt arbeiten. Wie sollte es auch anders sein, kurz darauf war das Fernsehen mit im Boot und machte daraus eine Doku-Soap. Das Formatangebot von RTL2, über das sich Silvia hier noch kürzlich ausließ, ist im Vergleich dazu fast schon ein intellektuelles Highlight.

Ich frage mich ernsthaft, wo da der Teambuilding-Effekt ist. Wie soll es das gegenseitige Vertrauen stärken, seine Kollegen im Eva- und Adams-Kostüm zu sehen? Im TV-Experiment wird das Ganze zwar von einem "Leadership-Guru" begleitet, aber fragwürdig finde ich das trotzdem. Soll wohl eher den professionellen Gedanken dahinter vortäuschen.

Davon mal abgesehen würde sich doch kein normaler Büromitarbeiter solch einer bodenlosen Demütigung hingeben. Für "The Naked Office" fanden sich dann aber doch sechs todesmutige Unternehmen - ein Obst-Händler und ein Beauty Business sind mit von der Partie. Klingt unglaubwürdig und lässt Scripted Reality hinter dem Konzept vermuten. Denn dafür finden sich ja anscheinend immer Willige.

Und auch wer solch ein tiefes Niveau den deutschen TV-Machern nicht zumuten würde, sollte sich mal folgendes vor Augen führen: Reichlich nackte Haut im deutschen Fernsehen gibt es momentan ja auch in X-Diaries zu sehen, was die Sendepause von Big Brother überbrücken soll. Davon ist es kein weiter Weg mehr bis zum Naked Office. Und hätten wir so etwas wirklich von den Engländern erwartet? Wohl kaum …







Erfolg im Praktikum Die ersten Tage sind geschafft und du willst in deinem Praktikum so richtig durchstarten? Hier sind wie versprochen ein paar Tipps, wie du dich richtig verhältst, um das Beste aus der wertvollen Zeit rauszuholen.

Ganz zentral ist erst mal das Thema Netzwerken. Nutze jede Gelegenheit, um deine neuen Kollegen kennen zu lernen, ob in der Mittagspause oder in der Raucherecke. Sie müssen zwar nicht gleich die besten Freunde werden, aber hilfreich sind solche Kontakte allemal, denn sie können euch die Arbeitszeit verschönern und Fragen beantworten. Um diese Vertrauensgrundlage nicht zu gefährden, halte dich möglichst aus jedem Tratsch raus, vor allem, wenn es um den Chef geht.

Hol dir schon während des Praktikums so viel Feedback wie möglich - nur so kannst du dich verbessern und deine Stärken finden. Wenn interessante Aufgaben nicht von alleine kommen, mach einfach den Mund auf und frag. Dabei könntest du sogar schon konkrete Vorschläge machen und andeuten, welcher Bereich dich interessieren würde. Denn Eigeninitiative heißt natürlich auch, selbst zu sehen, wo Not am Mann ist oder eigene Ideen einzubringen. Frage dich also, wie du helfen kannst, dieses oder jenes Projekt voranzubringen. Die Angst, dass du mit diesen Fragen jemandem auf die Nerven gehst, ist unbegründet. Wenn es wirklich mal nichts zu tun gibt, kannst du einen Kollegen fragen, ob du ihm über die Schulter schauen kannst.

Ein paar Routinetätigkeiten gehören trotzdem meistens dazu. Das ist auch in Ordnung, sollte aber nicht überhand nehmen. Bei Unzufriedenheiten sollte der Chef oder Praktikumsbetreuer davon erfahren, denn denen ist das Problem vielleicht gar nicht bewusst.

Fazit: Wer freundlich, zuverlässig und mit viel Begeisterung an seine Aufgaben geht, hat die größten Chancen, aus dem Praktikum einen vollen Erfolg zu machen. Na dann mal ran an die Arbeit! Bald erfährst du hier im letzten Teil der Serie, was in den letzten Tagen des Praktikums zu beachten ist.

Hier findest du den ersten Teil unserer Praktikums-Serie:
Erfolg im Praktikum (Teil 1) - Die ersten Tage meistern







idee_zeichnung1Der Blick auf die Uhr verrät, dass das Bewerbungsgespräch schon eine Stunde läuft und fast zu Ende sein müsste. Doch bevor nun alle aufstehen und sich zum Abschied die Hände schütteln, zaubert der Personalchef noch eine seltsame Frage aus dem Hut à la: "Wie viele Smarties passen in einen Smart oder wie viele Krawatten werden im Jahr in Deutschland verkauft?"

Eine gute Frage! Darüber haben sich bis jetzt die wenigsten Gedanken gemacht und im Ernst, warum auch? Solche Fragen werden im Fachjargon als Brainteaser bezeichnet und dabei geht es weniger um das Ergebnis, als um den Erklärungsansatz. Es gilt: Der Weg ist das Ziel! Da ich mich derzeit selbst in der Bewerbungsphase befinde, bin ich auch auf einige interessante Anregungen und Probefragen zu diesem Thema gestoßen. Gut, bei allen wäre ich nicht auf das Endergebnis gekommen, aber ich hätte wohl einen ähnlichen Lösungsansatz gewählt.

Wichtig ist es in so einer Situation nicht in Stress zu verfallen oder sogar wütend zu werden, dass der Personaler Fragen stellt, die auf den ersten Blick nichts mit einem Bewerbungsgespräch zutun haben. Dies ist nämlich ein Trugschluss. Häufig ist dies ein Test, um herauszufinden, wie der Bewerber in Stresssituationen reagiert und ob er neben Logik auch die Fähigkeit hat, um die Ecke zu denken. Also lieber einen kühlen Kopf bewahren und seine Herangehensweise an das gestellte Problem offen darlegen. So lässt es sich leichter punkten. Weiter Tipps und Übungen findet ihr hier.

Falls ihr bereits Erfahrungen mit Brainteasern in Bewerbungsverfahren gemacht habt, würde ich mich freuen, wenn ihr einen Kommentar dazu schreibt.







studentin-mit-bewerbungsuntWer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, macht sich vorher Gedanken darüber, wie er bei seinem potentiellen Arbeitgeber den besten Eindruck hinterlassen kann. Um aber zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden, ist es wichtig, dass auch die Bewerbungsunterlagen im tadellosen Zustand sind. Personaler sehen und lesen bei Bewerbungsverfahren eine Vielzahl von Bewerbungsunterlagen, die nicht immer mit besonderer Sorgfalt erstellt wurden.

Dabei gibt es ein paar einfache Regeln, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Bieten Unternehmen an die Unterlagen schriftlich einzureichen, ist darauf zu achten, dass alles sauber und ordentlich in einer neuen Bewerbungsmappe eingeheftet ist. Kein Personaler macht sich gern die Mühe, Bewerbungsunterlagen zu sortieren oder lose Blätter wieder einzusammeln. Auch Transparenthüllen sind keine gute Lösung, da die Blätter für Markierungen und Kommentare zunächst aus der Hülle herausgenommen werden müssen. Es gilt daher, es dem Personaler so einfach wie möglich zu machen, um die wichtigen Informationen über den Bewerber zu erfassen. Auch Flecken und "Eselsohren" haben in einer Bewerbungsmappe nichts verloren. Sie werfen sofort ein schlechtes Licht auf den jeweiligen Kandidaten und seine Arbeitseinstellung.

Bewerbungsmappen, die schon erste Gebrauchsspuren aufweisen, sollten nicht recycelt werden, auch wenn dies Geld sparen würde. Der geschulte Blick der Personalabteilung sieht sofort, wenn sich das Wort "Absage" aus vorherigen Bewerbungen, auf die Mappe durchgedrückt hat.

Bei Onlinebewerbungsverfahren ist darauf zu achten, dass die Felder sorgfältig ausgefüllt werden. Ist die Eingabe eines Anschreibens vorgesehen, ist es sinnvoll, dieses vorher in Ruhe zu verfassen und anschließend in das Feld zu kopieren. Gerne sieht man vor lauter Wald die Bäume nicht, sodass sich Fehler bei der direkten Eingabe in die Bewerbungsmaske schneller einschleichen. Grundsätzlich ist bei der Anlagenerstellungen für Onlinebewerbungen die gleiche Reihenfolge einzuhalten, wie bei der Schriftlichen: Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse. Die vorgeschriebene Größe des Dateianhangs sollte dabei nicht überschritten werden. Sonst besteht die Gefahr, dass die Datei nicht geöffnet werden kann. Und durch so einen Fehler möchte ja niemand seine Chance auf einen Job vergeben.

Weitere Tipps für die Bewerbungsmappe findet ihr hier.







Erfolg im Praktikum - die ersten Tage meisternDie Semesterferien sind noch jung und viele von euch stehen in den Startlöchern für ihr Praktikum. In den ersten Tagen hat man meist ein mulmiges Gefühl und keine Ahnung, wie man sich verhalten soll. Bei allem Übel ist das auch noch für viele Studenten der erste Kontakt mit der Arbeitswelt - es gibt also viele Fettnäpfchen zu umschiffen. Deswegen habe ich hier mal ein paar Anregungen für euch zusammengestellt, die hoffentlich helfen.

Es kann nicht schaden, wenn ihr euch ein paar Tage vor Praktikumsbeginn noch mal über das Unternehmen schlau macht. So könnt ihr all die Informationen in eurer Einführung besser aufnehmen und einordnen. Beim Thema Kleidung orientiert man sich am besten an seinem Eindruck vom Vorstellungsgespräch. Wer sich trotzdem richtig unsicher ist, kann sogar die Sekretärin anrufen und fragen. Devise ist: Tretet so gepflegt und akkurat wie nur möglich auf. Schließlich werdet ihr am ersten Tag viele neue Menschen kennenlernen und für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance.

In der Regel wird ein neuer Praktikant erstmal von seinem Betreuer durch die Abteilung geführt und allen vorgestellt. Ist das nicht der Fall, könnt ihr auch einfach selber eine kurze Runde machen. Eine Person, mit der ihr euch schon von Anfang an gut stellen solltet, ist die Sekretärin. Sie ist der lange Arm des Chefs, macht die Termine und kennt den Betrieb in und auswendig.

Oft passiert es leider, dass am ersten Tag noch kein Email-Account eingerichtet wurde oder der Arbeitsplatz auf sich warten lässt. Vorsichtshalber könnt ihr euch Fachliteratur mitbringen oder in der Imagebroschüre des Unternehmens blättern. Das ist erstmal besser als Däumchen zu drehen - und sieht auch schlauer aus. Keine Panik, wenn dann doch endlich die ersten Aufgaben ins Haus stehen. Auf Anhieb ist niemand perfekt und es werden euch zumindest in der ersten Zeit kleine Fehler verziehen.

Also Kopf hoch, Brust raus und immer schön freundlich grüßen, bitte! Wie ihr nach dem ersten Schreck das Beste aus der Praktikumszeit macht und möglichst viel lernt, erfahrt ihr dann im nächsten Teil der Reihe. Stay tuned :)

































Was nicht passt
Bewerbungen schreiben gehört sicher nicht zu den ...













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