Diese Woche ist es endlich soweit: die ersten 2.000 Jobware Taschenkalender werden versendet!Wie jedes Jahr gibt es unseren kultigen Taschenkalender, der Dein Begleiter im Jahr 2013 werden kann. Um eins der begehrten Exemplare zu bekommen, musstest du Dich nur auf unserer Facebook Fanpage in der Kalender-App eintragen. Die ersten 2.000 können sich direkt stolzer Besitzer eines neuen Taschenkalenders nennen. Auf der Liste mit den Namen kannst Du nun überprüfen, ob ein Kalender auf dem Weg zu Dir ist! Für alle Anderen heißt es keine Sorgen machen. Wir verlosen unter allen, die sich bis zum 14.12.12 eingetragen haben, weitere 1.000 Stück. Also schnell noch in der App eintragen und Daumen drücken!
Schon seit ein paar Tagen sind unsere Mitarbeiter fleißig am Kalender packen, damit die ersten 2.000 Stück schnell bei ihren neuen Besitzern ankommen. Die Kisten mit dem heißen Inhalt stehen auch bereits in den Startlöchern und warten auf das Christkind – beziehungsweise in unserem Fall: auf den Postboten!
Wir danken allen bisherigen Teilnehmern für das positive Feedback auf Facebook und wünschen viel Spaß mit dem neuen Kalender!
Neuartig, zeitgemäß, innovativ - Medienfabrik Gütersloh launcht ein neues Recruiting-Konzept: careerloft, Karriere-Netzwerk und Förderprogramm zu gleich. Doch anders als bei anderen Karriere-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn, geht careerloft neue Wege und bietet nicht nur eine Webplattform, sondern auch eine physische Schnittstelle zwischen jungen Talenten und Top-Unternehmen.
Auf Augenhöhe begegnen ist das Leitmotiv des jungen Karriere-Netzwerks und bietet in einem Loft der trendigen Hauptstadt Berlin Raum dafür. Das Loft ist nicht nur die Arbeitsstätte für das careerloft-Team, sondern wird aktuell auch von zwei Praktikantinnen bewohnt, die in engem Kontakt mit den Partnerunternehmen stehen. Die Bewohnerinnen interviewen diese Unternehmen rund um das Thema Karriere, fungieren als Ansprechpartner für Talente und sind auf einigen Social Media Plattformen, wie Facebook, Twitter und Co, sowie mit einem eigenen Loftblog vertreten.
careerloft ist ein moderner Personalmarketingansatz, der in Zeiten akuten Fachkräftemangels unabdingbar ist. So richtet sich dieses Web- und Wohnprojekt in erster Linie an die Generation Y, die jungen, zielstrebigen und stark umworbenen High Potentials, die ihre Bedürfnisse bezüglich der Arbeit klar definiert haben und sich ihres Wertes für die Unternehmen bewusst sind. Gerade deshalb müssen Firmen reagieren, aktiv rekrutieren und ihr Augenmerk auf das Employer Branding legen. So können sich namhafte Unternehmen wie Audi, Ernst & Young, Bertelsmann, The Boston Consulting Group und SAP, um nur einige der aktuellen Partner zu nennen, auf der careerloft-Webplattform mit einem Unternehmensprofil ins rechte Licht setzen.
Die Richtung von careerloft ist klar bewerberorientiert, denn hier müssen sich die Unternehmen bei den hoch Qualifizierten präsentieren, vorstellen und bewerben. Zudem bietet das innovative careerloft-Netzwerk ausgewählten Studenten und Absolventen ein Förderprogramm an. So erhalten diese Prämien wie Sprachtrainings, Zeitschriftenabos und individuelle Karriere-Coachings durch Mentoren aus den attraktiven Partnerunternehmen, sowie persönlichen Ansprechpartnern. Exklusive Events im Berliner Loft oder auch Praktikums- und Jobangebote bieten den Mentees einen direkten Zugang zu den führenden Unternehmen. Das Prämienangebot wird überdies noch ausgeweitet und in den nächsten Wochen vorgestellt.
Dieses kostenlose Netzwerk bietet also viele Vorteile für die Fach- und Führungskräfte von morgen. Wie sich das junge Vorhaben weiter entwickelt und ob sich das On- und Offline Prinzip auf Dauer durchsetzen wird, muss man wohl abwarten. Es lohnt sich jedoch das Geschehen im Auge zu behalten.
In der Regel assoziiert man mit dem Thema Burnout überarbeitete Manager oder Sozialarbeiter im mittleren Alter. Dieses Schicksal bleibt jedoch auch Berufsanfängern überraschenderweise nicht immer verwehrt. Studien der Krankenkassen TK und DAK ergaben kürzlich, dass jeder zehnte junge Berufstätige unter 30 Jahren schon unter Depressionen leidet. Auch im ersten Job ist die Diagnose "Burnout-Syndrom" daher nicht so unwahrscheinlich.
Und wenn man sich mal die Fakten anschaut, scheint diese erschreckende Entwicklung auch gar nicht so unbegründet: Wie die Psychologin Heike Haker in der Zeit erklärt, spielen viele Faktoren bei der Überbelastung junger Berufstätiger eine Rolle. Schuld sind häufig befristete Arbeitsverhältnisse, die den Konkurrenzdruck noch verstärken. Ständig fühlt man sich dann beobachtet – klar versucht man in dieser Situation, alles aus sich rauszuholen, um am Ende vielleicht einen festen Vertrag zu bekommen und nicht durch einen neuen Berufseinsteiger ersetzt zu werden.
Zusätzlich sei es laut Haker auch schwierig, so frisch im Berufsleben seine Energieressourcen realistisch einzuschätzen und einzuteilen. Nur weil man während des Studiums vor Prüfungsphasen 60-Stunden-Wochen meistern konnte, heißt das noch lange nicht, dass man das auch über mehrere Monate oder Jahre aushält.
Dieser Leistungsdruck ist aber nicht allein selbst auferlegt – von Absolventen wird heute viel verlangt. Hinzu kommt, das Lob meist ausbleibt und auch die Bezahlung nicht unbedingt von hoher Wertschätzung zeugt. Junge Menschen mit weniger Erfahrung fehlt laut der Psychologin Haker auch die Distanz zu ihrer Arbeit, sodass Kritik schnell persönlich genommen wird. Es muss sich also auch die Einstellung der Arbeitgeber ändern, wenn sie nicht schon die unerfahrenen Berufseinsteiger total verprellen und für das Berufsleben schädigen wollen. Ein einfaches Mittel wären regelmäßige Mitarbeitergespräche, in denen der Chef nicht nur immer höhere Ziele vereinbart, sondern die Aufgaben klar definiert und konstruktives Feedback gibt.
Nur ein Viertel der IT-Absolventen schaffen direkt beim ersten Vorstellungsgespräch den Berufseinstieg. Über die Hälfte müssen sogar drei oder mehr Gespräche führen, bis es endlich klappt mit der Anstellung. Die Quote studierter Geisteswissenschaftler liegt sicher noch höher. Daher sollte man nicht damit rechnen, gleich beim ersten Vorstellungsgespräch einen Treffer zu landen.
Absagen sind kein Weltuntergang
Ganz im Gegenteil ist es nicht mal so schlecht, wenn man beim ersten Mal nicht gleich für den absoluten Traumjob vorspricht. Denn gerade dann läuft noch einiges etwas holprig und unerwartete Fragen können nur mittelmäßig beantwortet werden. Selbst mit der besten Vorbereitung kann man schließlich nicht auf alle Eventualitäten gefasst sein.
Die richtige Nachbereitung
Auf jeden Fall sollte man jedes Vorstellungsgespräch auch als Übung nutzen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass einen jedes gemeisterte Vorstellungsgespräch sicherer macht. Aber nur dann, wenn man im Anschluss an jedes Gespräch den Ablauf noch einmal Revue passieren lässt, kann man sich verbessern. Es hilft, sich möglichst bald nach jedem Interview mit Stift und Zettel hinzusetzen und detailliert seine Eindrücke zu notieren.
- Welche Fragen konnte ich nicht zufrieden stellend beantworten? Wie kann ich mich in Zukunft besser auf diese Art von Fragen vorbereiten?
- Wo bin ich ins Straucheln gekommen?
- Konnte ich meine Stärken ausreichend deutlich machen?
- Habe ich wichtige Punkte eventuell vergessen zu nennen?
- Was hätte ich lieber nicht sagen sollen? Wann habe ich unpassend reagiert?
Überlege aber auch, was dir positiv aufgefallen ist und mit welchen Antworten du punkten konntest. Umso selbstbewusster kannst du dann ins nächste Gespräch gehen und so deinen Wunscharbeitgeber beeindrucken.
Bei Lego denkt man automatisch an Lok-Führer, Bauarbeiter, Polizisten oder Handwerker. Alles typisch männliche Berufe – zumindest für Chauvis aus dem letzten Jahrtausend. In Lego-Spielkästen gibt es leider trotzdem sehr selten weibliche Berufstätige. Daran stören sich einige schwedische Journalisten, die die Gleichberechtigung im Lego-Universum fordern. Sie fanden im gesamten Sortiment anscheinend nur eine arbeitende Lego-Frau – eine Bäuerin.
Ich finde, dass es ein wenig fortschrittlicher schon sein darf. Dann würden auch kleine Mädchen vielleicht öfters mal für etwas anderes Begeisterung zeigen als Puppenhäuser und Tee-Partys.
Falls die Frauen-Quote – wie auch zu erwarten wäre - nicht ins Lego-Land Einzug hält, können besorgte Mütter laut Lego-Sprecherin ja folgenden Trick ausprobieren: Eine Berufstätige hat man sich schnell selbst gebastelt, wenn man einfach den Männer-Kopf mit dem einer Frau austauscht. :D
Oder man vertraut einfach wie in diesem Video auf die Phantasie der Kleinen:
LEGO PEOPLE from Keith Rivers on Vimeo.
Mehr Infos zu der Debatte findet ihr in diesem amüsanten, aber informativen Spiegel-TV-Clip:
Du bist bald fertig mit deinem Studium und machst dir Gedanken über deine Karriere? Egal, wo du stehst, der Besuch der Karrieremesse JOBcon Engineering hilft dir bei deiner Karriereplanung. Am 7. Juni 2011 präsentieren sich führende Unternehmen der Ingenieursbranche von 10 bis 17 Uhr in der Mercatorhalle in Duisburg (CityPalais). In Gesprächen mit Personalverantwortlichen kannst du dort Praktika, Themen für deine Abschlussarbeit oder eine Festanstellung ergattern.
Vorab bewerben bei HAYS und Co.
Du kannst dich online über die teilnehmenden Unternehmen sowie freie Positionen informieren und dich schon heute für Gesprächstermine mit Personalverantwortlichen am Veranstaltungstag bewerben. Dazu erstellst du bequem online dein persönliches Qualifikationsprofil und bewirbst dich damit um verbindliche Interviewtermine.
Bist du fit für ein Assessment Center?
Auf der JOBcon hast du außerdem die Chance, an einem Round-Table Gespräch teilzunehmen. Experten beantworten hier anschaulich alle Fragen zum Thema Assessment Center und wie du dort mit den richtigen Präsentationstechniken überzeugen kannst. Zur Anmeldung geht’s hier.
Dass es bestimmte Branchen gibt, in denen das Aussehen der Angestellten durchaus wichtig ist, ist ja soweit nichts Neues – man denke nur mal an die Magerskandale in der Model-Industrie. In letzter Zeit häufen sich jedoch auch Fälle, in denen Frauen anderer Berufsgruppen wegen "Mängeln im Erscheinungsbild" diskriminiert werden.
In einem Hooters-Restaurant in den USA wurde beispielsweise einer Kellnerin mit Kündigung gedroht, wenn sie nicht innerhalb weniger Wochen abspecken würde. Dazu gab's einen Gutschein für eine Mitgliedschaft im Fitness-Studio. Zwar ist Hooters ja für seine schlanken Göttinnen in knappen Outfits bekannt, kurios ist jedoch, dass Cassie Smith mit ihren 59 Kilo bei 1,72 Meter Körpergröße nicht unbedingt als dick oder unförmig bezeichnet werden kann. Daher ist ihre Reaktion, sich mit Anwälten in Verbindung zu setzen, auch durchaus verständlich.
Ähnlich dreist hat sich die Fluggesellschaft Thai Airways 2010 an seine Flugbegleiter gewendet: Wer bis zum Frühjahr 2011 nicht einen Taillenumfang von 81 Zentimetern (87 bei Männern) erreicht hatte, durfte zunächst nicht mehr auf internationalen Flügen arbeiten und wurde stattdessen auf Inlandflügen und später nur noch als Bodenpersonal eingesetzt. Wie die SZ berichtete, sprach der Vorstand des Unternehmens von der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Es bleibt fragwürdig, ob jemals ein Fluggast schon seine Airline nach dem durchschnittlichen Gewicht des Personals ausgewählt hat. Mich jedenfalls interessiert so etwas herzlich wenig und es freut mich, dass Thai Airways nun diesen Imageschaden wieder ausbügeln muss.
Bei Hooters und Thai Airways gilt also gleichermaßen: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein... :)
Dem Unternehmen geht es wieder gut, die Auftragsbücher sind voll, die Aussichten rosig, es scheint also der perfekte Zeitpunkt für eine Gehaltserhöhung zu sein. Doch selbst eine boomende Konjunktur bedeutet nicht automatisch eine höhere Gehaltsabrechnung, das sagt zumindest Gehaltscoach Rasmus Tenbergen. Grund seien oft taktische Fehler in der Gehaltsverhandlung, die man aber abstellen kann.Es fängt beim Verhandlungsstil an, man unterscheidet zwischen einem harten bzw. einem weichen Verhandlungsstil. Die meisten Arbeitnehmer schätzen sich laut Tenbergen falsch ein, viele verhandeln härter als sie denken. Man muss sich also selbst richtig einschätzen können, denn wenn z. B. zwei „harte“ Verhandlungspartner aufeinander treffen, bedeutet dies meist Stillstand da niemand von seiner Position abrücken möchte. Ein harter Verhandlungsstil bedeutet demnach also nicht sofort auch Verhandlungserfolg. „Am erfolgreichsten sind Verhandlungen, in denen zwei weiche Partner miteinander ein Ergebnis erzielen, weil beide die Absicht des anderen mit im Blick haben", erklärt Tenbergen.
Viele Arbeitnehmer fühlen sich in Verhandlungen unterlegen, glauben austauschbar zu sein. Dem ist aber nicht so, kaum ein Arbeitgeber möchte einen fähigen Mitarbeiter gehen lassen, schon gar nicht in Zeiten des ominösen Fachkräftemangels. Außerdem können sich Gehaltsverhandlungen nicht nur ums Geld drehen, es gibt durchaus noch weitere Aspekte, die eine Rolle spielen könnten wie z. B. Standortfragen, Weiterbildungen, Urlaubstage, Dienstwagen oder Gewinnbeteiligungen.
Von großer Wichtigkeit ist es die Signale seines Verhandlungspartners richtig einzuschätzen. Viele Arbeitnehmer konzentrierten sich in der Verhandlung auf komplizierte Argumentationsketten statt darauf, die Verhandlungstaktik des Gegenüber zu analysieren. Schweigen ist demnach kein schlechtes Signal und solange beide Partner noch am Tisch sitzen, läuft die Verhandlung gut.
Um sich auf eine anstehende Gehaltsverhandlung vorzubereiten steht als nützliches Tool der Jobware Gehaltsrechner zur Verfügung. Neben der Funktion als Netto-Brutto-Rechner können Sie ihn auch als Brutto-Netto-Rechner nutzen. So wissen Sie stets, was von Ihrem Brutto-Gehalt übrig bleibt und können weiterhin Ihren Nettolohn auf Ihrer Gehaltsabrechnung kontrollieren.


