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Die 5-Kampf-Disziplin des Bewerbungsprozesses

Kampf 3: Das Vorstellungsgespräch
Und? Hast du eine Antwort auf deine Bewerbungen bekommen oder übst du dich immer noch im ungeduldigen Warten? Wenn du eines Tages einen unbekannten Anruf auf deinem Telefon hast und die Nummer nicht kennst, die auf dem Display steht, dann krieg nicht gleich einen Herzinfarkt. Bleib ganz ruhig, denn der Anrufer könnte ein Personaler sein, der dich zu einem Vorstellungsgespräch einladen möchte. Atme tief durch, wenn dem so ist und versuche so natürlich wie möglich zu wirken.

Ist das wirklich eine Einladung zum persönlichen Gespräch, dann zeige deine Freude und sei ehrlich, welcher Termin dir gut passen würde. Plane dabei ein, wie du dort hin gelangen wirst und kläre ab, ob deine Fahrtkosten erstattet werden. Selbst wenn du sie selbst tragen musst, lass dir die Gelegenheit nicht entgehen, hier an Erfahrungen zu gewinnen. Es ist schon wichtig mehrere Vorstellungsgespräche mitzumachen, um Routine und Erfahrungen zu sammeln. Sag also zu und freu dich nach dem Auflegen ungelassen über deine erste Chance dich zu präsentieren.

Danach geht der Ernst des Lebens jedoch weiter. Du musst dich, bis es soweit ist, richtig fit machen, damit du auch wirklich gut aussiehst und dich gut fühlst, wenn du dich vorstellst. Mach ein paar Jogging-Einheiten, fahre Inline Skates, geh schwimmen oder mach sonst irgendwelche Sportaktivitäten, die dir dabei helfen. Achte auch auf deine Ernährung. Iss keine fettigen Gerichte, die deine Haut unrein wirken lassen. Am Abend vor dem Bewerbungsgespräch solltest du auch auf knoblauchhaltiges Essen verzichten, damit du an dem großen Tag keinen unangenehmen Geruch verbreitest.

Versuche etwas früher in der Stadt anzukommen, wo das Unternehmen sitzt, damit du es rechtzeitig finden kannst. Mach dich vorher nochmal irgendwo etwas frisch und rücke dein Outfit zurecht. Bei der Kontaktaufnahme solltest du einen festen Händedruck und ein Lächeln vorweisen. Verhalte dich nett und ruhig. Du kannst hier nur gewinnen, wenn du dich richtig präsentierst. Versuche nicht zu verkrampft und in Abwehrhaltung dazusitzen und beantworte alle Fragen ehrlich und souverän. Es ist wichtig, dass du einen guten und unvergesslichen Eindruck hinterlässt.
Nachdem du diese Hürde genommen hast, hast du für andere solcher Hürden dazu gelernt oder vielleicht auch schon deinen neuen Job sicher.

Wenn du wirklich eine Zusage für einen Vertrag erhältst, erfährst du nächste Woche in unserem Blog, wie du weiter vorgehen kannst.




 

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