Die 5-Kampf-Disziplin des Bewerbungsprozesses
Kampf 1: Die Jobsuche
Um sich überhaupt erst einmal darüber im Klaren zu sein, für welchen Job man sich bewerben soll und wie man bei der Jobsuche vorgeht, empfehle ich zunächst einen Spaziergang. So ein Ausgang im Freien hat schon etwas Entspanntes für sich und verhilft dem Gehirn zu mehr Sauerstoff, um über solch schwierige Lebensentscheidungen nachzudenken. Überlege dir, während du die Naturwunder auf dich wirken lässt, für welchen Job du geeignet wärst und wo du gern arbeiten möchtest.
Wenn du deinen Rundgang beendet hast und wieder vor deiner Wohnungstür stehst, solltest du nun voll motiviert sein, dich gleich an den Schreibtisch zu setzen. Nimm dir ein Glas Milch mit dorthin, lockere deine rechte Hand und fahre danach mit der Maus durch Online-Stellenmärkte und suche nach dem, was dir vorschwebt. Um nach stundenlangem Sitzen -solange kann die Jobsuche schon mal dauern- in der gleichen Position, schlage ich vor, ab und zu aufzustehen, die Schultern zu lockern und die Beine zu bewegen. Schmier dir ein Käsebrot und hol dir eine Banane, um auch mit der festen, gesunden Nahrung für Konzentration zu sorgen.
Bei der weiteren Jobsuche ist es wichtig, die richtigen Jobbörsen aufzurufen, wo du auch wirklich die für dich passenden Anzeigen entdeckst. Und nachdem du ja gut darüber nachgedacht hast, wirst du nun auch mit der richtigen Begriffs- und Berufsfeldsuche geeignete Offerten finden. Gehe sie nach und nach durch und wenn du auf etwas Interessantes stößt, atme vor lauter Aufregung ein Mal kurz durch und lies dir dann in Ruhe die komplette Stellenbeschreibung durch. Nachdem du das getan hast, trinke einen Schluck Milch und suche dann nach der Möglichkeit, sich darauf zu bewerben. Entweder gibt es direkt einen Link, wo du online eine Dialogmaske ausfüllen kannst oder du schickst deine Bewerbungsunterlagen an die angegebene E-Mailadresse.
Wie es dann von hier aus weitergeht, also wie du dich am besten auf das Schreiben der Bewerbung vorbereitest, erfährst du das nächste Mal.



22. Januar 2012 at 21:48
mit dem Titel “Die 5-Kampf-Disziplin des Bewerbungsprozesses” bereits gut aufgehängt das Thema, spielerisch und lustvoll verkauft - finde ich gut!