Am 21. Dezember 2012 ist der Kalender der Maya-Indianer zu Ende. Grund genug für gewaltige Spekulationen. Denn viele sind sich sicher, dass an diesem Tag auch gleichzeitig die Welt untergeht. "Wir bekommen fast täglich Anrufe aus Amerika, Mexiko, von überall her", sagt Thomas Bürger, Direktor der Dresdner Staats- und Universitätsbibliothek. Der 800 Jahre alte handschriftliche Kalender ist nämlich einer der wertvollsten Bestände der Bibliothek.
Und auch in den Kinos ist der unheimliche Kalender schon lange Thema: Für seinen Weltuntergangsblockbuster "2012" ließ sich Star-Regisseur Roland Emmerich von den Mayas inspirieren.
Jährlich gehen in der Bibliothek rund 4.000 Gäste ein und aus, um den Kalender zu bestaunen. Berührt oder transportiert werden darf er allerdings nicht. Falls ihr es aber nicht nach Dresden schaffen solltet und euren Kalender gerne mal persönlich in der Hand haltet, können wir von Jobware euch trösten. Unser Jobware-Taschenkalender 2012 geht nicht nur bis zum 31.12.2012, sondern bis Mitte Januar 2013. Und auch dann gibt es ihn wieder, unseren bekannten Kalender.


