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	<title>Kommentare zu: Mit Geschichten überzeugen - Storytelling im Vorstellungespräch - GO!Jobware</title>
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	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:38:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Ein Vorstellungsgespräch ist keine Exceltabelle Studenten-Welt</title>
		<link>http://www.go-jobware.de/blog/mit-geschichten-ueberzeugen-storytelling-im-vorstellungesprach/comment-page-1/#comment-26675</link>
		<dc:creator>Ein Vorstellungsgespräch ist keine Exceltabelle Studenten-Welt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 21:37:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Quelle: Go-Jobware [...]</description>
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		<title>Von: Steffi Team GOJobware</title>
		<link>http://www.go-jobware.de/blog/mit-geschichten-ueberzeugen-storytelling-im-vorstellungesprach/comment-page-1/#comment-26665</link>
		<dc:creator>Steffi Team GOJobware</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 18:01:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Björn,
das ist wirklich eine gute Frage. Genau aus diesem Grund macht es aber auch Sinn, sich schon vorher über mögliche Antworten Gedanken zu machen und sich dabei gezielt auf "professionellere" Situationen zu konzentrieren. Wenn man etwas tiefer gräbt, fallen einem sicher gute Situationen aus Gruppenarbeiten, Auslandsaufenthalten, Seminaren oder Praktika ein. Ansonsten geht man wirklich die Gefahr ein, dass einem dann nur eine eher ungeeignete private Situation in den Sinn kommt. Das Beispiel mit der Oma ist sicher etwas extrem und zu emotional für ein Vorstellungsgespräch - wie ich mich kenne, würde ich bei sowas eh gleich losheulen :p
Im Zweifelsfall muss man einfach auf sein Bauchgefühl hören...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Björn,<br />
das ist wirklich eine gute Frage. Genau aus diesem Grund macht es aber auch Sinn, sich schon vorher über mögliche Antworten Gedanken zu machen und sich dabei gezielt auf &#8220;professionellere&#8221; Situationen zu konzentrieren. Wenn man etwas tiefer gräbt, fallen einem sicher gute Situationen aus Gruppenarbeiten, Auslandsaufenthalten, Seminaren oder Praktika ein. Ansonsten geht man wirklich die Gefahr ein, dass einem dann nur eine eher ungeeignete private Situation in den Sinn kommt. Das Beispiel mit der Oma ist sicher etwas extrem und zu emotional für ein Vorstellungsgespräch - wie ich mich kenne, würde ich bei sowas eh gleich losheulen :p<br />
Im Zweifelsfall muss man einfach auf sein Bauchgefühl hören&#8230;</p>
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		<title>Von: BjörnB.</title>
		<link>http://www.go-jobware.de/blog/mit-geschichten-ueberzeugen-storytelling-im-vorstellungesprach/comment-page-1/#comment-26435</link>
		<dc:creator>BjörnB.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:54:56 +0000</pubDate>
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		<description>Das scheint an sich echt ne gute Sache zu sein, um ein bisschen Persönlichkeit zu zeigen und sich zu verkaufen. Ich frage mich aber, wie man einen guten Mittelweg findet, um nicht ZU perönlich zu werden. Nach dem Motto: "Als meine Oma gestorben ist, bin ich am nächsten Tag wieder in die Uni gegangen und hab mich schnell erholt und mich wieder auf die Arbeit konzentriert." Was kann man den Personalern zumuten und was nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das scheint an sich echt ne gute Sache zu sein, um ein bisschen Persönlichkeit zu zeigen und sich zu verkaufen. Ich frage mich aber, wie man einen guten Mittelweg findet, um nicht ZU perönlich zu werden. Nach dem Motto: &#8220;Als meine Oma gestorben ist, bin ich am nächsten Tag wieder in die Uni gegangen und hab mich schnell erholt und mich wieder auf die Arbeit konzentriert.&#8221; Was kann man den Personalern zumuten und was nicht?</p>
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