Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Übersicht







absolventen Wer gedacht hat, dass die Endnote und die Studiendauer die alleinigen Kriterien sind, nach denen Personalchefs entscheiden, ob man den Job bekommt oder nicht, liegt falsch. Denn nicht nur Note und Dauer des Studiums sind entscheidend, sondern je nach Branche, ist auch die Uni an der man seinen Abschluss erlangt hat ein Auswahlkriterium. Für eine Umfrage der Wirtschaftswoche wurden rund 500 Personalchefs von großen deutschen Unternehmen zu den Auswahlkriterien der Absolventen befragt.

Gute Chancen in den Bereichen Naturwissenschaften, Maschinenbau und Elektrotechnik haben laut der Umfrage Studenten, die ihren Abschluss an der RWTH Aachen erlangt haben. Dicht gefolgt von dem Karlsruher Institut für Technologie und der TU Darmstadt. Aber auch für angehende Betriebswirtschaftler haben die Personalexperten einen klaren Favoriten unter den deutschen Unis: Hier liegt die Uni Mannheim auf dem ersten Platz, gefolgt von der LMU München, die auch der Umfrage auch die besten Nachwuchs-Juristen hervorbringt.

Dennoch gibt dieses „Ranking“ lediglich Auskunft über die Vorlieben der Personaler. Aber wir alle wissen ja, dass bei der Wahl der Uni noch ganz andere Faktoren entscheidend sind. Außerdem sollten die, die keine der angeführten Unis besuchen nicht verzweifeln. Schließlich schätzten 85 Prozent der befragten Personalchefs die Berufsaussichten für 2011 als sehr gut ein. Zudem gelten Praxiserfahrung und Soft-Skills noch immer als die wichtigsten Einstellungskriterien.







merry-christmasNach langer Vorbereitungszeit und vielen Einfällen ist schließlich der Weihnachts-Rebus entstanden. Wir blicken voller Freude auf die letzten zwei Wochen mit schönen Bildern und vielen Teilnehmern zurück. Hoffentlich hattet Ihr ebenso viel Spaß an unseren Rätseln.

Unser Weihnachts-Rebus hat sein Ende erreicht, alle Gewinner sind benachrichtigt, die Gewinne verschickt! Ab sofort gibt es leider keine Weihnachtsrätsel mehr für Euch – doch nächstes Jahr gibt es wieder neue Aktionen von Jobware, wo Ihr tolle Gewinne abstauben könnt. Also seid gespannt und bleibt dabei!

Unsere Spiegelreflexkamera hat inzwischen auch den Besitzer gewechselt. Diana S. aus Berlin ist die glückliche Gewinnerin der Canon EOS 1100D. Auf diesem Wege auch von uns: Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit der neuen Kamera!!

Wir danken allen Teilnehmern für ihr Engagement und ihre Kreativität :-)







absolventenTraineeprogramme sind unter Absolventen sehr begehrt. Für Unternehmen sind sie die Nachwuchsmanager. Und ein Trainee zu sein, bedeutet durchaus mehr, als die einzelnen Abteilungen kennenzulernen. Absolventen bekommen so schnell die Chance, schon früh Verantwortung zu übernehmen.

Viele Trainees qualifizieren sich innerhalb des Programms beispielsweise in Rhetorikkursen oder im Bereich Zeitmanagement weiter. Der Einblick in einzelne Abteilungen hilft den Berufseinsteigern, sich einen guten Überblick vom Unternehmen zu verschaffen und die internen Zusammenhänge leichter zu verstehen. Eine perfekte Vorbereitung für den Job also. Dies zeigt auch eine Studie des Duisburger Konzerns Haniel. 86 Prozent der 120 befragten Unternehmen suchen mithilfe von Traineeprogrammen die Führungskräfte von morgen. "In der Regel haben sich die Firmen die Leute ja ausgesucht, deshalb haben Trainees meist gute Chancen, im Betrieb zu bleiben", sagt Rosmarie Schwartz-Jaroß, Leiterin des Career Centers der Berliner Humboldt-Universität.

Die Unternehmen investieren mit solchen Trainee-Stellen oftmals viel Geld und Zeit in die Ausbildung. Daher sind die meisten Unternehmen sehr daran interessiert, ihre Mitarbeiter nach dem Programm zu übernehmen. Deutschlandweite Traineeprogramme findet Ihr natürlich bei Jobware, dem Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte.







zukunftstrend-empfehlungsmaHeute wird mittlerweile fast alles ignoriert, was nach Werbung aussieht. Deshalb ist es für Unternehmen schwer, auf sich aufmerksam zu machen. Und die besten Verkäufer sind weniger die eigenen Mitarbeiter, sondern vielmehr positive Empfehler. Denn Empfehler haben einen Vertrauensbonus.

Anne M. Schüller, Expertin für Loyalitätsmarketing, erklärt in ihrem Buch "Zukunftstrend Empfehlungsmarketing – Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten", dass Mundpropaganda nicht dem Zufall überlassen werden muss. Darüber hinaus ist die Expertin der Meinung, dass das Social Web das größte Empfehlungsnetzwerk überhaupt ist.

Auf den 130 Seiten stellt sie nun die komplette Bandbreite des Empfehlungsmarketing vor. Ob Vertriebsunterstützung, Online-Marketingkampagnen oder der Ersatz klassischer Werbemaßnahmen – dieser Praxisleitfaden bietet eine Fülle von Anregungen, Checklisten und Beispielen für eine empfehlungsstarke Unternehmenszukunft.







aepfel Der Lebenslauf ist lückenlos, die Noten im Einserbereich. Selbstverständlich wurden zahlreiche Praktika absolviert und an Fremdsprachenkenntnissen mangelt es auch nicht. Kaum einem Bewerber fehlt es heutzutage noch an ausreichender Praxiserfahrung. Was fehlt, sind die Ecken und Kanten, durch die man sich von anderen Bewerbern abhebt und die einem im Gedächtnis bleiben. Denn unsere Lebensläufe gleichen sich immer weiter an.

Aus Angst vor Fehlgriffen, setzen Personaler auf Altbewährtes und eine risikoarme Entscheidung. Das Ergebnis sind nicht selten angepasste und mittelmäßige Idealbewerber. Dabei sind es gerade die Querdenker, die einem Unternehmen neue und außergewöhnliche Perspektiven aufzeigen können. Ein holpriger Lebenslauf und einige berufliche Umwege erweitern den Horizont und davon kann auch ein Unternehmen profitieren. Das soll natürlich nicht heißen, dass Fachwissen generell überbewertet wird, allerdings sind Bewerber mit einer reinen Inselbegabung (oder auch „Fachidioten“) nicht immer die bessere Wahl.

Aber nicht alle reißen sich um Bewerber aus der Retorte: Es gibt auch Unternehmen, die nach Charakterköpfen suchen. Denn nicht immer stehen sich Kreativität und Fachwissen im Wege. Das mag, wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen klingen, ist aber auf lange Sicht die bessere Wahl. Denn wer in der Praxis versucht sein 0815-Methodenwissen aus der Uni auf Biegen und Brechen durchzusetzen, wird merken, dass das nicht immer möglich ist. Denn so entstehen keine Innovationen: hier sind Flexibilität und Kreativität gefragt. Diese Tugenden werden einem an der Uni leider viel zu selten vermittelt.

Man muss sich schon selbst darum kümmern, indem man über den Tellerrand schaut und nicht stromlinienförmig alle vorgeschriebenen Seminare abhakt. Wie wäre es also im nächsten Semester mal mit einer Philosophie-Vorlesung, einem Biologie-Seminar oder einem Sprachkurs in Finnisch?







gehirnFür eine steile Karriere ist nicht allein das Fachwissen von entscheidender Bedeutung. Vielmehr sind Menschen, die sehr überzeugend wirken, eine Situation schnell erfassen und auch andere Kollegen für eine Sache begeistern können, erfolgreicher im Beruf.

Doch nicht jeder kann sich sofort mit diesem Talent schmücken. Besonders Männer erkennen zu selten, wie wichtig Gefühle im Beruf sind. Andernfalls würden sie ihre soziale Intelligenz öfter trainieren. Lassen sich solche Fähigkeiten überhaupt erlernen? "Um diese Frage zu beantworten, muss man sich zunächst darüber klar werden, was solche Menschen von anderen unterscheidet. Die Begriffe "soziale Intelligenz" und "emotionale Intelligenz" bringen uns bereits auf die richtige Spur: Es handelt sich um Leute, die schneller begreifen als andere, was in ihren Mitmenschen vorgeht, genauer: Sie erfühlen es", erklärt Eberhard Hauser, Top-Management-Coach.

Dieses einfühlsame Talent ermöglicht, auf eine gute Art und Weise mit seinen Kollegen umzugehen, was auf Dauer auch zu mehr Erfolg führt. Italienische Forscher haben sogar herausgefunden, dass sogenannte Spiegelneuronen in unserem Gehirn Empathie ermöglichen. Diese Nervenzellen reflektieren die Gefühle des Gegenübers. Allerdings hängt ihre Leistungsfähigkeit von der regelmäßigen Nutzung ab, was beweist, dass Empathie erlernbar ist.







fingerkreuzenWenn man sich an der Uni umhört, dann wollen die meisten nach ihrem Abschluss vor allem einen sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz, der noch Zeit für Freizeit und Familie lässt. Die Frage nach der Moral spielt häufig eine untergeordnete Rolle. Aber wie ist das eigentlich, wenn man sich plötzlich in einem Beruf wiederfindet, der sich mit den Moralvorstellungen, die noch an der Uni für einen galten, nicht vereinbaren lässt?

Beispiele für derartige Berufsfelder gibt es zu Hauf. Zwar sind die Moralvorstellungen individuell, aber dennoch finden sich immer wieder Berufe, bei denen man durchaus in einen Gewissenskonflikt geraten kann. Für die einen ist nichts dabei, Menschen per Telefon Dinge zu verkaufen, die sie nicht brauchen, aber für die anderen ist selbst das bereits verwerflich. Aber auch beliebte Berufsgruppen, wie Juristen, spalten die Gemüter.

Bei vielen Berufen stellt sich die Frage, ob bei einer angemessenen Entlohnung auch mal die Moralvorstellungen über Bord geworfen werden können. Denn auf der einen Seite steht der persönliche Nutzen des Berufs, der den eigenen sozialen Status sichern soll und auf der anderen Seite die moralischen Werte. Lassen sich diese beiden Faktoren überhaupt miteinander vereinbaren? Ethikforscher sind der Ansicht, dass es keine unmoralischen Berufe gibt. Nicht das was gemacht wird ist entscheidend, sondern das „wie“.

Wie steht ihr zu moralischen Werten bei der Berufswahl? Kann man sich bei guter Bezahlung auch auf einen Beruf einlassen, der den eigenen Moralvorstellungen widerspricht?







runner-pinnwand-grun2Am 01. Dezember ist unser Weihnachts-Rebus gestartet und somit liegt erst die Hälfte aller Rätsel hinter uns.

Vielen dank allen bisherigen Teilnehmern für das Engagement und das positive Feedback auf Facebook!

Die ersten Tagesgewinne und Überraschungspakete wurden bereits verlost, die Gewinner benachrichtigt. In den nächsten Tagen werden die Preise an Euch verschickt. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, denn es warten noch sieben Bilderrätsel auf euch!Somit haben auch alle Neueinsteiger die Möglichkeit noch kräftig Preise abzusahnen.

Als Hauptgewinn wartet auf euch die nagelneue Spiegelreflexkamera Canon EOS 1100D! Diese wird am Ende des Gewinnspiels unter allen Teilnehmern (mit mindestens einer richtigen Lösung) verlost.

Nutzt den scharfen Gewinn um eure schönsten, skurrilsten und lustigsten Weihnachtsmomente festzuhalten. Für alle Neueinsteiger hier noch einmal die Spielregeln:

Jeden Tag (ausgenommen sind die Wochenenden) stellen wir in den Abendstunden einen neuen Weihnachts-Rebus online. Diese findet Ihr links in der Menüleiste unter dem Reiter Weihnachts-Rebus. Dort findet Ihr Bilder mit Winter- und Weihnachtsmotiven. Durch das Weglassen, Ändern oder Hinzufügen von Buchstaben erhaltet Ihr Wortsegmente, die zusammengesetzt ein Wort aus der Arbeitswelt ergeben. Das richtige Lösungswort könnt Ihr unter dem Bild eintragen und versenden. Dann heißt es nur noch Daumen drücken!!!

Täglich werden wir hier alle Gewinner der Tages-/Überraschungspakete bekannt geben.

Tagesgewinn:
Alexandra M., Janina S., Sandra P., Mona E., Michael S., Kerstin B., Bernadette D.,Astrid H., Silvia L., Nicolai A.

Überraschungspaket:
Kai H., Manuel K., Ilona S., Simona S., Larisa G., Christian W., Tanja H., Sarah F.,
Raphael S., Daniel S., Denis S., Sandra K., Maria K., Katja S., Kai H., Silke B., Margarita V.,
Yvonne J.-R., Lucas K., Christina W., Ching T., Andreas S., Carin L., Nicolai B., Sascha M.,
Alminka D., Katrin D., Melissa W., Tobias R., Katrin Z., Nils J., Lukas D., Philip S.,
Sebastian K., Petra R., Toni H., Sebastian M., Katrin P., Sebastian W., Katja E.,

































Sexualverhalten
Wir alle kennen ja das Vorurteil, dass je ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap