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"Der hat wat uff de Fanne" oder "Nu man sachte mit de jungen Ferde" – der babbelt ja wie isch, oder etwa nicht? Ein ausgeprägter Dialekt gehört zwar zur eigenen Identität, doch ist dieser in puncto Karrierechancen tatsächlich förderlich?
"Mit einem ausgeprägten Dialekt schwächen Sie im beruflichen Umfeld schnell Ihre Position", erklärt Kommunikationsexpertin Isabel Garcia. Denn wer beispielsweise schwäbelt oder sächselt riskiert die Gefahr, von seinem Gegenüber nicht ernst genommen zu werden. Gerade in Vorstellungsgesprächen kann dies ein deutlicher Nachteil sein. Daher gehört Hochdeutsch für viele Personaler zum guten "Ton", genauso wie angemessene Kleidung. Gesprächskompetenz ist auf der Karriereleiter entscheidend.
"Ein Dialekt unterstreicht die Andersartigkeit, das kann für Distanz sorgen und bestehende Animositäten noch verstärken", meint auch Karriereberater Thomas Röbel. Allerdings haben Dialekte nicht nur Nachteile, sie können Zusammenarbeit stärken, wenn man etwa einen gemeinsamen Dialekt hat. "Bayrisch oder Sächsisch tauchen in den Hitlisten der beliebtesten Dialekte sowohl auf den vordersten als auch den hintersten Plätzen auf", sagt Sprachwissenschaftlerin Christina Anders.
Von Vorteil ist es, wenn der Bewerber den Dialekt je nach Belieben ausblenden und problemlos auf Hochdeutsch wechseln kann. Bei vielen Stellenausschreibungen werden Fremdsprachenkenntnisse vorausgesetzt. Wenn man darüber hinaus noch einen Dialekt hat, mit dem man spielen kann, ist der Bewerber damit klar im Vorteil.
   Tags: Bewerber, Dialekt, Karriere, Vorstellungsgespräch Ähnliche Artikel: Jetzt mal Tacheles | Speed-Dating als Job Vermittlung | Karriere: Per Zufall zum Erfolg Veröffentlicht von Miriam Team GO!Jobware am 26.03.2012 in Allgemeines | Keine Kommentare » 



Wie weit würdet ihr gehen, um euren Traumjob zu bekommen? Wenn es nach dem Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Personalberatungsunternehmens SHL geht, dann nehmen es rund 22,5 Prozent der Bewerber nicht so genau mit der Wahrheit. Konkret heißt das: Mehr als jeder fünfte Bewerber würde in seinen Bewerbungsunterlagen falsche Angaben machen oder im Vorstellungsgespräch nicht die Wahrheit sagen um einen Job zu bekommen. Bei der Umfrage wurden 1000 Teilnehmer aus Deutschland befragt, um herauszufinden, was Bewerber alles für einen Job tun würden.
Auch unbezahltes Arbeiten scheint für den Großteil der Bewerber, neben den paar Flunkereien, auch kein Problem zu sein. So gaben rund Dreiviertel der Befragten an, dass sie sich vorstellen könnten länger als 3 Monate als Praktikant oder unbezahlter Arbeitnehmer zu arbeiten. Generation Praktikum liegt also weiterhin hoch im Kurs. Scheinbar zu Recht. Denn trotz Wirtschaftsaufschwung (wenn man es denn so nennen möchte) sind 61,3 Prozent der Jobsuchenden mehr als sechs Monate ohne Arbeit. Praxiserfahrung ist und bleibt bei der Bewerbung ein unschlagbarer Pluspunkt.
Interessant ist auch die Frage, was den Befragten, wären sie selber in der Rolle des Arbeitnehmers, wichtig wäre. Wenig verwunderlich, dass nur jeder zehnte Befragte abgab, dass Noten für ihn das entscheidende Kriterium bei der Bewerberauswahl darstellen würde. Außerdem gaben die Befragten an, dass sie in der Rolle des Arbeitgebers, in nur 5 Minuten die Eignung eines Bewerbers anhand seiner Unterlagen feststellen könnten. Wenn das nicht reicht würden sogar 43,4 Prozent die Bewerber im Netz googeln.
Wer ein Freund von Zahlen und Umfragen ist, der kann die genauen Ergebnisse der Umfrage hier nachlesen.
   Tags: Bewerbung, Bewerbungsgespräch, Umfrage Ähnliche Artikel: Anonyme Bewerbungen für Frauen von Vorteil | Qualen im Büro | Bessere Jobchancen mit dem Zeugnis von der richtigen Hochschule? Veröffentlicht von Antje Team GO!Jobware am 24.03.2012 in Allgemeines | Keine Kommentare » 



Eigentlich kannte man Speed-Datings bisher nur von Partnervermittlungen. WG-Zimmer in den Uni-Städten sind derzeit aber so beliebt, dass so genannte "WG-Speed-Datings" stattfinden. Pappschilder, fünf Minuten pro Bewerber und ein Plätzchen in einer Kneipe – mehr benötigt man für diese ungewöhnliche Maßnahme nicht.
Der Startschuss für dieses Ritual war vor kurzem in Würzburg. Einige Studenten kamen aus der Not heraus auf die Idee, Wohngemeinschaften und Studenten, die verzweifelt nach einem Zimmer suchen, zu verkuppeln. Denn vergangenes Semester waren es die zwei Abiturjahrgänge und die Aussetzung der Wehrpflicht, die zu der Wohnungsnot beigetragen haben. Laut Statistischen Bundesamt gab es 2011 einen Erstsemester-Anstieg um etwa 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Neue Ideen mussten also her. Denn die Wohnungsnot war entsprechend groß. "Man hat teilweise regelrechte Casting-Tage, an denen man durch die ganze Stadt reist, hundert Mal das Gleiche erzählt und hinterher noch nicht einmal mehr weiß, welche Wohnung einem jetzt gefallen hat", sagt ein Student der erst kürzlich an einem WG-Speed-Dating teilgenommen hat.
Das Deutsche Studentenwerk ist von diesem außergewöhnlichen Ritual begeistert und sicher, dass diese Idee vorerst bestehen bleibt, da auch in Zukunft mit der Wohnungs-Problematik zu rechnen sei. "Wir haben potentiell zu wenige Wohnheimplätze im gesamten Bundesgebiet", betont Georg Schlanzke, Referatsleiter beim Deutschen Studentenwerk.
Ehe man jedoch endgültig in eine WG einzieht, kann sich der Bewerber die Wohnung natürlich genau anschauen. Auch sollte er vorab klare Vorstellungen von seinen künftigen Mitbewohnern haben, damit das Zusammenleben harmonisch verläuft.
   Tags: Bewerber, Studenten, Uni, Wohnung Ähnliche Artikel: Speed-Dating als Job Vermittlung | Uni Ranking - Harvard (mal wieder) ganz vorne | Multi-Tasking nicht sehr effektiv Veröffentlicht von Miriam Team GO!Jobware am 23.03.2012 in Allgemeines | Keine Kommentare » 



Der Frühling hält derzeit überall Einzug und mit den steigenden Temperaturen wird auch die Laune zunehmend besser und da wundert es auch nicht, wenn auch die Flirtbereitschaft steigt.
Dass unabhängig von der Jahreszeit, jeder Dritte beim Bewerbungsgespräch ein bisschen flirten würde, um seine Jobchancen zu erhöhen, ist umso erstaunlicher. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Umfrage, bei der rund 2000 Jobsuchende online befragt wurden. Insgesamt gaben dabei 34,2 Prozent aller Befragten an, den Flirtfaktor bei einem Bewerbungsgespräch gezielt einzusetzen, wenn sich die entsprechende Gelegenheit bieten würde.
Und aufgepasst: unter den 34,2 Prozent der flirtwilligen Bewerber sind knapp 60 Prozent durch Frauen vertreten. Das kann man jetzt interpretieren, wie man möchte. Mag aber vielleicht daran liegen, dass die Entscheider häufig Männer sind.
Außerdem gab die Umfrage Aufschluss darüber, ob die Flirtbereitschaft altersabhängig ist. Und tatsächlich sind unter den über 50-jährigen nur noch 3 Prozent, die ihren Charme im Bewerbungsgespräch spielen lassen würden.
Der Großteil der Bewerber verlässt sich aber scheinbar auf seine Qualifikationen und das wahrscheinlich zu Recht. Schließlich bewegt man sich beim Flirten im Bewerbungsgespräch auf einem ganz schmalen Grat zwischen möglichem Erfolg und peinlich anmutender Verzweiflung. Zwar ist der Arbeitsmarkt hart umkämpft und die Generation Praktikum ist weiterhin auf dem Vormarsch, aber vom Flirtfaktor Bewerbungsgespräch ist eher abzuraten.
Stattdessen lieber Selbstbewusstsein und Kompetenz ausstrahlen und mit einer angenehmen Ausstrahlung punkten. Schließlich gibt es beim Bewerbungsgespräch schon genug Fettnäpfchen zu umgehen – da kann man die Fallstricke, die ein potenzieller Flirt in sich birgt, nun wirklich nicht auch noch gebrauchen.
   Tags: Bewerbungsgespräch, Flirten, Traumjob Ähnliche Artikel: Job Speed Dating: Rendezvous mit dem neuen Chef? | Scharlatanerie: Unseriöse Methoden bei der Personalwahl | Brainteaser – Das Beste kommt zum Schluss Veröffentlicht von Antje Team GO!Jobware am 22.03.2012 in Allgemeines | Keine Kommentare » 



Vor einer ganzen Weile schwappte ja wieder angeblich ein ganz bedenklicher „Trend“ aus den USA zu uns rüber: Von Gehirndoping war die Rede. Leistungssteigernde Substanzen, die sich unter Leistungsdruck leidende Studenten täglich rein pfeifen, um mit dem Lernstoff fertig zu werden. Nach der ganzen Panik, die verbreitet wurde, schafft jetzt allerdings eine repräsentative Umfrage des HIS Klarheit über den tatsächlichen Konsum leistungssteigernder Medikamente unter stressgeplagten Studenten.
Der, so das Ergebnis der Umfrage, ist gar nicht so hoch wie zunächst vermutet wurde. 8000 Studenten wurden im Wintersemester 10/11 zum Thema Hirndoping befragt. Es zeigte sich, dass nur etwa jeder zwanzigste Student zu verschreibungspflichtigen Medikamenten greift, um seine Leistung zu steigern. Zu legalen Aufputschmitteln, die jeder zu Hause hat, greift rund jeder zehnte regelmäßig. (Kaum zu glauben, dass es so wenig Kaffeetrinker, Traubenzucker und Schokolade-Junkies unter den deutschen Studenten geben soll.)
Wie auch immer. Die meisten, nämlich 70 Prozent der Befragten, kennen persönlich niemanden, der sich mit verschreibungspflichtigen Medikamenten aufputscht.
Unter denjenigen, die sich mit leistungssteigernden Substanzen aufputschen, sind es laut Studie vor allem die Mediziner mit 18 Prozent und die Sportstudenten mit 14 Prozent. Jeder zweite dopt hier in Vorbereitung auf anstehende Prüfung. Aber genauso viele verwenden die Medikamente, um generellen Stress zu bekämpfen.
Erstaunlich finde ich, dass erst an zweiter Stelle der Wunsch nach besseren Leistungen in den Klausuren steht. Schließlich kann man generellen Stress mit anderen legalen Mittelchen viel besser in den Griff bekommen. Sport, Yoga und Entspannungstechniken sind natürlich wesentlich zeitaufwändiger als mal eben eine Pille einzuwerfen. Aber auf längere Sicht bestimmt die gesündere Alternative. Und mal ehrlich: Wer es nur mit Pillen durch das Studium geschafft hat, der wird im stressigen Berufsleben echte Probleme bekommen.
   Tags: Doping, Drogen, Leistungsdruck, Stressabbau Ähnliche Artikel: Montags Blues: Ausnahmezustand am Wochenanfang | Viele Studenten sind stark überfordert | Erhöhter Alkoholkonsum bei Frauen in Führungspositionen Veröffentlicht von Antje Team GO!Jobware am 21.03.2012 in Allgemeines | Keine Kommentare » 



Doppelte Abitur-Jahrgänge und wegfallender Wehrdienst treiben derzeit die NCs an deutschen Unis in die Höhe und führen zu überfüllten Hörsälen und Wohnungsnot. Da wundert es nicht, dass es viele in die umliegenden Nachbarländer zieht. Sehr beliebt sind momentan die Niederlande, insbesondere grenznahe Städte wie Groningen, Venlo oder Enschede, deren Hochschulen ohne NCs auskommen und über eine exzellente Ausstattung und Betreuung sowie internationale Studiengänge verfügen.
Der momentane Ansturm an Erstsemestern ist deshalb auch in den Niederlanden spürbar. 42% der ausländischen Studenten sind aus Deutschland. Das entspricht etwa 24.000 Deutschen. Außerdem übersteigt die Zahl der ausländischen Studenten niederländische Studenten, die ins Ausland gehen. Dieser Überhang kostet die Niederlande 90 Millionen Euro, jeder einzelne Student allein schon 6000 Euro. Der niederländische Staatssekretär Halbe Zijlstra befürchtet, dass sich bald ein „ungezügelten Zustrom“ deutscher Studenten entwickeln könnte, der die Qualität der Ausbildung in den Niederlanden gefährdet.
Zijlstra würde deshalb gerne die deutsche Regierung an den Kosten beteiligen. Darüber hinaus fordert er, dass niederländischen Hochschulen nicht mehr um deutsche Studenten werben, Zulassungskriterien für Deutsche erhöhen und Studiengänge auf Deutsch im Falle eines Ungleichgewichts von einheimischen und ausländischen Studenten abschaffen.
Obwohl die Situation offensichtlich ein Umdenken erfordert, wird es schwierig sein, eine Veränderung an niederländische Hochschulen herbeizuführen. Ausländische Studenten bringen ihnen Einnahmen und internationale Kontakte. Insbesondere deutsche Studenten werden zudem wegen ihrer guten Arbeitshaltung geschätzt. Die meisten niederländischen Hochschulen tendieren deshalb im Gegensatz zu Zijlstra eher dazu, mehr niederländische Studenten zu einem Studium im Ausland zu motivieren als weniger ausländische Studenten zuzulassen.
   Tags: Auslandsstudium, Niederlande Ähnliche Artikel: Studium im Ausland besser planen | Bachelor - alles gar nicht so übel | Auslandsstudium wird zum Trend Veröffentlicht von Jana Team GO!Jobware am 20.03.2012 in Allgemeines | Keine Kommentare » 



Früher bewarb man sich auf eine Stelle, in der Hoffnung, überhaupt zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Heutzutage stehen Bewerbern nicht selten gleich mehrere Jobs zur Auswahl. In solchen Fällen ist es möglich, sich den zukünftigen Arbeitgeber auszusuchen und eigene Präferenzen bei Bezahlung, Aufgaben und Arbeitszeiten mit in die Entscheidung einzubeziehen. Diese komfortable Situation führt zunehmend dazu, dass Bewerber, die um ihren Wert und ihre glänzenden Jobaussichten wissen, hohe Ansprüche an Gehalt und Arbeitsbedingungen stellen können. In Zeiten des Fachkräftemangels ist es plötzlich an den Arbeitgebern, sich attraktiv zu präsentieren, um Talente nicht nur zu gewinnen, sondern auch halten zu können. Immer häufiger stehen deshalb Firmen beim Recruiting in direkter Konkurrenz, im sogenannten „War for Talents“.
Für gezieltes Marketing der Arbeitgebermarke gibt es inzwischen einen Fachbegriff: „Employer Branding“. Dieser Begriff umfasst ein sehr weites Feld, angefangen bei einem guten Arbeitsumfeld bis hin zu vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten. Zunehmend werden zudem neue Konzepte zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität entwickelt. So ist es z.B. mittlerweile in vielen Firmen möglich, neben dem Bachelor- oder Master-Studium im Unternehmen eine fachspezifische Ausbildung zu absolvieren oder dort später eine Abschlussarbeit zu schreiben. Erfahrenen Fach- und Führungskräften werden flexible Arbeitszeitmodelle oder regelmäßige Auszeiten angeboten, um ihnen Freiraum für die Familie zu schaffen oder um sie vor einem Burn-Out zu bewahren. Insbesondere die Gesundheit älterer qualifizierter Arbeitnehmer rückt zudem immer öfter in den Fokus.
Nicht nur die Arbeitsbedingungen werden optimiert, auch im Marketing werden neue Wege eingeschlagen, Stichwort: Social Media. Online-Plattformen wie Facebook, Twitter und Xing sind heutzutage unverzichtbar, wenn man qualifizierte Nachwuchskräfte und Young Professionals erreichen will. Eine weitere Innovation im Arbeitgebermarketing ist das sogenannte „Recruitainment“. Statt Stellenanzeigen und Jobmessen dienen Veranstaltungen dazu, auf Unternehmen aufmerksam zu machen. Da gibt es „IT-Krimidinner“, Wirtschafts-Seminare in Nobelskiorten, Geocaching mit versteckten Hinweisen zur Vorstands-Party, Bustouren zu den verschiedensten Unternehmen bis hin zu Produktmarketing-Wettbewerben.
Momentan werden solch innovative Maßnahmen in Personalentwicklung und Recruiting meist nur von großen Unternehmen durchgeführt. Da aber ebenso der Mittelstand und kleine Firmen vom Fachkräftemangel betroffen sind, werden auch diese bald Initiative ergreifen müssen. Spätestens dann, wenn ein Großteil der eigenen Fachkräfte in Rente geht. Vorrausschauende Firmen sollten jedoch besser präventiv handeln als zu warten, bis sich der Wettbewerb um Fachkräfte so weit verschärft hat, dass man wirklich von einem „War for Talents“ sprechen kann.
   Tags: Employer Branding, Fachkräftemangel, Personalentwicklung, Recruitainment, Recruiting, Social Media Ähnliche Artikel: Schnell Karriere machen | careerloft - Karriere-Netzwerk auf Augenhöhe | Anonymität im Netz - Wie freizügig bin ich wirklich? Veröffentlicht von Jana Team GO!Jobware am 15.03.2012 in Allgemeines | Keine Kommentare » 



Nie wieder Uni. Das hat sich schon so mancher Student mal gewünscht. Milliardär Peter Thiel hatte in der Vergangenheit Studenten sogar Geld dafür geboten, wenn sie ihr Studium aufgeben. Mit 100.000 Dollar werden 24 Studenten gefördert, die versprachen, nicht zu studieren – ein Stipendium ganz besonderer Art.
Peter Thiel ist der Meinung, Bildung würde Fortschritt und Innovation hemmen. Er selbst hatte vor ungefähr zehn Jahren eine viertel Million Dollar in Paypal investiert und ist mittlerweile Milliardär.
Nun ist der Erfolgsinvestor wieder zurück an seiner ehemaligen Universität Stanford, an der er selbst mal studierte und hält ein Seminar zum Thema Start-ups. Die Teilnehmerzahl ist auf 250 begrenzt. Das Interesse an diesem Seminar ist aber so groß, dass es eine lange Warteliste gibt. Darüber hinaus wird der Milliardär selbst entscheiden, wer an diesem Seminar teilnehmen darf und verspricht den Teilnehmern eine ganze Menge: "Wenn ich meinen Job richtig mache, ist das das letzte Seminar, das du besuchen musst."
Er kündigte außerdem an, dass er das Seminar möglichst praxisnah halten werde. Google, Paypal und Facebook sollen dabei als Beispiele dienen. Und mittlerweile wird unter den Studenten darüber spekuliert, ob er nicht eventuell Mark Zuckerberg als Gastdozenten zur Hilfe holt, der ihnen dann auch etwas über Start-ups erzählen wird.
   Tags: Job, Seminar, Student, Studium Ähnliche Artikel: Lunch Beat: Sich den Kopf frei tanzen | Führungskräfte und die Angst vorm Fliegen | Krankschreibung: Uni Kiel rudert zurück Veröffentlicht von Miriam Team GO!Jobware am 13.03.2012 in Allgemeines | Keine Kommentare » 


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