Heute Morgen las ich einen sehr interessanten Artikel in einer Zeitschrift, nein nicht die Gala oder Bunte, eine richtige Zeitschrift. Hier wurde ausgeführt, dass das Beratungsunternehmen Robert Half & Associates in Zusammenarbeit mit der US-Uni Syracuse Mitte der Neunzigerjahre eine britisch-amerikanische Untersuchung durchgeführt hat, bei der 1300 Personalchefs der größten Unternehmen beider Länder befragt wurden.
93 Prozent der britischen und 96 Prozent der amerikanischen Human-Resources-Profis sind überzeugt, dass attraktive Stellenbewerber eher den Zuschlag erhalten und leichter auf die berufliche Überholspur wechseln. O.K., Susanne, unsere Assistentin des Vorstandes, hat durchaus Model-Qualitäten, insofern stimmt die Untersuchung.
Timothy, unser Controller und auch die Nachwuchsführungskraft Nr. 1 im Unternehmen könnte jedoch auch bei der Sendung „Bauer sucht Frau“ mitmachen, insofern stimmt das Untersuchungsergebnis sicherlich nicht. Die entscheidende Frage ist aber, lassen wir uns bei der Personalauswahl von Schönheit beeindrucken? Ich glaube ja. Wenn jemand schön und kompetent ist, hat er oder sie gigantische Wettbewerbsvorteile. Wenn einer oder eine weniger schön ist, was sicherlich immer sehr subjektiv ist, aber hoch kompetent, bekommt er oder sie dennoch den Job.
Verloren haben also all jene, die weder schön noch kompetent sind und insofern stimmt das Ergebnis auch wieder!


