Normalerweise meckert man über seinen Job, Arbeitskollegen oder was einen sonst so nervt unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Anders geschehen bei einer jungen Frau aus Großbritannien. Diese lästerte via Facebook ordentlich ("Ich hasse meinen Job…") über ihren Chef und ihre Arbeit ab und war dabei nicht gerade zimperlich.
Was sie dabei nicht bedacht hat, war, dass ihr Chef in ihrer Freundesliste aufgeführt war.Dumm gelaufen für die Frau, denn sie verlor prompt ihren Job. Ihr Chef benutzte das gleiche Medium wie sie und teilte ihr mit, dass Sie am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit erscheinen brauche.
Auch andere sind schon durch das Äußern ihrer Meinung im Netz in Schwierigkeiten geraten. So wurde eine Frau in den USA aufgrund ihres Twittereintrages auf 50.000 € Schadensersatz verklagt. Diese beschwerte sich in einem Tweet über Schimmel in ihrer Wohnung und die Untätigkeit der Immobilienfirma in dieser Angelegenheit. Die Immobilienfirma klagte daraufhin gegen diese angeblich "falsche" und "verleumderische" Meldung.
Überlegt euch vorher genau welche Information ihr wann, wem und wo preisgebt, sonst können soziale Netzwerke auch schnell zum Karriere-Killer werden oder anderen Schaden nehmen.


