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Artikel-Schlagworte: „Abschlussarbeiten“







mikrofon Obwohl sie sich noch nicht so etabliert haben wie die sogenannten Poetry Slams, sind die ersten Science Slams fast genauso beliebt. Bei einem Science Slam werden allerdings keine selbstverfassten Kurzgeschichten zum Besten gegeben, sondern wissenschaftliche Themen und Arbeiten populärwissenschaftlich aufbereitet und den Zuhörern schmackhaft gemacht. Das Ganze erinnert dann an eine Mischung aus Ghetto Hip-Hop-Battle und Kolloquium.

Langweiler haben hier schlechte Karten, denn sie werden mit schlechter Punktewertung von der Jury und Buh-Rufen des Publikums bestraft. Bei einem Science Slam ist erlaubt, was gefällt und unterhält. Musik, Filmchen und Bilder – alles was das trockene Thema bunter und netter macht ist erlaubt. Die Fachrichtung aus der das präsentierte Thema stammt ist ebenfalls egal. Hauptsache, das Publikum wird unterhalten und informiert. In Braunschweig, Darmstadt und auch in Hamburg finden bereits Veranstaltungen dieser Art statt. Also haltet die Augen auf, denn vielleicht findet der nächste Science Slam schon in eurer Uni statt.







Kampf den PlagiatenWer an der Universität Kassel studiert und dort gerade an seiner Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit sitzt, der sollte in Zukunft mehr als ohnehin schon darauf achten, dass er möglichst wenig Sachen einfach so aus dem Internet kopiert und in seine Arbeit einfügt (ohne dies kenntlich zu machen natürlich). Nachdem bundesweit Plagiate, welche von Studenten als ihr eigenes Werk ausgegeben werden, immer mehr zunehmen und auch die Uni Kassel sehr schlechte Erfahrungen in den letzten Jahren gemacht hat, beginnt nun der Kampf gegen die Fälscher. In Kassel werden nun beispielsweise alle Abschluss-Arbeiten aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften per Software unter die Lupe genommen (ich bin mir mehr als sicher, an anderen Unis ist dies auch der Fall) und auch Hausarbeiten werden hin und wieder mal auf ihre Echtheit überprüft.
Kassel steht hier stellvertretend, für alle Unis, die sich gegen eingereichte Plagiate wehren wollen. Unterstützung erhalten die Universitäten in Baden-Württemberg jetzt z.B. aber auch von einem neuen Hochschulgesetz. Wird man erwischt, droht einem nicht nur eine schlechte Note, sondern im schlimmsten Fall die Exmatrikulation. In Nordrhein-Westfalen kann es bis zu 50.000 Euro kosten, die Arbeit anderer als seine eigene auszugeben.
Tja, ich weiss selber ganz genau wie der Hase läuft, wenn man eine Arbeit schreibt und sich das ein oder andere aus anderen schlauen Quellen zusammen sucht. Wer sich aber noch nicht mal die Mühe macht, den fremden Inhalt umzuformulieren oder mit Ausrufezeichen und Quellenangaben zu kennzeichnen, der riskiert schon ne ganze Menge und ist meiner Meinung nach auch selber Schuld. Naja, ich bin mir ziemlich sicher, ich brauche hier niemandem was zu erzählen, aber wenn schon bescheissen, dann auch so, dass es keiner merkt. Und das wird immer wichtiger ...

































Spaß bei der Arbeit?
Laut einer gerade veröffentlichten Umfrage ...













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