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Artikel-Schlagworte: „apple“







iphone-blogLaut Wikipedia ist ein Statussymbol ein Objekt, „das den gesellschaftlichen Stand oder sozialen Status seines Besitzers oder Trägers zum Ausdruck bringt.“ Apples iPhone hat sich zweifelsohne zu solch einem entwickelt. In Deutschland z. B. hat laut einer Studie das iPhone inzwischen des Deutschen liebstes Kind, das Auto, als Statussymbol überholt. In China dagegen nimmt der Hype um die Apple-Produkte bereits abstruse Formen an. Eine junge Chinesin bot für ein iPhone ihre Jungfräulichkeit an. Weiter ging ein 17-jähriger Student: Er verkaufte, um sich Apples anderen Verkaufsschlager, das iPad 2, leisten zu können, eine seiner Nieren. Auch wenn es sich hier um Einzelfälle handelt, zeigt es doch, inwieweit sich die Apple-Produkte zu Statussymbolen entwickelt haben und inwieweit Menschen bereit sind dafür ihre Gesundheit durch äußerst fragwürdige Aktionen zu riskieren.

Weitaus günstiger und vollkommen unbedenklich für Moral und Gesundheit sind da die Apps für das iPhone bzw. iPad. Die Jobware-App ist sogar kostenlos und bietet Dir ein neues und bequemes Sucherlebnis auf dem Arbeitsmarkt. Neben den bewährten Suchfunktionen wie Freitextsuche, regionale Eingrenzung oder Differenzierung nach Berufsfeld, Qualifikation und Berufserfahrung, können die gefundenen Ergebnisse mit einem Klick in der sogenannten Favoritenliste gespeichert oder auch als E-Mail verschickt werden. Sobald Du auf den Stellentitel klickst, erhältst Du alle Detailinformationen zu diesem Job. Die Favoritenlisten lassen sich einfach und übersichtlich bedienen. Eine Statusanzeige informiert Dich, wie viele Stellen sich aktuell in dieser Liste befinden.

Darüber hinaus merkt sich das iPhone bzw. iPad Deine Aktionen und liefert so immer sofort die passenden Anzeigen, damit Du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst. Die Applikation kannst Du kostenlos im App Store unter Jobware downloaden.







UPDATE:
Das Gewinnspiel konnte nicht wie geplant am 31. Januar starten. Aufgrund einiger unangekündigter Veränderungen auf Facebook müssen wir erst mal abwarten, bis unsere Fanpage wieder voll funktioniert. Wie lange das genau dauert, weiß nur Facebook. Wir bitten um euer Verständnis und hoffen, dass ihr trotzdem beim Gewinnspiel dabei seid! Auf Facebook und hier im Blog werden wir euch rechtzeitig über den neuen Starttermin informieren. -------------------------------------------------------------------------------------------------------

weihnachten-harkeTrotz vieler Wünsche lag mal wieder kein iPad unterm Weihnachtsbaum? Kein Problem, denn diesen Wunsch kann dir Jobware erfüllen. In der Zeit vom 31. Januar bis zum 25. Februar 2011 veranstaltet Jobware wieder ein Gewinnspiel. Als Hauptpreise verlosen wir ein iPad, einen iPod touch sowie einen iPod shuffle.

Neben den attraktiven Hauptpreisen könnt ihr als Tagesgewinne insgesamt 20 Jobware-Überraschungspakete inklusive unserem aktuellen Bewerbungsratgeber "Online bewerben für Dummies" ergattern. Die Teilnahme erfolgt über den Gewinnspiel-Reiter der Facebook-Seite von Jobware. Ab dem 31. Januar bekommt ihr hier im Blog und natürlich auf Facebook alle Infos zu den genauen Teilnahmebedingungen.

So viel sei schon mal verraten: Wer einen der tollen Hauptpreise gewinnen möchte, sollte schon ab dem ersten Tag dabei sein!







ipadWer sich schon immer gefragt hat, ob er denn mit dem Kauf bzw. Weiterverkauf von Apples iPad den schnellen Euro machen kann, der sollte schnell nach einer anderen Geschäftsidee suchen. Gleiches gilt für Leute, welchen anderen damit einfach nur eine "Freude" machen wollen. In den USA hat nämlich jetzt ein Student zu viele iPads im örtlichen Appleshop gekauft und berichtet in seinem Blog nun davon, wie Apple ihm gegenüber eine lebenslange iPad-Sperre aussprach.

Laut eigenen Aussagen, wollte der Student seinen Freunden aus Übersee eine Freude machen und kaufte (ohne kommerziellen Hintergedanken) insgesamt 5 iPads, teilweise zwei iPads pro Tag. Die wollte bzw. verschickte er dann an seine Internet-Buddies, welche bis jetzt noch nicht das Glück hatten ein iPad selber käuflich zu erwerben. Er verlangte von Ihnen lediglich den Preis plus die dazugehörigen Versandkosten.

Pech nur, dass jeder Bürger anscheinend nur eine bestimmte Anzahl an iPads in seinem Leben erwerben darf. Der örtliche Appleverkäufer machte ihm also klar, dass er sein ganzen Leben kein neues iPad mehr kaufen könne, da sein "Lebenskontingent" aufgebraucht ist. Die Frage, wie viele iPads man denn kaufen dürfe, wollte der Apple-Mitarbeiter dem US-Studenten aber nicht beantworten, denn diese Information sei "nicht verfügbar".

Tja, ob falsch oder richtig will ich hier jetzt gar nicht beurteilen. Ein Händler darf grundsätzlich aber vollkommen frei entscheiden wieviel und was er an wen verkauft. Und auch, wenn es sich hier nicht um ein auf Dauer begrenztes Gut handelt, muss ich zugeben, dass ich die Entscheidung von Apple hier (und das ist durchaus nicht immer so) zumindest nachvollziehen kann.







Im Kampf um potientielle (Mobilfunk-)Kunden leitet Nokia jetzt die nächste Runde ein. Im Rahmen der Nokia World 09 wurde das sogenannte "Ovi Lifecasting" vorgestellt, mit welchem man demnächst dann direkt vom Hauptbildschirm aus Updates an Facebook senden kann. Diese Funktion ist zunächst jedoch nur für ein ganz bestimmtes Handy verfügbar, das Nokia N97 (mini). Über Ovi Lifecasting meldet man Facebook, wo man gerade ist und was man gerade so wichtiges macht (wenn man will, auch mit Foto). Bei Facebook wird diese Position dann über eine OVI-Map angezeigt. Nokia hat das ganze in einem Video vorgestellt, welches auch auf Youtube zu sehen ist:



Ob Apple sich jetzt wirklich Sorgen machen muss darf bezweifelt werden. Aber zumindest Platz 2 auf dem Gebiet der "Smartphones" dürfte den Finnen (weiterhin) sicher sein.







Explodierter iPod - Apple bietet SchweigegeldTja, jetzt müssen wir also schon Angst haben, dass uns unser geliebter iPod in der Hosentasche explodiert ...

Aber von vorne.
Nachdem es in der Vergangenheit ja schon öfter mal die ein oder andere Meldung über brennende iPod Shuffle, sich entzündende Akkus oder ähnliches gab, ist ganz aktuell einem Engländer ein iPod Touch explodiert. Seinen Angaben zufolge gab es kurz vorher ein "zischendes Geräusch" und das Gerät wurde warm, woraufhin er den iPod schnellstmöglich aus seinem Haus warf. 30 Sekunden später kam es dann zu der "Explosion" , die wohl angeblich so stark war, dass der iPod durch die Luft flog.

Das ganze wäre wahrscheinlich gar keine große Sache geworden, wenn Apple etwas kundenfreundlicher gehandelt hätte. Die waren zwar bereit, dem Gerätebesitzer den Kaufpreis zu erstatten, aber wollten gleichzeitig mit Ihm eine Vereinbarung treffen. Laut dem Vertrag, den der Mann unterzeichnen sollte, wurde ihm untersagt, mit Informationen über diesen Vorfall an die Öffentlichkeit zu gehen.
Das wäre zwar wahrscheinlich sowieso nicht geschehen (er wollte ja noch nicht mal Schadenersatz, sondern einfach nur eine Rückerstattung des Kaupreises), führte aber letztendlich dann dazu, dass Ken Stanborough (so heißt der Gute) den Vertrag nicht unterschrieb und die Sache doch publik wurde.

Von Apple gibt es dazu bislang noch keine Stellungnahme. Der iPod bzw. das was noch übrig ist muss erst untersucht werden. Sollte die Untersuchung abgeschlossen sein, täte ein etwas offensiverer Umgang Apples mit diesem ganzen Thema sicherlich ganz gut ...







iphone-o2 Kann sich bald jeder Mobilfunkkunde das iPhone 3GS leisten? Ende des Jahres 2009 soll nämlich der Exklusivvertrag für das iPhone mit T-Mobile auslaufen und bietet so den Mobilfunkkonkurrenten die Möglichkeit sich mit Apple zusammen zu tun. Potenziellster Anwärter auf einen Vertrag mit Apple ist O2, der bereits in Großbritannien Vertragspartner von Apple ist.

Die beiden Unternehmen führen auch dort gerade Verhandlungsgespräche, aber man ist bei O2 ganz zuversichtlich, dass sie ab November, wenn das iPhone frei wird, diesmal auch in Deutschland damit auf den Markt dringen zu können. Das könnte auch zu Gunsten der Kunden ausfallen, denn auch die Verbraucherpreise werden durch eine neue Partnerschaft sinken.

Wenn man mich fragt, wird das einen neuen Hype um das neue iPhone auslösen, da sich durch die Preissenkung bestimmt auch viele neue Kunden ergeben und bald noch mehr Leute mit dem Multifunktionshandy rumlaufen werden.







ipod-touch Also ich benutze meinen iPod, um Musik zu hören. Auf die Idee, dass ich damit Geschossbahnen berechnen oder mit dem Geheimdienst kommunizieren könnte, wäre ich jetzt nicht direkt gekommen. Aber es ist tatsächlich so: der iPod touch wird besonders gerne vom US-Militär eingesetzt, um die Soldaten mit notwendigen Daten zu versorgen.

Die Vorzüge liegen auf der Hand: Zum einen weiß jeder, wie so ein iPod zu bedienen ist, und zum anderen sind sie weitaus günstiger als eigens für den Krieg hergestellte Kommunikationsgeräte. Außerdem gibt es zahlreiche Applikationen, die man sich herunterladen kann (gleich mal nachschauen, ob’s da was zur Kommunikation mit dem CIA gibt). So kann zum Beispiel die Trinkwasserqualität im Einsatzgebiet abgefragt oder ein Übersetzungsprogramm gestartet werden, das sowohl Kurdisch, Arabisch als auch 2 afghanische Sprachen beherrscht.

Wer hätte gedacht, dass ein so harmloses und filigranes Gerät irgendwann mal bei militärischen Einsätzen gebraucht wird. Würde mich mal interessieren, ob das ganze auch in Camouflage-Optik erhältlich ist und ob Apple jetzt irgendwelche Image-Probleme bekommt ...







Frau mit Laptop und Kopfhörern Seit Jahren war Apple mit seinem iTunes-Shop in Deutschland Marktführer im Bereich Online-Musikshops. Nun tritt aber auch Amazon mit einem eigenen MP3-Shop auf den Internetmarkt und macht Apple Konkurrenz. Was des einen Leid ist, ist des anderen Freud, denn die Verbraucher profitieren davon. Die beiden Musik-Anbieter wollen sich mit günstigen Lieder-Angeboten übertreffen und geben die Möglichkeit für Schnäppchen-Downloads. So lockt Amazon mit aktuellen Alben unter fünf Euro und Apple hält dagegen mit 69 Cent pro älterem Lied.

Obwohl Amazon nur 2000 aktuelle Top-Alben zur Auswahl hat, kosten sie nur die Hälfte der durchschnittlich angebotenen Alben, von denen Apple weitaus mehr in iTunes anbietet. Amazon hat im Moment noch fünf Millionen Songs zum Downloaden, doch die etwa zehn Millionen Songs von Apple sollen langfristig überboten werden. Zutrauen würde man es Amazon ja, als weltweit größten Musik-CD-Händler, da sie über viele Kontakte zu Plattenfirmen verfügen.

Der Preiskampf führt dazu, dass es aktuelle Titel bei Apple ab 69 Cent und bei Amazon ab 77 Cent gibt. Die beiden Musikanbieter verzichten dabei sogar auf einen Kopierschutz. Ohne diesen DRM (Digital Rights Management) lässt sich die Musik auf alle Computer und mobile Abspielgeräte übertragen und beliebig oft vervielfältigen.

Man erhofft sich durch die günstigen Angebote nun, dass der Einbruch in der Musikbranche durch illegale Downloads abnehmen wird. Doch trotz aller Bemühungen in diese Richtung kommen immer noch 38 Millionen legale Downloads auf 316 Millionen illegale. Ich kann euch also nur ans Herz legen, die legalen Songs zu unterstützen, denn so teuer ist das doch gar nicht mehr.


































Bewerbungsgespräch
Im Fachlichen, ist sich der Bewerber ...













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