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Artikel-Schlagworte: „Arbeitsplatz“







luftsprung Jeder hat ja seine eigenen Methoden, sich zu entspannen. Viele Berufstätigen fällt es aber schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Mit den Gedanken noch im Büro, oder beim letzten Auftrag nehmen sie ihre Arbeit mit nach Hause. Dabei sind Erholungsphasen das Wichtigste, um am nächsten Tag, oder einem langen Wochenende wieder voll bei der Sache zu sein.

Wer Probleme hat, sich nach Feierabend zu entspannen und die Arbeit loszulassen, für den könnten kleine Rituale, mit denen man schon kurz vor Feierabend beginnen sollte, eine Hilfe sein. So kann es zum Beispiel hilfreich sein, kurz vor Schluss sich mit kleineren „Aufräumarbeiten“ auf den Feierabend einzustellen: Bearbeitete E-Mails löschen oder Akten wegräumen. Wer pünktlich den Stift fallen lässt und in aller Eile das Büro verlässt, der läuft Gefahr die Spannungen des Arbeitstages für den Rest des Tages zu erhalten.

Auch der Nachhauseweg ist eine Möglichkeit erstmal runter zu kommen und abzuschalten. Egal ob mit Musik oder einem Hörbuch: Jede Art von positiver Ablenkung kann helfen, den Arbeitstag hinter sich zu lassen. Auch ein bisschen Bewegung und körperliche Anstrengung sorgt für eine klaren Kopf und gute Laune. Wer kann, der sollte also vielleicht mal mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit kommen.

Wenn man zu Hause angekommen ist, hat jeder seine ganz eigene Methode, um den Kopf freizukriegen. Aktivitäten wie Freunde treffen, Sport oder einfach nur Ruhe und allem anderem, was für einen Ausgleich zum Beruf sorgt, sollte immer ausreichend Zeit eingeräumt werden.
Wie verbringt ihr euren Feierabend am liebsten? Aktiv oder ganz entspannt?







Regelstudienzeit überschritten? Arbeitgeber nehmen's gelassen"Oh Gott, ich bin im siebten Semester und habe immer noch nicht alle ECTS-Punkte für die Bachelorarbeit zusammen!" Kommt euch dieser Satz bekannt vor? Es scheint, als wenn man das in den Gängen der Uni heute von allen Seiten hört. Das böse Wörtchen "Regelstudienzeit" sitzt hämisch auf unserer Schulter und trinkt sich mit dem Hartz VI-Männchen schon mal ein Bierchen. So zumindest scheint es uns: Wenn wir nicht in sechs Semestern das Studium schaffen (fünf Praktika, Auslandssemester und exzellente Noten eingeschlossen), können wir das mit dem Einstiegsjob eh gleich knicken. Im Angesicht der Zukunft büffeln wir also was das Zeug hält und versuchen, dem schlechten Gewissen zuvor zu kommen oder, besser noch, gleich unter der Regelstudienzeit zu bleiben. Aber lohnt sich das überhaupt beziehungsweise interessiert das die Arbeitgeber?

Diese Frage hat für den Segen der Studenten jetzt endlich Justus Bender in der Zeit gestellt. Er beschreibt die irrationale Paranoia einiger Studis, wie dem 20-jährigen Felix, der sein Bachelor-Studium in drei Semestern abschloss und nebenbei sicher nicht viel vom Leben gesehen hat. Die im Hintergrund tickende Karriere-Uhr ist wohl auch ein Grund, warum mein Mitbewohner, Informatik-Student im 28. Semester, seit einem halben Jahr endlich mal Dampf macht und im Akkord für Prüfungen lernt.

Vor wenigen Jahren noch war der Langzeit-Student ein zwar nicht gern, dafür aber häufig gesehenes Phänomen an deutschen Unis. Die Wirtschaft schrie mit Blick auf die Konkurrenz anderer Industriestaaten nach jüngeren Absolventen. Mit Einführung von Studiengebühren und Bachelor / Master haben sie diese nun bekommen – und beschweren sich neuerdings über Absolventen, die noch zu grün hinter den Ohren sind. Tatsächlich hat aber die Studiendauer keine Auswirkungen auf das spätere Gehalt. Im Gegenteil werden Studenten, die mehr Praxis mitgenommen haben und dafür länger studieren mussten, bevorzugt eingestellt. Als Beweis zitiert Bender nicht nur Studien, sondern auch einige Personalchefs, die es ja wirklich wissen müssen.

Die Ängste werden also lediglich ausgelöst durch die Berichterstattung in den Medien: Karriereratgeber propagieren immer noch, dass das schnelle Studium ein entscheidender Erfolgsfaktor bei der Jobsuche sei. Statt auf Teufel komm raus durch's Studium zu rasen, sollten Studenten also lieber ein bisschen Muse walten lassen und neben der dazu gewonnenen Zeit versuchen mit Jobs, Praktika oder sonst was Erfahrungen zu sammeln. Und zum Prozess der persönlichen Reifung gehören nun mal auch der Rucksack-Trip durch Indien oder entspannte Gespräche in der Cafeteria…







Die ersten 100 Tage im Job als Karrieresprungbrett nutzen Du hast den Bewerbungsmarathon endlich hinter dir und deinen ersten Job nach dem Abschluss in der Tasche? Herzlichen Glückwunsch! Dieser neue aufregende Lebensabschnitt ist aber zu Recht auch mit vielen Ängsten verbunden, denen man sich stellen muss. Werde ich den Anforderungen gerecht? Komme ich mit den Kollegen klar? Bin ich belastbar genug? Besonders vor den ersten hundert Tagen, auch bekannt als Probezeit, graut es daher den meisten Berufseinsteigern. Diese Zeit entscheidet über noch viel mehr als nur die Frage, ob der Vertrag weitergeführt wird – sie entscheidet auch über Aufstieg oder Stagnation auf der Karriereleiter. Wer also nicht wegen einer verpatzen Probezeit auf ewig an einer Stelle dümpeln will, hält sich daher an ein paar einfache Regeln.

Der erste Eindruck zählt! Das kann man gerade in diesem Zusammenhang nicht häufig genug wiederholen. Denn als Neuling steht man besonders unter Beobachtung. Wie die Geier werden deine Kollegen in den ersten paar Wochen über dir kreisen und jede deiner Bewegungen kritisch prüfen. Sei also auf der Hut und achte jetzt noch mehr als in alltäglichen Situationen auf deine Gestik und Mimik. Das heißt besonders bei der ersten Abteilungsführung: Lächeln und sich offen und aktiv vorstellen. Halte dich außerdem an die Kleiderordnung und trete gepflegt auf. Nimm dir so früh wie möglich Zeit, eine kleine Kollegenliste anzulegen, in der du Namen, Kontaktdaten, Abteilung, Zuständigkeiten und eventuell auch persönliche Infos notierst. Das hilft zum Beispiel auch beim Smalltalk in der Kantine. „Frau Hase, wie geht es ihrer Tochter?“ Und nichts ist peinlicher, als sich nicht mehr an den Namen eines Kollegen zu erinnern.

In den ersten 100 Tagen solltest du intensiv versuchen, die Strukturen zu erkunden. Dazu muss man nicht immer Fragen stellen. Wer seine Umgebung beobachtet, erfährt oft schon viel und nervt nicht unnötig. Trotzdem sind Fragen am Anfang wichtig, auch was Kleinigkeiten angeht. Wer zum Beispiel erst nach einem halben Jahr nachfragt, wie viele Löffel Kaffeepulver üblich sind, macht keinen guten Eindruck mehr. Interessiere dich vor allem für die Aufgaben deiner Kollegen und frage nach, was deren Arbeit mit deiner zu tun hat. Erst so erkennst du Zusammenhänge viel besser und legst nebenbei schon ein gutes Fundament für die weitere Beziehung zu der Person.

Natürlich wird dein Ziel auch sein, dich schnell einzuarbeiten und in die Gruppe zu integrieren. Halte dich aber aus Klatsch heraus und bilde dir erst einmal selbst ein Bild von den einzelnen Personen, bevor du urteilst. Sicher werden dir auch anfangs einige Leute einfache Hilfstätigkeiten, wie den Kopierdienst, aufbrummen. Wenn du diese Arbeiten annimmst, zeugt das von deiner Hilfsbereitschaft und die Wertschätzung jeder noch so kleinen Aufgabe. Das sollte aber auf keinen Fall Überhand nehmen; wenn dein eigener Aufgabenberg wächst, musst du lernen, "nein" zu sagen.

So jetzt wünsche ich viel Erfolg in deinen ersten hundert Tagen im neuen Job! :) Falls du während der Zeit doch merken solltest, dass das Unternehmen gar nichts für dich ist, lies weiter in "Was tun, wenn man den ersten Job hasst". Hoffentlich kommt es aber gar nicht erst so weit ...







FKK im Büro als Teambuilding-MaßnahmeEs gibt einige Möglichkeiten, um das Team in einem Büro zu motivieren, zum Beispiel über gemeinsame Ausflüge in Outdoorcamps oder Hochseilgärten. Hierzulande gehört FKK im Büro sicherlich nicht dazu. Anders in den UK: Ein Londoner Unternehmer wollte sein Team näher zusammen bringen und lies die Mitarbeiter vollkommen nackt arbeiten. Wie sollte es auch anders sein, kurz darauf war das Fernsehen mit im Boot und machte daraus eine Doku-Soap. Das Formatangebot von RTL2, über das sich Silvia hier noch kürzlich ausließ, ist im Vergleich dazu fast schon ein intellektuelles Highlight.

Ich frage mich ernsthaft, wo da der Teambuilding-Effekt ist. Wie soll es das gegenseitige Vertrauen stärken, seine Kollegen im Eva- und Adams-Kostüm zu sehen? Im TV-Experiment wird das Ganze zwar von einem "Leadership-Guru" begleitet, aber fragwürdig finde ich das trotzdem. Soll wohl eher den professionellen Gedanken dahinter vortäuschen.

Davon mal abgesehen würde sich doch kein normaler Büromitarbeiter solch einer bodenlosen Demütigung hingeben. Für "The Naked Office" fanden sich dann aber doch sechs todesmutige Unternehmen - ein Obst-Händler und ein Beauty Business sind mit von der Partie. Klingt unglaubwürdig und lässt Scripted Reality hinter dem Konzept vermuten. Denn dafür finden sich ja anscheinend immer Willige.

Und auch wer solch ein tiefes Niveau den deutschen TV-Machern nicht zumuten würde, sollte sich mal folgendes vor Augen führen: Reichlich nackte Haut im deutschen Fernsehen gibt es momentan ja auch in X-Diaries zu sehen, was die Sendepause von Big Brother überbrücken soll. Davon ist es kein weiter Weg mehr bis zum Naked Office. Und hätten wir so etwas wirklich von den Engländern erwartet? Wohl kaum …







frau-traurigFrüher oder später macht jeder damit seine Erfahrungen: Liebeskummer. Natürlich trifft es den Verlassenen mehr, da dieser vor vollendete Tatsachen gestellt wird und in der Regel dauert es seine Zeit, bis man die Trennung verarbeitet hat. Alltägliche Dinge oder Handlungen erinnern stets an den verflossenen Partner und so wird die Wunde immer wieder aufgerissen. Wer bereits Liebeskummer hatte weiß, dass Symptome, wie Magenschmerzen, Übelkeit, Herzrasen und Kopfschmerzen keine Seltenheit sind. Alle Versuche, sich abzulenken, scheitern und man kann sich auf nichts längere Zeit konzentrieren. Erste Hilfe ist, sich den Frust von der Seele zu reden. Aber was tut man gegen die körperlichen Beschwerden? Sollte man sich nun wegen Liebeskummer krankschreiben lassen?

Diese Frage lässt sich meiner Meinung nach nicht pauschal beantworten, da es immer auf die individuelle Situation ankommt. Dennoch ist bei ernsthaften Beschwerden, wie starken Kopfschmerzen und Magenbeschwerden, die die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz einschränken, ein Gang zum Arzt ratsam, denn auch ein gebrochenes Herz kann krank machen. Ein paar Tage Ruhe helfen meist, den ersten "Schock" zu verarbeiten und sich schließlich auch wieder auf den Alltag und die Arbeit zu konzentrieren. Allerdings sollte man sich nicht auf Liebeskummer ausruhen um "blau zumachen", denn das kann schnell den Job gefährden. Und mal im Ernst: Keine Ex-Beziehung ist es wert, seinen Arbeitsplatz zu riskieren, oder?

Falls ihr bereits Erfahrungen zu diesem Thema gemacht habt, schreibt doch einen Kommentar zum Artikel.







mitarbeiter-auf-stuhl1Spätestens die Stechuhr verrät, wie viele Stunden wir am Tag am Arbeitsplatz verbringen, und das meist sitzend! Hinzu kommt vielleicht noch eine längere Autofahrt und zu Hause führt der Weg dann auch gleich zur Couch. Wen wundert es da, dass man sich bei wenig täglicher Bewegung nicht nur träge und müde fühlt, sondern sich auch die Klamotten mit der Zeit gegen einen verschwören.

Daher hoch vom Sofa und die müden Knochen mal wieder richtig in Schwung gebracht. Ein erster Tipp, der auch ein wenig Abwechslung in den eingefahrenen Arbeitsalltag bringt, sind ein paar leichte Übungen, die auf der Seite von HAFAWO (Steht für „Have Fun At Work“) zu finden sind und mit Hilfe des eigenen Bürosessels, schnell in die Tat umgesetzt werden können. Mag zwar komisch aussehen und vielleicht zu seltsamen Blicken der Kollegen führen, aber ohne ein bisschen Einsatz geht es nicht: Von nichts, kommt bekanntlich nichts!

Wem die kleine Bürostuhlakrobatik nicht reicht, kann sich ja im Kollegenkreis mal umhören, ob sich nicht gemeinsame sportliche Interessen finden lassen. Zusammen ist es immer leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden, als allein.

Eine weitere Möglichkeit, für alle, die keine lange Anfahrten hinter sich bringen müssen, ist der gute, alte Drahtesel. Darüber habe ich mir selbst auch schon meine Gedanken gemacht und sofern mir keine gute Ausrede einfällt, gehe ich mit gutem Beispiel voran und nehme an den kommenden Tagen lieber das Rad anstatt mit dem Bus zur Arbeit zu fahren. Dann kann der Sommer ja kommen!







Verzweifelte BerufseinsteigerinIn Zeiten der Arbeitslosigkeit ist es tabu, sich über seinen Job zu beschweren - erst recht, wenn man frisch von der Uni kommt. Aber gerade beim Berufseinstieg ist es ziemlich wahrscheinlich, dass man nicht gleich seinen Traumjob ergattert. Meistens muss man da erst mal durch und die Zähne zusammen beißen. Einen Job zu haben, den man hasst, ist immer noch besser, als gar keinen zu haben. Trotzdem gibt es Wege aus der Misere.

Finde heraus, warum du den Job hasst.
Dieser erste Schritt ist besonders wichtig, um nicht auch beim nächsten Job das gleiche Problem zu bekommen. Überlege also genau, was dich stört. Sind es deine Aufgaben oder die Kollegen? Bist du unglücklich mit deinem Boss oder deinem Tagesablauf? Vielleicht fühlst du dich aber auch nur unterfordert oder nicht ernst genommen? Es gibt tausend mögliche Gründe. Bei der zukünftigen Jobsuche kannst du genau auf solche Sachen achten oder weißt gar, dass die gewählte Branche nichts für dich ist.

Lass dich nicht unterkriegen.
Stress nimmt man schnell mit in den Feierabend. Vermeide das, indem du dich abends bewusst mit Freunden triffst und entspannst. Du bist nicht deine Arbeit! Nimm dir Kritik nicht zu Herzen und fühle dich nicht als Versager. Wahrscheinlich kannst du nicht deine beste Leistung zeigen, eben weil die Stelle nicht zu dir passt.

Finde Freunde und denke positiv.
Alleine wird der Job nur noch unerträglicher. Selbst wenn Kollegen der Grund für deine Unzufriedenheit sind, gibt es wahrscheinlich auch nette Zeitgenossen. Versuche diese kennen zu lernen und rede über Lieblingsfilme oder das Wochenende, nur nicht über den Job.
Und egal, wie schlimm ein Job ist, er bringt immer auch Vorteile mit sich. Schreibe diese auf. Das kann ein witziger Büronachbar sein, Aufstiegschancen oder ein gutes Gehalt. Oder du kannst innerhalb des Unternehmens nützliche Kontakte knüpfen und Neues lernen. Diese Liste wird dich in verzweifelten Momenten wieder motivieren.

Entwickle eine Fluchtstrategie.
Es hilft nichts, einfach zu kündigen. Eine Deadline muss her, also ein festgelegter Zeitpunkt, an dem du mit gutem Gewissen und neuem Job das Unternehmen verlassen kannst. Bleibe aber realistisch und plane genügend Zeit für den Bewerbungsprozess ein. Sich neben einer 42-Stunden-Woche noch zu bewerben ist alles andere als leicht. Und auch, wenn ein Ende schon in Sicht ist, willst du dir sicher nicht den Ruf ruinieren. Gib also in den letzten Monaten weiterhin dein Bestes und rede nicht negativ über deine Arbeit. Denn vielleicht wirst du ja doch noch befördert ...







dieb-mit-taschenlampe Wir wissen ja alle, dass das Surfen am Arbeitsplatz durchaus mit einem gewissen Risiko versehen ist. Für einige Jobs gilt dies aber ganz besonders. So auch für Einbrecher.

Für einen Dieb im US-Bundesstaat West Virginia lief es erst so richtig gut. Durch das Schlafzimmerfenster stieg er nachmittags ein ein leeres Haus ein und erbeutete zwei Diamantringe im Wert von $5.000. Und ganz klar, wenn alles schon mal so gut läuft, wieso soll man sich dann nicht noch gleich an Ort und Stelle mal bei Facebook einloggen?! Warum den Tatort verlassen und zusehen, dass man Land gewinnt, wenn es möglicherweise neue Einträge gibt, die man noch nicht gelesen hat oder Fotos, die man noch nicht kennt? Völlig nachvollziehbar also. Leider hat der junge Mann dann aber vergessen sich wieder abzumelden ...

Als die bestohlene den Diebstahl bemerkte, reichte ein Blick auf den Monitor Ihres Computers, auf dem die Profil-Seite des Täters noch geöffnet war. Name, Hobbys und Freunde des Täters waren jetzt also bekannt und nur wenig später konnte die Polizei ihn dann auch schon festnehmen. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft und könnte bei einer Verurteilung 10 Jahre ins Gefängnis wandern.

Allein für so viel Dummheit sind zehn Jahre Gefängnis aber eigentlich noch viel zu wenig ...

































Bewerbungsgespräch
Im Fachlichen, ist sich der Bewerber ...













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