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Artikel-Schlagworte: „Ausland“







Vorsicht vor SMS In Australien ist die Sonneneinstrahlung ja bekanntlich sehr extrem. Da kommt es hin und wieder natürlich schon mal vor, dass der ein oder andere vielleicht zu lange in der Sonne stand und zum Teil irreparable Schäden davon trägt. Die australische Wissenschaftlerin Jennie Carroll, vom Königlichen Institut für Technologie in Melbourne, scheint ein gutes Beispiel zu sein. Die hat (trotz oder gerade wegen der Sonneneinstrahlung) nämlich herausgefunden, dass zu viel SMS schreiben krank macht.

Wer bislang also davon ausgegangen ist, dass ein wunder Daumen und eine hohe Handy-Rechnung die größten Risiken bergen, der erlebt jetzt eine böse Überraschung. Dies sind die Krankheitsbilder, die Jennie Caroll vorgestellt hat:

Textaphrenie - Der feste Glaube, das Telefon habe eine eingehende SMS angezeigt, wenn in Wirklichkeit aber nichts angekommen ist.

Post-textisches Stress-Syndrom - Der SMS-Schreiber läuft vor die Wand oder bekommt überhaupt nicht mehr mit, was um ihn herum passiert.

Tangstgefühle - Selbstzweifel, wenn nach einer Weile keine neue SMS angekommen ist. Menschen die darunter leiden, verspüren das Gefühl, keine Freunde zu haben und analysieren, warum ihnen jemand nicht sofort antwortet.

Koma-Texten - Unzählige SMS verschicken, nur um das Selbstbewusstsein zu stärken.

Hört sich wirklich schlimm an und ich möchte als erster dafür plädieren, dass Handys demnächst mit einem Aufkleber versehen werden, so wie dies auch schon bei Zigaretten der Fall ist. So was wie z.B. "SMS schreiben kann süchtig machen" oder Texten auf eigene Gefahr" stelle ich mir da vor. Vielleicht sollte man SMS auch verschreibungspflichtig machen?! Vielleicht sollte Frau Caroll aber auch einfach nur weniger Zeit in der australischen Sonne verbringen ...







Studium im Ausland besser planenIch habe gerade etwas interessantes entdeckt, für alle, die planen Ihr komplettes Studium im Ausland durchzuführen. Ein neues Online-Angebot des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh, soll bei der Vorbereitung des Auslandsstudiums helfen. Auf einer interaktiven Weltkarte wird angezeigt, mit welchen Studiengebühren man rechnen muss und wie hoch die Lebenshaltungskosten für Studenten je nach Land sind. Das Angebot des LänderCHEcks richtet sich dabei ausschließlich an Abiturienten und Studienanfänger, welche im Ausland ein Bachelor Studium absolvieren wollen. Abrufbar sind Daten zu 39 Ländern und Ihr könnt euch über rund 100 Hochschulen in den USA, Kanada, Australien, China, Japan und Südafrika informieren. Schaut es euch an, vielleicht hilft's.







hochseefischer Nachdem der beste Job der Welt in Australien bereits vergeben ist, suchen nun Fisherman’s Friend und DMAX zwei Anwärter für den härtesten Job der Welt. Wer sich bei klirrender Kälte gerne mal von meterhohen Wellen durchschütteln lassen will, und den Krebsfischern in der Beringsee bei ihrer Arbeit helfen möchte, der kann sich jetzt auf bistdustarkgenug.com anmelden. Die zwei Gewinner dürfen sich 10 Tage lang mit den Krebsfischern auf hoher See dem Abenteuer Alaska stellen und werden mit jeweils 2500 Euro belohnt.

Die Videoclips auf der Homepage dürften zarte Gemüter allerdings schon ein bisschen abschrecken. Schließlich sind meterhohe Wellen, eisige Kälte und das Sortieren riesiger Krebse nicht jedermanns Sache. Wer also entspanntes Angeln zu seinen Hobbies zählt, der sollte sich gut überlegen, ob er sich diesem Job wirklich gewachsen fühlt. Wenn ich die Wahl zwischen dem besten Job der Welt als Blogger am Great Barrier Reef in Australien und dem härtesten Job der Welt als Krebsfischer in Alaska hätte, dann wäre ich wohl lieber im warmen Australien. Aber was soll’s. Echte Kerle können sich jedenfalls noch bis Ende August für den härtesten Job der Welt bei Fisherman’s Friend bewerben.







fussspuren Jetzt steht er fest: Der Gewinner des besten Jobs der Welt. Ben Southall heißt der Glückliche und arbeitet als Spendenorganisator für Wohltätigkeits-Organisationen. Sechs Monate darf er in einem Luxus-Appartment mit eigenem Swimmingpool wohnen und von dort aus in einen Blog berichten, was er bei seinen Insel-Touren am Great Barrier Reef alles erlebt, um die Inseln des Riffs weltweit bekannter zu machen.

In seinem Bewerbungsvideo sprang der 34-Jährige Engländer ins eiskalte Wasser und zählt Bungee-Springen, Tauchen und das Reiten auf dem Vogelstrauß zu seinen Hobbys. Damit setzte er sich gegen rund 35.000 Bewerber aus aller Welt durch, unter denen auch die 28-Jährige deutsche Studentin aus Erlangen war. „Ich habe ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich eine Chance hätte“, sagte der 34-Jährige, der ab dem 1. Juli seinen neuen Arbeitsplatz für 6 Monate antreten darf.

Und um alle noch ein bisschen neidischer zu machen, sollte vielleicht noch mal erwähnt werden, dass das Ganze keine ehrenamtliche Tätigkeit ist, sondern eine Entlohnung von umgerechnet 80.000 Euro winkt. Auch die Tourismusbehörde von Queensland kann sich als Gewinner sehen, denn die Werbekampagne traf voll ins Schwarze. Mit einem Budget von etwa 940.000 Euro hatte sich eine beauftragte Werbeagentur die Kampagne ausgedacht und damit eine Bewerberflut ausgelöst. Marketingexperten errechneten, dass rund 80 Millionen Euro notwendig gewesen wären um eine ähnliche Aufmerksamkeit zu bekommen.







wantedKurz vor der Wahl im Jahr 2008 hatte George Bushs Regierung einen Ausverkauf von Naturgebieten für Öl- und Gasbohrungen angeordnet. Sie lagen im Südosten des Bundesstaates Utah, laut Umweltschützern eine Region, die ökologisch sehr fragil sei. Bei der Auktion dieser Gebiete im Dezember 2008 war auch der Wirtschaftsstudent Tim DeChristopher anwesend – eigentlich nur um gegen diese Versteigerung zu protestieren. Doch dann hatte er einen besseren Plan.

Tim DeChristopher steigerte kurzerhand mit um die Gebiete, deren Auktion er eigentlich verhindern wollte. Er wollte ja nicht wirklich etwas ersteigern, da er als Student natürlich nicht über das nötige Geld verfügte. Am Ende der Auktion ging sein Plan jedoch ziemlich schief: Tim DeChristopher erhielt den Zuschlag für 9000 Hektar Land im Wert von 1,7 Millionen Dollar. Die spontane Aktion beschrieb er in einem TV-Beitrag und Interview für das amerikanische Fernsehen. Die anderen potentiellen Käufer waren natürlich entsetzt und ziemlich verärgert als rauskam, dass ihnen die Gebiete weggeschnappt wurden, sie aber nicht bezahlt werden können.

In der vergangen Woche wurde das Verfahren gegen DeChristopher eröffnet, die Anklage der Grand Jury in Salt Lake City lautet Störung einer Bundesauktion und arglistige Täuschung bei der Versteigerung. Je nach Strafmaß ist von Freispruch bis 10 Jahre Haft alles möglich. Beim nächsten Mal sollte er sein (nicht vorhandenes) Geld wohl besser anders verjubeln!







suedsee1 Es ist ja schon eine Weile her, dass man sich als Insel-Ranger für den besten Job der Welt am Great Barrier Reef bewerben konnte. 35.000 Bewerber gab es auf diesen außergewöhnlichen und gut bezahlten Arbeitsplatz am anderen Ende der Welt.

Nun stehen die 16 Finalisten fest. Unter ihnen auch die Deutsche Mirjam Novak. Die 28-jährige Studentin aus Erlangen hat das Glück mit den anderen 15 Finalisten Anfang Mai ihre Reise nach Australien antreten zu dürfen. Ihre Konkurrenz kommt aus allen Teilen der Erde: Unter den anderen Kandidaten sind ein indischer Radio-DJ, eine niederländische Fotografin und eine japanische Rezeptionistin.

Die Bewerbungsvideos der Finalisten kann man sich auf islandreefjob.com ansehen. Darunter finden sich ein paar wirklich sehenswerte und kreative Videos. Und wir dürfen gespannt sein, wer von ihnen am 6. Mai als neuer Insel-Ranger gekürt wird.







verkehrschaosWer kennt es nicht – rote Ampeln in der Stadt, Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen und die ewige Suche nach Parkautomaten. Was wäre bloß, wenn das alles abgeschafft werden würde? Polizisten würden den Verkehr regeln, es gäbe keine Schilder mit Tempolimits und Parkwächter kämen ans Auto und würden die Parkgebühr kassieren. Klingt unglaublich?! In Deutschland vielleicht, nicht aber in Timphu (über 96.000 Einwohner), der Hauptstadt des Königreichs Bhutan, das in Südasien liegt.

Mit tanzenden Bewegungen à la Michael Jackson regelt der Polizist den Verkehr. Von seiner Verkehrsinsel „tanzt“ er die Autos in die richtige Richtung - wie man bei Youtube bestaunen kann. Insgesamt rund 30.000 Autos sind in Timphu unterwegs. Dass der Verkehr von nur 30 Polizisten abwechselnd geregelt wird, ist also umso beachtlicher. Jedoch wurde das auch schon anders versucht. Früher gab es dort mal Ampeln, doch die wurden schnell wieder abgeschafft, weil sie den Menschen schlichtweg zu unpersönlich waren.

Auf der Suche nach Parkautomaten wird man ebenfalls nicht fündig. Sobald man sein Auto geparkt hat, taucht unmittelbar ein Parkwächter auf und kassiert direkt am Auto die Parkgebühr. In den meisten Regionen Timphus sind auch keine Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen aufzufinden, da die Straßen in dieser Region so eng und kurvig sind und sowieso kein hohes Tempo zulassen. Wie lange dieser Zustand weiter so bestehen kann, bleibt abzuwarten, da in 2008 die Unfallzahlen im Vergleich zu 2007 schon um mehr als 30% gestiegen sind.

Langsam muss man sich wohl entscheiden was wichtiger ist: die eigene Sicherheit auf der Straße oder eben das „persönliches“ Flair im Verkehr. Also, ich wüsste was mir wichtiger wäre!

































Dicke sind schlau
Na, habt ihr auch ein bisschen zu viel auf den ...













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