Wer vier oder mehr Jahre Studium hinter sich hat, der hat sicher Lust, bald auch einen etwas luxuriösen Lebensstil zu genießen. Nicht umsonst hat man schließlich geschuftet und es über Jahre geschafft, mit einem Hungerlohn oder dem Zuschuss der Eltern über die Runden zu kommen. Da war man froh, wenn man jeden Monat ein paar Euro zurücklegen konnte. Gehört man dann zu den Young Professionals, kann man endlich in größeren Dimensionen seine finanzielle Zukunft planen. Manch einer denkt dann über die eigene Altersvorsorge nach oder träumt gar mit rosaroter Brille von einem Eigenheim.
In meinem Freundeskreis gibt es zwei glückliche Jungakademikerinnen unter 25, die bereits ihr Eigenheim einrichten. Eine davon hat gemeinsam mit ihrem wohlhabenden Freund gebaut, der Freund der anderen hat ein hübsches Haus geerbt. Leider haben nicht alle so viel Glück und die wenigsten wollen sich vielleicht auch schon so jung an einen festen Wohnort binden (zu der Riege gehöre ich übrigens auch nicht). Trotzdem sollte man sich mit dem Berufseinstieg über sinnvolle Geldanlagen Gedanken machen. Denn mit Mitte zwanzig ist auch ein baldiger Wunsch nach einer eigenen Familie nicht so unwahrscheinlich.
Wie ein Arikel auf FAZ.net jetzt analysiert, ist der Aufbau eines Privatvermögens für junge Akademiker aber gar nicht so einfach. Auch wenn man über ein relativ ansehnliches Einstiegsgehalt verfügt, kann man damit meist noch keine großen Sprünge machen. Häuserpreise in Großstädten werden vom Autor als utopisch angesehen, auch ein Bausparvertrag wäre da nicht sehr hilfreich, wenn man nicht gerade bis ins hohe Alter für das Eigenheim ackern möchte.
Man muss zusätzlich auch an anderen Stellen ansetzen und kurz gesagt einfach sparen. Laut der Rechnung in dem Artikel kommt dadurch über die Jahre schon ein hübsches Sümmchen zusammen. Das heißt Verzicht im Komfort, den man sich ja eigentlich so sehnlich erträumt hat. Und das bedeutet natürlich auch, dass man sich kontinuierlich anstrengen sollte, auf der Karriereleiter aufzusteigen. Aber von nichts kommt eben nichts …
"Wir scheißen aufs Studieren und werden Pirat!" Das meinen zumindest 16.515 Mitglieder der gleichnamigen Gruppe im StudiVZ und 24 Prozent aller Studenten, die laut einer Studie der Hochschul-Informations-Systeme (HIS) 2008 ihr Studium abgebrochen haben. Die Gründe für einen Studienabbruch liegen grundsätzlich ja auf der Hand - wenn man mal von dem Wunsch, Pirat zu werden, absieht - aber hier noch einmal die Top 5-Gründe für den Studienabbruch:
Platz 1: Leistungsprobleme und das Prüfungsversagen der Studierenden
Durch die Einführung von Bachelor und Master wurden die meisten Inhalte aller Studiengänge komprimiert und müssen schneller erlernt werden als bisher. Das steigert für viele Studenten den Lern- und Anforderungsstress.
Platz 2: finanzielle Probleme
Zusätzlich zu dem Stress des Lernens müssen alle Studierenden außerhalb der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein Studiengebühren bezahlen. Diese belaufen sich in den meisten dieser Bundesländer auf rund 600 EUR. Das heißt, entweder sich das Studium von den Eltern finanzieren lassen oder, wie die meisten Studenten es handhaben, selber Arbeiten gehen. Doch hier liegt wiederum das Problem (kleiner Teufelskreis mit dem 1. Platz zusammen). Durch den Stress und die geringe Freizeit haben viele Studenten nicht die Möglichkeit dazu, sich die Studiengebühren zu verdienen.
Platz 3: mangelnde Studienmotivation
Viele Studenten (satte 18 Prozent) mögen ihren Studiengang nicht. Anscheinend bieten viele Studiengänge nicht (mehr?) den Anreiz, den sie bei vorheriger Betrachtung hatten.
(nur) Platz 4: Studienbedingungen
Dazu muss gesagt werden, dass die Studie, auf die ich mich beziehe, aus 2008 stammt. Heißt wiederum, dass die vergangenen Streiks nicht mit einbezogen wurden. Wenn man die Studie erneut durchführen würde, wäre es bestimmt sehr interessant zu sehen, ob dieser Punkt nicht eventuell einen oder auch mehrere Plätze nach oben steigt.
Platz 5: berufliche Neuorientierung
Dass man allerdings auch ohne Studium etwas werden kann, zeigen am besten Steve Jobs (Mitbegründer von Apple), Mark Zuckerberg (Gründer von Facebook) und der Regisseur Steven Spielberg. Also Leute, strengt euch an, entwickelt etwas, das euch über Nacht zum Milliardär macht oder gewinnt im Lotto!
Für alle anderen gibt es aber auch noch Hoffnung: Viele Unternehmen nehmen aufgrund der steigenden Konjunktur nun wieder vermehrt Studienabbrecher auf. Dennoch sei erwähnt, dass die Anforderungen an Arbeitnehmer immer weiter steigen und man somit ohne einen Abschluss nicht weit kommt.
In diesem Sinne: Fröhliches Schaffen noch!
Ein Punkt, über den man in Stellenausschreibungen oft stolpert, ist die Frage nach der Gehaltsvorstellung. Insbesondere Absolventen, die ihr erstes Arbeitsverhältnis antreten, bereitet die Angabe eines angemessenen Einstiegsgehalts Probleme. Um sich mit zu hohen oder zu niedrigen Gehaltsvorstellungen nicht gleich von der Bewerberliste zu streichen, ist es wichtig zu verstehen, welche Informationen mit dieser Frage noch über den Bewerber gesammelt werden.
Zunächst überprüfen Unternehmen anhand der angegebenen Gehaltsvorstellungen, ob die Vorstellungen beider Seiten übereinstimmen und der Bewerber seinen eigenen Marktwert kennt. Darüber hinaus vermittelt die Gehaltsvorstellung dem Personaler einen Eindruck darüber, ob sich der potentielle Kandidat bereits mit der Branche und dem Unternehmen auseinandergesetzt hat. Hilfe für die Ermittlung eines angemessenen Einstiegsgehalts bieten z.B. Gehaltstabellen der jeweiligen Branchen und Aufgabenfelder. Außerdem ist es vorteilhaft, mittels eines Gehaltsrechners das monatliche Netto-Einkommen zu ermitteln. So lässt sich zumindest schon mal überschlagen, was nach Abzug von Steuern und Beiträgen noch im Portemonnaie landet und es verhindert unter Umständen, dass am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig bleibt.
Die Frage, die sich letztendlich jedoch stellt, ist, ob konkrete Gehaltsvorstellungen bereits bei der schriftlichen Bewerbung genannt werden sollen oder ob dies eher in einem persönlichen Gespräch zwischen Bewerber und potentiellem Arbeitgeber besprochen werden sollte. Dies hat den Vorteil, dass auf die zukünftigen Aufgaben und Tätigkeiten detaillierter eingegangen werden kann und sich die Gehaltsvorstellungen noch einmal anpassen lassen.
Wer sich unsicher ist, welches Einstiegsgehalt das "Richtige" ist, sollte daher im Anschreiben auf die Klärung in einem persönlichen Gespräch bitten und sich im Vornherein umfassend über die Branche und das Unternehmen informieren.
Der Abschluss des Hochschulstudiums zieht eine Reihe von Veränderungen mit sich. Nach den letzten Klausuren und der Abgabe der Abschlussarbeit besteht die nächste und häufig auch größere Herausforderung darin einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen: Den Jobeinstieg. An diesen Schritt knüpfen nicht nur der Absolvent selbst, sondern auch sein direktes Umfeld, wie Familie und Freunde, große Erwartungen. Schließlich soll sich das lange und durch die Einführung der Studiengebühren teure Studium am Ende auszahlen und vielleicht sogar den Traumjob bescheren.
Dies bedeutet allerdings die Ängste, die mit dem Berufstart auftreten können, zu überwinden. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Bewerbungsphase, heißt die Herausforderung: erster Arbeitstag. Ob nun Direkteinstieg oder als Trainee, viele Absolventen plagen sich an dieser Stelle mit der Frage: "Reichen meine Fähigkeiten und Kenntnisse um den Ansprüchen des Unternehmens tatsächlich gerecht zu werden?" Hinzu kommen noch die vielen neuen Eindrücke vom Arbeitsplatz, die sich deutlich vom Uni-Alltag unterscheiden. Es beginnt der "Ernst des Lebens"!
Wie kannst du den Jobeinstieg am besten meistern?
Hier gilt die Devise: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" und Angst vorm ersten Arbeitstag muss nicht sein. Daher beginnt der Jobeinstieg im Unternehmen in der Regel mit einer Einführungsphase, in der Absolventen z.B. ein erfahrener Kollege zur Seite gestellt wird, der die Eingewöhnung begleiten und erleichtern soll. Wichtig ist es an dieser Stelle, dass du Motivation und Lernbereitschaft zeigst und dich von anfänglicher Unsicherheit nicht aus der Ruhe bringen lässt. Weitere Tipps zu einem entspannten Jobeinstieg findest du unter dem folgenden Link.
In Zeiten der Arbeitslosigkeit ist es tabu, sich über seinen Job zu beschweren - erst recht, wenn man frisch von der Uni kommt. Aber gerade beim Berufseinstieg ist es ziemlich wahrscheinlich, dass man nicht gleich seinen Traumjob ergattert. Meistens muss man da erst mal durch und die Zähne zusammen beißen. Einen Job zu haben, den man hasst, ist immer noch besser, als gar keinen zu haben. Trotzdem gibt es Wege aus der Misere.
Finde heraus, warum du den Job hasst.
Dieser erste Schritt ist besonders wichtig, um nicht auch beim nächsten Job das gleiche Problem zu bekommen. Überlege also genau, was dich stört. Sind es deine Aufgaben oder die Kollegen? Bist du unglücklich mit deinem Boss oder deinem Tagesablauf? Vielleicht fühlst du dich aber auch nur unterfordert oder nicht ernst genommen? Es gibt tausend mögliche Gründe. Bei der zukünftigen Jobsuche kannst du genau auf solche Sachen achten oder weißt gar, dass die gewählte Branche nichts für dich ist.
Lass dich nicht unterkriegen.
Stress nimmt man schnell mit in den Feierabend. Vermeide das, indem du dich abends bewusst mit Freunden triffst und entspannst. Du bist nicht deine Arbeit! Nimm dir Kritik nicht zu Herzen und fühle dich nicht als Versager. Wahrscheinlich kannst du nicht deine beste Leistung zeigen, eben weil die Stelle nicht zu dir passt.
Finde Freunde und denke positiv.
Alleine wird der Job nur noch unerträglicher. Selbst wenn Kollegen der Grund für deine Unzufriedenheit sind, gibt es wahrscheinlich auch nette Zeitgenossen. Versuche diese kennen zu lernen und rede über Lieblingsfilme oder das Wochenende, nur nicht über den Job.
Und egal, wie schlimm ein Job ist, er bringt immer auch Vorteile mit sich. Schreibe diese auf. Das kann ein witziger Büronachbar sein, Aufstiegschancen oder ein gutes Gehalt. Oder du kannst innerhalb des Unternehmens nützliche Kontakte knüpfen und Neues lernen. Diese Liste wird dich in verzweifelten Momenten wieder motivieren.
Entwickle eine Fluchtstrategie.
Es hilft nichts, einfach zu kündigen. Eine Deadline muss her, also ein festgelegter Zeitpunkt, an dem du mit gutem Gewissen und neuem Job das Unternehmen verlassen kannst. Bleibe aber realistisch und plane genügend Zeit für den Bewerbungsprozess ein. Sich neben einer 42-Stunden-Woche noch zu bewerben ist alles andere als leicht. Und auch, wenn ein Ende schon in Sicht ist, willst du dir sicher nicht den Ruf ruinieren. Gib also in den letzten Monaten weiterhin dein Bestes und rede nicht negativ über deine Arbeit. Denn vielleicht wirst du ja doch noch befördert ...
Kategorie: Karriere
Wer eine Karriere bei L´Oréal in Erwägung zieht, kann jetzt virtuell in den international tätigen Konzern reinschnuppern. Dazu muss man sich nur bei dem Online-Strategiespiel Reveal von L´Oréal anmelden und loszocken. Der Spieler durchläuft als Trainee fünf unterschiedliche Arbeitsbereiche des Unternehmens, um so eigene Kompetenzen und Talente zu erkennen. Das soll aber nicht nur für die eigene Berufsorientierung nützlich sein, sondern kann einem bei guten Spielergebnissen einen Job bei dem Kosmetikhersteller bescheren. Wie genau soll das funktionieren?
Nach der kostenlosen Registrierung betritt man als Junior-Mitarbeiter verschiedene Räume, die jeweils einen der Bereiche Forschung, Marketing, Logistik, Vertrieb und Finanzen repräsentieren. Dort lernt man Arbeitskollegen kennen, die ihren Werdegang und den Job bei L´Oréal beschreiben und mögliche Fragen des Spielers beantworten. Daneben gibt es auch PDFs, Videos und Präsentationen, die über das jeweilige Tätigkeitsfeld informieren.
Im anschließenden Self Assessment löst man berufsspezifische Probleme und absolviert einen Wissenstest, der sich zum Teil auf die Unternehmensinformationen bezieht. Anhand der erreichten Punktzahl ist es - so zumindest in der Theorie - leichter einschätzbar, welche Gebiete einem wirklich liegen und ob man zum Unternehmen passt.
Die Idee ist zwar innovativ und auch visuell ansprechend umgesetzt worden. Dennoch bezweifle ich, dass man daraus wirklich einen Mehrwert für die eigene Karriereplanung ziehen kann. Ein reales Praktikum oder eine Traineestelle sind sicher noch die besseren Lösungen, um seine eigenen Neigungen zu erkennen. Nur wer L´Oréal als absoluten Traumarbeitgeber sieht, sollte sich bei Reveal ernsthaft ins Zeug legen, denn es locken Praktikumsangebote für besonders gute Teilnehmer. Wie viele der erfolgreichsten Spieler letztendlich auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch hoffen können, sei allerdings noch dahingestellt ... Aber selbst wenn es mit dem Job nicht klappt, besteht ja wenigstens noch die Gewinnchance auf einen fünftägigen Trip nach Paris.
Suchen Unternehmen eigentlich Absolventen, die extrem viel Ahnung in ihrem Fachgebiet haben oder eher Generalisten mit einem breiten Allgemeinwissen? Natürlich gibt es Berufe, zum Beispiel in der IT-Branche, bei denen Bewerber vor allem in ihrem Bereich Ahnung haben müssen. Aber auch sie sollten in der Lage sein, über den eigenen Tellerrand zu blicken – denn Fachidioten will kein Unternehmen.
Besonders wichtig ist ein breites Allgemeinwissen bei Dienstleistungs- oder Beratungsberufen, also dort, wo viel Kundenkontakt herrscht. Und nicht nur dort lauert die Falle im Vorstellungsgespräch. Wenn man wirklich mal keine Ahnung hat, kann man das ruhig zugeben, denn einen Bluff erkennen erfahrene Personaler sofort. Es geht ihnen auch nicht immer um eine exakt richtige Antwort, sondern darum, die Reaktion des Bewerbers zu testen. Sicher fragen einen nicht alle Personaler über geografische oder politische Fakten aus und haben einen vorgefertigten Fragebogen. Trotzdem sollte man gut vorbereitet sein, Allgemeinbildung erweitert schließlich auch den eigenen Horizont.
Das Problem: Gerade in Zeiten von Bologna können Studenten sich nicht treiben lassen und bekommen durch den starken Leistungsdruck schnell den Tunnelblick. Wir raten daher vor allem Bachelor-Studenten, Lesen zu einer täglichen Priorität zu machen, seien es Tageszeitungen, Magazine oder gar Belletristik. Auch mir fällt es zugegebenermaßen schwer, zwischen Seminartexten, Hausarbeiten-Lektüre und Vorlesungsfolien immer Zeit und Motivation für Tageszeitungen zu finden. Aber mal ganz ehrlich, wenn man wirklich will, tut auch ein gelegentlicher Blick auf Spiegel-Online nicht weh …
Nachdem wir hier ja schon das ein oder andere Mal darüber berichtet haben, dass ein Großteil der Studenten überhaupt kein Problem darin sieht, nach dem Studium einen (gut bezahlten) Job zu finden, gibt es jetzt Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, die leider eine ganz andere Sprache sprechen. Die Arbeitslosigkeit unter Akademikern stieg im Jahr 2009 überproportional stark an. Im Dezember des vergangenen Jahres waren 11,6 Prozent mehr Hochschulabsolventen arbeitslos als noch im Januar (150.000 -> 167.000). Noch schlechter lief es vor knapp 10 Jahren, nachdem die Dotcom-Blase platzte. Damals stieg die Zahl arbeitsloser Hochschulabsolventen von 180.000 auf 224.000. Satte 25 Prozent und der absolute Höchstwert seit der Wiedervereinigung.
Überraschend ist das aufgrund der momentanen konjunkturellen Krise natürlich nicht. Da Deutschland eine Exportnation ist, sind vor allem Elektro-, Metall und Hochleistungstechnologie – Branchen betroffen. Hier werden traditionell viele Facharbeiter mit Hochschulabschluss beschäftigt - die wurden 2009 wegen schwacher Auftragslage entlassen. Besonders schwer haben es aber die Job-Einsteiger. Die Übergangszeit vom Studium in den Job wird einfach immer länger. Von Januar bis Dezember 2009 hat sich die Zahl der Hochschulabsolventen, die keinen Job finden und deshalb direkt Hartz IV beantragen müssen, um 10 Prozent erhöht.
Interessant ist aber auch die Tatsache, dass gleichzeitig die Arbeitslosigkeit bei denjenigen ohne abgeschlossene Berufsaubildung um mehr als 10 Prozent gesunken ist: Von 1,4 Millionen im Januar 2009 auf 1,26 Millionen im Dezember. Ernsthafte Sorgen muss man sich aber wohl nicht machen, denn sobald sich die (weltwirtschaftliche) Lage verbessert, gibt es auch wieder mehr Jobs für Absolventen. Wohl nur ein schwacher Trost für viele, die es aktuell betrifft ...


