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Artikel-Schlagworte: „berufliche Zukunft“







erfolgreich arbeitslosWer kennt es nicht? Das Problem einer guten, ansprechenden Bewerbung. Geschweige denn die zu beachtenden Faktoren beim folgenden persönlichen Gespräch? Um einen positiven Eindruck zu hinterlassen, ist mehr gefragt, als nur eine gute Mappe. Vor allem die Selbstpräsentation spielt hier eine große Rolle. Denn dort muss man gekonnt seine Stärken platzieren und auf Fragen des Unternehmens selbstsicher antworten können, aber ohne arrogant zu wirken.

Wie schon letzte Woche angekündigt, werden wir ab nächsten Montag, dem 9.2. mit der Reihe „zehn Tipps für den Erfolg“ von Cornelia Riechers starten.
Es erwarten euch jeden Montag und Donnerstag wichtige Ratschläge rund um das Thema Bewerbung.







Hallo Leute,
ich sitze gerade in einer interessanten Vorlesung, wo es um die weltwirtschaftliche Entwicklung geht. Da ist doch ein Schlüsselwort gefallen: Entwicklung. Nun ja, ich versuche mal meine in die richtige Bahn zu lenken, da ich mein Studium so gut wie beendet habe und zurzeit noch nichts mit meiner Zeit anzufangen weiß. Wo ich doch gerade mal wieder aus dem Fenster schaue, denke ich mir, ich versuche es erst mal regional mit den Bewerbungen. Vielleicht könnt ihr es euch ja denken, ich wohne im Westerwald und würde auch gerne dort bleiben, aber man muss ja heutzutage flexibel sein und selbst bei den hohen Spritpreisen auch mal Kompromisse eingehen. Sorry, ich habe ganz vergessen mich vorzustellen.
Ich bin die Katrin, 25 Jahre alt und habe mein Studium der Betriebswirtsschaftlehre so gut wie abgeschlossen. Ich warte eigentlich nur noch auf die Bewertung meiner Diplomarbeit. Diese Vorlesung besuche ich eigentlich nur noch, um nochmal Studentenluft zu schnuppern.
Na gut, ich bin auch wegen meiner besten Freundin hier, wir wollen gleich in der Stadt shoppen gehen. Ich denke mal, ich werde beruflich die Gegend bei uns abklappern, könnte ja sein, dass auch ich mal Glück habe und ein tolles Unternehmen finde, welches mich haben möchte. Bloß wo und in welchem Bereich möchte ich denn eigentlich arbeiten? Diese Frage habe ich immer vor mir hergeschoben, weil ich so unentschlossen war und leider immer noch bin. Nun ja, ich werde mir hierüber mal so meine Gedanken machen und werde sie euch beim nächsten mal mitteilen, denn dann bin ich ganz bestimmt ein bisschen schlauer. Sooo, jetzt wo ich mich doch mal mit meiner Zukunft beschäftigt habe - was doch anstrengender ist als ich dachte - habe ich mir nach der Vorlesung einen Konsumrausch und ein Feierabendbier verdient.
Bis demnächst,
Eure Katrin







Kurz vor seinem 90. Geburtstag hat Altkanzler Helmut Schmidt einigen Abiturienten in Hamburg noch mal kräftig den Kopf gewaschen: „Wenn Sie sich aber für einen Beruf oder eine Ausbildung entschieden haben, dann sollten Sie Ihren Weg mit Ernst und mit Fleiß beschreiten, statt endlos herumzustudieren.“ Die Studiendauer sei „skandalös“. Ein Grund für die lange Studienzeit sei vor allem die Unfähigkeit deutscher Professoren, ihre eigenen Universitäten betriebswirtschaftlich vernünftig zu organisieren.

Und so warf der Altkanzler mit allerlei Lebensweisheiten um sich. So auch auf die Frage, ob ein Jahr im Ausland nach der Schule Zeitverschwendung wäre: „Natürlich geht der Beruf vor! Aber es gibt doch wohl Semesterferien. Was machen Sie eigentlich da? Reisen Sie gefälligst in der Welt herum! Und nicht nach Las Palmas oder ans Mittelmeer oder wo es sonst schöne Strände gibt. Reisen Sie in Länder, in denen man sich umsehen und etwas lernen kann!“

Eigentlich alles gut gemeinte Ratschläge. Dennoch leichter gesagt als getan, denn den meisten Studenten fällt es zunehmend schwer, alles miteinander zu vereinbaren: Da sind neben der Uni noch der Job, mit dem man sich seinen Lebensunterhalt finanziert, die Hausarbeiten und Klausuren, die man in den Semesterferien schreiben muss, Praktika und Auslandssemester müssen auch noch Platz finden. Ach ja, wie heißt es doch gleich,…Freizeit soll es ja auch noch geben. So kann es schon mal sein, dass der deutsche Student länger studiert, als vorgesehen. Und das sich die Studienbedingungen und Lebensumstände seit 1949 etwas geändert haben, dürfte auch einem Helmut Schmidt nicht entgangen sein.







AbsolventenkongressDu bist Student, der kurz vor seinem Abschluss steht oder ihn möglicherweise schon hinter sich gebracht hat und somit zu den Absolventen gehört? Du weißt noch nicht, wie es weitergehen soll? Außerdem hast du Interesse daran, Kontakte zu Firmen zu knüpfen, um deinen beruflichen Werdegang einleiten zu können?

Wenn dem so ist, bist du als angehender oder auch als bereits staatlich beglaubigter Absolvent bei uns genau richtig! Denn wir verlosen unter den schnellsten Teilnehmern 10 Freikarten für den Absolventenkongress in Köln. Der Absolventenkongress wird von der Firma Hobsons organisiert. Über 300 Unternehmen stellen sich in diesem Jahr am 19. und 20. November in Köln vor und bieten Absolventen die Möglichkeit vor Ort mit Personalern ins Gespräch zu kommen. Auch Jobware ist mit interessanten Stellenangeboten und tollen Gewinnen auf dem Absolventenkongress Halle 8 Stand 8 H6 vertreten. Wir freuen uns also darauf euch dort zu treffen.

Auf der vielfältigsten Jobmesse Deutschlands können die Besucher unter 25.000 angebotenen Stellen wählen und sich gegebenenfalls direkt bewerben. Es wäre also gut, wenn ihr an euren Lebenslauf und eure Bewerbung denkt.

Habt also keine Scheu, denn der Absolventenkongress bietet euch die Chance eure Unbehagen mit Personalern zu sprechen, abzulegen und ihre Anwesenheit und Gesprächsbereitschaft anzunehmen. Wenn ihr diese Gelegenheit nutzen wollt, dann schreibt schnell eine E-Mail an Feedback[at]jobware.de.








So verregnet wie der heutige Tag ist, kommt man schon mal ins Grübeln. Man schaut durch die mit Tropfen besetzten Fenster und versucht irgendwo in der Ferne seine Zukunft zu sehen. Das Wetter lädt ein zum träumen und man fragt sich, was will man eigentlich mal mit seinem Leben und seiner Qualifikation anfangen.

So viele Jahre hat man gelernt und jetzt will man das Gelernte auf seine berufliche Perspektive anwenden. Doch was soll man machen? Woher weiß man, dass man das Richtige tut und sich für den richtigen Weg entschieden hat? Man geht Kompromisse ein, verlässt Heimat und Familie, also muss man sich auch sicher sein und wohlfühlen, bei dem was man macht.

Vor dieser Herausforderung befinde ich mich im Moment auch. Die Uni ist bald beendet und ich muss mir Gedanken über meine Zukunft machen. GEDANKEN? ZUKUNKFT? Oh Gott, das rückt alles so viel schneller näher, als ich dachte. Gestern habe ich noch auf dem Spielplatz getobt und heute schreibe ich schon Bewerbungen und kümmere mich darum, wo ich mal arbeiten möchte. mehr...







Hallo, ich bin es wieder, Gaby, die Oma in spe. Nein, es ist mir eigentlich nicht zum Scherzen zumute. Seit der „Nachwuchs“-Beichte unseres Sohnes Max, auf die mein Mann Alex und ich zugegebenermaßen sehr unterschiedlich reagierten, sind einige Tage vergangen.

Das einzige Wort, was Alex bisher über die Lippen brachte, war „Glückwunsch!“ und dies gerichtet an unseren Sohn Max, der seitdem leicht betrübt und ungewöhnlich kleinlaut durchs Haus schleicht. Monika saß in letzter Zeit oft bleich, mit rot verweinten Augen unter einem der kleinen Apfelbäume in unserem Garten und starrte dumpf vor sich hin. Ihr Gesicht erhellte sich erst, wenn Max sich zu ihr gesellte und sie beide eng umschlungen am Fuße des Apfelbäumchens miteinander flüsterten. Ich habe meinen Sohn, der sich rührend um seine Freundin bemüht, noch nie so „erwachsen“ erlebt. mehr...







Eine wichtige Entscheidung, die ich in eigener Sache getroffen habe, ist, dass ich mich beruflich in Richtung der Personaldienstleistungen orientieren werde. In den letzten Wochen habe ich meinen Schwerpunkt auch auf die Organisationsberatung im IT-Umfeld gelegt. Das ganze streife ich von mir ab und konzentriere mich mehr auf den Personalbereich. Was soll ich sagen, es stimmt mich positiv endlich eine Entscheidung getroffen zu haben.

Dementsprechend fallen meine Bewerbungen sehr viel zielgerichteter aus als zuvor, auch bezogen auf die Stellensuche. Diese beschränke ich vorerst auf meine nähere Region und ich lege mich auf einen Radius von ca. 100 km fest. Bei den derzeitigen Benzinpreisen eine durchaus gewagte Entscheidung. Damit komme ich den Flexibilitätsforderungen zukünftiger Arbeitgeber nach und auch die verarmten Mineralölkonzerne können mit zusätzlichen Einnahmen rechnen. mehr...







Kinder sind ohne Frage eine der schönsten Angelegenheiten überhaupt. Aber ist die Zeit der schlaflosen Nächte und schmutzigen Strampelanzüge erstmal überstanden, stehen die Eltern vor einer weitaus größeren Schlacht, die es zu gewinnen gilt: Der Bildungsweg muss geebnet werden. Möglichst lückenlos und natürlich erfolgreich. Dabei geht bei den Eltern die nackte Angst um, denn eine Fehlentscheidung hätte möglicherweise fatale Konsequenzen für die spätere Karriere. Also heißt es: Früh übt sich, wer mal ein ganz Großer werden will.

Denn zu keinem Zeitpunkt sind Kinder so formbar, wie zu Beginn ihrer Bildungslaufbahn. Somit wird schon im Kindergarten 2-jährigen Englisch, Mathe und Naturwissenschaften beigebracht. Spielerisch versteht sich. Und die Eltern platzen vor Stolz wenn ihr Jüngster sich beim nächsten Kaffeeklatsch mit den Freunden auf Englisch vorstellt. Wird dann in der Grundschule noch Chinesisch gelehrt, ist das natürlich vorteilhaft, wenn man bedenkt dass China immer mehr auf den Weltmarkt drängt und ein enormes Wirtschaftswachstum zu verzeichnen hat. Da käme es natürlich gut an, wenn man sich auf Chinesisch zum Geschäftsessen verabreden könnte. mehr...

































Schön genug?
Kennen Sie Mr. Harding? Mr. Harding war ein schöner ...













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