Du studierst im Grundstudium und interessierst sich für ein Praktikum in der IT Branche? Oder suchst du nach einem Thema für Deine Abschlussarbeit? Bist du (fast)fertig mit Deinem Studium und interessierst Dich für eine Trainee- oder Festanstellung?
Am 16. November 2010 startet im Konzerthaus am Festplatz Karlsruhe wieder die Karrieremesse JOBcon IT. Von 10 - 16 Uhr kannst du Dir in Gesprächen mit Personalverantwortlichen professionelle Hilfe in Sachen Jobeinstieg holen.
Auszug aus der Ausstellerliste:
ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG, Atos Worldline Processing GmbH, axxessio GmbH, BTC Business Technology Consulting AG, Cellent AG, Comarch AG, Computacenter AG & Co. KG, Consileon Business Consultancy GmbH Deutsche Bank AG, Deutsche Telekom AG, ecenta AG, FERCHAU Engineering GmbH, Lidl Stiftung & Co. KG, REWE Informations-Systeme GmbH, UNISERV GmbH
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Nutze den Online-Bewerbungsservice zur JOBcon IT und stell Dich den teilnehmenden Unternehmen vorab mit einem persönlichen Bewerbungsprofil vor. Per Mausklick sichert Ihr Euch so verbindliche Gesprächstermine für den Veranstaltungstag.
Um euch optimal auf die Karrieregespräche vorzubereiten, schaut euch auf www.iqb.de einfach mal um.
Mit dem Bachelor und Masterstudiengang sollen Abschlüsse europaweit vergleichbar sein. Es galt lange Zeit unter Studenten als verbreitet, dass der Bachelor hierzulande keine Chance in der Berufswelt hat. Viele sind sich unsicher, ob sie den Master noch hinten dran hängen sollen.
Laut einer neuen Befragung der RP Online ist es Arbeitgebern angeblich völlig egal, mit welchem Abschluss die Bewerber in den Beruf einsteigen. Denn: Nicht nur das Zeugnis spielt eine wichtige Rolle bei Bewerbungen. Viel wichtiger sind die Persönlichkeit hinter der Bewerbung und die praktischen Erfahrungen, die man bisher sammeln konnte.
Auch eine Studie der Fachhochschule Düsseldorf belegt, dass Hochschul-Absolventen, egal mit welchem Abschluss, in neun von zehn Unternehmen gleichbehandelt werden. Das Einstiegsgehalt würde sich auch nicht voneinander unterscheiden. Bei den meisten Stellenanzeigen wird schließlich nur nach einem Hochschulabschluss gefragt und nicht speziell nach einem Master.
Der Bachelor bietet eine solide Grundbildung für den Berufsstart. Wer will, kann den Master auch später noch nachholen. Mehr praktische Erfahrungen können zum Beispiel durch einen dualen Studiengang oder einzelne Praktikas gesammelt werden, um die Jobchancen zu erhöhen. „Das passt genau zu dem, was unsere Mitgliedsverbände sagen. Praktische Erfahrung, vielleicht kombiniert mit einem Auslandsaufenthalt, ist viel wichtiger als Noten oder eine Abschlussart. Die Art des Abschlusses entscheidet nicht wesentlich über Karriere-Chancen”, betont Irene Seling von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.
Das heißt im Klartext: Auf jeden Fall lohnt sich eine Bewerbung auch mit Bachelor-Abschluss. Jobware hat die passenden Jobangebote für euch.
Der SEDR-Blog zeigt es: "Kann man mit dem pipimann auch aa machen" heißt einer der Vorschläge, die Google-Suggest einem bietet, wenn man als Suchbegriff „Kann man m“ eingibt."Google Suggest" und "Meinten Sie" sind hilfreiche Tools, wenn man bei Google etwas sucht. Bei der Eingabe im Suchfenster, liefert Google Suggest, das Ende März in Deutschland eingeführt wurde, sofort nach dem ersten Buchstaben Vorschläge für Suchanfragen, sowie eine geschätzte Trefferanzahl. Außerdem werden Schreibfehler versucht abzufangen, indem Google Rechtschreibkorrekturen vornimmt und so User bereits auf die richtige Suchanfrage lenkt.
Doch wie schon oben erwähnt, sind Googles Vorschläge nicht immer die, die man vielleicht erwarten würde. Gibt man zum Beispiel den Suchbegriff "Bewerbung" ein, findet man zuerst nützliche Seiten mit Tipps und Ratschlägen, sowie Vorlagen etc. zur Bewerbung. Doch man findet auch Seiten, die man als Suchender bei dem Begriff "Bewerbung" nicht gebrauchen kann. So zum Beispiel "Bewerbung und Einschreibung zum Wintersemester 2009/2010" an diversen Universitäten oder "Bewerben Sie sich jetzt bei "Das Quiz" mit Jörg Pilawa". Also ein paar Leute sind vielleicht dabei, die sich daraufhin beim Pilawa bewerben, ich jedenfalls nicht.
Durch ein wenig Spielerei in Googles Suchfenster kann man also auf sehr lustige Sachen stoßen und wen hat es nicht schon immer interessiert, ob man mit dem "pippimann auch aa machen kann"!
Na, seit ihr auch auf der Suche nach einem Job und habt schon tonnenweise Absagen auf eure Bewerbungen bekommen? Vielleicht habt ihr auch einen Job, seid dort unzufrieden, aber habt einfach keine Lust Bewerbungen zu verschicken? Dann versucht doch einfach mal eure "Arbeitskraft" bei ebay zu versteigern. Genau das hat nämlich jetzt ein Wiener Publizistik Student gemacht. Bis morgen kann man sich dessen Dienste (20 Wochenstunden) per Gebot sichern, das Siegergebot ist dabei zugleich der Bruttolohn (vorsicht, das kann auch in die Hose gehen). Der Kollege aus Österreich hat sogar seine eigene Homepage. Dort kann man sich registrieren und dann werden Links zu den verschiedenen Auktionen geschaltet.
Davon mal abgesehen, dass diese Idee nicht so ganz neu ist (ich glaube ein französischer Student hat auf diese Weise vor nicht allzu langer Zeit einen Job gefunden), hält sich die Nachfrage bislang eher in Grenzen. Könnte an der Klausel liegen, die besagt, dass er bei Nichtgefallen des Jobs das Arbeitsverhältnis innerhalb von 3 Tagen wieder kündigen kann.
Alles in allem würde ich sagen, dass das doch mal wirklich etwas ist, was euch bei der Jobsuche weiterhilft ...


