Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Artikel-Schlagworte: „E-Mail“







web-button-sprechblase Das war wirklich nur noch eine Frage der Zeit, bis Facebook-Begründer Marc Zuckerberg mit seinem neuesten Coup um die Ecke kommt: Nach Myspace soll nun auch Facebook einen eigenen E-Mail-Nachrichtendienst erhalten. Mit diesem E-Mail-Dienst kann nun der Facebook-User seinen kompletten E-Mail Verkehr über Facebook abwickeln und auch Menschen erreichen, die nicht bei Facebook registriert sind.

Die Idee dahinter ist, dass das gesamte Kommunikationsdurcheinander von SMS, E-Mail und Facebook-Nachrichten nun in einem Dienst gebündelt werden soll. Über eine eigene E-Mail-Adresse, wie z.B. user@facebook.com, können nun auch Nachrichten an Adressaten verschickt werden, die nicht bei Facebook angemeldet sind. Außerdem kann man sich per SMS über neu eingegangene Nachrichten informieren lassen. Auch das Antworten per SMS auf eingegangene Nachrichten ist möglich, wenn man sich mit seiner Handynummer bei Facebook hat registrieren lassen. Das ist alles natürlich nicht wirklich neu, aber vor allem für diejenigen interessant, die ohnehin ständig auf Facebook online sind. Das dieses Unterfangen natürlich Wasser auf die Mühlen der Datenschützer ist, steht außer Frage.

Zwei Haken hat das Ganze allerdings: Wer seinen Facebook Mail-Account in eines der gängigen E-Mail Programme, wie Thunderbird oder Outlook, einbinden möchte, der wird enttäuscht sein, da ein solches Feature nicht vorgesehen ist. Außerdem werden sich die deutschen Facebook-Nutzer noch gedulden müssen: Obwohl der Dienst in den USA bereits in den nächsten Wochen verfügbar sein soll, wird es noch einige Monate dauern, bis dies auch in Deutschland der Fall sein wird.

Wer sich mit dieser laienhaften Beschreibung des neuen Facebook E-Mail-Dienstes nicht zufrieden geben will, der kann sich hier Ausschnitte aus der mehrstündigen Pressekonferenz anhören, in der sich Marc Zuckerberg um Kopf und Kragen redet und Fragen zum Thema fachmännisch beantwortet.







spam1 Wie schön das Leben sein könnte, wenn uns der Spam, den wir täglich in unserem Posteingang finden, wirklich das erfüllen würde, was er verspricht. Die Welt wäre wahrscheinlich eine bessere. Wir wären Dank spezieller Diät-Mittelchen schön, schlank und attraktiv und könnten spezielle Körperteile ganz nach unserem Geschmack verändern. Wir hätten die schönsten Autos und wären reich, weil wir jeden Tag Millionen gewinnen. (Übrigens bin ich wirklich oft der 9.999.999te Besucher einer Seite.) Außerdem hätten wir schon längst unzählige kranke Kinder heilen und das Leid der Welt lindern können. Wir hätten die Wahl zwischen vielen attraktiven Partnern aus der ganzen Welt und jeden Tag ein neues Handy.

Neulich wäre ich fast selber in die Spam-Falle getappt. Und kein geringeres Übel als die Uni hat mich beinahe in die Falle getrieben. „Erhalten sie in nur einer Woche ihren Bachelor, Master oder Diplom.“ Eine Woche!! Damit hatte man mich an meinem wunden Punkt getroffen. Das tägliche Leid, das einem an der Uni widerfährt und der ganze Stress brachten mich soweit, dass ich den Überweisungsträger in Gedanken schon ausgefüllt hatte. Was mich letztlich davon abhielt war ein viel verlockenderes Angebot, dass mir die 100%-tige Chance auf einen Traumjob mit 200.000 $ Jahresgehalt zusicherte. Wer braucht da noch einen Abschluss?







Twitter Startseite Was ist eigentlich dieses Twitter von dem seit Neustem die Rede ist? Es scheint immer neue Trends zu geben und von diesem hier wollen wir euch auch berichten.
Twitter kommt mit einer größer werdenden Hype-Welle aus den USA zu uns nach Deutschland. Das ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst, für das Benutzer Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen schreiben und abschicken können. Man kann auch Nachrichten von anderen Benutzern empfangen. Nachrichten werden bei Twitter „Updates“ oder „Tweets“ genannt, was so viel wie "zwitschern" heißt.

Du zwitscherst also in Form von kleinen Textnachrichten, was du gerade tust und lädst diese hoch, so dass andere Leute, die dich „verfolgen“, deine Updates abbonieren und lesen können. Du kannst dabei selbst entscheiden, wer deine Updates lesen kann und welche du lesen möchtest. Der Twitter-Dienst kann von verschiedenen Kanälen aus abgerufen und benutzt werden, ähnlich wie SMS, RSS oder Desktop-Applikationen.

Um Twitter zu nutzen, muss man sich zunächst einmal mit Namen und Passwort anmelden. Es ist auch möglich ein Foto hochzuladen und andere Leute einzuladen. Nach der Anmeldung hat jeder Nutzer eine individuell gestaltbare Twitter-Seite. Hier kurz die Möglichkeiten des Twitterns: 1. auf der Webseite twitter.com kann man seine Nachricht in ein Textfeld eingeben (die aber immer etwas überlastet und langsam ist), 2. über einen Instant Messanger, 3. über SMS (kosten aber momentan 39 Cent) und 4. über eine Tweedbar, die bei Firefox installiert werden kann.
Du kannst dich auch per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn dir jemand etwas getwittert hat.

Probiert es also mal aus und dann lasst eure Freunde daran teilhaben, was ihr gerade erlebt, egal wo ihr gerade seid. Wir wünschen viel Spaß dabei.








Wer kennt das nicht? Man kommt von einer Uni Party nach Hause, hat so zwei bis vierzehn alkoholische Getränke zu viel zu sich genommen und der gläserne Blick wandert schnell in Richtung Computer. Plötzlich ist man der Überzeugung, man müsste genau jetzt (im Nachhinein meist extrem peinliche) E-Mails verschicken. Besonders beliebt: Nachrichten an den Ex-Freund bzw. die Ex-Freundin. mehr...

































Was nicht passt
Bewerbungen schreiben gehört sicher nicht zu den ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap