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Artikel-Schlagworte: „Eltern“







kind-vor-pc Egal ob Lehrer, Anwalt oder Manager: Oft schlagen die Kinder einen ähnlichen Weg ein, wie ihre Eltern. Viele gehen den Weg ihrer Eltern, weil sie wissen was sie erwartet und welche Vorzüge der Beruf mit sich bringt. Besonders wenn die Eltern erfolgreich in ihrem Beruf sind und ihren Kindern das Gefühl vermitteln, dass es sich um einen erfüllenden Beruf handelt, wächst bei den Sprösslingen der Wunsch später selbst in diesem Beruf zu arbeiten. Aber Erfolg und Zufriedenheit sind nicht immer vererbbar und was viele Vorteile hat, kann ebenso viele Nachteile mit sich bringen.

Denn wer den Weg der Eltern wählt, der läuft Gefahr, sich ständig beobachtet zu fühlen. Möglicherweise fühlt man sich sogar unter Druck gesetzt an die beruflichen Erfolge der Eltern anknüpfen zu müssen. An dieser Stelle sind natürlich die Eltern gefragt, die sich bei der Berufswahl unterstützend, aber nicht fordernd zeigen sollten.

Bevor man sich für den Berufsweg der Eltern entscheidet, sollte man sich aber auch selber über einige Dinge im Klaren sein. So sollte man sich zunächst die Frage stellen, warum man den Beruf der Eltern überhaupt wählt. Ist es wirklich der eigene Wunsch, oder trifft man die Entscheidung lediglich, um die Eltern glücklich zu machen? Will man wirklich denselben Weg einschlagen, oder wählt man ihn, weil es der Einfachste ist? Habe ich wirklich die Fähigkeiten, die man für diesen Beruf benötigt, oder muss man sich eingestehen, dass man letztendlich nicht der Typ dafür ist?

Auch wenn man nicht den beruflichen Weg der Eltern wählt, sollte man dies nicht einfach um der Opposition willen machen, sondern weil man wirklich etwas Eigenes schaffen möchte. So gibt es viele Fragen, die man sich ehrlich beantworten sollte, bevor man sich für einen Weg entscheidet, denn letzten Endes kann man nur dann erfolgreich sein, wenn man voll dahinter steht.







Wie findet ihr das eigentlich, wenn euch eure Eltern finanziell während der Ausbildung unterstützen? Also ich musste mir diese Frage während meins Studiums nie stellen. Bis gestern. Jetzt habe ich von meinen Eltern doch tatsächlich das Kindergeld überwiesen bekommen obwohl ich das gar nicht wollte oder brauchte. Ich bin aber viel zu bescheiden, dass ich so etwas annehmen könnte. Leider sind meine Eltern aber auch stur und wollen nur das Beste für mich, so dass sie das Geld nicht wieder haben wollen.

Ich meine geldtechnisch kann ich mich auch ohne ihre Hilfe nicht beklagen. Ich bekomme Bafög –hoffentlich auch noch im nächsten Semester– und werde jetzt auch noch den Schritt in die Anstellung als SHK wagen. Somit geht es mir finanziell eigentlich gut. Klar, Geld kann man nie genug haben, grad als Student, wo man doch mal die ein oder andere Party besucht oder die teuren Studiengebühren zahlen muss. mehr...







Eigentlich hatte ich ja versprochen, euch -aus der Sicht meines Freundes, dem Professor, der uns letzte Woche vor der Fahrt in einen mehrwöchigen Urlaub noch besucht hatte- die Verwendung der Studiengebühren von Seiten der Hochschulen zu verdeutlichen. Dies muss noch etwas warten - es ist aber nicht vergessen.

Was mich aktuell beschäftigt, bzw. sehr nachdenklich werden lässt, ist die Situation meines Sohnes Max und seiner Freundin Monika. Sogar die Verliebtheit meiner Tochter Franzi in ihren „Schönling“ Lars tritt in den Hintergrund, sie schwebt aber nach wie vor auf einer rosa Wolke. Zurück zu Max. Ich war ehrlich gesagt schockiert, als ich von der Schwangerschaft hörte. Selbstverständlich habe ich nichts gegen Kinder –habe ja selbst zwei- aber alles zu seiner Zeit. Für meine Frau Gaby brach die Welt zusammen als ihr bewusst wurde, dass ihr Sohn sie zur Oma macht. mehr...

































Hühner und VIP?
Seit dem Serien Kracher „Bauer sucht Frau“ wissen ...













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