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Artikel-Schlagworte: „Facebook“







kind-vor-pcEs ist wieder soweit: Jobware geht mit einem neuen Gewinnspiel in die nächste Runde. Unter dem Motto "Wenn ich groß bin, dann werde ich..." müsst Ihr in der Zeit vom 6. Februar bis 1. März wieder täglich auf unserer Jobware-Fanpage auf Facebook dabei sein. Jeden Tag gibt es eine Frage. Die Antwort dazu muss in einem Kreuzworträtsel gespeichert werden. Dieses Mal haben wir uns aber noch etwas ganz Besonderes für Euch ausgedacht...

...und hier die Details: Wie bei den bisherigen Gewinnspielen auch, verlosen wir unter allen richtigen Einsendungen mit der richtigen Lösung einen tollen Tagespreis.

Der Hauptgewinn wird unter allen Teilnehmern mit dem richtigen Gesamtlösungswort verlost. Unser Gewinnspiel-Special: Ihr dürft heute ab 15 Uhr selbst abstimmen, was Ihr gewinnen wollt. Zur Auswahl stehen ein iPad2, ein iPhone4s, HTC Sensation XL inkl Beats Audio On-Ear-Headset oder ein Eee Pad Transformer Prime TF201.

Also, jetzt direkt auf unserer Fanpage abstimmen und mitmachen!

Haben wir Euch neugierig gemacht? Das Jobware-Team freut sich auf Eure Teilnahme.







hahnchen Social Media ist eine feine Sache. Vermehrt setzen große Unternehmen darauf, um ihre Produkte an den Mann zu bringen. Dass das aber nicht immer so funktioniert, wie sich die Unternehmen das vorstellen, beweist nun ein großer Spülmittel-Hersteller, der zu einem Gestaltungswettbewerb für die Etiketten seiner Spülmittel-Flaschen aufgerufen hat.

Auf der Facebook-Seite des Unternehmens wurden die unterschiedlichen Entwürfe präsentiert. Der klare Favorit war braun und mit dem krakeligen Schriftzug „Schmeckt lecker nach Hähnchen“ versehen. Das schien aber so gar nicht in das Konzept des Unternehmens zu passen und so wurden kurzerhand die Teilnahmeregeln geändert. Über die Designs konnte nun nicht mehr direkt abgestimmt werden, sondern es wurde zunächst eine Vorauswahl einer internen Jury getroffen, die die Beiträge, die nicht ins Konzept passten, sofort aussortierte. Bereits abgegebene Stimmen verschwanden auf mysteriöse Weise.

Die Gewinner stehen nun fest und herausgekommen ist ein langweiliges und angepasstes Etikett, was scheinbar besser zum Image des Spülmittel-Herstellers passt, als ein witziges und unkonventionelles Design. Auch die Facebook-Nutzer sind mit diesem Ergebnis alles andere als zufrieden und machten ihrem Ärger auf der Seite des Herstellers Luft. Da wurde wohl die Dynamik von sozialen Netzwerken maßlos unterschätzt. Der Konzern gab sich überrascht und bedauere die „feindselige“ Resonanz im Netz. Dennoch wagt sich schon der Nächste auf dieses scheinbar dünne Eis: Eine Drogeriemarktkette hat ebenfalls zu einem Gestaltungswettbewerb aufgerufen. Man höre und staune: Auch für Spülmitteletiketten.

Trotz negativer Resonanz wurde ein Ziel dennoch erreicht: Das Unternehmen ist in aller Munde; nur eben mit fahlem Beigeschmack statt mit leckerem Hähnchengeschmack.







deine-mudder"George, Gina und Deine Mudder" – Beutel mit diesem Schriftzug erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, sie sind geradezu ein "Musthave". Die beiden Freundinnen Hanna Janzen und Inga Stichling waren gerade in einer Hamburger U-Bahn, als sie eine Frau mit einer George, Gina & Lucy Tasche entdeckten. "Schau mal, George, Gina und deine Mudder", flüsterte Hanna Janzen ihrer Freundin zu.

Diesen Spruch fanden die beiden Abiturientinnen so gut, dass sie ihn auf einen Jutebeutel schrieben. Der erste Prototyp der Designtasche war fertig. Mittlerweile ist aus ihrem anfänglichen Spruch ein Label entstanden. Ihre Taschen hängen bundesweit in sieben Läden, elf Onlineshops und ihrem eigenen Internetshop "WemaketheCake". Ein Designer-Outlet in Berlin wurde sofort aufmerksam auf die witzigen Beutel. "Das Problem war, dass wir zu dem Zeitpunkt nur diese einzige Tasche hatten", erzählt Hanna Janzen.

So kam es, dass die beiden anfangs viele Nachtschichten einlegen mussten, um die Taschen zu bemalen. Nun werden die lustigen Sprüche auf den Beuteln fast alle gedruckt, außer sie wollen einen neuen Schriftzug ausprobieren, dann wird zunächst selbst Hand angelegt. Doch bevor ein neues Produkt in Druck gehen soll, fragen sie immer erst ihre Kunden und Fans nach ihrer Meinung. Auf ihrer Facebook-Fanpage kann dann abgestimmt werden. Im Juli werden Inga Stichling und Hanna Janzen auch auf der Berliner Fashion Week zu sehen sein. Mal schauen, mit welchen neuen Ideen sie dort überraschen werden.







Studie: Wer in seinem Profil von Alkohol redet, hat mehr Facebook-FreundeWir haben es ja schon lange geahnt: Wer mehr trinkt, hat mehr Freunde (von Qualität ist hier explizit nicht die Rede). Eine Studie der University of Wisconsin soll nun auch einen Zusammenhang von Posts auf Facebook, die sich mit Alkohol beschäftigen, und der virtuellen Freundesanzahl ermittelt haben.

Für die Studie wurden die Facebook-Profile von 225 männlichen Studenten einer Universität auf Bilder, Statusnachrichten sowie Kommentare, in denen Alkohol eine Rolle spielte, untersucht. Das Ergebnis: Bei Männern, die älter als 21 waren, wurden 4,5 mal mehr Alkohol-Referenzen gefunden als bei den jüngeren. Dabei korrelierte die Anzahl der Alkohol-Erwähnungen entscheidend mit der Anzahl an Facebook-Freunden.

Mashable zitiert die Leiterin der Studie, die im Hochladen von Alkohol-Referenzen einen wichtigen Faktor für die Akzeptanz bei Gleichaltrigen sieht. Ob sich so die gesteigerte Freundeszahl auf Facebook erklären lässt, ist meiner Meinung nach ungewiss. Es mag ja sein, dass Männer, die öfters mit Freunden zum Trinken rausgehen, auch einen größeren Bekanntenkreis haben. Ist es dann nicht logisch, dass sie demnach auch mehr Facebook-Freunde haben?

Aber auch ein weiterer Punkt wurde nicht mit berücksichtigt. Die Quintessenz dieser Studie ist zwar, dass Ältere Alkohol mehr referenzieren als Jüngere und dass die Älteren ergo mehr Facebook-Freunde haben. Das muss jedoch nicht nur die Folge der gestiegenen Alkohol-Erwähnungen im Profil sein, sondern ist doch auch Teil eines ganz normalen Prozesses der Freundes-Akkumulation im Web: Je länger man in einem Netzwerk angemeldet ist, umso mehr "Freunde" (also auch flüchtige Bekannte oder Leute, die man gar nicht kennt) sammelt man dort über die Jahre an. Hingegen werden Bekannte von früher, für die man sich mittlerweile nicht mehr die Bohne interessiert nur sehr selten gelöscht. Mit der Zeit steigen also die Freundeszahlen von jedem - egal, ob man Alkohol trinkt oder nicht.

Nun ja, der Mashable-Artikel hat darüber leider keine genaueren Angaben gemacht, daher muss jeder, der sich für die exakten Schlussfolgerungen interessiert, auf das American Journal of Men's Health warten, in dem die Studie bald veröffentlicht werden soll.







vernetzung Mal wieder geht es um findige Studenten, mal wieder um eine Erfindung und mal wieder um ein soziales Netzwerk. Mark Zuckerberg, die Milchbubi-Datenkrake aus den USA, kann sich warm anziehen, denn vier Informatik-Studenten aus New-York (unter ihnen ein M. Salzberg…wenn das kein Zufall ist) haben eine sichere Alternative ins Leben gerufen, die die Rechte der Nutzer stärken will. „Diaspora“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „Verstreutheit“ und ist der Name des neuen Peer-to-Peer Netzwerks, das vor allem seinen Nutzern die Kontrolle über die veröffentlichten Daten zurück geben soll.

Das soll durch die Feinabstufung der Privatsphäre-Einstellungen gewährleistet werden, die vollkommen beim Nutzer und nicht bei einem zentralen Anbieter liegt. Diaspora greift dabei auf die Daten zu, die in bestehenden Communities gespeichert sind und integriert sie in das eigene System, einem nutzereigener Netzwerkknoten. Dessen individuelle Verwaltung der persönlichen Daten liegt komplett bei dem einzelnen Nutzer. Somit wird für jeden Kontakt eine individuelle Privatsphäre-Einstellung möglich. Klingt alles ganz schön kompliziert und ist für den Laien schwer zu verstehen und ganz ausgereift ist die Seite auch noch nicht. Aber die vier Informatik-Studenten planen fleißig weiter. Z.B an einer intuitiv zu bedienenden Seite mit Profilfoto, Status-Updates und einem Nachrichtenfeed.

Hoffentlich wird mit „Diaspora“ nun endlich eine neue Ära im Zeitalter von Datenschutz und Privatsphäre eingeläutet. Versuche gab es ja schon einige, aber wirklich durchgesetzt hat sich nichts so richtig. Was vielleicht daran liegen mag, dass der Mensch ein Herdentier ist, dem seine Daten oftmals völlig egal sind. Finanziert wird das ganze Projekt zurzeit noch sehr erfolgreich mit Spenden. Die hohe Spendenbereitschaft lässt hoffen, dass „Diaspora“ sich vielleicht eines Tages doch als sichere Alternative zu Facebook und Co. durchsetzt.







muenzen_himmelEine Hochzeit in Marokko kostet schon so einiges. Dies verärgerte Stefan Wittgräbe, Asta-Sozialreferent an der Uni Paderborn. Über Facebook fragte er den Säumigen, warum er seine Schulden an den Asta nicht mehr zurückzahle. "Wir wollen den Studenten helfen und leihen ihnen Geld. Und dann werden wir auch noch beschissen", sagt Wittgräbe.

Der Paderborner Asta leiht Studenten, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken, zweimal bis zu 500 Euro. Viele jedoch haben ihre Schulden nicht beglichen. Mittlerweile belaufen sich die ausstehenden Forderungen auf 15.000 Euro. Dem soll jetzt aber ein Ende bereitet werden: Professionelle Schuldeneintreiber schreiben Mahnbriefe und recherchieren Adressen. Diese Investition habe sich laut Wittgräbe auch gelohnt. 2.500 Euro flossen bislang mithilfe der "Jäger" wieder zurück: "Das waren alles Studenten, die wir nicht mehr finden konnten."

Der marokkanische Student tilgt seine Schulden jedenfalls wieder regelmäßig, auch ohne Schuldeneintreiber. Meist sind es ausländische Studenten, die zurück in ihre Heimat gehen und das Geld nicht zurückbezahlen. Das lege aber nicht daran, dass diese eine schlechtere "Zahlungsmoral" haben. Vielmehr benötigen sie die Unterstützung vom Asta überdurchschnittlich oft, weil sie laut Wittgräbe häufig in prekären Verhältnissen leben: "Wenn die zu uns kommen, ist das Konto weit im Minus, und der Vermieter hat auch schon ein paar Mal an die Tür geklopft."

Generell bekannt sollte jedoch sein, dass sehr viele Studenten unter chronischem Geldmangel leiden, nicht zuletzt wegen der hohen Studiengebühren. Darüber hinaus hat man dann auch erst genug Geld zum "Zurückzahlen", wenn Absolventen direkt nach ihrem Studium einen Job bekommen.







daumen-unten Er ist mittlerweile überall und aus dem Netz nicht mehr wegzudenken: Der „Gefällt mir“-Knopf. Wer kein Freund ausschweifender Kommentare ist, der gibt sein kurzes Statement ganz mühelos mit einem Klick ab. Ganz heimlich hat er sich im Netz ausgebreitet und sich auf vielen Seiten eingenistet. Aber wie vieles, was im Internet kursiert, so hat auch der „Gefällt mir“-Knopf nicht nur Liebhaber, sondern auch jede Menge Kritiker.

Vor allem den Datenschützern ist der Button ein Dorn im Auge: Sie sehen die Nutzerdaten in Gefahr, die durch das Anklicken des „Gefällt-mir“-Knopfes unbemerkt an Facebook weitergegeben werden. Sie interessiert vor allem, wie der Button genau funktioniert und welche Daten von Facebook gesammelt werden. Aber nicht nur Datenschützer, sondern auch die Justiz schlägt sich mit dem „Gefällt mir“-Button herum: Vor kurzem beschäftigte er sogar das Landesgericht Berlin. Hier hatte ein Online-Händler gegen einen Mitbewerber, der den Button auf seiner Internetseite eingebunden hatte, wegen unlauterem Wettbewerb geklagt. Die Klage wurde jedoch abgewiesen. Ob die Verwendung des Buttons gegen das Datenschutzrecht verstößt wurde vor Gericht jedoch nicht geklärt.

Neben den Kritikern ruft der „Gefällt mir“-Button auch Spam-Entwickler auf den Plan, die sich mit einer einfachen Masche Zugriff auf die Profile der Anwender verschaffen wollen. Wer dringend sein Missfallen bekunden will, den locken vielversprechende Mitteilungen über einen sogenannten „Dislike“-Button in die Spam-Falle. Hier genügt ein falscher Klick um eine Anwendung zu starten, die unbemerkbar auf die Profileinstellungen des Nutzers zugreifen kann.

Bevor man jedoch wieder alles verteufelt, was das Netz an Innovationen ausspuckt, sollte man sich stattdessen lieber bewusst machen, dass Innovationen nun mal ihren Preis haben. Wer allzu leichtfertig seine Daten preisgibt, den kann eine unangenehme Überraschung erwarten. Aber mal ehrlich: Solange nicht eines Tages Mark Zuckerberg persönlich an meiner Tür klingelt, ist doch noch alles im Rahmen, oder?







gewinnspiel_endeNun ist es vorbei, unser Jobware-Gewinnspiel und wir haben die glücklichen Gewinner gezogen. Über 800 Teilnehmer waren zwei Wochen lang dabei, jeden Tag aufs Neue den gesuchten Gegenstand auf unserem Schreibtisch zu finden. Die ersten Lösungseinsendungen wurden täglich mit unserem Jobware-Überraschungspaket belohnt. Der Teilnehmer mit den meisten richtigen Einsendungen ist jetzt der neue Besitzer eines iPads. Unter den Teilnehmern, die mindestens fünf richtige Antworten abgegeben haben, verlosten wir einen iPod touch und einen iPod shuffle.

Jobware sagt Danke an alle Teilnehmer und für all die vielen Kommentare und Fotos, die Ihr in den vergangenen zwei Wochen auf unserer Pinnwand bei Facebook gepostet habt. Wer nicht gewonnen hat, darf nicht traurig sein, denn auch in Zukunft gibt es jede Menge toller Aktionen und Informationen rund ums Thema Karriere auf unserer Jobware-Fanpage bei Facebook!

Und hier die Liste der glücklichen Gewinner:
iPad: K. Kottbusch
iPod touch: S. Testpilotin
iPod shuffle: B. Radosztics

(Gewinner: Facebook-Namen)

































Was nicht passt
Bewerbungen schreiben gehört sicher nicht zu den ...













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