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Artikel-Schlagworte: „Facebook“







Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz Mit dem Gesetzesentwurf von CDU-Innenminister Thomas de Maizière zum Arbeitnehmerdatenschutz befasst sich nun auch die Politik mit dem Thema Recuiting via Facebook, StudiVZ und Co. In dem Gesetzesentwurf wird festgelegt, dass der Arbeitgeber bei der Arbeitnehmersuche nicht mehr gezielt auf sozialen Internet-Netzwerken suchen darf.

Lediglich das Suchen per Google oder auf XING und anderen Plattformen zur Selbstdarstellung gegenüber dem Arbeitgeber wäre dann noch erlaubt. Ich frage mich, ob dies wirklich ein Arbeitnehmerschutz ist, denn im Grunde ist doch jeder selbst dafür zuständig, was der mögliche Arbeitgeber über einen herausfindet.

Was mich allerdings ein wenig an diesem Gesetz irritiert, ist der Satz welcher das Ausspähen per Kamera künftig auch in Sanitär-, Umkleide- und Schlafräumen verbieten wird. Aber ist dies nicht bereits ein Eingriff in die Privatsphäre oder irgendeine Form von sexueller Belästigung und somit verboten? Soweit mir bekannt ist, war das immer schon ein Akt des fehlenden Anstandes.







gewinnspiel-bildAus geheimer Quelle weiß ich, dass Jobware in den kommenden Tagen auf Facebook sein neues Gewinnspiel startet, und es warten attraktive Preise, wie z.B. die begehrten Jobware-Tassen im limitierten Design und mehrere iPod shuffle und iPod touch. Der Knaller kommt aber noch, denn als Hauptpreis der Verlosung gibt es für einen oder eine Glückliche ein nagelneues iPad. Ich würde sagen, da lohnt es sich doch mal einen Blick auf die Seite zu werfen und mitzumachen, oder?

Wie das geht? Das habe ich für euch schon mal in Erfahrung gebracht. Jeden Tag wird auf der Facebook-Seite ein neuer Artikel aus dem Jobware-Magazin veröffentlicht, zu dem eine bestimmte Frage gestellt wird. Findet einfach das passende Lösungswort, schickt es per Link weiter und vielleicht gehört eine der limitierten Jobware-Tassen 2010 bald euch.

Jeden Freitag wird zusätzlich ein Lückensatz bekannt gegeben, in den ihr alle Lösungswörter einer Woche nur noch in der richtigen Reihenfolge einsetzen müsst, sodass er einen Sinn ergibt. Nutzt einfach den Gewinnspiel-Link und mit etwas Glück gehört ihr zu den Gewinnern eines iPod touch oder shuffle.

Wer schließlich an der Hauptverlosung des iPad teilnehmen möchte, sendet schließlich alle gesammelten Lösungssätze (natürlich richtig und vollständig) des Gewinnspielzeitraums bis zum angegebenen Einsendeschluss per Link an Jobware und kommt somit in den großen Lostopf!

Ich drücke euch allen die Daumen und wünsche viel Spaß! Weiter Infos findet ihr in den kommenden Tagen auf der Facebookseite.







Keine Woche vergeht, in der man nicht etwas Neues über Facebook liest. Diesmal macht aber zur Abwechslung mal kein Datenskandal die Runde, sondern eine Aktion, die Menschen auf der ganzen Welt ein Ohr schenkt. Neuerdings verfolgt Marc Zuckerberg eine Mission: Er möchte mit der Website Facebook-Stories die Welt offener machen und zeigen, wie Social Media unsere Gesellschaft verändert. Jeder kann dort seine persönliche Facebook-Geschichte erzählen. Offensichtlich gibt es tatsächlich viele Menschen, die darüber ihre große Liebe oder einen vermissten Menschen gefunden haben.

Facebook-StoriesMeine persönliche Lieblingsgeschichte: Facebook hat eine vermisste Stoffkatze wieder zu ihrem Besitzer finden lassen. Mitte Juli hatten Mitarbeiter eines Lokals in England das Schmusetier gefunden und für es die Facebook-Seite "I'm lost. Help me find my family" gegründet. Ein paar Wochen lang schien der Kleine eine Menge Spaß bei den großherzigen Briten zu haben. Er wurde zum Medienstar, kam ins Fernsehen und hat mittlerweile fast 10.000 Facebook-Freunde. Gestern kam dann die freudige Nachricht: Das Kätzchen kann nachhause zu seinem besten Freund, dem kleinen Ned gehen. Eine bewegende Geschichte für jeden, der selber mal Kind war. Ned wird ab sofort sicher besser auf sein Kuscheltier aufpassen. :) Mal sehen, wann die ersten Kinderbuchautoren sich diesem Thema widmen ...







soziale-netzwerkeLaut Zukunftsforscher Matthias Horx ist das Schicksal von Facebook und seinen Usern schon heute besiegelt. In fünf bis sechs Jahren kräht kein Hahn mehr nach sozialen Netzwerken. Der Hype ist dann vorbei. Nur noch die Verlierer, die vor lauter Langeweile nicht wissen, was sie den lieben, langen Tag machen sollen, werden sich dann noch auf sozialen Plattformen tummeln, um ihren öden Tagesablauf mit anderen Verlierern zu teilen. Horx prognostiziert sogar eine Welle der "Internet-Abstinenz", die u.a. auf der generellen Skepsis gegenüber dem Internet beruht. Das Internet als Ursache, die den Computer zu einer "zeitfressenden Maschine macht, die überhaupt nicht das bringt, was sie soll."

Ich stimme zu, dass das Internet einem gerne mal die Zeit und vielleicht auch den letzten Nerv raubt. Aber noch nie war es so leicht, an Informationen zu gelangen. Die Aussagen des "selbsternannten Trendforschers" haben mich daher dazu bewegt, das Thema etwas genauer zu hinterfragen. Sind soziale Netzwerke wieder nur eine "Blase", die irgendwann platzt und zählen meine besten Freunde und ich auch zu den Verlierern, wenn wir nicht spätestens in fünf Jahren abschwören? Und wie wichtig ist dann überhaupt noch Social Media Marketing für Unternehmen?

Ein wichtiger, zu berücksichtigender Aspekt bei dem Versuch, solche Fragen zu beantworten, ist die Tatsache, dass Facebook und Co. mittlerweile mehr sind, als eine Möglichkeit, verloren gegangene Schulfreunde wieder zu finden. Natürlich wird hier auch über das Wetter geredet und manch einer wünscht sich beim Blick auf veröffentlichte Bilder, er hätte bei der letzten Feier weniger tief ins Glas geschaut.

Dennoch spielen für mich und viele andere User die soziale Vernetzung via Plattformen, oder auch die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme zu Unternehmen eine entscheidende Rolle, um ihren Account aktiv zu nutzen. Und auch Unternehmen, wie z.B. die Daimler AG setzen unterdessen verstärkt auf Social Media, als neue Kundenbindungsstrategie. Direkte Kommunikation mit Kunden ist eine zuverlässige Informationsquelle und Wissen ist bekanntlich Macht.

Aber wenn in fünf Jahren alles vorbei sein kann, ist dann jetzt alles für die Katz?

Meiner Meinung nach nein, auf keinen Fall. Selbst wenn es so kommen sollte, wie es Horx prophezeit, dann ist dass kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken und die kommenden vier Jahre ungenutzt verstreichen zu lassen. Insbesondere Unternehmen können sich durch zielgerichtetes Social Media Marketing einen Namen bei ihren „Fans“ machen. Dies heißt nicht nur, eine Steigerung der Markenbekanntheit und des Images zu erzielen, sondern Unternehmen müssen lernen, mit ihrer Zielgruppe auf direktem Wege richtig zu kommunizieren. Schließlich lebt eine Seite durch aktuelle Beiträge und wahres Interesse an den Ideen, Anregungen und Kritiken der Nutzer. Wenn es Unternehmen und mir als User heute gelingt, dauerhafte Kontakte zu knüpfen, die auch unabhängig vom Bestehen der sozialen Plattform weiter existieren, dann kann einem das Platzen dieser "Blase" nichts anhaben. Und wer weiß, wie es im Web 3.0 aussieht?!







roulette Chatrooms sind ja ein alter Hut. ICQ, MSN, Trillian und Co. hat jeder auf seinem Rechner. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es nicht täglich mit neuen, zum Teil skurrilen, Innovationen um die Ecke kommen würde. Chatroulette heißt so ein neuer Trend aus den USA. Ohne viel Schnickschnack werden auf chatroulette.com wahllos zwei Chatpartner per Webcam miteinander verknüpft, um sich irgendwie auszutauschen. Wegklicken oder weggeklickt werden, das ist hier die Frage. Eine Mischung aus dem klassischen Zappen und den Anfangszeiten des Internets, wo es noch wirklich anonym zuging und die Neugier über den Verstand siegte.

Wer sich auf das Spielchen einlässt, muss hart im Nehmen sein, denn wer nicht gerade mit einer Affenmaske auf dem Kopf vor der Kamera mit exotischen Früchten jongliert und dabei ein Lied von Lady Gaga trällert, der gilt schnell als Langweiler und wird nach einer Milisekunde gnadenlos weggeklickt. Es beginnt ein Wechselbad der Gefühle: Zwischen Absurditäten, Beleidigungen, Langweilern, Perversen und Verzweifelten kommt hier und da doch eine oberflächliche Konversation zustande. Wer aber innerhalb kürzester Zeit keinen natürlichen „Wegklick-Reflex“ ausbildet, läuft Gefahr in diesem Kuriositätenkabinett sang- und klanglos unterzugehen.

Chatroulette spricht den scheinbar menschlichen Urtrieb des Gaffens auf primitive Art und Weise an. Wer also sein Weltbild nicht erschüttern lassen will und nicht gerade auf einer einsamen Insel mit Chatroulette als einigstem Kontakt zur Außenwelt festsitzt, dem sei dringend von diesem neuen Trend abgeraten. Verbote klingen immer reizvoll, aber denkt an meine Worte…







tasche_prozente Soziale Netzwerke schießen wie Pilze aus dem Boden und mit ihnen sinnvolle, aber zumeist sinnlose Begleiterscheinungen. Eine, die eher in die letztgenannte Kategorie fällt, ist das Unternehmen uSocial, das Follower für Twitter und Freunde bei Facebook verkauft. Ähnlich wie an der Obst- und Gemüsetheke, geht es hier zwar nicht nach Gewicht, aber nach Menge. So gibt es zum Beispiel satte 2500 Follower auf Twitter für nur 147 Dollar. Bei Facebook-Freunden liegt der Stückpreis etwas höher: 2000 neue Freunde kosten 321 Dollar.

Außerdem wird garantiert, dass die Kontakte einem nach der Lieferung „für immer“ gehören. Wo die gelieferten Kontakte allerdings herkommen und was genau dahinter steckt wird nicht klar. Klar dürfte jedoch sein, dass es sich keineswegs um reale Kontakte handelt, sondern möglicherweise um Profile, die im großen Stil von Lohnarbeitern erstellt wurden.

Wer es also nicht gerade nötig hat, die Anzahl seiner Freunde und Follower künstlich zu erhöhen, der sollte von solchen Angeboten lieber die Finger lassen. Wen es trotzdem interessiert, der sollte sich beeilen: zur Zeit gibt es 20% auf alles.







tastatur_alte_hand Weil sie zu alt für den Umgang mit den neuen sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. sind, will der britische Geheimdienst zahlreiche seiner Agenten in den Vorruhestand schicken. Vor allem Agenten, die in der Zeit des Kalten Krieges aktiv waren, sind betroffen.
„James Bond“ zu alt für Facebook? Der Held unserer Kindheit, der mit Kugelschreibern schießen und mit Uhren ganze Gebäude in die Luft jagen konnte, fällt jetzt den modernen Netzwerken zum Opfer.

Die Zeiten, in denen der 007 von damals Hotelzimmer verwanzte oder Telefongespräche verschlüsselte, sind Geschichte. Denn diese Fähigkeiten reichen bei der modernen Terroristenjagd schon lange nicht mehr aus. Zunehmend planen Terroristen ihre Anschläge im Internet. Daher sei es notwendig, dass sich der Agent der Zukunft im Internet zurechtfinde, um die Aktivitäten von Verdächtigen zu überwachen.

Im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2012 in London hat der MI5 also mit einem personellen Frühjahrsputz begonnen. Und irgendwie ist es beängstigend, dass diesmal selbst Mr. Bond nicht vor der Modernisierung sicher ist.







totenkopf Was passiert eigentlich mit Internetprofilen, wenn ihr Besitzer vorzeitig abgedankt hat? Sie verenden oft als Profilleichen, über die man dann beim Surfen hier und da stolpert, ohne zu wissen, dass der Betreiber schon längst das Zeitliche gesegnet hat.
Da liegt das neue Geschäftsfeld der „Digitalen Nachlassverwaltung“ eigentlich auf der Hand, denn auch die virtuellen Profile wollen nach dem Tod verwaltet werden. Eine schwedische Firma hat mit ihrer Seite www.mywebwill.se genau diese Marktlücke aufgespürt, derer sich nicht nur eingefleischte Gamer und einsame Informatikstudenten (ein kleiner Griff in die Klischee-Kiste) bedienen.

Auch Geschäftsleute, die eifrig Twittern, bei LikedIn oder Xing angemeldet sind, können hier angeben, was mit ihren Spuren, die sie zu Lebzeiten im Netz hinterlassen haben, passieren soll. So können die Betreiben von mywebwill.se auf Wunsch ihres Kunden nach dessen Tod, sämtliche Accounts löschen oder aber zum Beispiel sein Facebook-Profil als eine Erinnerungsseite umbauen. Auch in England und USA gibt es bereits Anbieter solcher Dienste. Gegen einen Jahresbeitrag von 20 Euro und einer einmaligen Pauschale von umgerechnet 125 Euro, kann man sicher sein, dass die persönlichen Internetprofile nach dem Tod in guten Händen sind und kein Schindluder mit ihnen betrieben werden kann.

Irgendwie eine gruselige, aber eigentlich auch logische Konsequenz, wenn man sich die mediale Entwicklung und die zunehmende Bedeutung sozialer Netzwerke anschaut. Aber mal ehrlich: Für 125 Euro gehe ich lieber einmal mehr feiern und nach mir dann die Sintflut…

































Sexualverhalten
Wir alle kennen ja das Vorurteil, dass je ...













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