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Artikel-Schlagworte: „Freizeit“







mann-mit-uhrDie Flexibilität der Arbeitszeiten entwickelt sich in den meisten Unternehmen immer mehr zum Trend, schließlich hat ein individuelles Zeitkonto viele Vorteile für die Mitarbeiter. Das heißt: Mitarbeiter arbeiten in der Regel länger wenn viel zu tun ist. Liegt jedoch weniger Arbeit auf dem Tisch, müssen sie zu Hause bleiben. Ihr festes Einkommen bleibt.

Bei der Gleitzeit beispielsweise, sind der Beginn und das Ende der täglichen Arbeitszeit frei wählbar. Nur bestimmte Kernzeiten müssen eingehalten werden. Andere Modelle dehnen dieses Prinzip auf die gesamte Jahresarbeitszeit aus. Dabei bestimmt oft nicht nur der Chef, sondern vielmehr der Mitarbeiter selbst seine "Wunsch-Arbeitzeit". Der Mitarbeiter spart somit Teile seines Lohns an, um seine spätere Freizeit damit zu finanzieren.

Doch diese so genannten "Lebensarbeitszeitkonten" haben nicht nur Vorteile. "Vor allem bei einer Kündigung wird über Guthaben und Minusstunden gestritten. Nicht selten hat sich eine Vielzahl von Plusstunden angesammelt, die bares Geld wert sind", heißt es in der Welt Online. Die angesammelten Stunden muss der Arbeitgeber bei einer Kündigung abrechnen und auszahlen. Dabei wird jedoch häufig argumentiert, dass die angegebenen Plusstunden nur auf den Angaben des Mitarbeiters basieren. Oder sie seien ohne Genehmigung vom Vorgesetzten entstanden.

Während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses werden Plusstunden nur selten hinterfragt. Die Beweislast liegt im Falle einer Kündigung jedoch beim Arbeitnehmer, der genau nachweisen muss, wann und warum er mehr gearbeitet hat.







frau-dehnubung Den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, oder in Seminaren zwei Stunden die Bank drücken? Wen wundert es da, dass zunehmend Studenten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben. Kopf- und Nackenschmerzen, sowie Stimmungsschwankungen und Schlafprobleme zählen bei den Studenten zu den am häufigsten genannten Symptomen als Folge von Leistungsdruck und Prüfungsstress. Eine Studie zur Prävention und Gesundheitsförderung der Uni Göttingen untersucht derzeit das Bewegungs- und Sportverhalten von Studenten. Bei der umfassenden Studie wurden deutschlandweit mehr als 10.000 Studenten zu ihrem Bewegungs- und Gesundheitsverhalten befragt.

Dabei wurde festgestellt, dass sich die „neue“ Bologna-Generation nicht weniger bewegt, als die Diplom und Magisterstudenten, jedoch nehmen sie zunehmend flexiblere Sportangebote wahr, wie das Training in Fitness-Studios oder Joggen und Fahrradfahren. Außerdem ergab die Studie, dass bereits eine Stunde moderater Sport pro Woche, zu einem besseren Körpergefühl bei den Studenten beiträgt und diese weniger Beschwerden hatten, als ihre Kommilitonen, die sich in ihrer Freizeit kaum körperlich betätigen. Desweitern konnte in der Studie auch ein direkter Zusammenhang zwischen sportlicher Betätigung und dem allgemeinen Gesundheitsverhalten nachgewiesen werden. Sportliche Studenten ernähren sich demnach allgemein gesünder und rauchen weniger.

Klingt eigentlich alles ganz logisch. Allerdings fällt es vielen Studenten schwer, mehr Bewegung in ihren Alltag einzubauen. Wer will schon nach einem langen Uni-Tag noch die Joggingschuhe schnüren oder ins Fitness-Studio fahren? Feste Zeiten oder neue Gewohnheiten können hier hilfreich sein. Wie wäre es z.B. wenn man statt des Autos mal das Fahrrad zum Einkaufen oder für den Weg zur Uni benutzt? Außerdem kann es helfen, sich einen Trainingspartner zu suchen. So motiviert man sich gegenseitig und der Schweinehund hat keine Chance mehr.







luftsprung Jeder hat ja seine eigenen Methoden, sich zu entspannen. Viele Berufstätigen fällt es aber schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Mit den Gedanken noch im Büro, oder beim letzten Auftrag nehmen sie ihre Arbeit mit nach Hause. Dabei sind Erholungsphasen das Wichtigste, um am nächsten Tag, oder einem langen Wochenende wieder voll bei der Sache zu sein.

Wer Probleme hat, sich nach Feierabend zu entspannen und die Arbeit loszulassen, für den könnten kleine Rituale, mit denen man schon kurz vor Feierabend beginnen sollte, eine Hilfe sein. So kann es zum Beispiel hilfreich sein, kurz vor Schluss sich mit kleineren „Aufräumarbeiten“ auf den Feierabend einzustellen: Bearbeitete E-Mails löschen oder Akten wegräumen. Wer pünktlich den Stift fallen lässt und in aller Eile das Büro verlässt, der läuft Gefahr die Spannungen des Arbeitstages für den Rest des Tages zu erhalten.

Auch der Nachhauseweg ist eine Möglichkeit erstmal runter zu kommen und abzuschalten. Egal ob mit Musik oder einem Hörbuch: Jede Art von positiver Ablenkung kann helfen, den Arbeitstag hinter sich zu lassen. Auch ein bisschen Bewegung und körperliche Anstrengung sorgt für eine klaren Kopf und gute Laune. Wer kann, der sollte also vielleicht mal mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit kommen.

Wenn man zu Hause angekommen ist, hat jeder seine ganz eigene Methode, um den Kopf freizukriegen. Aktivitäten wie Freunde treffen, Sport oder einfach nur Ruhe und allem anderem, was für einen Ausgleich zum Beruf sorgt, sollte immer ausreichend Zeit eingeräumt werden.
Wie verbringt ihr euren Feierabend am liebsten? Aktiv oder ganz entspannt?







startschuss_rennen Auch wenn es zunächst komisch klingt, aber Sport und Erfolg im Beruf oder im Studium haben mehr gemeinsam als man zunächst denken könnte. Zwar werden die meisten von uns ihren Tätigkeiten im Sitzen nachgehen und bewegen sich während des Arbeitens hauptsächlich von der Kaffeemaschine zum Schreibtisch, aber dennoch gibt es viele Parallelen.

In beiden Fällen geht es nämlich um persönliche Motivationen und Erfolge. In beiden Bereichen hilft es oft, sich ein persönliches Ziel zu setzen, das einen motiviert und zu guten Leistungen antreibt. Dabei geht es nicht um Höchstleistungen, sondern um einen persönlichen Erfolg. Ob die Lieblingshose, in die man wieder hineinpassen möchte, oder ein Projekt, das man erfolgreich abschließen möchte: Beides verlangt Geduld und Disziplin. Schließlich verschwinden die überschüssigen Pfunde nicht über Nacht und eine Seminararbeit schreibt sich auch nicht von alleine.

Auch Rückschläge sind in beiden Bereichen normal und man lernt mit ihnen umzugehen. Wer nach einer Verletzungspause sein Training wieder aufnehmen kann, wird schnell merken, dass das angestrebte Ziel wieder ein Stückchen weiter weg gerückt ist und auch nach einer versemmelten Klausur gilt es, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und sich nicht entmutigen lassen.

Wer Sport treibt, der tut nicht nur seinem Körper etwas Gutes, sondern lernt einiges über Motivation und Erfolg. Vielleicht wieder ein Grund mehr sich nach der Arbeit statt auf das Sofa, auf das Fahrrad zu schwingen.







Mann in BadeslipWenn ihr in den Alton Towers Waterpark in Alton/Staffordshire in England gehen wollt, zieht euch lieber Badehosen an, die euren Allerwertesten auch wirklich bedecken, sonst könnte es nämlich sein, dass ihr gar nicht erst rein kommt oder samt Badehose verbannt werdet.

Das ist kein Scherz. Der britische Wasserpark hat tatsächlich zu enge Badehosen bei Männern verboten und will sogar gegen allzu behaarte Besucher vorgehen. Laut den Verantwortlichen des Parks "sei der Anblick von Männern in knapper Bademode geschmacklos und unangenehm für Familien mit Kindern".

So, so, die Badehöschen, im englischen auch "Speedos" genannt, kommen also eher schlecht an bei der Grafschaft Staffordshire. Liebe Männer, die es gerne enger unten rum mögen, ihr müsst leider auf die schlabbrige Variante umsteigen, wenn ihr in den Alton Tower Waterpark wollt. Ebenso hat der Park seinen Besuchern mit üppiger Körperbehaarung den Kampf angesagt. Es wird darüber nachgedacht, ob Waxing-Salons (eine Art Kosmetiksalons) im Park angeboten werden sollen.

Ganz anders sieht es da in Wiener Schwimmbädern aus. Nach dem Motto "In der Kürze liegt die Würze", sind Badeslips sogar erwünscht, denn man macht sich Sorgen um die Hygiene und die Kosten, die lange Bermudashorts verursachen. Circa 2,5 Liter Wasser befördert jeder Badende mit solch einer Shorts aus dem Becken, wenn er sich wieder an seinen Liegeplatz begibt. Außerdem sammelt sich in den Schlabbershorts Dreck von den Wiesen, der dann beim Sprung ins Becken das Wasser verschmutzt. Ein offizielles Verbot, wie in Alton ist jedoch noch nicht ausgesprochen worden.
Und das ist auch gut so. Wo kommen wir denn da hin, wenn man schon aufgrund seines Modebewusstseins einstecken muss.







gameboy Gestern vor 20 Jahren brachte Nintendo seinen ersten Gameboy in Japan auf den Markt. Damit wird er dieses Jahr genauso alt wie die beiden Tokio-Hotel Brüder und ist, gemessen an seinen 118 Millionen verkauften Exemplaren, mehr als doppelt so erfolgreich. Zwar fangen bei ihm nicht Millionen pubertärer Teenies an zu kreischen, aber meine Generation wurde von dem grauen Klotz in ähnlicher Weise in den Bann gezogen - von Ohnmachtsanfällen, Nervenzusammenbrüchen und hysterischem Gekreische ganz zu schweigen.

Aus einem nostalgischen Bedürfnis heraus habe ich kürzlich meinen Gameboy wiederbelebt und es war, als hätte ich ihn nie aus der Hand gelegt. Der dicke graue Klotz mit seinem grünen Display ist mir eben immer noch sehr vertraut. Wie viele Autofahrten und Nächte hab' ich gespielt, bis mir die Daumen glühten und wie viel Zeit habe ich mit dem grünen Pixelbrei vertrieben. Zelda, Mario und Kirby waren (und sind eigentlich immer noch) meine persönlichen Helden. Aber die Zeiten, in denen mich die Pilze und Spinnen aus Super Mario Land bis in meine Träume verfolgten oder ich plötzlich das Bedürfnis hatte, die Melodie von Tetris zu summen, sind leider vorbei. Vier Batterien sollten es einem dennoch wert sein, das Gefühl von damals wieder aufleben zu lassen.







GrillpartyImmer öfter kommt jetzt die Sonne zum Vorschein und die Wettervorhersagen für die nächsten Tage sind sehr vielversprechend. Es scheint, als ob der Frühling endlich anrücken würde. Dann kann es auch nicht mehr lange dauern bis die Grillsaison eröffnet wird. Im Park, auf der Terrasse und dem Balkon sieht man dann wieder jede Menge Grillmeister, die Steaks, Würstchen und Co. brutzeln. Doch auch dabei muss man einige Dinge beachten.

Zwar gibt es in Deutschland keine einheitliche Regelung was das Grillen betrifft, doch sobald die Nachbarn sich belästigt fühlen, muss man irgendwie zu einer Einigung kommen – und das nicht selten vor Gericht. In Brandenburg und NRW gibt es mittlerweile das Landes-Immissionsschutzgesetz. Es besagt, dass das Grillen verboten ist, sobald unbeteiligte Nachbarn belästigt werden. Es kann dann sogar bis zur Zahlung eines Bußgeldes oder dem Anrücken der Polizei kommen.

Auch gibt es Beschlüsse verschiedener Gerichte, wie der ARD Ratgeber Recht weiß: „ … So kann nach Auffassung des Bayerischen Obersten Landesgerichts … das Grillen im Garten einer Wohnungseigentumsanlage zwar nicht generell verboten werden. Notwendig sei aber eine Regelung, die das Grillen zeitlich und örtlich begrenze. Grillen am äußersten Ende des Gartens sei höchstens fünfmal im Jahr zulässig. Laut Landgericht Stuttgart … darf dreimal im Jahr oder sechs Stunden im Jahr auf der Terrasse gegrillt werden. Das Amtsgericht Bonn … hält Grillen auf dem Balkon oder der Terrasse in der Zeit von April bis September einmal im Monat für zulässig, wobei die Nachbarn 48 Stunden vorher zu informieren seien. Das Landgericht Oldenburg … untersagte einem Nachbarn generell Grillaktivitäten zwischen 22.00 und 7.00 Uhr und beschränkte das Grillen aufgrund beengter Nachbarschaftsverhältnisse auf viermal jährlich.“

Also in Zukunft am besten vorher mit den Nachbarn sprechen. Vielleicht sind die ja auch etwas großzügiger, wenn man ihnen ne’ Wurst spendiert!

































Spaß bei der Arbeit?
Laut einer gerade veröffentlichten Umfrage ...













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