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Artikel-Schlagworte: „Gehalt“







hoersaal Tja, ich weiß nicht genau, ob das bei vielen einfach reine Selbstüberschätzung oder einfach eine gehörige Portion Selbstvertrauen ist. Trotz der momentanen Wirtschaftskrise sehen Studenten einer aktuellen Studie von Ernst & Young zufolge eigentlich keine größeren Probleme, nach dem Studium einen Job zu bekommen. Das Wunschgehalt stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar von 37.000 Euro auf 38.000 Euro an.

Rund 50% der 3.000 befragten Studenten gab zwar an, dass die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sich prinzipiell eher verschlechtert hätten, 86% glauben jedoch, dass Sie nach dem Studium sehr schnell einen Job finden werden, der den eigenen Erwartungen und Qualifikationen entspricht.

Studenten von heute haben aber nicht nur höhere Gehaltsvorstellungen als noch vor einem Jahr, sie sind zudem weniger dazu bereit für einen Job umzuziehen. Es sind zwar immer noch 84%, die einen Umzug in Betracht ziehen würden und damit nur 1% weniger als 2008, aber auch das finde ich ziemlich bemerkenswert.

Nur um das noch mal kurz zusammenzufassen: es dürfte also kein Problem sein, direkt nach dem Studium einen Job zu finden, der meinen Erwartungen erspricht, für den ich nicht umziehen muss und der auch noch sehr gut bezahlt ist!? Viel Glück kann ich da nur sagen. Die meisten werden es brauchen ... ...

Jetzt will ich die Optimisten nicht unnötig beunruhigen, aber laut Ernst & Young hat sich der Arbeitsmarkt für Berufsteinsteiger im letzten Jahr deutlich zum negativen verändert. Wo Unternehmen 2008 noch verzweifelt nach jungen Nachwuchskräften gesucht haben, stehen die Studenten momentan vor größtenteils verschlossenen Türen. Einige dürften da also schneller wieder auf den Planeten Erde zurück geholt werden, als es ihnen lieb ist. Klar ist, zieht die Konjunktur erst wieder an, ändert sich das ganze wieder. Das Absolventen-Job-Schlaraffenland wird es aber auf absehbare Zeit erst mal nicht (mehr) geben.







Wirklich super! Das Daumendrücken hat geholfen. Am Dienstagmorgen erhielt ich einen Anruf von dem Geschäftsführer, bei dem ich letzte Woche mein positives Vorstellungsgespräch hatte. Er gratulierte mir und teilte mir mit, dass ich die Stelle bekommen werde. Ich war in diesem Moment echt sprachlos und musste erst mal kräftig schlucken. Meine Sprachlosigkeit verflog aber ziemlich schnell und ich bedankte ich ganz herzlich bei meinem zukünftigen „Chef“ und versprach eine gute Zusammenarbeit. Er teilte mir noch kurz mein Gehalt (dieses entsprach genau meinen Vorstellungen) und die 3-monatige Probezeit mit.

Außerdem werde ich unbefristet eingestellt, und wir vereinbarten noch kurz einen Termin für die Vertragsunterzeichnung. Danach beendeten wir dieses sehr angenehme Telefonat. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie glücklich ich jetzt bin. Ich bin rundum zufrieden und mein Studium scheint sich nun doch noch ausgezahlt zu haben. Schon nächsten Monat soll es los gehen. Nach den ganzen Tiefschlägen und Absagen hat es endlich geklappt und das will auch ordentlich gefeiert werden. Und wenn Studenten (und die, die es mal waren) etwas können, dann ist es feiern!

Ich wünsche allen, die auf der Suche nach einem Job sind, alles Gute und viel Erfolg. Wichtig ist, immer positiv zu denken und auch wenn die Lage noch so aussichtlos erscheint, selbst zum Schluss kann sich noch alles zum Positiven hin wenden.
Macht´s gut, Eure Katrin







Hast du auch diese glorreiche Sendung auf RTL gesehen, die sich damit beschäftigt hat, wie viel die Deutschen nun wirklich verdienen? Wer schon immer wissen wollte, wie gerecht oder ungerecht die Gehälter in unserem Land verteilt sind, wurde in dieser Sendung aufgeklärt. Gut man hätte den Inhalt der Sendung etwas besser präsentieren und strukturieren können, aber nichtsdestotrotz weiß man nun, mit wem man in seiner Gehaltsklasse seinen Verdienst vergleichen kann.

Da gab es z.B. den studierten Pfarrer, der mit der täglichen Seelsorge der Anwohner in einem runtergekommenem Hamburger Viertel gerade mal 2.800€ brutto verdient. Dagegen verdient eine Stripperin mit Leib und Seele 3.000€ für das allabendliche Vergnügen, was sie sich und den Gästen liefert. Damit liegen die beiden im Durchschnittseinkommen. Vergleichen kann man diese Berufe nun wahrlich nicht, aber man kann sagen, ob es gerecht ist, dass jemand jahrelang studiert, um am Ende weniger Geld zu haben, als jemand, der mit seinem Hobby mehr verdient.

Diese Frage kann man sich natürlich auch bei gewissen anderen Berufstätigen fragen. Nehmen wir da mal Fußballer, die natürlich nicht unter 100.000€ im Monat ihrem Hobby nachgehen oder die TOP-Manager, die sowieso viel zu viel verdienen, auch wenn ein Unternehmen nicht gut gewirtschaftet hat. Die verdienen dann so um die 1 Million und haben zudem aber die ganze Verantwortung des Unternehmens.

Ob diese Gehälter gerecht sind, lässt sich diskutieren. Fest steht nur, dass viele Angestellte kaum von ihrem Verdienst leben können, obwohl sie jeden Tag zur Arbeit gehen. Wichtig ist dabei immer nur, dass man Spaß an seiner Tätigkeit hat und von dem Geld einigermaßen gut leben kann.

Ach und übrigens, in unserem Job-Quartett kannst du auch sehen, wieviel man in einzelnen Berufsfeldern verdient. Einfach mal ausprobieren...







Endlich, gestern hatte ich mein erstes Vorstellungsgespräch! Lief eigentlich ganz gut für mich und alle waren nett zu mir. Leider merke ich noch während des Gesprächs, dass hier viel heiße Luft gemacht wird, aber umso weniger dahinter steckt. Für mich steht fest, dass ich diesen Job nicht machen werde. mehr...







Vor vier Wochen hatten wir die Stelle eines Teamleiters in einer unserer Restaurants in Süddeutschland ausgeschrieben. Gestern fand das Vertragsgespräch mit unserem bevorzugten Kandidaten statt.

Etwas erstaunt war ich dann doch, als wir zur Frage der Entlohnung kamen. Der Kandidat war sichtlich verwundert, dass wir ihm bereits einen Betrag in den Vertragsentwurf geschrieben hatten. Er führte aus, dass er darüber doch sehr verwundert sei, da im Internet und in der Bewerbungsliteratur oft Informationen zur Gehaltsverhandlung bereitgestellt würden und er davon ausgegangen sei, dass wir heute auch wirklich „verhandeln“. Er errechnete sogar vorher das richtige Gehalt. mehr...

































Talentfreiheit
Ja, ich weiß, überall wird darüber berichtet ...













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