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Artikel-Schlagworte: „Gehalt“







lupe_stellenangebote Das Jahr hat kaum angefangen, da bietet sich den Jobsuchenden unter euch schon die erste große Chance. Wenn ihr nämlich ein Computergenie, Organisationstalent und außerdem Astrophysiker seid, dann solltet ihr euch entweder bei uns nach einer passenden Stelle umsehen, oder, wenn ihr zu den ganz Verrückten gehört, euch gleich als die rechte Hand des bekannten Astrophysikers Stephen Hawking bewerben. Der sucht nämlich ab Februar einen neuen technischen Assistenten. Dieser sollte laut Stellenbeschreibung eine echte eierlegende Wollmilchsau sein, die bereit ist für ein eher mickeriges Gehalt, eine Vielzahl von Aufgabenbereichen abzudecken.

Zu den Aufgaben des zukünftigen Assistenten zählt neben dem Vorbereiten von Vorlesungen zur höheren Astrophysik auch die Organisation des Pflegepersonals, des seit den 60er Jahren an einer Nervenkrankheit leidenden Astrophysikers. Außerdem soll der zukünftige technische Assistent als Pressesprecher fungieren und daher ein guter öffentlicher Redner sein. Desweiteren wird er als rechte Hand des Physik-Genies mindestens drei Monate im Jahr auf Reisen sein. Auch das Warten der technischen Hilfsmittel des Professors zählt zu den Aufgaben des zukünftigen Assistenten.

Bei einem Jahresgehalt von umgerechnet knapp 30.000 Euro, ein ganz schöner Berg an Aufgaben. Aber wer es in der Physik zu etwas bringen will, für den dürfte das Gehalt eine eher untergeordnete Rolle spielen: Denn als technischer Assistent des bekanntesten Physik-Genies dürften einem danach wohl sämtliche Türen offen stehen.
Wem Schwarze Löcher und ein dermaßen mickeriges Gehalt allerdings nicht ganz geheuer sind, der schaut sich am besten gleich hier um!







gluhbirne Neulich habe ich wieder etwas über eine Studie gelesen, die unter der Rubrik „Unnützes Wissen“ landen könnte, aber die trotzdem ganz interessant klang.
Ein Forscherteam der Ohio State University fand kürzlich heraus, dass Intelligenz keine Garantie für Reichtum ist. Die Ergebnisse basieren auf einer seit 1979 geführten Langzeitstudie, in der die Probanden regelmäßig Auskunft zu ihrer finanziellen Situation geben mussten und Eignungstests absolvieren mussten. Auf diese Weise sollte der Zusammenhang zwischen Intelligenz und der Umgang mit Geld untersucht werden.

Das Ergebnis überrascht, denn scheinbar ist ein hoher IQ keine Garantie dafür mit seinem Geld hauszuhalten. Obwohl intelligente Menschen durchschnittlich ein höheres Einkommen haben als weniger intelligente Menschen, haben sie dennoch oft Probleme Vermögen anzuhäufen und aus ihrer Intelligenz Profit zu schlagen. Man weiß, was damit gemeint ist, wenn man sich auf den Parkplätzen der Uni umsieht: Die wenigsten Professoren fahren mit einem Bentley oder einem Porsche vor, obwohl man sie in der Regel als intelligent bezeichnen könnte.

Interessant ist auch die Feststellung, dass jeder IQ-Punkt, durchschnittlich ein jährliches Einkommens-Plus von 200 bis 600 US-Dollar bedeutet. Im Hinblick auf den allgemeinen Wohlstand machte sich dieses Plus bei den intelligenten Teilnehmern jedoch kaum bemerkbar. Zudem schützt ein hoher IQ auch nicht vor finanziellen Problemen. So überzogen Teilnehmer mit einem besonders überdurchschnittlichen IQ von 125 ihre Kreditkarten häufiger und zahlten ihre Rechnungen unpünktlicher, als Teilnehmer mit einem IQ, der nur leicht über dem Durchschnitt liegt. Allerdings heißt das im Umkehrschluss natürlich nicht, dass wenn man sich verschuldet, man gleichzeitig auch intelligenter wird.







Strategien für mehr Gehalt: Erfolgreich verhandelnDem Unternehmen geht es wieder gut, die Auftragsbücher sind voll, die Aussichten rosig, es scheint also der perfekte Zeitpunkt für eine Gehaltserhöhung zu sein. Doch selbst eine boomende Konjunktur bedeutet nicht automatisch eine höhere Gehaltsabrechnung, das sagt zumindest Gehaltscoach Rasmus Tenbergen. Grund seien oft taktische Fehler in der Gehaltsverhandlung, die man aber abstellen kann.

Es fängt beim Verhandlungsstil an, man unterscheidet zwischen einem harten bzw. einem weichen Verhandlungsstil. Die meisten Arbeitnehmer schätzen sich laut Tenbergen falsch ein, viele verhandeln härter als sie denken. Man muss sich also selbst richtig einschätzen können, denn wenn z. B. zwei „harte“ Verhandlungspartner aufeinander treffen, bedeutet dies meist Stillstand da niemand von seiner Position abrücken möchte. Ein harter Verhandlungsstil bedeutet demnach also nicht sofort auch Verhandlungserfolg. „Am erfolgreichsten sind Verhandlungen, in denen zwei weiche Partner miteinander ein Ergebnis erzielen, weil beide die Absicht des anderen mit im Blick haben", erklärt Tenbergen.

Viele Arbeitnehmer fühlen sich in Verhandlungen unterlegen, glauben austauschbar zu sein. Dem ist aber nicht so, kaum ein Arbeitgeber möchte einen fähigen Mitarbeiter gehen lassen, schon gar nicht in Zeiten des ominösen Fachkräftemangels. Außerdem können sich Gehaltsverhandlungen nicht nur ums Geld drehen, es gibt durchaus noch weitere Aspekte, die eine Rolle spielen könnten wie z. B. Standortfragen, Weiterbildungen, Urlaubstage, Dienstwagen oder Gewinnbeteiligungen.

Von großer Wichtigkeit ist es die Signale seines Verhandlungspartners richtig einzuschätzen. Viele Arbeitnehmer konzentrierten sich in der Verhandlung auf komplizierte Argumentationsketten statt darauf, die Verhandlungstaktik des Gegenüber zu analysieren. Schweigen ist demnach kein schlechtes Signal und solange beide Partner noch am Tisch sitzen, läuft die Verhandlung gut.

Um sich auf eine anstehende Gehaltsverhandlung vorzubereiten steht als nützliches Tool der Jobware Gehaltsrechner zur Verfügung. Neben der Funktion als Netto-Brutto-Rechner können Sie ihn auch als Brutto-Netto-Rechner nutzen. So wissen Sie stets, was von Ihrem Brutto-Gehalt übrig bleibt und können weiterhin Ihren Nettolohn auf Ihrer Gehaltsabrechnung kontrollieren.







bewerbungsmappeSie sind in fast jedem Unternehmen gern gesehen: Praktikanten. Oft verfügen sie über einen guten Hochschulabschluss, sind hoch motiviert und hoffen mit einer Praktikumsstelle im Berufsleben Fuß zu fassen. Sie stehen jedoch oft schlechter da, als wenn sie arbeitslos gemeldet wären und nehmen zusätzlich hohe finanzielle Einbußen in Kauf.

Doch damit soll bald angeblich Schluss sein. Emilie Turunen, die zurzeit jüngste EU-Abgeordnete, kämpft nun unter dem Motto "Mehr Rechte für Knechte" für eine gesetzliche Regelung bei Praktikumsplätzen. Im Spiegel Interview erklärte sie, dass Praktikanten ein Grundgehalt für ihre Arbeit bekommen sollen sowie Sozialleistungen, Versicherungsschutz und ein Gehalt, welches den Lebenshaltungskosten am Praktikumsort entspricht. In ihrem Heimatland Dänemark würde man bessere Bedingungen vorfinden als in anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Frankreich, Italien und Deutschland: "Praktikanten sind zu einem Ersatz für Festeinstellungen geworden. Ich habe von sehr vielen jungen Leuten gehört, die unbezahlte Praktika annehmen, weil sie hoffen, danach einen Job zu bekommen. Das darf nicht sein."

Da gebe ich ihr Recht, schließlich gibt es in Deutschland laut Schätzungen momentan 400.000 Praktikanten, Tendenz steigend. Eine genau belegte Statistik gibt es dazu aber nicht, denn sie gelten nicht als arbeitslos. Die Sorge, nach dem Studium keinen Job zu finden und Lücken im Lebenslauf vorzuweisen, lässt den jungen Absolventen keine andere Wahl. Dabei sollten diese auf ihre Rechte pochen, denn der Erwerb beruflicher Erfahrungen sollte immer im Vordergrund stehen.

Interessante Jobs, um die ersten Praxiserfahrungen zu sammeln, findet ihr bei Jobware.







Geld macht nicht glücklich - oder doch?Als Student kämpft man sich ja immer eher schlecht als recht durchs Leben – zumindest was die Finanzen betrifft. Dann darf man durchaus mal von dem dicken Gehalt träumen, dass man hoffentlich eines Tages regelmäßig mit nach Hause bringt. Aber macht Geld glücklich und wenn ja, wie viel davon braucht man zum glücklich sein? Ob es die Million sein muss oder man sich doch mit einem niedrigen Gehalt zufrieden gibt, das muss jeder selbst entscheiden. Immerhin braucht es ja noch andere Faktoren wie Freundschaften und Gesundheit. Dank einer Studie der Princeton University gibt es nun aber auch einen wissenschaftlichen Richtwert darüber, welches Gehalt glücklich oder zumindest zufrieden macht.

Bei 60.000 Euro Jahresnettoeinkommen ist angeblich Schluss. Bis zu dieser Grenze macht jeder zusätzliche Euro ein bisschen glücklicher. Warum ist es aber ab diesem Einkommen nicht mehr so einfach, seine Zufriedenheit zu steigern? Ganz einfach: Ab dann muss meist so viel Zeit in die Arbeit investiert werden, dass für Ausgleich und zwischenmenschliche Beziehungen nur wenig Platz bleibt. Das sind aber genau die Dinge, die über das emotionale Wohlbefinden entscheiden.

60.000 Euro sind ein durchaus realistisches Ziel, vor allem für Akademiker. Der aktuelle OECD-Bildungsbericht zeigt zum Beispiel, dass Akademiker 67 Prozent mehr verdienen, als Menschen ohne absolviertes Studium. Dieser Wert hat sich damit seit 1998 mehr als verdoppelt.







hoersaal Tja, ich weiß nicht genau, ob das bei vielen einfach reine Selbstüberschätzung oder einfach eine gehörige Portion Selbstvertrauen ist. Trotz der momentanen Wirtschaftskrise sehen Studenten einer aktuellen Studie von Ernst & Young zufolge eigentlich keine größeren Probleme, nach dem Studium einen Job zu bekommen. Das Wunschgehalt stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar von 37.000 Euro auf 38.000 Euro an.

Rund 50% der 3.000 befragten Studenten gab zwar an, dass die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sich prinzipiell eher verschlechtert hätten, 86% glauben jedoch, dass Sie nach dem Studium sehr schnell einen Job finden werden, der den eigenen Erwartungen und Qualifikationen entspricht.

Studenten von heute haben aber nicht nur höhere Gehaltsvorstellungen als noch vor einem Jahr, sie sind zudem weniger dazu bereit für einen Job umzuziehen. Es sind zwar immer noch 84%, die einen Umzug in Betracht ziehen würden und damit nur 1% weniger als 2008, aber auch das finde ich ziemlich bemerkenswert.

Nur um das noch mal kurz zusammenzufassen: es dürfte also kein Problem sein, direkt nach dem Studium einen Job zu finden, der meinen Erwartungen erspricht, für den ich nicht umziehen muss und der auch noch sehr gut bezahlt ist!? Viel Glück kann ich da nur sagen. Die meisten werden es brauchen ... ...

Jetzt will ich die Optimisten nicht unnötig beunruhigen, aber laut Ernst & Young hat sich der Arbeitsmarkt für Berufsteinsteiger im letzten Jahr deutlich zum negativen verändert. Wo Unternehmen 2008 noch verzweifelt nach jungen Nachwuchskräften gesucht haben, stehen die Studenten momentan vor größtenteils verschlossenen Türen. Einige dürften da also schneller wieder auf den Planeten Erde zurück geholt werden, als es ihnen lieb ist. Klar ist, zieht die Konjunktur erst wieder an, ändert sich das ganze wieder. Das Absolventen-Job-Schlaraffenland wird es aber auf absehbare Zeit erst mal nicht (mehr) geben.







Wirklich super! Das Daumendrücken hat geholfen. Am Dienstagmorgen erhielt ich einen Anruf von dem Geschäftsführer, bei dem ich letzte Woche mein positives Vorstellungsgespräch hatte. Er gratulierte mir und teilte mir mit, dass ich die Stelle bekommen werde. Ich war in diesem Moment echt sprachlos und musste erst mal kräftig schlucken. Meine Sprachlosigkeit verflog aber ziemlich schnell und ich bedankte ich ganz herzlich bei meinem zukünftigen „Chef“ und versprach eine gute Zusammenarbeit. Er teilte mir noch kurz mein Gehalt (dieses entsprach genau meinen Vorstellungen) und die 3-monatige Probezeit mit.

Außerdem werde ich unbefristet eingestellt, und wir vereinbarten noch kurz einen Termin für die Vertragsunterzeichnung. Danach beendeten wir dieses sehr angenehme Telefonat. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie glücklich ich jetzt bin. Ich bin rundum zufrieden und mein Studium scheint sich nun doch noch ausgezahlt zu haben. Schon nächsten Monat soll es los gehen. Nach den ganzen Tiefschlägen und Absagen hat es endlich geklappt und das will auch ordentlich gefeiert werden. Und wenn Studenten (und die, die es mal waren) etwas können, dann ist es feiern!

Ich wünsche allen, die auf der Suche nach einem Job sind, alles Gute und viel Erfolg. Wichtig ist, immer positiv zu denken und auch wenn die Lage noch so aussichtlos erscheint, selbst zum Schluss kann sich noch alles zum Positiven hin wenden.
Macht´s gut, Eure Katrin







Hast du auch diese glorreiche Sendung auf RTL gesehen, die sich damit beschäftigt hat, wie viel die Deutschen nun wirklich verdienen? Wer schon immer wissen wollte, wie gerecht oder ungerecht die Gehälter in unserem Land verteilt sind, wurde in dieser Sendung aufgeklärt. Gut man hätte den Inhalt der Sendung etwas besser präsentieren und strukturieren können, aber nichtsdestotrotz weiß man nun, mit wem man in seiner Gehaltsklasse seinen Verdienst vergleichen kann.

Da gab es z.B. den studierten Pfarrer, der mit der täglichen Seelsorge der Anwohner in einem runtergekommenem Hamburger Viertel gerade mal 2.800€ brutto verdient. Dagegen verdient eine Stripperin mit Leib und Seele 3.000€ für das allabendliche Vergnügen, was sie sich und den Gästen liefert. Damit liegen die beiden im Durchschnittseinkommen. Vergleichen kann man diese Berufe nun wahrlich nicht, aber man kann sagen, ob es gerecht ist, dass jemand jahrelang studiert, um am Ende weniger Geld zu haben, als jemand, der mit seinem Hobby mehr verdient.

Diese Frage kann man sich natürlich auch bei gewissen anderen Berufstätigen fragen. Nehmen wir da mal Fußballer, die natürlich nicht unter 100.000€ im Monat ihrem Hobby nachgehen oder die TOP-Manager, die sowieso viel zu viel verdienen, auch wenn ein Unternehmen nicht gut gewirtschaftet hat. Die verdienen dann so um die 1 Million und haben zudem aber die ganze Verantwortung des Unternehmens.

Ob diese Gehälter gerecht sind, lässt sich diskutieren. Fest steht nur, dass viele Angestellte kaum von ihrem Verdienst leben können, obwohl sie jeden Tag zur Arbeit gehen. Wichtig ist dabei immer nur, dass man Spaß an seiner Tätigkeit hat und von dem Geld einigermaßen gut leben kann.

Ach und übrigens, in unserem Job-Quartett kannst du auch sehen, wieviel man in einzelnen Berufsfeldern verdient. Einfach mal ausprobieren...

































Fragwürdige Erkenntnisse
Zugegeben, wir alle machen uns ab und zu mal zum ...













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