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Artikel-Schlagworte: „Google“







bewerbungsmappeEr will unbedingt einen Job bei Google. Doch auf seine bisherigen Bewerbungen erhielt er immer nur Absagen. Nun hat sich Matthew Epstein etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ohne Hose und mit falschem Schnurrbart drehte er ein Bewerbungsvideo.

In diesem Video nimmt er Platz auf einem antiken Sessel und genießt ein Glas Brandy. "Ich bin ein Mann mit einem Schnurrbart, der selbst Engel zum Weinen bringt", sagt er darin über sich selbst. Binnen sechs Tagen wurde das Video über 300.000 Mal aufgerufen. Mittlerweile hat er nicht nur die Aufmerksamkeit von Google auf sich gezogen, sondern u.a. auch von Microsoft und Amazon. "Eines kann ich Euch versichern, Google – ich bin ein echter Marketingexperte", sagt Epstein weiter. Zudem will er unbedingt bei Google arbeiten, weil er dort die Möglichkeit sieht, Millionen von Menschen zu erreichen. Er selbst benutze alle Google-Produkte.



Diese Form der Bewerbung war bisher erfolgreich. Er bekam eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Ob er nun seinen Traumjob bei Google bekommt, ist allerdings noch offen. Das Ergebnis will Epstein auf seinem eigenen Blog verkünden.







euros Dass Google überall seine Finger irgendwie im Spiel hat, wussten wir ja schon lange. Jetzt sorgt der Internet-Riese mit einer neuen Idee für Aufruhr: Google sponsert die Gründung eines Instituts für Internet und Gesellschaft, dass bis zum Herbst diesen Jahres in Berlin entstehen soll. Als wissenschaftliche Plattform soll hier erstmals ein zentrales und interdisziplinäres Forschungsinstitut entstehen. Google finanziert dabei jährlich mit rund 1,5 Millionen Euro die Arbeitsplätze von Wissenschaftlern und deren Mitarbeitern.

Eine Frage, die sich einem da aufdrängt ist: Wieso muss erst Google kommen, um ein schon längst fälliges Unterfangen in die Wege zu leiten? International fallen deutsche Forscher kaum ins Gewicht: Hier ein bisschen Datenschutz und da ein bisschen Urheberrecht, aber so wirklich umfassend an den Zusammenhängen zwischen Internet und Gesellschaft, wird in Deutschland kaum geforscht. Da liegt es eigentlich nahe, dass ausgerechnet Google das Ruder in die Hand nimmt und für (mickrige) 4,5 Millionen Euro in drei Jahren seine Netz-Forscher entlohnt. Hätten das die deutschen Hochschulen nicht auch aus eigener Tasche finanzieren können?

Die nächste Frage ist, ob bei solchen Abhängigkeiten ein unabhängiges Forschen überhaupt durchführbar ist. Wie genau wird z.B. beim Thema Datenschutz hingeschaut, ohne die Hand zu beißen, die einen füttert? Wie auch immer die Forscher es anstellen: Als befangen gelten sie so oder so. Nur ein paar weitere Sponsoren könnten helfen, den bitteren Beigeschmack von Befangenheit ein bisschen aufzufangen, sodass die Forscher demnächst auch ohne Googles Unterstützung forschen können.







Mythos Online-RechercheAls man damals von der Wahnsinns-Party Fotos auf Facebook eingestellt hat, dachte man doch nicht im Traum daran, dass diese Auswirkungen auf das eigene Berufsleben haben könnten. Jetzt ist das Studium vorbei, der Abschluss in der Tasche und die ersten Bewerbungen werden aufgesetzt und verschickt und man blickt hoffnungsvoll in die Zukunft. Wie können da ein paar Fotos der Karriere einen Hemmschuh verpassen?

Tatsächlich wird immer wieder darauf hingewiesen, nicht zu viel von sich im Netz preiszugeben, denn Personaler erkundigen sich über potentielle Bewerber via Google und in diversen sozialen Netzwerken (Facebook, Xing, StudiVZ usw.) um die Kandidaten genauer zu durchleuchten - zumindest ist das die Annahme.

Wie sieht es nun wirklich mit den googelnden Personalern aus? Ein interessanter Ansatz ist eine Studie der Universität Erfurt, in der dieser Mythos relativiert wird. Im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit haben acht Studenten der Kommunikationswissenschaft 20 Personaler zu diesem Thema befragt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass aus Zeitgründen erst ab einer gewissen Hierarchieebene und auch erst kurz vor dem Ende des Bewerbungsprozesses gegoogelt wird aber dann auch nicht von allen. Dazu führt Annette Gerlach, Personalerin bei einem größeren Unternehmen in der Chemiebranche, an, dass allenfalls über Bewerber für die Führungsetage ausgiebig recherchiert wird im Gegensatz zu Praktikanten, Auszubildende oder Mitarbeitern auf unteren Hierarchieebenen.

Eine Umfrage der Zeit vom Februar 2010 unter den größten deutschen Unternehmen zeigt ein ähnliches Bild. Viele Unternehmen geben an, dass sie bei zigtausenden Bewerbungen im Jahr überhaupt nicht die Zeit zur Online-Recherche haben und nur äußerst begrenzt Onlinedaten nutzen. Vielmehr wird klassisch auf Bewerbungsunterlagen und ggf. Interviews mit den Kandidaten gesetzt.

Die Erfurter Studie teilt die Personalentscheider weiterhin in Altersgruppen ein: die Unter-30-jährigen kennen sich mit sozialen Netzwerken aus und wissen demnach, dass dortige Inhalte wenig mit der beruflichen Wirklichkeit zu tun haben. Die 30- bis 45-jährigen googeln am meisten während die Über-45-jährigen überhaupt nicht online recherchieren. Ebenso wurden auch Bewerber befragt; diese zeigen sich im Umgang mit dem Internet durchaus „verantwortungsbewusst“. Zum einen, weil inzwischen die Mehrheit weiß, dass das Internet alles andere als privat ist und zum anderen, auch durch den über die Medien verbreiteten Mythos, dass Personalchefs ihre Bewerber auf Herz und Nieren googeln.

Auch wenn bis jetzt die Online-Recherche nicht so verbreitete scheint wie bisher vermutet, sollte man sich im Klaren sein, dass die Bereitschaft dazu permanent wächst. Deshalb kann eine gute Präsentation z. B. in sozialen Netzwerken, Blogs oder Homepages auch eine Chance sein, dann nämlich wenn sie einen positiven Eindruck über die Persönlichkeit, Kommunikationsstärke, Kreativität und möglichen Referenzen vermittelt. All das kann aber nur unterstützend sein, denn überzeugen muss der Bewerber immer noch offline.







Besonders Leute mit Ambitionen im Online-Business oder in der kreativen Branche sollten jetzt gut aufpassen. Der Bewerbungsprozess verläuft ja meist nach dem gleichen Schema: Stellenanzeige finden - Bewerbungsunterlagen abschicken - auf Antwort warten. Auch wenn das Standard ist und ich euch empfehlen würde, viel Zeit in eure Unterlagen zu investieren, möchte ich euch heute mal ein paar individuellere und kreative Bewerbungen präsentieren. Ob ihr einfach nur darüber staunt oder euch tatsächlich inspirieren lasst, ein bisschen weiter zu gehen als ein XING-Profil oder die optionale Bewerberhomepage zu erstellen, ist dann euch selbst überlassen.

Kreative BewerbungJason Zimdar ist Webdesigner und wollte sich bei seinem Traumunternehmen 37signals bewerben. Da er nichts dem Zufall überlassen wollte, erstellte er eine Bewerberwebsite mit speziell auf dieses Unternehmen abgestimmten Inhalten. Neben einem ordentlichen Lebenslauf und Referenzen zeigt er darauf auch Arbeitsproben von bisherigen Kampagnen und gibt Einblicke in seine Vorgehensweise beim Designen. Im Unterschied zu einer gewöhnlichen Bewerberwebsite gibt Jason außerdem Eindrücke von seiner Persönlichkeit, indem er ganz offen über sich spricht und warum er den Job unbedingt will. Das ist bemerkenswertes Engagement, das auch von 37signals mit einem Job honoriert wurde.

Twitter should hire meÄhnlich ging die 23jähige Jamie Varon bei ihrer kreativen Bewerbung vor. Ihr Ziel war es, bei Twitter einen Job zu ergattern und sie ist dafür sehr weit gegangen. Sie erstellte den Blog twittershouldhireme.com, den sie regelmäßig mit Inhalten fütterte, die ihre Eignung und ihr Interesse unter Beweis stellten. Der Blog musste natürlich von Twitter bemerkt werden, also nutzte sie zusätzliche Social Media Kanäle, um die Welt und letztendlich auch einen der Twitter-Personaler von sich aufmerksam zu machen. Virales Marketing at its best, denn die Masche trug schnell Früchte: Innerhalb weniger Tage wurde sie zum Star im Internet und baute eine regelrechte Fanbase um sich auf. Ein Buch-Vertrag und Interviews in den Medien (unter anderem mit CNN) folgten. Imitatoren in Form von googleshouldhireme.com und facebookshouldhireme.com blieben natürlich auch nicht aus. Hat sie den Twitter-Job bekommen? Ein Interview war zwar drin, ein Job hat leider nicht. Aber zahlreiche andere gute Jobangebote sprechen für sich.

google-job-experimentFast schon ein Klassiker ist das Google Job Experiment. Ein Bewerber wollte einen Job bei einer der TopFive Werbeagenturen New Yorks und kaufte sich dafür ein paar Keywords bei Google. Google Adwords ist ein Tool, mit dem normalerweise Unternehmen dafür bezahlen, bei bestimmten eingegebenen Suchwörtern in den Google-Ergebnissen ganz oben aufzutauchen. Für gerade mal 6 Dollar kaufte sich der Kreative die Namen der Creative Directors der Werbeagenturen. Wieso das? Alec spekulierte einfach auf das regelmäßige Ego-Googlen der hohen Tiere (denn die halten sicher einiges auf sich). So bewirkte er, dass sie bei der Suche nach ihrem eigenen Namen einen Link zu seiner Website und der Überschrift á la "Hi, Ian Reichenthal. Googling yourself ist fun, hiring me is fun, too." vorfanden. Vier der fünf Chefs luden ihn zu einem Gespräch ein und zwei boten ihm schließlich einen Job an. Chapeau!

Mein Fazit: Für mich persönlich ist das zu viel Aufwand (gerade das Twitter-Beispiel klingt eher nach einem Full-Time-Job) und birgt auch ein gewisses Risiko, genau ins Gegenteil umzuschlagen oder zu floppen. Das wäre peinlich. Die klassischen Mittel, an seiner Online-Reputation zu arbeiten, müssen dann fürs Erste ausreichen. Ich hege aber Respekt gegenüber jedem, der sich so etwas traut.







schloss Wasser auf die Mühlen von Datenschützern dürfte das aktuelle Geständnis von den Google Street-View Betreibern sein, die jetzt angaben, dass versehentlich private Daten aus ungesicherten WLAN Netzwerken gesammelt wurden.

Aufgeflogen ist das Ganze erst, nachdem ein Datenschutzbeauftragter eine Anfrage an Google stellte. Google beteuert, dass die Daten nie genutzt und sofort vernichtet wurden. Die Datenkrake in Erklärungsnot. Der naive Laie, wie ich, der denkt, dass bei Google Street-View „lediglich“ ein paar Fotos von Straßen und Gebäuden geschossen werden, der wird nun eines Besseren belehrt.

Wer allerdings sein WLAN nicht verschlüsselt, der kann seine Briefe auch gleich ohne Umschlag zur Post bringen. Gerade erst wurde gerichtlich entschieden, dass WLAN Anschlüsse von Privatpersonen verschlüsselt werden müssen, um zum Beispiel illegale Downloads durch Dritte zu verhindern. Dass nun ausgerechnet Google die ungesicherten Netzwerke aufgespürt hat, ist natürlich Pech. Aber lieber Google, als irgendeine kriminelle Bande, die mit den Daten Schindluder treibt. Wobei die Grenzen auch da fließend sind.







Google Summer of Code 2010Heute gibt's mal was spannendes für alle Informatiker unter uns bzw. euch. Wie schon in den letzten Jahren richtet Google auch im Jahr 2010 den Summer of Code (SoC) aus. Das Unternehmen unterstützt damit Schüler und Studenten, die klar vorgegebene Aufgaben für die Entwicklung von Open-Source-Projekten übernehmen. Die Projekte stellen Mentoren zur Betreuung derjenigen bereit, welche aus ihrer Sicht die interessantesten Vorschläge für den SoC einreichen. Bis einschließlich Freitag (12.03.2010) können sich Open-Source-Projekte und -Organisationen für die Initiative bewerben.

Die ausgewählten Projekte gibt Google am 18. März bekannt. Ab 29. März werden Bewerbungen seitens der Studenten akzeptiert. Die Vorschläge müssen von den beteiligten Unternehmen bis zum 9. April bei Google eingereicht werden, am 26. April wird dann schließlich bekannt gegeben, welche Vorschläge mit einem Stipendium unterstützt werden. In der Zeit vom 24. Mai bis 16. August findet dann die eigentliche "Arbeit" statt (Erstellung des Codes). Eine Woche danach werden die Ergebnisse veröffentlicht.

Laut Google haben an den letzten fünf SoC-Veranstaltungen knapp 3.400 Studenten sowie 3.000 Mentoren teilgenommen und dabei mehrere Millionen Zeilen Code erstellt. Hier findet Ihr Antworten zu den wichtigsten Fragen (z.B zum Thema Bezahlung) rund um den Google Summer of Code 2010.







Google SuchmaschineDer SEDR-Blog zeigt es: "Kann man mit dem pipimann auch aa machen" heißt einer der Vorschläge, die Google-Suggest einem bietet, wenn man als Suchbegriff „Kann man m“ eingibt.

"Google Suggest" und "Meinten Sie" sind hilfreiche Tools, wenn man bei Google etwas sucht. Bei der Eingabe im Suchfenster, liefert Google Suggest, das Ende März in Deutschland eingeführt wurde, sofort nach dem ersten Buchstaben Vorschläge für Suchanfragen, sowie eine geschätzte Trefferanzahl. Außerdem werden Schreibfehler versucht abzufangen, indem Google Rechtschreibkorrekturen vornimmt und so User bereits auf die richtige Suchanfrage lenkt.

Doch wie schon oben erwähnt, sind Googles Vorschläge nicht immer die, die man vielleicht erwarten würde. Gibt man zum Beispiel den Suchbegriff "Bewerbung" ein, findet man zuerst nützliche Seiten mit Tipps und Ratschlägen, sowie Vorlagen etc. zur Bewerbung. Doch man findet auch Seiten, die man als Suchender bei dem Begriff "Bewerbung" nicht gebrauchen kann. So zum Beispiel "Bewerbung und Einschreibung zum Wintersemester 2009/2010" an diversen Universitäten oder "Bewerben Sie sich jetzt bei "Das Quiz" mit Jörg Pilawa". Also ein paar Leute sind vielleicht dabei, die sich daraufhin beim Pilawa bewerben, ich jedenfalls nicht.

Durch ein wenig Spielerei in Googles Suchfenster kann man also auf sehr lustige Sachen stoßen und wen hat es nicht schon immer interessiert, ob man mit dem "pippimann auch aa machen kann"!







Handschlag Wie 65% meiner Mitmenschen suche auch ich im Internet über Google. Doch Yahoo und Microsoft haben jetzt ihre Offensive gegen den Giganten Google gestartet.

Durch den Zusammenschluss der beiden Suchgiganten wollen sie Google unter Druck setzen und den Konkurrenzkampf erhöhen.
Inhalte dieses Bündnisses sind, dass Yahoo nun Microsofts Suchmaschine Bing nutzen wird, während Yahoo die Werbevermarktung für beide Firmen übernimmt und 88% der Einnahmen daraus in den ersten 5 Jahren auch einsacken darf. Gleichzeitig erhöhen sich die Nutzerzahlen von Microsofts Bing um alle Nutzer von Yahoo.
Die Vereinbarung zwischen den Beiden, die zusammen auf einen Anteil von 30% des Suchmaschinenmarkts kommen, gilt erst einmal für 10 Jahre.
Ob die beiden wohl an Google rankommen und was Google sich im Gegenzug einfallen lässt, da bin ich mal gespannt.

































Spaß bei der Arbeit?
Laut einer gerade veröffentlichten Umfrage ...













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