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Artikel-Schlagworte: „Google“







hilfe Man muss zwar nicht gerade ein Kind auf die Welt bringen, wie der Brite Marc Stephens. Aber für kleinere Alltagsfragen eignen sich Google und Ratgebervideos auf YouTube allemal. Egal, ob man sich eine extravagante Hochsteck-Frisur machen möchte, einen Reifen wechseln oder eine Zecke entfernen will: Mit der Suchanfrage „How to“ lassen sich sämtliche Ratgebervideos zu allen möglichen Fragen des Alltags auf YouTube finden. Aber nicht nur auf YouTube, sondern auch auf anderen Seiten finden sich nützliche Tipps zu den kleinen oder großen Problemen des Alltags.

Ich muss gestehen, dass ich mir auch schon den einen oder anderen Tipp per Video geholt habe z.B. wie man einen bewaffneten Angreifer überwältigt oder man sich im Wasser gegen einen Haiangriff wehrt. Man weiß ja schließlich nie. Vielleicht gibt es auch bald OP-Anleitungen, sodass man sich im Falle eines Blinddarm-Bruchs schnell und effektiv mit ein paar Küchenuntensilien selber helfen kann, falls man keine Lust hat ins Krankenhaus zu fahren. Jedenfalls sollte man in der nächsten Notsituation einen kühlen Kopf bewahren und, wenn es der körperliche Zustand noch erlaubt, nach einer Lösung im Internet suchen.







mj_google Wer hätte gedacht, dass man auch die mächtigste Suchmaschine in die Knie zwingen kann. So geschehen am letzten Donnerstag, als die Nachricht über den Tod des King of Pop bekannt wurde. Nicht nur der Nachrichtendienst Twitter ächzte unter der Last der Nachrichtenflut. Sekündlich flatterten neue ‚Tweets’ ein und sorgten fast für einen Zusammenbruch der Seite. Auch bei Google glaubte man zunächst an einen Hackangriff, da innerhalb kürzester Zeit massenweise Suchanfragen zu Michael Jackson gemacht wurden. Neben den überlasteten Servern bei Google und den Nachrichtendiensten, brach auch bei Wikipedia ein Krieg um die Bearbeitung des Artikels über Michael Jackson los.

Jackson ist gefragt wie lange nicht mehr und seine Lieder dudeln zur Zeit im Radio und auf den Musiksendern rauf und runter. Und auch bei Amazon schossen die Verkaufszahlen seiner Alben in die Höhe und belegen die Plätze 1 bis 15 der aktuellen Verkaufscharts. Trauriger Rekord, aber dennoch ziemlich beeindruckend zu sehen, wie rasend schnell sich Informationen heutzutage verbreiten können und dass auch Google nicht unfehlbar ist.







uberfall Vor kurzem haben wir ja über Google Street View berichtet und die Probleme bei der Einführung in Deutschland. Ein glücklicher Zufall in den Niederlanden hat jetzt gezeigt, dass Google Street View nicht nur eine potenzielle Bedrohung für die Freunde des Datenschutzes darstellt, sondern auch bei der Verbrechensaufklärung helfen kann. Ein armer 14-jähriger Schlucker wurde nämlich Ende letzten Jahres in der niederländischen Stadt Groningen von zwei Unbekannten überfallen. Die Diebe erbeuteten sein Handy und rund 165 Euro. Moment mal, welcher 14-jährige rennt mit 165 Euro durch die Gegend?! Wie auch immer, von den Dieben fehlte bislang jede Spur.

Im Frühjahr dieses Jahres entdeckte sich der 14-jährige jedoch bei Google Street View – ausgerechnet in dem Moment, in dem er von den Dieben überfallen wurde. Glück für ihn und natürlich richtiges Pech für die beiden Diebe. Denn mit Hilfe der Polizei, gab Google die Originalbilder heraus, auf denen die Angreifer völlig unverfremdet zu erkennen waren. Die beiden Pechvögel können einem auch irgendwie schon wieder leid tun, denn das ist wirklich dumm gelaufen. Auf eine Strafanzeige können sie sich nämlich Dank Kommissar Google gefasst machen. Diese Verbrechensaufklärung mit Hilfe von Google Street View bleibt aber wahrscheinlich eher dem Zufall überlassen.







street-view-berlin Wieder versucht Google auf einem neuen Weg an die Weltherrschaft zu gelangen, indem es das Google Street View jetzt auch in Deutschland durchsetzen will. Seit einiger Zeit schickt Google bereits in den USA für Street View Autos durch die Straßen, die dort mit 360-Grad-Kameras das Geschehen aufzeichnen und somit den Dienst Google Maps ausbauen sollen. In Zukunft sollte man dann bei Google Maps zu den gesuchten Straßen auf der ganzen Welt auch die passenden Rundum-Ansichten haben. Anders als bei Google Earth hat man keine Ansicht von oben auf die Städte dieser Welt, sondern fühlt sich durch die neue Erfindung Street View, als würde man direkt auf den Straßen von New York stehen.

In Europa war man zunächst nicht so begeistert von der neuen Idee der weltgrößten Suchmaschine, da man Datenschutzverletzungen befürchtete. Es wurde befürchtet, dass die gefilmten Rohdaten direkt in die USA geschickt, wo sie vielleicht in einem falschen Zusammenhang verwendet würden. Denn bisher kann Google Street View nur in einigen Städten in den USA genutzt werden.

Jetzt ist man sich aber mit Google einig geworden, dass Betroffene bereits vor der Veröffentlichung der Bilder Widerspruch einlegen können. Google will in Europa vorher auch die Routen der Kamera-Autos ankündigen. Auch wenn Gesichter und Nummernschilder durch eine Software automatisch unkenntlich gemacht werden, fühlen sich trotzdem viele Menschen in ihrer Privatsphäre verletzt.

Wenn man mich fragt, betreibt Google mit dem Street View eine menge Aufwand, aber bisher haben sich Ideen des Suchmaschinen-Spezialisten immer ausgezahlt. Man kann mir auch nicht erzählen, dass jeder Mensch, der von der Kamera-Fahrt betroffen ist, eine Klage gegen Google einreichen wird. Also hat Googles neuer Dienst freie Fahrt zu noch mehr Macht.








Google Eingabe Bildung Auch wenn ich viele von euch nun enttäuschen werde, aber ich muss euch mitteilen, dass Googeln nicht bildet. Ihr meint zwar mithilfe der weltgrößten Suchmaschine alles finden zu können, doch fördert das wirklich eure Bildung? Wie oft kam Google bei euch schon zum Einsatz, wenn ihr irgendwas recherchieren oder wissen wolltet? Wahrscheinlich mehrmals täglich. Eigentlich können wir gar nicht mehr ohne diesen Alltagshelfer im Internet surfen, da das „surfen“ insgeheim durch das „googeln“ ersetzt wurde.

Man sucht nach Erklärungen, Webseiten und sonstigen Dingen, die einem unter den Nägeln brennen, obwohl man sich am PC auf seine Arbeit konzentrieren sollte. Noch ein Grund, warum Google nicht bildet: wir lassen uns einfach zu sehr beim Lernen davon ablenken und verlernen dabei sogar noch das selbstständige Recherchieren in echten Büchern.

Selbst Günther Jauch, der Moderator der Sendung „Wer wird Millionär“, warnt davor sich zu sehr auf das Wissen aus dem Internet zu verlassen. Er meint, dass es zu Fehleinschätzungen bei den Nutzern führe, da man denken könnte, man müsse selbst nichts mehr wissen. Er meint, dass es eher gefährlich sei, sich auf das Wissen aus Google zu verlassen, da das Internet einer informationellen Müllhalde gleiche und sehr chaotisch sei.

Dagegen helfe seiner Meinung nach nur eigenes Wissen, um grundlegende Zusammenhänge zu kennen und somit Schrott von Wissen trennen zu können. Er appelliert an Schüler und Studenten mehr Zeitung zu lesen, denn Bildung in Kultur und Gesellschaft lasse sich nun mal nicht downloaden. In einer Zeitung würden wichtige Nachrichten sogar sortiert, geordnet und kommentiert sein, mehr als in jedem anderen Medium. Für Jauch sei Bildung das, was die Persönlichkeit eines Menschen daraus mache. Man könne sie erlernen, Zeit und Nerven hineinstecken, aber dieses Wissen mache einen glücklich und gelassen und es kann einem keiner mehr nehmen.

Versucht also mal wieder mehr Wissen aus Zeitung und Büchern zu erlangen, damit ihr nicht alles glaubt, was ihr bei Google suchen und finden könnt.








arbeitamt Rechtschreibung ist für viele scheinbar ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem in Zeiten des Internets ist richtiges Schreiben ohnehin kaum noch nötig: Google sei Dank muss man nicht mehr genau drauf achten, ob man jetzt das „Arbeitamt“ oder das „Arbeitsamt“ in die Suche getippt hat. „Meinten sie Arbeitsamt“? Danke, ja! Genau das meinte ich.

Solange wenigstens ein paar Buchstaben stimmen, kann man sich getrost auf die bunte Suchmaschine verlassen. Das führt jedoch nicht immer zum gewünschten Ergebnis, denn Google ist des Öfteren der Meinung, dass der User eigentlich etwas anderes sucht. Außerdem sollte man sich auch mal den Spaß erlauben mit Google Mirror seine Suche zu starten.

Natürlich kann man sich die Rechtschreibschwäche auch zu Nutze machen. Sucht man bei ebay z.B. eine günstige Waschmaschine oder Wäscheständer, sollte man sich vielleicht mal von seinem inneren Legastheniker leiten lassen und „Maschine“ einfach mal mit „-ie“ oder Ständer mit „e“ schreiben. So findet man mit etwas Glück vielleicht das ein oder andere Schnäppchen fernab aller Rechtschreibregeln und daher unentdeckt von anderen Bietern.

Wer also demnächst einen Job über die Seite vom Arbeitamt oder eine günstige Waschmaschiene bei ebay sucht, der wird, Internet sei Dank, in jedem Fall fündig.







Wer kennt das nicht? Man kommt von einer Uni Party nach Hause, hat so zwei bis vierzehn alkoholische Getränke zu viel zu sich genommen und der gläserne Blick wandert schnell in Richtung Computer. Plötzlich ist man der Überzeugung, man müsste genau jetzt (im Nachhinein meist extrem peinliche) E-Mails verschicken. Besonders beliebt: Nachrichten an den Ex-Freund bzw. die Ex-Freundin. mehr...

































Do you speak English?
Der Sommer ist da und damit ist auch der lang ...













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