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Artikel-Schlagworte: „Harvard“







yale Vor einiger Zeit ging die Nachricht vom 17-jährigen Kwasi Enin um die Welt. Er bewarb sich bei bei den acht bekanntesten Elite-Universitäten der USA, der sogenannte „Ivy-League“, und erhielt von allen acht eine Zusage. ZUsätzliche Zusagen erhielt er von drei weiteren Universitäten aus dem Bundesstaat New York.

Frei Wahl für Enin. Ob Yale, Harvard, Columbia, Dartmouth Princeton, Cornell oder Pennsylvania; Kwasi Enins Entscheidung wurde mit Spannung erwartet. Alle acht buhlten um den begabten Schüler ghanaischer Einwanderer, der ab Herbst sein Medizinstudium beginnen will. Selbst die altehrwürdige Universität Harvard war sich nicht zu schade, um auf der Seite ihres Campus-Magazins Harvard Crismon um Enins Zusage zu buhlen.

Pech für Harvard. Denn seit kurzem steht fest: Kwasi Enin hat sich für die nicht minder elitäre Universität von Yale entschieden. Wie die CNN berichtete, verkündete Enin seine Entscheidung in der Sporthalle seiner alten Schule. Ein Grund für seine Entscheidung nach Yale zu gehen, sei die freundliche und inspirierende Art, mit der er in Empfang genommen wurde und die musikalische Leidenschaft, die die Studierenden dort verbindet. Denn Kwasi Enin spielt nicht nur drei Instrumente, sondern singt nebenbei noch in einer A-Capella Gruppe.

Auch seine Direktorin, die in Enins Bewerbungsprozess involviert war, kommt aus dem Schwärmen über ihren Musterschüler nicht heraus. Er sei unglaublich bescheiden, engagiert und anständig, so die Direktorin Barbara Butler. Na wenn das so ist, scheint Kwasi Enin ein netter Kerl zu sein, dem man den Erfolg wirklich gönnt. Wer weiß, vielleicht sollte man den Jungen im Auge behalten; vielleicht wird aus ihm mal etwas ganz Großes. Warten wirs ab.







fotolia_36021466_xs-mit-sch Bei „Elite-Uni“ denkt man gleich an die klangvollen Namen, wie Oxford, Yale oder Harvard. Dass nicht alles so sauber und edel ist, wie man immer denkt, beweist die aktuelle wieder aufgeflammte Debatte um den Umgang der US-Unis mit sexuellen Übergriffen auf Studentinnen. Den Unis wird schon seit längerem ein laxer und oberflächlicher Umgang mit den Übergriffen vorgeworfen.

Jetzt veröffentlichte eine betroffene Harvard-Studentin einen offenen Brief auf der Seite des Uni-Magazins Harvard Crismon, in dem sie resignierend feststellt, dass sie von ihrer Elite-Uni Harvard nach einem sexuellen Übergriffs vor einem Jahre als Opfer im Stich gelassen wurde und den Kampf um ihr Recht aufgibt. Denn obwohl sie den Übergriff an entsprechender Stelle meldete, wurde der Fall nicht als sexueller Übergriff im Sinne der universitären Richtlinien gewertet. Daher wurde sie darauf hingewiesen, dass ihr Fall möglicherweise fallengelassen würde. Auch der Forderung, dass ihr Peiniger aus ihrem Wohnheim ausziehen solle, kam die Universität nicht nach.

Das Problem sei ein mangelhaft bis gar nicht ausgebildetes Personal, was sich der Opfern in angemessener Weise annimmt und veraltete, zu enge Richtlinien, die die Opfer entmutigen, einen Ermittlungsprozess einzuleiten. Dieser sei jedoch nötig, damit eine Institution wie Harvard überhaupt tätig wird, so die Studentin. Das amerikanische Justizministerium veröffentlichte einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass lediglich 5 Prozent der Fälle an die zuständigen Behörden gemeldet werden.

Damit reiht sich die Klage der Studentin in eine Serie von Beschwerden ein, die schon seit Jahren kaum Gehör finden. Sowohl die Universität Harvard als auch das Weiße Haus haben nun eine Sondereinheit gegründet, um die veralteten Richtlinien zu überarbeiten und den Opfern mehr gezielte Unterstützung zu geben. Bleibt zu hoffen, dass diese Maßnahmen in Zukunft Früchte tragen und nicht nur als ein weiteres loses Regelwerk im Regal der Institution verstaubt.







dollar Würdet ihr für 100.000 Dollar euer Studium schmeißen, um Teil einer neuen Geschäftsidee zu werden? Der Investor Peter Thiel, der auch schon das Bezahlsystem PayPal entwickelt hat, hat 24 Studenten ein Stipendium der besonderen Art angeboten: 100.000 US Dollar, wenn sie ihr Studium schmeißen, um mit seiner Unterstützung ein eigenes Unternehmen zu gründen. Dazu stehen ihnen in den ersten Jahren Mentoren zur Seite, die die Studenten unterstützen und beraten sollen.

Alle Kandidaten sind unter 20 und haben gerade ihr Studium an den Eliteunis in den USA begonnen. Sie haben sich in den verschiedensten Bereichen mit ihren Ideen bei Thiel beworben und erhalten nun die Chance, ohne Uni-Abschluss ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Wie viele von den Jungunternehmen später genauso erfolgreich werden, wie Peter Thiel, bleibt abzuwarten. Der Milliardär will mit seinem gewagten Gründer-Experiment vor allem aber beweisen, dass Bildungsabschlüsse zu hoch bewertet werden und vielmehr die Innovation gefördert werden muss.

Klingt alles sehr amerikanisch. Aber ich frage mich, warum nur Studenten von Eliteuniversitäten mit einbezogen werden. Denn eigentlich steht denen doch ohnehin ein dichtes Netz nützlicher Kontakte zur Verfügung, die sie während und nach Beendigung ihres Studiums nutzen können.

Zudem weiß ich nicht, ob ein 18-jähriger „Ersti“ wirklich schon die geistige Reife hat, um sein eigenes Unternehmen zu gründen (ja, Mark Zuckerberg hat das auch so gemacht, weiß ich ja.) Aber schließlich macht man ein Studium ja nicht ausschließlich, um später beruflichen Erfolg zu haben, sondern auch, um sich persönlich weiter zu entwickeln. Wahrscheinlich fehlt mir zu diesem Verständnis einfach der amerikanische Unternehmergeist.







Harvard UniversityWer schon immer mal wissen wollte, wie die "eigene" Uni im internationalen Vergleich denn so abschneidet, der kann sich auf der Webseite des britischen Hochschulmagazins "Times Higher Education" ("Times"-Ranking) jetzt darüber informieren. Zu viel erwarten sollte man aber nicht. Die beste deutsche Hochschule ist laut dieser Liste die die TU München auf Platz 54 und generell kann man sagen, dass das aktuelle Hochschul-Ranking (und auch frühere) für europäische Unis eher einem Desaster gleicht. Um die vorderen Pätze streiten sich ausschließlich die Besten aus den USA mit den britischen Elite-Unis. An der Spitze befindet sich dabei unangefochten die Harvard University.

Das kommt nicht von Ungefähr, denn wichtig für das Abschneiden der Hochschulen ist der Stand der Forschung. Dafür wird ausgewertet, wie viele Artikel in renommierten internationalen Fachzeitschriften eine Hochschule im Verhältnis zur Zahl ihrer Mitarbeiter veröffentlicht hat. Dass Englisch die Wissenschaftssprache Nummer eins ist, nehmen die Macher dieses Rankings dabei wissend in kauf. Weiterhin entscheidend sind die Einschätzung der Unis durch 9386 Wissenschaftler und gut 3200 Arbeitgeber sowie das Betreuungsverhältnis wissenschaftlicher Mitarbeiter zu Studenten und die Internationalität von Dozenten und Studenten.

Ob solche Rankings sinnvoll sind oder nicht, darüber kann man sich sicher streiten. Ich persönlich hab auch eine Meinung dazu und kann die in einem Wort zusammenfassen: Schwachsinn!







Ich bleibe ja immer "up to date", was unseren "Studenten-Kollegen" Joel Tenenbaum aus den USA und dessen Gerichtsprozess gegen die Musikindustrie betrifft. Jetzt gibt es da mal wieder interessante Neuigkeiten.
Nachdem der Anwalt Tenenbaums vor wenigen Wochen einen Antrag gestellt hat, dass Gerichtsverfahren doch live im Internet zu zeigen, haben die Richter diesem jetzt auch tatsächlich grünes Licht gegeben. Schließlich gehe es dabei um die "Generation Internet" und außerdem würde die Musikindustrie (RIAA) sonst ja schließlich auch immer auf Publicity hoffen. Der erste Verhandlungstag ist bei uns am Do, 22.01. um 20.00 auf http://cyber.law.harvard.edu/ zu sehen.
Wer also schon immer daran interessiert war, wie es einem denn gehen kann, wenn man zufällig beim Download von ein paar Liedern erwischt wird, der sollte sich das ganze nicht entgehen lassen.

































Das Maß der Dinge
Über die deutsche Sprache denke ich wenig nach, ...













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