Erfolg ist kein Zufall, Erfolg ist planbar. Und zu jedem Ziel gibt es einen Weg – man muss nur wollen. Matthias Krieger entwickelte sich als junger Ingenieur ohne Geld zu einem erfolgreichen Unternehmer. Sein Motto: "Die Lösung bist Du!"
Verpackt in einer Geschichte präsentiert er in seinem Buch "Die Lösung bist Du – Was uns wirklich voranbringt" sein Erfolgskonzept und beschreibt, wie Träume und Visionen Wirklichkeit werden können. In dieser fast wahren Geschichte geht es um den jungen Bauunternehmer Martin Ritter, der mit verschiedenen Techniken versucht, ein Unternehmen aus einer aussichtslosen Lage zu retten. Die Hauptfigur versucht ihre Stärken zu erkennen und zu nutzen bis das Unternehmen letztendlich Gewinn erzielt, ohne auf Werte verzichtet zu haben.
Krieger möchte mit seinem Buch anderen helfen, erfolgreich zu sein und liefert authentisch und glaubwürdig das Werkzeug, dem Leben eine neue Richtung zu geben. Die Bild-Zeitung betitelte ihn sogar als "Der beste Boss Deutschlands".
Du bist bald fertig mit deinem Studium und machst dir Gedanken über deine Karriere? Egal, wo du stehst, der Besuch der Karrieremesse JOBcon Engineering hilft dir bei deiner Karriereplanung. Am 7. Juni 2011 präsentieren sich führende Unternehmen der Ingenieursbranche von 10 bis 17 Uhr in der Mercatorhalle in Duisburg (CityPalais). In Gesprächen mit Personalverantwortlichen kannst du dort Praktika, Themen für deine Abschlussarbeit oder eine Festanstellung ergattern.
Vorab bewerben bei HAYS und Co.
Du kannst dich online über die teilnehmenden Unternehmen sowie freie Positionen informieren und dich schon heute für Gesprächstermine mit Personalverantwortlichen am Veranstaltungstag bewerben. Dazu erstellst du bequem online dein persönliches Qualifikationsprofil und bewirbst dich damit um verbindliche Interviewtermine.
Bist du fit für ein Assessment Center?
Auf der JOBcon hast du außerdem die Chance, an einem Round-Table Gespräch teilzunehmen. Experten beantworten hier anschaulich alle Fragen zum Thema Assessment Center und wie du dort mit den richtigen Präsentationstechniken überzeugen kannst. Zur Anmeldung geht’s hier.
Ingenieurinnen und Ingenieure aufgepasst: Am 9. Juni startet in der Duisburger Mercatorhalle wieder die Karrieremesse JOBcon Engineering. Von 10 bis 17 Uhr könnt ihr euch in Gesprächen mit Personalverantwortlichen professionelle Hilfe in Sachen Jobeinstieg holen und Chancen auf Praktika, Abschlussarbeiten oder Festanstellungen ausloten.
Interessierte Bewerber können sich online über die teilnehmenden Unternehmen sowie freie Positionen informieren und sich schon heute für feste Interviewtermine am Messetag bewerben. Um euch optimal auf die Karrieregespräche vorzubereiten, schaut euch mal auf www.iqb.de um.
Was erhält man, wenn man Annette Schavan 2,2 Millionen Euro zur Verfügung stellt? Ein Projekt, das zwar ganz vorbildlich Praktikumsplätze in der Technikbranche vermitteln will, diese dann aber dummerweise nicht promotet. Und was ist seit Mai 2009 dabei rausgekommen? Ein einziger Praktikant wurde vermittelt.
Es ist ja kein Geheimnis: In Deutschland fehlen Techniker und Ingenieure. Um also das Problem bei der Wurzel zu packen und den Nachwuchs für diese Berufe zu begeistern, versuchte die Bildungsministerin schon seit 2008 fleißig das sogenannte Technikum einzuführen. Der Plan: Die Praktikanten sollen nicht nur einen fünf- bis achtmonatigen Praxiseinblick bekommen, sondern mit Lehrveranstaltungen, Exkursionen und Workshops auch fachlich dazulernen – 300 € Taschengeld inklusive. Alles in allem dürfte das doch für viele Abiturienten ganz nett klingen. Nur, warum hat sich trotzdem keiner beworben?
Wahrscheinlich lag es am schlecht geplanten Marketing. Das Geld steckte Frau Schavan neben dem Aufbau einer Servicestelle zwar auch in Werbeaktionen. Diese starteten allerdings erst im März 2009 und waren anscheinend trotz der hohen Summe so spärlich gesät, dass sich bisher nur ein einziger Interessent finden lies: Felix Simon. Trotz dieser traurigen Bilanz zeigt sich das Bildungsministerium optimistisch – für 2010 erwartet man bis zu 1.000 Teilnehmer. Für über zwei Millionen € aber immer noch verhältnismäßig lau.


