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Artikel-Schlagworte: „iPad“







Ein Leben ohne Bücher und Papier - südkoreanische Schulen machen's vorIn der heutigen digitalen Welt könnte man meinen, dass Papier (mal abgesehen von Klopapier und Taschentüchern) langsam vollkommen überflüssig wird. Schließlich kann jeder Computer- und Tablet-Besitzer Bücher, Magazine und Zeitungen auch auf dem Bildschirm genießen und seine Botschaften ohne Papier verschicken. Selbst Werbeplakate weichen nach und nach dem digitalen Screen. Und dennoch, wir verbrauchen heute mehr Papier als noch vor dem Computer-Zeitalter.

In Südkorea versucht man das jetzt zumindest im Bildungssystem einzudämmen: Bis 2015 will man dort die Schulbücher mit Tablets ersetzen und so altmodische Lehrpraktiken ganz von der Schulbank verbannen. Das hat dann neben positiven Effekten für die High-Tech Industrie Südkoreas und die Umwelt auch einige Vorteile für die Schüler: Sie sparen sich haltungsschädigende kiloschwere Schulranzen und können unabhängig vom Kontostand ihrer Eltern auf Technologien zugreifen, die für ihre Zukunft unerlässlich sind. Außerdem können sie jederzeit auch außerhalb der Schule auf die Lerninhalte zugreifen, da diese in einer Cloud, einer Datenwolke, verfügbar sein werden.

Das Projekt klingt auf jeden Fall sehr ambitioniert. Für Deutschland wäre das jedoch allein aus finanzieller Hinsicht wohl eher ein Ding der Unmöglichkeit. Und überhaupt kann bezweifelt werden, ob es jemals so weit kommen wird, dass wir in einer Welt ohne Bücher oder Notizzettel leben werden. Momentan ist für die meisten Menschen Papier immer noch unschlagbar, wenn es um ein angenehmes Lese-Erlebnis geht. Ich denke da nur an meine Uni-Zeit zurück, in der ich jeglichen Seminar- und Prüfungsstoff vor dem Bearbeiten ausgedruckt habe. Lesen am Bildschirm strengt das Auge einfach mehr an und das ewige Scrollen nervt. Mit ein paar Zetteln kann man sich auch schnell mal im Garten oder im Bus einige Abschnitte durchlesen, während man in diesen Momenten selten den Tablet oder das Netbook rausholt.

Und mal ganz von den Plänen der südkoreanischen Regierung abgesehen: Ohne Papier werden die Grundschüler dort wohl auch nicht auskommen, denn wie sollen sie an einem Tablet ordentlich schreiben oder malen lernen?







iphone-blogLaut Wikipedia ist ein Statussymbol ein Objekt, „das den gesellschaftlichen Stand oder sozialen Status seines Besitzers oder Trägers zum Ausdruck bringt.“ Apples iPhone hat sich zweifelsohne zu solch einem entwickelt. In Deutschland z. B. hat laut einer Studie das iPhone inzwischen des Deutschen liebstes Kind, das Auto, als Statussymbol überholt. In China dagegen nimmt der Hype um die Apple-Produkte bereits abstruse Formen an. Eine junge Chinesin bot für ein iPhone ihre Jungfräulichkeit an. Weiter ging ein 17-jähriger Student: Er verkaufte, um sich Apples anderen Verkaufsschlager, das iPad 2, leisten zu können, eine seiner Nieren. Auch wenn es sich hier um Einzelfälle handelt, zeigt es doch, inwieweit sich die Apple-Produkte zu Statussymbolen entwickelt haben und inwieweit Menschen bereit sind dafür ihre Gesundheit durch äußerst fragwürdige Aktionen zu riskieren.

Weitaus günstiger und vollkommen unbedenklich für Moral und Gesundheit sind da die Apps für das iPhone bzw. iPad. Die Jobware-App ist sogar kostenlos und bietet Dir ein neues und bequemes Sucherlebnis auf dem Arbeitsmarkt. Neben den bewährten Suchfunktionen wie Freitextsuche, regionale Eingrenzung oder Differenzierung nach Berufsfeld, Qualifikation und Berufserfahrung, können die gefundenen Ergebnisse mit einem Klick in der sogenannten Favoritenliste gespeichert oder auch als E-Mail verschickt werden. Sobald Du auf den Stellentitel klickst, erhältst Du alle Detailinformationen zu diesem Job. Die Favoritenlisten lassen sich einfach und übersichtlich bedienen. Eine Statusanzeige informiert Dich, wie viele Stellen sich aktuell in dieser Liste befinden.

Darüber hinaus merkt sich das iPhone bzw. iPad Deine Aktionen und liefert so immer sofort die passenden Anzeigen, damit Du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst. Die Applikation kannst Du kostenlos im App Store unter Jobware downloaden.







Jobware-Gewinnspiel: Das fängt ja gut an!Seit mehr als zwei Wochen läuft das Jobware-Gewinnspiel auf Facebook und wir sind überwältigt. Unzählige eurer Lösungsvorschläge und Kommentare haben uns bis jetzt erreicht und halten uns ganz schön auf Trab. Die ersten Tagesgewinner konnten sich schon über ihre Jobware-Überraschungspakete freuen, aber denkt dran: nur der/die mit den meisten richtigen Einsendungen (es sind höchstens 20 möglich) gewinnt nach Ablauf des Gewinnspiels - also am 11. März - automatisch das iPad. Wenn mehrere Personen diese Anzahl erreicht haben, entscheidet das Los. Weitere Infos zum Gewinnspiel findet ihr hier. Jetzt aber weiter mitgemacht, die Preise warten auf euch!

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HIGHSCORE (nach 18 Gewinnspieltagen)
  • Platz 1 (18 Richtige): Wir rechnen noch!
  • Platz 2 (17 Richtige): Wir rechnen noch!
  • Platz 3 (16 Richtige): Wir rechnen noch!


TAGESGEWINNER
Folgende Teilnehmer dürfen sich auf eine Jobware-Überraschungspaket freuen:

14. Februar: S. Hirthammer | A. Sieroslawski | N. Hesbacher
15. Februar: A. Hesselbarth | M. Skaisgirski | A. Worm
16. Februar: S. Boden | C. Hoffmann | B. Radosztics
17. Februar: M. Lawecki | S. Schröder | M. Emde
18. Februar: A. Antretter | C. Zimmermann | T. Heß

21. Februar: A. Fuest | A. Borkenhagen | A. Divkovic
22. Feburar: A. Hermanski | J. Junker | B. Sitte
23. Februar: M. Plessing | M. Czub | K. Emmerich
24. Februar: K. Braunke | U. Koerlin | K. Keller
25. Februar: N. Steuer | F. Rulinski | N. Taperla

28. Februar: S. Div | C. Yakari | A. Otto
1. März: U. Thiel | C. Kerlies | S. Bernecker
2. März: S. Fuchs | A. Herden | M. Sperber
3. März: K. Kottbusch | M. Fidel | M. Baier
4. März: A. Hoti | B. Kuebler | H. Mehl

7. März: B. Janssen | M. Nahs | A. Wehling
8. März: N. Ta | J. Sach | A. Patz
9. März: C. Lutter | E. Somuncu | S. Paukner
10. März: S. Div | S. Wilding | T. Tieger
11. März: B. Klausing | S. Sähn | A. Singe







gewinnspiel_blogbildEs ist endlich soweit! Das neue Jobware-Gewinnspiel startet heute auf Facebook. Wir hatten euch hier ja schon einmal vorgewarnt. Jetzt geht es um die Wurst bzw. um ein Apple iPad. Auf den zweiten und dritten Gewinner warten ein iPod touch und ein iPod shuffle. Als Tagesgewinne locken 20 Jobware-Überraschungspakete inklusive dem aktuellen Bewerbungsratgeber "Online bewerben für Dummies". Mitmachen kannst du über den Gewinnspiel-Reiter der Facebook-Seite von Jobware.

Und so funktioniert das Gewinnspiel: Wir posten täglich von montags bis freitags ein Bild eines Büro-Schreibtisches. In einem typischen Durcheinander an Büromaterialien hat sich dort immer ein Gegenstand versteckt, der nicht das Jobware-Logo trägt. Finde diesen und übermittle uns im Gewinnspiel-Formular den gesuchten Gegenstand.

Wenn du als Erster die richtige Antwort abgibst, gewinnst du an diesem Tag ein Überraschungspaket. Derjenige mit den meisten richtigen Einsendungen (es sind höchstens 20 möglich) gewinnt nach Ablauf des Gewinnspiels - also am 11. März - automatisch das iPad. Wenn mehrere Personen diese Anzahl erreicht haben, entscheidet das Los. Ein iPod touch sowie ein iPod shuffle werden unter allen Teilnehmern verlost, die mindestens 5 richtige Antworten abgegeben haben.

Es lohnt sich also, von Anfang an jeden Tag teilzunehmen, um deine Chancen auf den Hauptpreis zu erhöhen!

Viel Spaß beim Mitmachen :)







Jobware-Gewinnspiel: Neuer Starttermin ist der 14. Februar 2011Da Facebook nach den Problemen der letzten Woche nun wieder berechenbar geworden ist, können wir euch stolz verkünden, dass es einen neuen Starttermin für unser Gewinnspiel gibt. Nächsten Montag, also am Valentinstag geht es endlich los.

Und hier noch mal die Details zum Gewinnspiel: Als Hauptpreise verlosen wir ein iPad, einen iPod touch sowie einen iPod shuffle. Neben den Hauptpreisen könnt ihr als Tagesgewinne insgesamt 20 Jobware-Überraschungspakete inklusive unserem aktuellen Bewerbungsratgeber "Online bewerben für Dummies" ergattern. Die Teilnahme erfolgt über den Gewinnspiel-Reiter der Facebook-Seite von Jobware. Ab dem 14. Februar bekommt ihr hier im Blog und natürlich auf Facebook alle Infos zu den genauen Teilnahmebedingungen.

So viel sei schon mal verraten: Wer ab dem ersten Tag mitmacht, hat die besten Chancen auf ein iPad!







UPDATE:
Das Gewinnspiel konnte nicht wie geplant am 31. Januar starten. Aufgrund einiger unangekündigter Veränderungen auf Facebook müssen wir erst mal abwarten, bis unsere Fanpage wieder voll funktioniert. Wie lange das genau dauert, weiß nur Facebook. Wir bitten um euer Verständnis und hoffen, dass ihr trotzdem beim Gewinnspiel dabei seid! Auf Facebook und hier im Blog werden wir euch rechtzeitig über den neuen Starttermin informieren. -------------------------------------------------------------------------------------------------------

weihnachten-harkeTrotz vieler Wünsche lag mal wieder kein iPad unterm Weihnachtsbaum? Kein Problem, denn diesen Wunsch kann dir Jobware erfüllen. In der Zeit vom 31. Januar bis zum 25. Februar 2011 veranstaltet Jobware wieder ein Gewinnspiel. Als Hauptpreise verlosen wir ein iPad, einen iPod touch sowie einen iPod shuffle.

Neben den attraktiven Hauptpreisen könnt ihr als Tagesgewinne insgesamt 20 Jobware-Überraschungspakete inklusive unserem aktuellen Bewerbungsratgeber "Online bewerben für Dummies" ergattern. Die Teilnahme erfolgt über den Gewinnspiel-Reiter der Facebook-Seite von Jobware. Ab dem 31. Januar bekommt ihr hier im Blog und natürlich auf Facebook alle Infos zu den genauen Teilnahmebedingungen.

So viel sei schon mal verraten: Wer einen der tollen Hauptpreise gewinnen möchte, sollte schon ab dem ersten Tag dabei sein!







gewinnspiel-bildAus geheimer Quelle weiß ich, dass Jobware in den kommenden Tagen auf Facebook sein neues Gewinnspiel startet, und es warten attraktive Preise, wie z.B. die begehrten Jobware-Tassen im limitierten Design und mehrere iPod shuffle und iPod touch. Der Knaller kommt aber noch, denn als Hauptpreis der Verlosung gibt es für einen oder eine Glückliche ein nagelneues iPad. Ich würde sagen, da lohnt es sich doch mal einen Blick auf die Seite zu werfen und mitzumachen, oder?

Wie das geht? Das habe ich für euch schon mal in Erfahrung gebracht. Jeden Tag wird auf der Facebook-Seite ein neuer Artikel aus dem Jobware-Magazin veröffentlicht, zu dem eine bestimmte Frage gestellt wird. Findet einfach das passende Lösungswort, schickt es per Link weiter und vielleicht gehört eine der limitierten Jobware-Tassen 2010 bald euch.

Jeden Freitag wird zusätzlich ein Lückensatz bekannt gegeben, in den ihr alle Lösungswörter einer Woche nur noch in der richtigen Reihenfolge einsetzen müsst, sodass er einen Sinn ergibt. Nutzt einfach den Gewinnspiel-Link und mit etwas Glück gehört ihr zu den Gewinnern eines iPod touch oder shuffle.

Wer schließlich an der Hauptverlosung des iPad teilnehmen möchte, sendet schließlich alle gesammelten Lösungssätze (natürlich richtig und vollständig) des Gewinnspielzeitraums bis zum angegebenen Einsendeschluss per Link an Jobware und kommt somit in den großen Lostopf!

Ich drücke euch allen die Daumen und wünsche viel Spaß! Weiter Infos findet ihr in den kommenden Tagen auf der Facebookseite.







ipadWer sich schon immer gefragt hat, ob er denn mit dem Kauf bzw. Weiterverkauf von Apples iPad den schnellen Euro machen kann, der sollte schnell nach einer anderen Geschäftsidee suchen. Gleiches gilt für Leute, welchen anderen damit einfach nur eine "Freude" machen wollen. In den USA hat nämlich jetzt ein Student zu viele iPads im örtlichen Appleshop gekauft und berichtet in seinem Blog nun davon, wie Apple ihm gegenüber eine lebenslange iPad-Sperre aussprach.

Laut eigenen Aussagen, wollte der Student seinen Freunden aus Übersee eine Freude machen und kaufte (ohne kommerziellen Hintergedanken) insgesamt 5 iPads, teilweise zwei iPads pro Tag. Die wollte bzw. verschickte er dann an seine Internet-Buddies, welche bis jetzt noch nicht das Glück hatten ein iPad selber käuflich zu erwerben. Er verlangte von Ihnen lediglich den Preis plus die dazugehörigen Versandkosten.

Pech nur, dass jeder Bürger anscheinend nur eine bestimmte Anzahl an iPads in seinem Leben erwerben darf. Der örtliche Appleverkäufer machte ihm also klar, dass er sein ganzen Leben kein neues iPad mehr kaufen könne, da sein "Lebenskontingent" aufgebraucht ist. Die Frage, wie viele iPads man denn kaufen dürfe, wollte der Apple-Mitarbeiter dem US-Studenten aber nicht beantworten, denn diese Information sei "nicht verfügbar".

Tja, ob falsch oder richtig will ich hier jetzt gar nicht beurteilen. Ein Händler darf grundsätzlich aber vollkommen frei entscheiden wieviel und was er an wen verkauft. Und auch, wenn es sich hier nicht um ein auf Dauer begrenztes Gut handelt, muss ich zugeben, dass ich die Entscheidung von Apple hier (und das ist durchaus nicht immer so) zumindest nachvollziehen kann.

































Versteh ich nicht!
Jetzt ist es amtlich: Nicht das Fernsehen macht ...













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