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Artikel-Schlagworte: „iPhone“







iphoneOhne ihr Smartphone fühlen sich viele nackt. iPhone-Besitzer sind laut einer dänischen Marktanalyse sogar dem großen Selbstbetrug ausgesetzt, das schönste und beste Telefon zu haben und merken es noch nicht einmal, unter welchem Wahn sie damit angeblich leiden. Smartphone-Fans werden mittlerweile sogar als "seelenlose Zombies" bezeichnet.

Psychologen warnen daher vor der hohen Suchtgefahr, die in diesen Handys steckt. Denn sie ersetzen für deren Besitzer mehr und mehr die Realität. Viele lagern ihr iPhone beispielsweise unter ihrem Kissen, damit sie auch im Schlaf immer "up-to-date" sind. Und wenn das iPhone für kurze Zeit unauffindbar ist: "Oweia". Dann wird panisch gesucht.

Dabei sind sie ja wirklich verlockend, diese Smartphones. Für jede Lebenslage gibt es die passende App und spielerisch einfach ist die Bedienung auch noch. Spiele für kurze Pausen, Kalorieninfos für das schnelle Essen in der Mittagspause bis hin zur realen Flugzeugverfolgung auf einem Radar, Apps machen vieles einfacher. Die Szene der iPhone-Zombies wird immer größer, und ihre Sucht, es nicht mehr aus den Augen zu lassen und jede freie Minute damit zu verbringen, auch. Doch den Nutzen der Smartphones stellt kaum ein Besitzer infrage.

Forscher nennen diese Leidenschaft auch gern "Stockholmsyndrom". Dies besagt, dass Geiseln innerhalb einer belastenden Situation Sympathie für ihren Geiselnehmer entwickeln. Und je teurer ein gekaufter Artikel ist, desto mehr verteidigen wir ihn. Schließlich möchte man sich nicht den Fehler eingestehen, sich für etwas sinnloses und darüber hinaus viel zu teures Produkt entschieden zu haben.

Eine amerikanische Studie beweist zudem seit kurzem, dass Smartphones wie das iPhone sogar negative Auswirkungen auf unser soziales Verhalten haben. "Je mehr Schnickschnack die Geräte bieten desto größer die Gefahr einer übertriebenen Fixierung", erklärt Psychotherapeutin Lisa Merlo von der Universität Florida. Sie machte die Beobachtung, dass einige Probanden vorgaben, sie würden telefonieren oder Apps bedienen, bloß um Augenkontakt zu vermeiden. Und aus purer Angst etwas zu verpassen, hatten viele ihr Smartphone immer stets griffbereit. Doch wie schafft man es, von dieser ganz speziellen Sucht loszukommen? Hier fünf wertvolle Tipps:

1. Definiert euren Selbstwert nicht über die Anzahl der Anrufe oder Kurznachrichten. Versucht, euch eine besonders positive Sicht eurer Person anzueignen, das steigert das Selbstwertgefühl;

2. Macht ab und zu allein einen Ausflug ins Freie und lasst dabei euer Smartphone zu Hause;

3. Legt euer Handy an Orte im Haus oder in der Wohnung, wo ihr euch nur ungern aufhaltet, zum Beispiel in der Abstellkammer oder im Keller;

4. Beschränkt eure Kommunikation nicht nur auf das Smartphone, trefft alte Bekannte oder Freunde lieber persönlich, denn nur so pflegt ihr reale Beziehungen und Kontakte;

5. Schaltet das Smartphone nachts aus, den SMS Ton tagsüber auf lautlos und kontrolliert maximal zwei Mal täglich, ob eine wichtige Nachricht eingegangen ist;







iphone-blogLaut Wikipedia ist ein Statussymbol ein Objekt, „das den gesellschaftlichen Stand oder sozialen Status seines Besitzers oder Trägers zum Ausdruck bringt.“ Apples iPhone hat sich zweifelsohne zu solch einem entwickelt. In Deutschland z. B. hat laut einer Studie das iPhone inzwischen des Deutschen liebstes Kind, das Auto, als Statussymbol überholt. In China dagegen nimmt der Hype um die Apple-Produkte bereits abstruse Formen an. Eine junge Chinesin bot für ein iPhone ihre Jungfräulichkeit an. Weiter ging ein 17-jähriger Student: Er verkaufte, um sich Apples anderen Verkaufsschlager, das iPad 2, leisten zu können, eine seiner Nieren. Auch wenn es sich hier um Einzelfälle handelt, zeigt es doch, inwieweit sich die Apple-Produkte zu Statussymbolen entwickelt haben und inwieweit Menschen bereit sind dafür ihre Gesundheit durch äußerst fragwürdige Aktionen zu riskieren.

Weitaus günstiger und vollkommen unbedenklich für Moral und Gesundheit sind da die Apps für das iPhone bzw. iPad. Die Jobware-App ist sogar kostenlos und bietet Dir ein neues und bequemes Sucherlebnis auf dem Arbeitsmarkt. Neben den bewährten Suchfunktionen wie Freitextsuche, regionale Eingrenzung oder Differenzierung nach Berufsfeld, Qualifikation und Berufserfahrung, können die gefundenen Ergebnisse mit einem Klick in der sogenannten Favoritenliste gespeichert oder auch als E-Mail verschickt werden. Sobald Du auf den Stellentitel klickst, erhältst Du alle Detailinformationen zu diesem Job. Die Favoritenlisten lassen sich einfach und übersichtlich bedienen. Eine Statusanzeige informiert Dich, wie viele Stellen sich aktuell in dieser Liste befinden.

Darüber hinaus merkt sich das iPhone bzw. iPad Deine Aktionen und liefert so immer sofort die passenden Anzeigen, damit Du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst. Die Applikation kannst Du kostenlos im App Store unter Jobware downloaden.







iphone-blogSmartphones ermöglichen ihren Besitzern den Eintritt in eine vielfältige Welt mit vielfältigen Möglichkeiten. Beim iPhone geht alles besonders schön und besonders einfach. Sobald man herausgefunden hat wie es uns den Alltag erleichtert, macht es süchtig. Im "App-Store" können iPhone Besitzer bekanntlich Programme von Drittanbietern downloaden. Anders als bei gewöhnlichen Smartphones soll hier allerdings kein Wunsch offen bleiben: Autorennspiele, Navigationssysteme, steigende Angebote an Nachrichtenportalen bis hin zur Jobsuche. Wöchentlich erscheinen etwa 10. 000 neue Apps im iTunes Store.

Im Durchschnitt verbringt jeder iPhone-Besitzer am Tag rund 84 Minuten mit seinem Handy. Hinzu kommen weitere 40 Minuten täglich, die für native Anwendungen wie zum Beispiel Spiele und andere Apps anfallen. Das iPhone ist Ratgeber, Universalbegleiter und Geschäftspartner in einem. Auch in Sachen Jobs und Stellenanzeigen rückt das iPhone immer weiter nach vorne.

Mobiles Recruiting heißt dieser neue Trend, den immer mehr Unternehmen für sich entdecken. Stephan Böhm, Professor für Telekommunikation und Mobile Media an der Hochschule RheinMain leitet zusammen mit seinem Kollegen Wolfgang Jäger ein Forschungsprojekt zur mobilen Personalsuche. Weniger als zehn Prozent der befragten Unternehmen bieten eine mobile Version ihrer Karriereseite an. 89 Prozent waren sich jedoch sicher, dass Apps in Zukunft eine wichtigere Rolle für sie spielen werden. Professor Böhm erklärt, dass viele Unternehmen oft vorschnell auf einen Trend anspringen. Gleichzeitig würden die Apps dann nur wenig sinnvolle Inhalte bieten: "Kunden wollen einen nachhaltigen Nutzwert. Eine App, die nur Spielerei ist, weckt zwar zunächst Interesse. Sie wird aber auch schnell wieder gelöscht." Sinnvoller wäre es hingegen, eine App auf die eigene Zielgruppe abzustimmen. "Das bringt langfristig wirtschaftlich mehr, als nur jeden Trend mitzumachen", betont Böhm weiter.

Genau das war Ziel unserer kostenlosen Jobware App, die seit Herbst vergangenen Jahres auf dem Markt ist. Sie bietet dem iPhone und iPad Nutzer keine Spielerei, dafür aber gezielte und auf den User abgestimmte Informationen. Sie ist schnell, übersichtlich und einfach zu bedienen. Neben Suchfunktionen wie Freitextsuche, regionale Eingrenzung, Qualifikation und Berufserfahrung können Ergebnisse in einer Favoritenliste gespeichert und als E-Mail verschickt werden. Bewerber können sich somit immer auf das Wesentliche konzentrieren. Darüber hinaus gibt es eine eigens für das iPad abgestimmte App, die im Gegensatz zu vielen anderen Apps automatisch in voller Größe erscheint. Mittlerweile ist die Jobware App auf Grund ihrer hohen Benutzerzahlen sowohl für Personaler als auch für die App User kaum noch wegzudenken.

Jobs immer und überall suchen können – ist das ist die Zukunft der Stellensuche? Wird diese Form immer notwendiger? Glaubt man den aktuellen Angaben, dürfte sich die Zahl der in Deutschland verkauften iPhone Geräte auf etwa 1 Million belaufen. Weltweit liegen die Verkaufszahlen bei knapp 90 Millionen Geräten, nicht zuletzt wegen ihrer Bedienfreundlichkeit und dem daraus resultierenden Lebensstil-Faktor.







iphone-o2 Kann sich bald jeder Mobilfunkkunde das iPhone 3GS leisten? Ende des Jahres 2009 soll nämlich der Exklusivvertrag für das iPhone mit T-Mobile auslaufen und bietet so den Mobilfunkkonkurrenten die Möglichkeit sich mit Apple zusammen zu tun. Potenziellster Anwärter auf einen Vertrag mit Apple ist O2, der bereits in Großbritannien Vertragspartner von Apple ist.

Die beiden Unternehmen führen auch dort gerade Verhandlungsgespräche, aber man ist bei O2 ganz zuversichtlich, dass sie ab November, wenn das iPhone frei wird, diesmal auch in Deutschland damit auf den Markt dringen zu können. Das könnte auch zu Gunsten der Kunden ausfallen, denn auch die Verbraucherpreise werden durch eine neue Partnerschaft sinken.

Wenn man mich fragt, wird das einen neuen Hype um das neue iPhone auslösen, da sich durch die Preissenkung bestimmt auch viele neue Kunden ergeben und bald noch mehr Leute mit dem Multifunktionshandy rumlaufen werden.







frau-wiese-laptop-handy An der Hochschule für Sozialinformatik in Tokio sollen rund 550 Studenten mit einem iPhone ausgestattet werden. Darüber sollen nicht nur Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt und kleinere Prüfungen abgewickelt werden, sondern auch Schwänzern das Leben schwer gemacht werden. Bei der Immatrikulation wird den Studenten das Handy zur Verfügung gestellt. Die Uni übernimmt dabei sogar die monatlichen Grundgebühren. Das Ganze klingt zwar äußerst spendabel und fortschrittlich, passiert aber wie gesagt nicht ganz ohne Hintergedanken. Denn die Uni will mit dem iPhone auch die Anwesenheit ihrer Studenten überprüfen. GPS sei Dank, kann nämlich der Aufenthaltsort der Studenten während der Vorlesungen überwacht werden.

Obwohl auch in Europa immer mehr Universitäten mit dem iPhone als Studienhilfe liebäugeln, müssen sich europäische Studenten nicht vor einer GPS Überwachung fürchten, da dies in Europa aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht umsetzbar wäre. Na, wenn das so ist würde ich auch eins nehmen: ’Nem geschenkten Gaul schaut man schließlich nicht ins Maul. Ich frage mich allerdings, ob die japanischen Studenten das genauso sehen. Aber welcher Student will sich schon gerne von seiner Uni, bzw. seinem iPhone überwachen lassen?







iPodZugegeben, auf den ersten (und auch den zweiten) Blick nimmt man ja diese ganze iPhone Geschichte nicht ganz so ernst. Jetzt hab ich aber entdeckt, dass die Universität in Derby (England) gerade erst 35 iPods an Erstsemester Radiografie-Studenten verteilt hat. Diese sollen normale Lehrbücher ein Stück weit ersetzen, es sind beispielsweise Videos mit Anleitungen drauf, wie man Patienten auf eine Röntgenaufnahme vorbereitet. Was die Studenten in der Freizeit mit den iPods anfangen bleibt ihnen überlassen (eigene Musik, Videos), einziger Knackpunkt ist, dass die Geräte nach 2 Jahren zurückgegeben werden müssen.
Jetzt ist ein iPod kein iPhone, aber irgendwie geht das schon in die selbe Richtung. Bin mir sicher, damit würden sich die Kölner Studenten auch schon zufrieden geben. Und Apple sowieso ...







Uni iPodJa, is denn heut scho Weihnachten? Zumindest allen Kölner Studenten mag das gestern so vorgekommen sein ... Der dortige Leiter des Instituts für Physik und Didaktik hat nämlich vorgeschlagen, dass in Zukunft jeder Student mit einem iPhone oder einem iPod Touch ausgestattet werden sollte, um damit den Lehr- und Lernprozess zu verbessern. Außerdem müssten die Studenten ja dann auch nicht immer ihre riesigen und schweren Laptops mit in die Uni schleppen und sich dort einen Hotspot suchen um an Materialen heran zu kommen, sondern könnten mit ihrem iPhone über eine speziell für dieses Gerät optimierte Seite an Lehrmaterialen gelangen. Bezahlt werden soll das ganze übrigens von den Studiengebühren (an der Uni Köln satte 38 Millionen im Jahr) der Studenten.
Nächstes Jahr sollen alle Kölner Studis übrigens mit 42 Zoll Plasma-Fernsehern ausgestattet werden. Die meisten schauen bislang noch auf viel zu kleinen Bildschirmen fern, vermindern damit ihr Sehvermögen und können in den Vorlesungen dann nicht mehr erkennen, was vorne an der Tafel steht.
Jaja, in Köln ist halt das ganze Jahr Karneval ...

































Schön genug?
Kennen Sie Mr. Harding? Mr. Harding war ein schöner ...













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