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Artikel-Schlagworte: „iPod Touch“







ipod-touch Also ich benutze meinen iPod, um Musik zu hören. Auf die Idee, dass ich damit Geschossbahnen berechnen oder mit dem Geheimdienst kommunizieren könnte, wäre ich jetzt nicht direkt gekommen. Aber es ist tatsächlich so: der iPod touch wird besonders gerne vom US-Militär eingesetzt, um die Soldaten mit notwendigen Daten zu versorgen.

Die Vorzüge liegen auf der Hand: Zum einen weiß jeder, wie so ein iPod zu bedienen ist, und zum anderen sind sie weitaus günstiger als eigens für den Krieg hergestellte Kommunikationsgeräte. Außerdem gibt es zahlreiche Applikationen, die man sich herunterladen kann (gleich mal nachschauen, ob’s da was zur Kommunikation mit dem CIA gibt). So kann zum Beispiel die Trinkwasserqualität im Einsatzgebiet abgefragt oder ein Übersetzungsprogramm gestartet werden, das sowohl Kurdisch, Arabisch als auch 2 afghanische Sprachen beherrscht.

Wer hätte gedacht, dass ein so harmloses und filigranes Gerät irgendwann mal bei militärischen Einsätzen gebraucht wird. Würde mich mal interessieren, ob das ganze auch in Camouflage-Optik erhältlich ist und ob Apple jetzt irgendwelche Image-Probleme bekommt ...







Uni iPodJa, is denn heut scho Weihnachten? Zumindest allen Kölner Studenten mag das gestern so vorgekommen sein ... Der dortige Leiter des Instituts für Physik und Didaktik hat nämlich vorgeschlagen, dass in Zukunft jeder Student mit einem iPhone oder einem iPod Touch ausgestattet werden sollte, um damit den Lehr- und Lernprozess zu verbessern. Außerdem müssten die Studenten ja dann auch nicht immer ihre riesigen und schweren Laptops mit in die Uni schleppen und sich dort einen Hotspot suchen um an Materialen heran zu kommen, sondern könnten mit ihrem iPhone über eine speziell für dieses Gerät optimierte Seite an Lehrmaterialen gelangen. Bezahlt werden soll das ganze übrigens von den Studiengebühren (an der Uni Köln satte 38 Millionen im Jahr) der Studenten.
Nächstes Jahr sollen alle Kölner Studis übrigens mit 42 Zoll Plasma-Fernsehern ausgestattet werden. Die meisten schauen bislang noch auf viel zu kleinen Bildschirmen fern, vermindern damit ihr Sehvermögen und können in den Vorlesungen dann nicht mehr erkennen, was vorne an der Tafel steht.
Jaja, in Köln ist halt das ganze Jahr Karneval ...

































Fern sehen? Mit Gefühl!
Wenn bei mir zu Hause das Essen auf den Tisch ...













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