Es ist endlich soweit! Das neue Jobware-Gewinnspiel startet heute auf Facebook. Wir hatten euch hier ja schon einmal vorgewarnt. Jetzt geht es um die Wurst bzw. um ein Apple iPad. Auf den zweiten und dritten Gewinner warten ein iPod touch und ein iPod shuffle. Als Tagesgewinne locken 20 Jobware-Überraschungspakete inklusive dem aktuellen Bewerbungsratgeber "Online bewerben für Dummies". Mitmachen kannst du über den Gewinnspiel-Reiter der Facebook-Seite von Jobware.
Und so funktioniert das Gewinnspiel: Wir posten täglich von montags bis freitags ein Bild eines Büro-Schreibtisches. In einem typischen Durcheinander an Büromaterialien hat sich dort immer ein Gegenstand versteckt, der nicht das Jobware-Logo trägt. Finde diesen und übermittle uns im Gewinnspiel-Formular den gesuchten Gegenstand.
Wenn du als Erster die richtige Antwort abgibst, gewinnst du an diesem Tag ein Überraschungspaket. Derjenige mit den meisten richtigen Einsendungen (es sind höchstens 20 möglich) gewinnt nach Ablauf des Gewinnspiels - also am 11. März - automatisch das iPad. Wenn mehrere Personen diese Anzahl erreicht haben, entscheidet das Los. Ein iPod touch sowie ein iPod shuffle werden unter allen Teilnehmern verlost, die mindestens 5 richtige Antworten abgegeben haben.
Es lohnt sich also, von Anfang an jeden Tag teilzunehmen, um deine Chancen auf den Hauptpreis zu erhöhen!
Viel Spaß beim Mitmachen :)
Wer noch kein richtiges Weihnachtsgeschenk für den technikverliebten Freund hat und schon immer der Ansicht war, er könnte einen neuen Duft vertragen, der kann jetzt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Auch wenn das Geld nicht für ein neues Macbook oder einen iPod reicht, gibt es jetzt etwas, was das Männerherz höherschlagen lassen wird: Den Duft eines neuen Macbooks als Parfüm.
Scheinbar unwiderstehlich fanden die Entwickler des neuen Männerdufts den Geruch von neuen Apple-Produkten, dass sie ihn prompt in ein Parfüm verwandelten. Wer das allerdings nicht weiß, der wird es auch nicht riechen. Denn zwischen Iriswurzel und Jasmin, ist der synthetische Rohstoff Ambroxan kaum zu riechen. Wer also kein iPod-Schnüffler ist und kein sensibles Macbook-Nässchen hat, für den dürfte der Männerduft kaum etwas besonderes sein.
Produktdüfte aus dem Flakon könnten wirklich der neue Renner werden. Denn schon lange ist bekannt, dass Düfte eine positive Wirkung z.B auf das Kaufverhalten haben können. Hirnforscher stellten sogar fest, dass ein Duft eher einen bleibenden Eindruck hinterlässt, als ein Werbeslogan. Ebenfalls haben Studien gezeigt, dass die Bindung der Verbraucher an eine Marke stärker ist, wenn die entsprechende Werbung möglichst viele Sinne anspricht: Multisensuales Marketing nennt sich das Ganze dann.
Apple zieht also wirklich alle Register um seine Anhänger bei der Stange zu halten, sodass man selbst beim Kuscheln mit dem Liebsten, an ein neues Macbook denken muss.
Tja, jetzt müssen wir also schon Angst haben, dass uns unser geliebter iPod in der Hosentasche explodiert ... Aber von vorne.
Nachdem es in der Vergangenheit ja schon öfter mal die ein oder andere Meldung über brennende iPod Shuffle, sich entzündende Akkus oder ähnliches gab, ist ganz aktuell einem Engländer ein iPod Touch explodiert. Seinen Angaben zufolge gab es kurz vorher ein "zischendes Geräusch" und das Gerät wurde warm, woraufhin er den iPod schnellstmöglich aus seinem Haus warf. 30 Sekunden später kam es dann zu der "Explosion" , die wohl angeblich so stark war, dass der iPod durch die Luft flog.
Das ganze wäre wahrscheinlich gar keine große Sache geworden, wenn Apple etwas kundenfreundlicher gehandelt hätte. Die waren zwar bereit, dem Gerätebesitzer den Kaufpreis zu erstatten, aber wollten gleichzeitig mit Ihm eine Vereinbarung treffen. Laut dem Vertrag, den der Mann unterzeichnen sollte, wurde ihm untersagt, mit Informationen über diesen Vorfall an die Öffentlichkeit zu gehen.
Das wäre zwar wahrscheinlich sowieso nicht geschehen (er wollte ja noch nicht mal Schadenersatz, sondern einfach nur eine Rückerstattung des Kaupreises), führte aber letztendlich dann dazu, dass Ken Stanborough (so heißt der Gute) den Vertrag nicht unterschrieb und die Sache doch publik wurde.
Von Apple gibt es dazu bislang noch keine Stellungnahme. Der iPod bzw. das was noch übrig ist muss erst untersucht werden. Sollte die Untersuchung abgeschlossen sein, täte ein etwas offensiverer Umgang Apples mit diesem ganzen Thema sicherlich ganz gut ...
Apple ist ja mit iTunes und vor allem natürlich iPod und iPhone schon lange weltweit auf dem Vormarsch. Heute wurde nun das kostenlose iTunes U vorgestellt. Hier können sich Studenten (und auch nicht Studenten) Podcasts, Audio- oder Videodateien, Vorlesungen und andere Lehrmaterialien auf den heimischen Mac, PC, iPhone oder auch iPod "ziehen". Bislang tummelten sich dort nur amerikanische, englische und irische Universitäten, jetzt auch Unis aus Deutschland. Zunächst einmal sind dies die Ludwig-Maximilans-Universität München, die RWTH Aachen University, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und das Hasso Plattner Institut (HPI) in Potsdam.
Nachdem ich ja den Vorschlag eines Professors der Uni Köln am Anfang nicht ganz so ernst genommen habe, muss ich zugeben, dass mir dessen Vorschlag jetzt auch nicht mehr ganz so weit hergeholt scheint. Mal schauen, ob da in dieser Richtung nochmal was kommt ...
Zugegeben, auf den ersten (und auch den zweiten) Blick nimmt man ja diese ganze iPhone Geschichte nicht ganz so ernst. Jetzt hab ich aber entdeckt, dass die Universität in Derby (England) gerade erst 35 iPods an Erstsemester Radiografie-Studenten verteilt hat. Diese sollen normale Lehrbücher ein Stück weit ersetzen, es sind beispielsweise Videos mit Anleitungen drauf, wie man Patienten auf eine Röntgenaufnahme vorbereitet. Was die Studenten in der Freizeit mit den iPods anfangen bleibt ihnen überlassen (eigene Musik, Videos), einziger Knackpunkt ist, dass die Geräte nach 2 Jahren zurückgegeben werden müssen. Jetzt ist ein iPod kein iPhone, aber irgendwie geht das schon in die selbe Richtung. Bin mir sicher, damit würden sich die Kölner Studenten auch schon zufrieden geben. Und Apple sowieso ...


