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Artikel-Schlagworte: „Job“







Schlechte Stimmung unter KollegenDa blickt man doch mit Freuden auf den ersten Job! Wie die englische Daily Mail berichtet, hasst jeder Fünfte Arbeitnehmer seine Büro-Kollegen. Zwei Drittel gehen nach Feierabend regelmäßig dem Hobby nach über die lieben Kollegen zu lästern. Männer äußern ihre Abneigung dabei anders als Frauen.

Es ist schon nicht ganz einfach. Man ist gezwungen den Großteil seines Tages mit Ihnen zu verbringen, man teilt Dinge aus dem Privatleben und verbringt Mittags- oder Kaffeepausen zusammen. Ausgesucht hat man sich die Kollegen aber in 99 Prozent aller Fälle nicht und so entstehen häufig recht zwiespältige Verhältnisse.

Was bei der Befragung sofort aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Frauen deutlich häufiger Lästern als Männer. Grob gerechnet verbringen weibliche Angestellte demnach rund zwanzig Minuten am Tag damit sich über die lieben Kollegen zu beschweren. Die Gründe dafür reichen von Neid bis zur eigenen Angst um den Job. Männer widerum beschweren sich vor allem über die Faulheit anderer. Nicht verwunderlich ist in diesem Zusammenhang, dass ein Drittel der 2000 Befragten angab, es wäre in der Freizeit noch nie ein Kontakt zustande gekommen. Man geht halt ungern nach der Arbeit noch gern ein Bier zusammen trinken, wenn man sich nicht leiden kann ...

Am liebsten lästert man übrigens in der Medien-Branche (dürfte am hohen Frauen-Anteil liegen), es folgen Buchhaltung, IT-Branche und Verkauf.







Facebook-Verweigerer erfolgreicher im Job Vor ca. 2 Jahren kamen Forscher der Michigan State University zu dem Schluss, dass die Nutzer von Online-Netzwerken wie MySpace, Facebook oder StudiVZ glücklicher, weil sozial engagierter sind. Eine aktuelle Studie der Uni Zürich kann dies allerdings nicht bestätigen. Laut dieser besitzen nämlich Menschen, die Facebook nicht nutzen, mehr Lebenszufriedenheit, sie haben eine bessere psychische Gesundheit und sind gewissenhafter als die Facebook-Nutzer.

Gewissenhaftigkeit hängt laut mehrerer psychologischer Ergebnisse wohl eng mit Erfolg im Beruf zusammen, was dann natürlich die Schlussfolgerung zulässt, dass Facebook-Fans nicht so erfolgreich im Beruf sind, wie die Kollegen, die darauf verzichten.

Und zack, direkt mal meinen Facebook Account gelöscht!

Mal ganz im ernst, das Arbeitnehmer, die während der Arbeitszeit auch tatsächlich arbeiten anstatt sich durch die Fotoalben anderer zu klicken, an vielen Tagen möglicherweise produktiver sind, möchte ich noch nicht mal bestreiten. Das die Nutzung von Facebook & Co. sich aber direkt auf den beruflichen Erfolg auswirkt, kann ich irgendwie nicht so ganz glauben. Oder wie heißt es auch so schön: Glaube keiner Studie, die du nicht selber erstellt hast!







medaille-fuer-karriere Ich habe jetzt das erste Mal von der „WorldSkills“ Berufsweltmeisterschaft gehört und mich gleich mal darüber schlau gemacht. Ich finde das nämlich sehr interessant, dass es da eine Olympia für junge Berufstätige gibt, die sich weltweit in ihren Berufen miteinander messen. Die 40. „WorldsSkills 2009“ fand in den letzten Tagen in Kanada statt. Aus insgesamt 48 Nationen nahmen über 900 Teilnehmer an 45 verschiedenen Berufsdisziplinen teil. Zusammen schauten sich 150.000 Besucher das Spektakel vor Ort an.

Hier zeigte sich wirklich, wer im internationalen Vergleich die beste Arbeit leistet. Die verschiedenen Jobkategorien waren „Social & Personal Services“, „Creative Arts & Fashion“, „Information & Communication Technology“, „Manufacturing & Engineering Technology“, “Construction & Building Technology” und “Transporting & Logistics”. Die jeweils untergeordneten Berufe suchten ihre Meister. Die Besten ihres Fachs sind mit 23 Medaillen die Koreaner, die den Medaillenspiegel anführen. Den zweiten Platz teilen sich die Schweiz und Japan mit 14 Medaillen und Platz drei belegt China mit 12 Medaillen. An Deutschland hingegen gingen insgesamt 7 Medaillen (3xGold, 2xSilber, 2xSilber), was gar nicht so schlecht ist.

Die besten Deutschen sind die Landschaftsgärtner, ein Koch und ein Bauschreiner. Somit erarbeitete sich Deutschland einen Platz in den Top Ten der Welt und das obwohl sie mit einer eher kleinen Nationalmannschaft von 23 Teilnehmern in 20 Disziplinen antraten.

Tolle Sache wie ich finde und im Jahr 2013 wird die "WorldSkills" Berufsweltmeisterschaft auch nach Leipzig kommen und wer weiß, vielleicht schaffen wir es dann unter die Top Drei.








Teamtreffen mit dem Chef In einer aktuellen Studentenstudie zeigen deutsche Studenten, dass sie sich deutlich einen Job wünschen, der Sicherheit, eigenverantwortliches Arbeiten und ausreichend Zeit neben der Arbeit bietet. Außerdem wollen sie einen Chef, der Kollegialität, Führungsstil und Arbeitsplatzsicherheit an den Tag legt. Gehalt und Karriere sind ihnen zunächst weniger wichtig. Das zeigt, dass sich Hochschulabsolventen nicht mehr nur durch mehr Geld locken lassen, sondern sehen wollen, dass ihnen ein Unternehmen mehr bietet.

Um die Absolventen besteht ein sogenannter „War for Talents“ und somit befinden sie sich in der Position sich ihren Arbeitsplatz genau auszusuchen, denn sie wollen sich ja auch entfalten können. Aber nur wenige Unternehmen schaffen es wirklich, die Bedürfnisse und Wünsche der Berufsanfänger mit der eigenen Unternehmenskultur in Einklang zu bringen. In den meisten Führungsebenen zählen eben nur Zahlen als rationale Bewertungsmuster der Neulinge und Emotionen werden dabei außen vor gelassen. Aber in Zukunft wird eben davon mehr gefordert. Die Chefs sollen mehr Persönlichkeit zeigen und im Umgang mit den Mitarbeitern Emotionen, Kreativität, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Einfühlungsvermögen und aktive und passive Kritik- und Konfliktfähigkeit zeigen und somit einen Wertewandel in der Unternehmenskultur durchleben.

Der Konkurrenzkampf um die qualifizierten Absolventen, macht es für einen Chef notwendig, das Potenzial aller Mitarbeiter zur Entfaltung zu bringen. Das fordert aber auch von jedem mehr Selbstführung und Disziplin, doch das ist in der Realität für viele Beschäftigte problematisch. Deshalb sollte man sich gut überlegen, ob man etwas verändern möchte oder ob man doch lieber beim Altbewerten bleibt und sich unterordnet.







Wirklich super! Das Daumendrücken hat geholfen. Am Dienstagmorgen erhielt ich einen Anruf von dem Geschäftsführer, bei dem ich letzte Woche mein positives Vorstellungsgespräch hatte. Er gratulierte mir und teilte mir mit, dass ich die Stelle bekommen werde. Ich war in diesem Moment echt sprachlos und musste erst mal kräftig schlucken. Meine Sprachlosigkeit verflog aber ziemlich schnell und ich bedankte ich ganz herzlich bei meinem zukünftigen „Chef“ und versprach eine gute Zusammenarbeit. Er teilte mir noch kurz mein Gehalt (dieses entsprach genau meinen Vorstellungen) und die 3-monatige Probezeit mit.

Außerdem werde ich unbefristet eingestellt, und wir vereinbarten noch kurz einen Termin für die Vertragsunterzeichnung. Danach beendeten wir dieses sehr angenehme Telefonat. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie glücklich ich jetzt bin. Ich bin rundum zufrieden und mein Studium scheint sich nun doch noch ausgezahlt zu haben. Schon nächsten Monat soll es los gehen. Nach den ganzen Tiefschlägen und Absagen hat es endlich geklappt und das will auch ordentlich gefeiert werden. Und wenn Studenten (und die, die es mal waren) etwas können, dann ist es feiern!

Ich wünsche allen, die auf der Suche nach einem Job sind, alles Gute und viel Erfolg. Wichtig ist, immer positiv zu denken und auch wenn die Lage noch so aussichtlos erscheint, selbst zum Schluss kann sich noch alles zum Positiven hin wenden.
Macht´s gut, Eure Katrin







laufer1Hört sich nach einem verdammt stressigen Jahr an. Aber für den US-Wirtschaftsstudenten Daniel Seddiqui war es der einzige Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. Denn als Wirtschaftsstudent wird man in Zeiten der Krise in den USA nicht gerade mit Kusshand genommen. Nachdem er an 40 Jobinterviews scheiterte, verabschiedete er sich von seinen Karriereplänen in der Finanzbranche und startete sein Projekt. Der Weg aus seiner persönlichen Krise: 50 Jobs in 50 Wochen in 50 US-Bundesstaaten. Bisher wurde er 2000 Mal abgelehnt und sowas härtet ab.

Mittlerweile ist er sich für nichts mehr zu schade. Er arbeitete unter anderem als Rodeo-Ansager, als Holzfäller, als Ölarbeiter, als Grenzschützer und Meteorologe. Die Jobs, die er dabei für eine Woche annahm, sollten immer den jeweiligen Staat repräsentieren. Auf der Seite livingthemap.com kann man die einzelnen Stationen nachlesen. Mit Fotos, Pressemitteilungen und Interviews dokumentiert Seddiqui seinen Jobmarathon. Bisher hat er 28 Staaten, im wahrsten Sinne des Wortes, abgearbeitet. Und wie jedes ungewöhnliche Projekt soll natürlich auch dieses als Buch erscheinen.







suedsee1 Es ist ja schon eine Weile her, dass man sich als Insel-Ranger für den besten Job der Welt am Great Barrier Reef bewerben konnte. 35.000 Bewerber gab es auf diesen außergewöhnlichen und gut bezahlten Arbeitsplatz am anderen Ende der Welt.

Nun stehen die 16 Finalisten fest. Unter ihnen auch die Deutsche Mirjam Novak. Die 28-jährige Studentin aus Erlangen hat das Glück mit den anderen 15 Finalisten Anfang Mai ihre Reise nach Australien antreten zu dürfen. Ihre Konkurrenz kommt aus allen Teilen der Erde: Unter den anderen Kandidaten sind ein indischer Radio-DJ, eine niederländische Fotografin und eine japanische Rezeptionistin.

Die Bewerbungsvideos der Finalisten kann man sich auf islandreefjob.com ansehen. Darunter finden sich ein paar wirklich sehenswerte und kreative Videos. Und wir dürfen gespannt sein, wer von ihnen am 6. Mai als neuer Insel-Ranger gekürt wird.







Mann Schiebelehre Der erfolgreiche Bewerber beschränkt sich in seiner Darstellung nicht auf die Namen seiner vorherigen Firmen und die Daten, wann er dort gearbeitet hat.

Er definiert vielmehr genau, in welcher Position er jeweils tätig war, und nennt dazu in Stichworten seine wichtigsten Aufgaben und Erfolge. Dabei listet er allerdings nicht undifferenziert alles auf, was er jemals in seinem Leben gemacht hat.
Er füllt seine Bewerbung auch nicht mit privaten Fakten wie den Namen und Berufen seiner Eltern oder den Daten seines Aufgebots und seiner Verlobungsfeier. Er liefert dem potenziellen Arbeitgeber genau die Informationen, die dieser braucht, um seine Eignung zu erkennen, nicht mehr und nicht weniger.
Der erfolgreiche Bewerber verzichtet auf kryptische Abkürzungen wie „Bildung von UL im Bereich PRS D“ und drückt sich klar und verständlich aus.
Sein Foto fügt er – auch wenn er nach AGG dazu nicht verpflichtet ist – freiwillig hinzu, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Auch wenn er sonst sparsam ist, verdirbt er sich seine Chancen nicht durch ein Automatenfoto oder einen Urlaubsschnappschuss. Seine professionelle Ablichtung misst etwa 6 mal 9 Zentimeter und zeigt sein Gesicht, nicht den Anzug oder den Minirock.
Seine praktische, schlichte Bewerbungsmappe umfasst maximal 7 bis 10 Dokumente.
Sein Anschreiben passt auf ein Blatt; sein Lebenslauf darf sich – je nach Erfahrung – über zwei bis drei Seiten erstrecken. Er tritt bescheiden, jedoch nicht unterwürfig auf und strahlt Selbstvertrauen aus, ohne arrogant oder anmaßend zu wirken.
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Was Du bei einer erfolgreichen Bewerbung beachten musst, weiß Cornelia Riechers, Autorin des paradoxen Bewerbungsratgebers "So bleiben Sie erfolgreich arbeitslos".

































Do you speak English?
Der Sommer ist da und damit ist auch der lang ...













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