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Artikel-Schlagworte: „Jobsuche“







MannDer erfolgreiche Bewerber wartet nicht, bis jemand an seiner Haustür klingelt und ihm seinen neuen Job auf dem Silbertablett serviert, sondern er wird selbst aktiv. Er sammelt so viele Informationen über seinen Zielmarkt wie möglich:
Welche Firmen haben Bedarf an seinen Fähigkeiten, wie heißen diese, wo befinden sie sich, seit wann gibt es sie, wie ist die Mitarbeiter- und Umsatzentwicklung, mit welchen Produktionssystemen (Maschinen, Software usw.) arbeiten sie, an wen verkaufen sie ihre Produkte und Dienstleistungen, welche Themen und Probleme sind dort gerade aktuell?

Als Quelle für seine Recherchen nutzt der erfolgreiche Bewerber das Internet, Fachzeitschriften, Messekataloge und Mitgliederlisten von Verbänden. Er identifiziert die maßgeblichen Ansprechpartner und schreibt ihnen, ruft sie an, geht persönlich hin, trifft sie bei Fachvorträgen und Konferenzen.
Wenn das nicht klappt, scheut der erfolgreiche Bewerber auch nicht davor zurück, ganz unauffällig, sozusagen „undercover“, mit seinem zukünftigen Arbeitgeber Bekanntschaft zu schließen – zum Beispiel in dessen Fitnessstudio. Wenn sein Traumjob per Zeitungsannonce angeboten wird, dann weiß er, dass er zu langsam war.

Er investiert genau so viel Zeit in seine Bewerbungskampagne wie in eine Vollzeit-Anstellung. Er vertrödelt nicht Wochen und Monate mit Abwarten, sondern startet immer neue Aktivitäten, bis er seinen Traumjob findet. So kann er auch Rückschläge gut verkraften, weil er stets mehrere Eisen im Feuer hat.
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Was Du bei einer erfolgreichen Bewerbung beachten musst, weiß Cornelia Riechers, Autorin des paradoxen Bewerbungsratgebers "So bleiben Sie erfolgreich arbeitslos".







Gestern war ich wieder bei dieser Maßnahme der Bundesagentur für Arbeit. Mein Lebenslauf war gut, aber mir wurde nahegelegt, diesen nochmal zu überarbeiten. Irgendwie fehlt dieser Veranstaltung der Bezug zur eigentlichen Sache. Hier gibt jeder seine Meinung wieder; sofern er eine hat.

Nebenbei werde ich von einer anderen Person auf meine Bewerbungsunterlagen angesprochen, welche im öffentlich zugänglichen Drucker lagen. Er sagte nur: „Ich habe Ihr Bild erkannt!“ Super Sache, jetzt weiß nicht nur jeder wie ich aussehe, sondern auch, wo ich wohne und was ich bis jetzt gemacht habe. mehr...







Was bedeutet Bewerbung 2.0 eigentlich und hat sich diese Bezeichnung in unseren Köpfen wirklich schon durchgesetzt? Für mich leitet sich der Begriff von Web 2.0 ab, der seit einigen Jahren für das interaktive Internet verwendet wird. In erster Linie kommt es den Selbstdarstellern darauf an, sich hier mit ihrer Person zu präsentieren, um im Netz gefunden zu werden. Denn als Bewerber von heute muss man sich aktiv empfehlen.

Man nutzt das Internet als Netzwerk, um evtl. jemandem aufzufallen, der einen beruflich zum Erfolg führt. Es existiert z.B. eine deutschsprachige Personensuchmaschine yasni.de, die Profile im Internet sichtbar macht und Imagepunkte für eine positive Webpräsenz vergibt. Danach wird die Glaubwürdigkeit einer Person anhand eines „VIP-Ranks“ bewertet. Passt also in Zukunft besser auf und denkt genauer darüber nach, was für Dinge über euch im Internet stehen. mehr...







Die 5-Kampf-Disziplin des Bewerbungsprozesses

Fitness-Plan für den richtigen Jobeinstieg Kampf 1: Die Jobsuche
Um sich überhaupt erst einmal darüber im Klaren zu sein, für welchen Job man sich bewerben soll und wie man bei der Jobsuche vorgeht, empfehle ich zunächst einen Spaziergang. So ein Ausgang im Freien hat schon etwas Entspanntes für sich und verhilft dem Gehirn zu mehr Sauerstoff, um über solch schwierige Lebensentscheidungen nachzudenken. Überlege dir, während du die Naturwunder auf dich wirken lässt, für welchen Job du geeignet wärst und wo du gern arbeiten möchtest.
mehr...







Vor lauter Ratlosigkeit habe ich heute angefangen, Jobbörsen und Karrierenetzwerke zu durchforsten. Jetzt merke ich, wie schwer es sein kann, meinen Berufswunsch zu konkretisieren. Immerhin bewerbe ich mich jetzt auch ganz wild auf Trainee-Stellen. Der Vorteil ist, dass man etwas beigebracht bekommt und dafür auch noch Geld erhält. Das gefällt mir! Mal sehen, seine Chancen soll man ja nutzen und vielleicht ergibt sich daraus etwas für mich. mehr...







Die Welle der Konjunktur hat wieder zugeschlagen. Während die einen noch auf ihrem Höhepunkt surfen, fangen die anderen an, unter ihr zu ertrinken.

Ich habe gehört, dass die Konjunktur-Kurve nach einem Boom nun also bald die folglich bekannte Rezession auf die Bürger spülen wird. Speziell auf dem Arbeitsmarkt lassen erste Anstiege der Arbeitslosenzahlen nichts Gutes erahnen. Nachdem auch ich, mit Rettungsring um die Hüften, Angst habe irgendwann mit dieser Welle zu ertrinken, habe ich mich mal auf Welt.de erkundigt, wie es denn um meine Zukunft auf dem Arbeitsmarkt bestellt ist. Als ich dann auf den Artikel „Die besten Zeiten am Arbeitsmarkt sind vorbei“ gestoßen bin, ließ meine Befürchtung nicht nach. mehr...







Hallo,
ich heiße Lena, bin 27 Jahre alt und wohne derzeit in Koblenz. Ursprünglich komme ich aus dem wunderschönen und geselligen Schwabenland. Zu meinen Hobbys zählen lesen, Musik hören, der Besuch eines Fitnessstudios, mein Computer sowie „Pen & Paper“ Rollenspiele. Das sind Rollenspiele, die nur mündlich mit wenigen Notizen gespielt werden. Meine Mutter ist gelernte Zahnarzthelferin, z. Z. aber arbeitssuchend. „Sie sind zu teuer!“, sagte ihre damalige Chefin. Jetzt wird die Arbeit meiner Mutter durch eine „1-Euro-Kraft“, gesponsert von der Bundesagentur für Arbeit, erledigt. Billiger ist das auf jeden Fall, aber ist das fair?

Mein Vater ist Unternehmensberater. Mit wem er zusammenarbeitet weiß ich bis heute nicht genau. Ich habe das Gefühl, dass es so von ihm gewollt ist, dass wir nicht wissen, was er dort macht. Einen Freund habe ich natürlich auch, der hat bis vor kurzem ebenfalls studiert und ist jetzt Informatiker. Find ich persönlich super, denn damit bin ich (hoffentlich) schon mal halbwegs finanziell abgesichert. Selbstverständlich liebe ich meinen Freund! Bevor ich es vergesse, ich habe auch studiert und vor kurzem mein betriebswirtschaftliches Studium „erfolgreich“ abgeschlossen. Meine Schwerpunkte habe ich auf Organisation und Personal gelegt. Jetzt stehe ich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und in den nächsten Wochen werde ich Euch mit Sicherheit einiges über meine Erfahrungen bei der Suche nach einem Job zu berichten haben.

Bis bald, Eure Lena


































Das Maß der Dinge
Über die deutsche Sprache denke ich wenig nach, ...













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