Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Artikel-Schlagworte: „Jobwechsel“







fotograf Den einen packt es schon mit Anfang dreißig, die anderen brauchen etwas länger, aber irgendwann stellen sich viele die Frage: Ist mein Job eigentlich der richtige? Oft ging der Berufswahl eine reine Vernunftentscheidung voraus, die wenig mit einer persönlichen Leidenschaft zu tun hat. Die Berufswahl ist für viele keine wirkliche Wahl, sondern das Ergebnis von Entwicklung und einem Bedürfnis nach Sicherheit. Viele merken erst, wenn ihnen die Routine zu Kopf steigt, dass sie etwas ändern möchten.

Wer sein Hobby zum Beruf machen will, obwohl er noch in einem Arbeitsverhältnis steckt, für den gestaltet sich der Umstieg besonders schwer. Vor allem die finanzielle Sicherheit ist für viele ein gutes Argument, im alten Beruf zu bleiben. Gerade wenn man eine Familie hat, braucht es viel Mut, das Altbewährte hinter sich zu lassen. Wer den Umstieg dennoch wagen will und schon eine konkrete Vorstellung hat, der kann sich in speziellen Seminaren den nötigen Zuspruch sowie zahlreiche Tipps geben lassen.

Wichtig ist, dass Geld in jeder Hinsicht eine untergeordnete Rolle spielen muss. Wer sein Hobby auf irgendeine Weise zum Beruf machen möchte, der kann sich sicher sein, dass der Verdienst, zumindest in der Anfangszeit, unter dem Gehalt liegt, das man noch in seinem vorigen Job verdient hat. Wahrscheinlich muss man für seinen Traum sogar mehr arbeiten, bei einem kleineren Einkommen. Neben der finanziellen Absicherung z.B. durch den Partner, sollte man auch immer einen Plan B haben.

Außerdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man ein Gefühl von Professionalität für sein Hobby entwickeln muss. Aus der einstigen freiwilligen Leidenschaft wird mit dem Beruf eine neue Pflicht, die auch zu einer neuen Routine werden kann. Wenn man allerdings keine Zweifel hegt, dass einen das Hobby als Berufsbild mehr ausfüllt, als jeder noch so gut bezahlte Job, dann sollte man sich tatsächlich überlegen, ob man nicht tatsächlich den Schritt wagen sollte.







lupe_stellenangebote1 In Zeiten der Krise waren die Vorsätze für das neue Jahr eher bescheiden und die meisten wollten wie jedes Jahr, entweder mit dem Rauchen aufhören oder ihre dicke Wampe loswerden. Das ist alles Schnee von gestern. Denn laut einer Umfrage denken rund 31% aller Befragten darüber nach, 2011 ihren Job zu wechseln. Was auf den ersten Blick wie eine landesweite Midlife-Crises anmutet, ist bei näherer Betrachtung das Resultat schlechter Führungskultur in vielen Unternehmen.

Und da es ja bekanntlich für alles einen Index gibt, ist es nicht verwunderlich, dass auch dies auf die Führungskultur in Deutschland zutrifft. Dieser Führungskultur-Index ist in Deutschland mit durchschnittlich 60,8 von 100 möglichen Punkten ziemlich niedrig. Schlusslicht bildet hier die Energiewirtschaft mit lediglich 53,3 Punkten. Daran scheinen vor allen Dingen der Mangel an Wertschätzung und Empathie, Authentizität und das Einräumen von Entscheidungsfreiheiten schuld zu sein. Das sind die häufigsten Kriterien, die als zentrales Merkmal für eine positive Führungskultur gelten.

Laut der ServiceValue GmbH, die die Umfrage zum Thema Führungskultur durchführte, bestehe das Problem darin, dass „die Führungskompetenz in deutschen Unternehmen noch zu selten im Fokus der Wertschöpfungskette“ stehe. Außerdem entstünde sogar ein wirtschaftlicher Schaden für das Unternehmen, wenn unzufriedene Mitarbeit nur „Dienst nach Vorschrift leisten“ würden, was letzten Endes auf die negative Führungskultur zurückzuführen ist.

So dramatisch das Ganze auch klingt und egal, welche Mängel damit aufgedeckt wurden: Bei uns ist das Glas doch immer halbvoll! Schlechte Führungskultur hin oder her, die Umfrage zeigt, dass der Aufschwung auch in den Köpfen angekommen ist (um mal in die politische Phrasenkiste zu greifen). Ich behaupte mal, in Zeiten der Krise hätten sich die wenigsten überlegt ihren Job zu wechseln.







„Die Un-Arbeitslosen sind die wahren Frustrierten“, behaupten Dr. Volker Kitz und Dr. Manuel Tusch in ihrem brandneuen Buch „Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten“.

Tatsächlich sind zahlreiche Arbeitnehmer (nicht nur bei uns in Deutschland) alles andere als zufrieden in ihrem Job, schleppen sich jeden Tag schlecht gelaunt ins Büro, sitzen dort ihre Zeit ab und würden diesen direkt gegen einen anderen eintauschen. Welches sind jedoch die Gründe für diese Unzufriedenheit und was kann man als Arbeitnehmer dagegen tun? Diesen Fragen sind Kitz und Tusch während der Recherche für ihr Buch nachgegangen, und nach unzähligen Interviews und noch mehr Umfragen kamen sie letztendlich zu der Erkenntnis, dass die eigene Unzufriedenheit nicht unmittelbar mit dem eigenen Job zusammenhängt, sondern in jedem anderen Job ebenso vorhanden wäre. mehr...

































Das Maß der Dinge
Über die deutsche Sprache denke ich wenig nach, ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap