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Artikel-Schlagworte: „Karriere“







laptop-sommer1-150x150Kaum etwas anderes schafft mehr Freiräume, als von zu Hause aus arbeiten zu können. Home Office ist eine ideale Möglichkeit, dem tristen Büroalltag zu entkommen. Immer mehr Unternehmen, die sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren wollen, bieten ihren Mitarbeitern deshalb an, am heimischen Schreibtisch zu arbeiten.

Allerdings wird die Kultur des Home Office hierzulande nicht so radikal betrieben wie etwa in den USA. Um ein aktuelles Beispiel zu nennen, ging es beim Konzern "Yahoo" deutlich zu weit. Dort mussten die Mitarbeiter gar nicht mehr im Büro erscheinen. Von einigen wusste man überhaupt nicht, an was sie gerade eigentlich arbeiten. Ein Grund, warum das Unternehmen mittlerweile tief in der Krise steckt. Die neue Personalchefin Marissa Mayer schrieb deshalb erst kürzlich einen Rundbrief an alle Mitarbeiter, indem sie sie dazu aufforderte, bis Juni zurück ins Büro zu kommen. Dass einige Mitarbeiter nun kündigen wollen, interessiert Mayer nicht.

Überhaupt meinen einige Karriere-Experten, dass Home Office eine regelrechte Karrierefalle darstelle. Wer auf eine Beförderung hofft, hätte nur Chancen, sofern er sich ständig im Büro blicken lasse. Eine Studie hatte ebenfalls belegt, dass Führungskräfte Mitarbeiter bei Beförderungen umgehen, wenn sie regelmäßig von zu Hause aus arbeiten. "Wenn man sozial unsichtbar ist, wird man nicht befördert. Arbeit besteht nicht nur darin, Aufträge entgegenzunehmen und auszuführen. Es braucht auch soziale Interaktion, sogar Small Talk", erklärt Arbeitssoziologe Markus Promberger.

Zwar sind Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, zunächst glücklicher, allerdings wird es so gleichzeitig auch schwieriger, neue Ideen im Team zu entwickeln. Schnell kann dadurch ein enormer Nachteil entstehen. Bei wem Home Office in Deutschland jedoch vertraglich geregelt ist, dem darf diese Option nicht bis auf weiteres gestrichen werden. Zudem gehört flexibles Arbeiten mittlerweile zum Zeitgeist. Wer im Wettbewerb um die besten Nachwuchskräfte punkten möchte und gleichzeitig flexible Mitarbeiter verlangt, sollte ihnen im Gegenzug auch etwas Freiheit bieten können.







kt-150x150Treffen Sie die Inhaber und Top-Entscheider Deutschlands führender Familienunternehmen am 28. Juni 2013 bei der Oetker-Gruppe in Bielefeld – Jetzt bewerben!

Sprechen Sie über konkrete Stellenangebote, internationale Einsatzmöglichkeiten und zukünftige Karriereperspektiven.

Die mehr als drei Millionen Familienunternehmen in Deutschland bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Als Arbeitgeber treten sie nicht oft in Erscheinung, dabei bieten sie die Mehrzahl an attraktiven Karriereoptionen für junge Talente und erfahrene Fach- und Führungskräfte. Viele von ihnen gehören in ihrer Branche zur Weltspitze.

Unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie treffen voraus­gewählte Fach- und Führungskräfte auf die Inhaber und Top-Entscheider führender Familienunternehmen. Bekannte Familienunternehmen wie BAHLSEN, CLAAS oder SIXT gehen hier ebenso auf die Suche nach Führungsnachwuchs wie „Hidden Champion“ und Weltmarktführer wie DRÄGER, WEIDMÜLLER oder WIKA.

In einem sehr persönlichen Rahmen können im Gespräch mit den Firmenvertretern indi­vi­duelle Karrierepfade entwickelt werden. Gegenüber anonymen Publikumsgesellschaften weisen Familienunternehmen in der Regel deutlich flachere Hierarchiestrukturen, höhere Eigenverantwortung der Mitarbeiter und eine deutlich stärker ausgeprägte Corporate Social Responsibility auf.

Angesprochen werden alle Fachrichtungen, insbesondere Ingenieure und Wirtschafts­wissen­schaftler – vom Absolventen bis zum Geschäftsführer.

Der Bewerbungsschluss ist der 13. Mai 2013.

Weitere Informationen und Bewerbung auf:
www.karrieretag-familienunternehmen.de







absolventen-150x150Schon lange waren die Jobchancen für Absolventen nicht mehr so gut wie in den letzten Jahren. Laut eines aktuellen Berichts "Bildung ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sank die Arbeitslosenquote bis 2011 bei Akademikern auf 2,4 Prozent. Der Wohnort oder das Geschlecht würden demnach bei der Jobsuche kaum noch eine Rolle spielen.

Bei dieser Untersuchung ging es jedoch lediglich darum, ob Absolventen schnell den Schritt ins Berufsleben schaffen. Die Bezahlung stand dabei nicht auf der Tagesordnung, denn nicht alle Jobs sind sehr gut bezahlt und unbefristet. Allerdings konnten sie beweisen, dass ein Studium, unabhängig von der wirtschaftlichen Lage, nahezu der Garant für einen Job ist. "Die günstige Arbeitsmarktentwicklung bei den Absolventen von Hochschulen und Fachhochschulen hat sich weiter fortgesetzt", heißt es in der erst kürzlich veröffentlichten Studie. Die Forscher waren sich aber auch einig, dass der Bedarf an geringqualifizierten Bewerbern immer weiter sinken wird.

Auch ist der Unterschied bei den Gehältern von Bachelor-Absolventen, Diplom- und Master-Kandidaten nicht sehr groß. "Bachelors werden von den Unternehmen auf den üblichen Akademikerpositionen eingesetzt", erklärt Christiane Konegen-Grenier, Hochschulexpertin vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Zudem haben Bewerber mit einem Bachelor-Abschluss genau die gleichen Jobchancen wie Absolventen anderer Studiengänge. Darüber hinaus haben sie vielfältige Karrieremöglichkeiten und können im Berufsleben genauso schnell aufstiegen wie Master-Absolventen.

Fakt ist, dass Absolventen, je nach Fachgebiet, stetig umworben werden und sich attraktive Jobs sogar aussuchen können. Einige Unternehmen halten deshalb schon während des Studiums, unter anderem mit Doktorandenprogrammen oder aber auch auf Jobmessen Ausschau, um Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen. Gerade in technischen Wirtschaftszweigen sind die Jobchancen derzeit besonders gut. Aktuelle Jobangebote sowie hilfreiche Tipps rund ums Thema Bewerbung findet Ihr hier.







olle-in-blau-150x150Kurz vor Silvester ist es jedes Mal das Gleiche: Immer wieder versprechen wir uns aufs Neue, dass im nächsten Jahr alles besser werden soll. Und so schnell wie die Vorsätze gekommen sind, so schnell sind sie dann auch wieder weg. Hauptsächlich denken wir damit an unsere Gesundheit, wollen gesünder essen, mehr Sport treiben oder weniger rauchen, kurzum: wir wollen unser Leben besser kontrollieren.

"Wenn wir das Gefühl haben, wir hätten Kontrolle, dann geht`s uns gut, und dann können wir auch sehr viel Stress wegstecken. Wichtig ist, dass es nur um das Gefühl geht! Ob man sein Leben tatsächlich unter Kontrolle hat, spielt keine Rolle – man muss es nur glauben, und schon geht"s einem besser", meint Professor Jürgen Margraf. Eingehalten werden die guten Vorsätze dann oftmals kaum.

Darüber hinaus denken wir dabei hauptsächlich an unser Privatleben, nicht aber an unseren Job. Dabei ist ein Blick auf die Karriereentwicklung im neuen Jahr durchaus sinnvoll. Zwar ist das neue Jahr schon ein paar Tage alt, trotzdem ist es noch nicht zu spät, sich Vorsätze für dieses Jahr zu überlegen. Sich beispielsweise die eigene Arbeit wertschätzen zu lernen, wäre ein guter Ansatz. Zwar warten wir hin und wieder auf Lob von Vorgesetzten, sich aber selbst zu loben steigert die Motivation und Zufriedenheit.

Auch über eventuelle Schwächen und Fehler der Kollegen hinweg zu sehen, ist ein guter Vorsatz. Wenn man sich ständig über sie ärgert entstehen schnell Spannungen und Konflikte, was wiederum die Arbeit im Team belastet und nicht unbedingt karriereförderlich ist. Besser ist es, sich auf die Stärken der Kollegen zu konzentrieren, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre herzustellen. Allerdings sollte man nicht zu streng mit sich selbst sein, denn allein die Einstellung, etwas ändern zu wollen macht uns schon glücklich, glauben zumindest die Forscher.







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Wer kennt das nicht? Man beginnt mit seinem Studium und erwartet berufsspezifische Erkenntnisse und alles übertreffende Studenten-Erfahrungen – von praktischen und kreativen Seminaren, unvergesslichen Auslandsaufenthalten bis hin zu wilden Studenten-Partys.
Der Hollywood-Studenten-Traum zerplatzt jedoch recht bald und die Studenten sehen sich stattdessen konfrontiert mit Büchern und Readern von einem Theoretiker und einer wissenschaftlichen Studie nach der anderen. Natürlich ist klar: wer schreiben will, muss erst lesen lernen.
Man kann selbstverständlich nicht zu studieren anfangen und erwarten, mit einem Buch gleich alles Studienrelevante zu wissen, um sich dann ins abenteuerliche Berufsleben zu stürzen.

Wer allerdings nicht so lange warten möchte, bis er den Mastertitel in der Tasche hat, sollte sich mal über einen Job als Werkstudent/in Gedanken machen.
Denn neben der Tatsache, dass Studenten hier endlich praxisbezogene Dinge lernen, die ihnen einen ersten Einblick in ihr späteres Berufsleben bieten, macht es sich auch noch ausgezeichnet im Lebenslauf. Bekanntlicherweise achten viele Unternehmen eher auf bereits vorhandene Praxis-Erfahrungen als auf den Notendurchschnitt.
Und schließlich: irgendwo muss man ja auch mal anfangen!
Denn laut einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) sind „soziale Kompetenzen und praktische Erfahrungen oft ausschlaggebend dafür, ob ein Absolvent eingestellt wird oder nicht, während Fachwissen als selbstverständlich vorausgesetzt wird.“

Ein weiterer, äußerst praktischer „Nebeneffekt“ ist, dass Studenten sich nebenher auch noch etwas dazu verdienen können. Wer ohnehin oft knapp bei Kasse ist und deswegen einen Job als Kellner oder als Kassiererin im Supermarkt ausübt, könnte hier eine sehr praktische Alternative finden. Denn als Werkstudent/in ist es möglich, neben dem Sammeln berufsrelevanter Erfahrungen auch noch sein teures Studentenleben zu finanzieren. Außerdem bietet sich so die Gelegenheit, schon vorher mal etwas in den Beruf rein zu schnuppern und vielleicht fällt es einem dann auch leichter, sich für einen Schwerpunkt im Studium zu entscheiden.
Der Finanzierung der nächsten „wilden Studenten-Party“ steht nun jedenfalls nichts mehr im Wege und man kommt seinem Hollywood-Traum schon ein wenig näher.

Wer nun Angst hat, sich wegen der Arbeit zu viel auf zu halsen und sich nicht mehr auf sein Studium konzentrieren zu können, kann beruhigt sein. Die meisten Unternehmen, die Werkstudentenjobs anbieten, wissen, dass sie es mit Studenten zu tun haben. Die Arbeitszeit, die maximal 20 Stunden pro Woche beträgt, wird individuell an den Stundenplan angepasst und lässt sich oft nahtlos an die Vorlesungen anschließen. Und wer nun immer noch Bedenken hat, muss es sich einfach als ein Praxisseminar mehr im Studium vorstellen.

Also ran an den Laptop und bewerben!









spacken-150x150Weil wir die meiste Zeit im Büro verbringen, kommt es nicht selten vor, dass Freundschaften am Arbeitsplatz entstehen. Anfangs ist es nur die Frühstücks- oder Mittagspause, später unternimmt man auch privat etwas zusammen. Nach und nach stellen wir dann fest, dass wir nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde sind. Laut einer aktuellen Umfrage trifft sich etwa jeder dritte Arbeitnehmer regelmäßig privat mit seinen Kollegen.

Zwar haben Freundschaften im Büro viele Vorteile, können auf der anderen Seite wiederum aber auch häufig zu Problemen führen: "Ähnlich wie bei Beziehungen am Arbeitsplatz können Freundschaften der Himmel und die Hölle sein", meint Madeleine Leitner, Münchner Karriereberaterin. Macht der Kollege einen Fehler, wird darüber geschwiegen. Kritik äußern die befreundeten Kollegen dann nur sehr selten. Bei den anderen Mitarbeitern löst dieses parteiische Verhalten aber oft Unmut aus.

"Im Job geht es um Leistung, um Konkurrenz. Freundschaften haben eher selten einen Reibungscharakter", sagt Psychologin Lisa Zimmermann. Daher ist es besonders wichtig, im Büro einen professionellen Umgang zu pflegen. Freundschaft und Beruf sollte man, so gut es eben möglich ist, voneinander trennen. Abends auch mal über den Job zu sprechen sei völlig in Ordnung, im Job allerdings ständig über private Dinge zu reden, gehöre nicht an den Arbeitsplatz. Zum Beispiel auch, wenn der Kollege zu pikante Details aus seinem Privatleben offenbart, die der andere aber gar nicht hören will. Viele Menschen sind in solchen Fällen dann oft unsicher. Sie möchten Konflikten aus dem Weg gehen und wissen nicht, ob sie ihren Kollegen dafür kritisieren können. Besonders schwierig wird es ebenfalls, wenn unter den befreundeten Kollegen Neid entsteht. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn einer Karriere macht und der andere nicht. Hierbei sollten die negativen Gefühle angesprochen werden, um Konflikte zu vermeiden.

Freundschaften am Arbeitsplatz können aber auch positive Auswirkungen auf den Job haben. "So kann der Kollege möglicherweise zu meinem eigenen Coach werden, weil er mich kritisch als Kollegen, aber auch wohlwollend als Freund sieht", erklärt Karriereberater Theo Bergauer. Auch die Führungskräfte selbst haben dies erkannt und bieten ihren Mitarbeitern beispielsweise Firmenläufe oder andere Aktivitäten an. Denn ob ein angenehmes Arbeitsklima oder Leistungssteigerung – wer sich mit seinen Kollegen versteht, arbeitet deutlich produktiver und hat mehr Spaß.







karrieremesse-150x150Eine gute Gelegenheit für Absolventen, Berufsanfänger oder Young Professionals sich über Karrieremöglichkeiten zu informieren sind Karrieremessen. Karrieremessen sind Veranstaltungen, in denen sich Unternehmen präsentieren und potentielle Bewerber über Einstiegs- bzw. Karrieremöglichkeiten sowie über vorhandene Vakanzen oder fachliche Anforderungen informieren.

Durch das persönliche Gespräch bekommen sowohl der Personaler als auch der potentielle Bewerber einen umfassenderen Eindruck seines Gegenübers, als eine Bewerbungsmappe oder die Firmenhomepage es zu vermitteln vermag. Auch wenn es sich nicht um ein klassisches Vorstellungsgespräch handelt, kann man es durchaus als Light-Version bezeichnen. Eine Karrieremesse bietet somit auch die Möglichkeit ein Vorstellungs­gespräch zu trainieren, vor allem wenn man wenig Erfahrung damit hat.

Eine dieser Karrieremessen findet mit der heads&hands am 17. November 2012 in der Mensa der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg statt. Personalverantwortlichen zahlreicher Unternehmen aller Branchen und Größen informieren über Angebote für Praktika, Abschluss­arbeiten, Traineeprogramme und Festanstellungen. Auf www.iqb.de/karriereportal kann man vorab ein Bewerbungsprofil anlegen und sich um feste Gesprächsterminen bei den Aus­stellern bewerben. Auf der heads&hands bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, Kontakte für die berufliche Zukunft zu knüpfen oder sich über berufsrelevante Themen zu informieren.







kind-vor-pc Es ist ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält: Peggys, Mandys und Justins sind schlecht in der Schule und machen erst recht nicht Karriere im Beruf. Nomen est Omen sozusagen. Denn mit diesen Namen werden fast immer die sogenannten „bildungsfernen“ Schichten assoziiert. In den vergangenen Jahren reihten sich zahlreiche Studien aneinander, die zeigten, dass Lehrer in Grundschulen den Kindern mit Namen wie Kevin, Maik oder Mandy weniger Leistung zuschrieben, als anderen Kindern. Sie wurden als verhaltensauffälliger und leistungsschwächer eingestuft. Auch im Beruf müssen sich Justin & Co. eher beweisen, als andere.

Um dieses Vorurteil zu widerlegen hat sich jetzt eine Sprachwissenschaftlerin der Universität Leipzig dem Problem angenommen. Anhand ihres Datensatzes von rund 630.000 Einträgen, darunter 380 Peggys, 217 Ronnys und 379 Mandys, die als Studenten an der Uni Leipzig eingeschrieben waren und sind, geht hervor, dass es den stereotypen Unterschichtennamen nicht gibt. Viele der untersuchten Namensgruppen sind Akademiker und haben zu Unrecht ein schlechtes Ansehen.

Das Problem bei diesem Namensvorurteil sehen die Forscher in der sogenannten „Sozialschichten-Arroganz“ und weniger im schlechten „DDR-Image“. Als Modeerscheinung der Mittelschicht, waren englische Namen besonders in den 70er Jahren sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland beliebt. Dieser Trend wurde mit der Zeit auch von unteren sozialen Schichten imitiert, sodass sich beide Vorurteile miteinander vermischten, so die Forscher. Auch Sehnsüchte spielen bei der Namensgebung nach Ansicht der Forscher eine entscheidende Rolle: Was will man repräsentieren, wie will man sein?

Um das Vorurteil endgültig abzulegen, brauch es wahrscheinlich noch mehrere Generationen. Bis dahin müssen sich die Cindys dieser Welt mit dem negativen Image ihres Namens mehr behaupten, als eine Sophie oder ein Alexander. Cindy aus Marzahn dürfte dabei nicht gerade zum Abbau des Vorurteils beitragen…

































Fern sehen? Mit Gefühl!
Wenn bei mir zu Hause das Essen auf den Tisch ...













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