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Artikel-Schlagworte: „Karriere“







mann_hohe-see_depressivUnsicherheiten und Zweifel bei der Generation 40 aufwärts gehören mehr oder weniger der Vergangenheit an. Vielmehr nimmt die Sinnkrise bei jungen Erwachsenen deutlich zu, die sogenannte "Quarterlife-Crisis". Zu hohe Erwartungen, zu viele Möglichkeiten, sogar zu viele Freiheiten, der Mangel an Orientierung macht sich bei vielen jungen Menschen breit und führt zu einer regelrechten Identitätskrise.

Geprägt haben den Begriff "Quarterlife-Crisis" Abby Wilner und Alexandra Robbins aus den USA. Mitte 20 befanden auch sie sich in einer solchen Sinnkrise und merkten gleichzeitig, dass sie damit nicht alleine waren. Es fehlten feste Werte, die Orientierung geben. In ihrem gleichnamigen Buch raten die beiden Bestseller-Autorinnen davon ab, den Kopf in den Sand zu stecken und lieber zu versuchen, dass eigene Glück selbst in die Hand zu nehmen.

Oliver Robinson von der Universität Greenwich hat zum Thema Sinnkrise nach dem ersten Lebensviertel rund 1000 Menschen im Alter von 25 bis 30 befragt. 86 Prozent der Befragten fühlen sich demnach zu sehr unter Druck, einen erfolgreichen Job und eine glückliche Beziehungen haben zu müssen. Und das bis zum 30. Lebensjahr – so das geplante Ziel. Laut Robinson sind vor allem junge, akademisch gebildete Erwachsene stark von solch einer Krise gefährdet. Denn zum einen streben sie nach einem besonders aufregenden Leben und zum anderen wünschen sie sich eine feste Beziehung und Kinder.

Psychologe Johannes Kaufhold macht die vielen Freiheiten für die "Quarterlife-Crisis" verantwortlich. Darüber hinaus hat er beobachtet, dass viele junge Erwachsene unter Entscheidungsangst leiden. Denn sie wollen bloß keine Fehler machen. Und fast zwanghaft klammern sie sich an jeden Strohalm, der sie dazu bringen könnte, sich selbst zu verwirklichen und große Dinge zu erreichen, frei unter dem Motto "Bloß nichts verpassen".

"Wir haben unendlich viele Möglichkeiten, bekommen sie jeden Tag von irgendjemandem vorgelebt und hadern und überlegen und fühlen uns wahrscheinlich unfreier als unsere Großeltern kurz nach dem Krieg", heißt es in dem Buch "Ameisenknochen", ein fiktiver Facebook-Dialog.

So gleicht die Studienzeit einer verlängerten Jugendzeit. Nach dem Studium folgt dann oft der Realitätsschock: Plötzlich ist man erwachsen und muss seine Karriere planen. Von der Familienplanung mal ganz abgesehen. Kaufhold appelliert jedoch immer wieder an seine Patienten, Dinge auszuprobieren und sich nicht zu sehr von der Entscheidungsangst beeinflussen zu lassen.

Doch wer erstmal eine "Quarterlife-Crisis" überwunden hat, muss sich nicht mehr vor einer "Midlife-Crisis" fürchten. Denn diese Krise betrifft meist Menschen, bei denen der Übergang zum "Erwachsenwerden" problemlos verlief.







horsaalSeit der Umstellung auf Bachelor –und Masterstudiengänge gelten die beiden Abschlüsse sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten als offiziell gleichwertig. Zwar haben Universitäten ein breiter gefächertes Angebot an Studiengängen und auch die Stundenpläne sind flexibler wählbar, doch die ständige Leistungskontrolle der Studenten fehlt hierbei.

Fachhochschulen hingegen bieten mittlerweile auch ein breites Spektrum an verschiedenen Fachrichtungen. Hinzu kommen der gut strukturierte Studienaufbau und der höhere Anteil an Praxiserfahrungen. So gibt es verschiedene Kooperationen mit Unternehmen und kleinere Lerngruppen mit einer persönlichen Betreuung.

Besonders Arbeitgeber interessieren sich oft für Absolventen von Fachhochschulen, weil sie einen größeren Praxisbezug nachweisen können. An der FHDW Paderborn beispielsweise, können die Studierenden in ein Unternehmen reinschnuppern und schauen, ob sie miteinander harmonieren. Sie kooperiert mit über 300 Unternehmen und organisiert die Praxisphasen. Oft übernehmen Unternehmen sogar die Studiengebühren. Auch Jobware bietet Euch in Kooperation mit der FHDW Bielefeld/Paderborn ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik und finanziert die Studiengebühren.

Als Karriere-Turbo bietet die FHDW mit ihrem bislang einzigartigen Carrer-Service Schulungen im Bereich Soft Skills an, um Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen und auszubauen. Denn soziale Kompetenzen und das Interesse eines Bewerbers sind für die meisten Arbeitgeber von hoher Bedeutung. Haben wir Euer Interesse geweckt? Weitere Informationen findet ihr hier.







julius-caesarFür die Karriere-Laufbahn soll manch Name wichtiger sein als der Studiengang oder Geschäftskontakte. Laut einer Studie der Uni Oldenburg gelten die Namen Mandy, Chantal, Justin und Kevin als ziemlich ungeeignet für die Karriere. Die Kinder werden von ihren Lehrern oft als dümmer eingeschätzt, was dann auch Konsequenzen für ihre Jobchancen hat.

Namen wie Michael oder Wolfgang sollen da mehr Erfolg haben. "Menschen können ihren Namen ändern lassen, wenn sie dadurch Nachteile haben", erklärt Gabriele Rodriguez vom Namenkundlichen Zentrum der Uni Leipzig. In Amerika haben Manager und Führungskräfte oft kurze Namen wie Jack oder Bruce. Auch der Daimler Vorstand Wolfgang Ayerle hat sich in Wolfgang Bernhard umbenannt. Das klingt angeblich besser.

Vielleicht sollte man Menschen nicht anhand ihres Namens in eine Schublade stecken. Vielmehr kommt es doch auf ihre Erfahrungen, Werte und ihr Wissen an und dann ist es doch letztlich absolut egal ob man Christoph, Wilhelm oder Kevin heißt.







JOBcon EngineeringDu bist bald fertig mit deinem Studium und machst dir Gedanken über deine Karriere? Egal, wo du stehst, der Besuch der Karrieremesse JOBcon Engineering hilft dir bei deiner Karriereplanung. Am 7. Juni 2011 präsentieren sich führende Unternehmen der Ingenieursbranche von 10 bis 17 Uhr in der Mercatorhalle in Duisburg (CityPalais). In Gesprächen mit Personalverantwortlichen kannst du dort Praktika, Themen für deine Abschlussarbeit oder eine Festanstellung ergattern.

Vorab bewerben bei HAYS und Co.
Du kannst dich online über die teilnehmenden Unternehmen sowie freie Positionen informieren und dich schon heute für Gesprächstermine mit Personalverantwortlichen am Veranstaltungstag bewerben. Dazu erstellst du bequem online dein persönliches Qualifikationsprofil und bewirbst dich damit um verbindliche Interviewtermine.

Bist du fit für ein Assessment Center?
Auf der JOBcon hast du außerdem die Chance, an einem Round-Table Gespräch teilzunehmen. Experten beantworten hier anschaulich alle Fragen zum Thema Assessment Center und wie du dort mit den richtigen Präsentationstechniken überzeugen kannst. Zur Anmeldung geht’s hier.







meetfh-aachen-150x150Du bist bald fertig mit Deinem Studium und machst Dir Gedanken über Deine Karriere? Oder suchst Du vielleicht ein Praktikum? Egal, wo Du stehst, der Besuch der hochschuleigenen Karrieremesse meet@fh-aachen hilft Dir bei Deiner Karriereplanung.
Mit einer gründlichen Vorbereitung kannst Du dort Praktika, Abschlussarbeiten oder einen Einstiegsjob ergattern.

Ausprobieren kannst Du dies am 19. Mai 2011 von 10 bis 16 Uhr auf der Campusmesse meet@fh-aachen, Eupener Straße 70 im großen Messezelt.

Dieses Karriere-Event bietet Dir eine ideale Gelegenheit, um zahlreiche Kontakte zu sammeln und Dir einen Überblick über den Arbeitsmarkt zu verschaffen.

Alle Infos zur meet@fh-aachen gibt es hier!







Mit High Heels ins Büro?Allen Blasen, Schmerzen und Fußdeformationen zum Trotz schinden sich viele Frauen freiwillig von früh bis spät am Arbeitsplatz in High Heels. Sie stöckeln durch die Gänge, nehmen Termine wahr und legen dabei Meilen zurück als gäb's kein Morgen mehr. Aber was erklärt diese Faszination mit hohen Hacken und das innige Frau-Schuh-Verhältnis, das die gesundheitlichen Risiken unwichtig erscheinen lässt?

Dass High Heels sexy machen, ist klar. Sie transformieren den Gang und das gesamte Erscheinungsbild einer Frau: Füße erscheinen damit kleiner, Fesseln schlanker und die Beine lassen Stilettos nicht nur länger, sondern auch konturierter wirken. Sicher tragen Frauen solche Schuhe aber nicht per se, um Kollegen und Chefs zu bezirzen. Denn jede Frau kennt auch das erhabene Gefühl der Anmut und Eleganz, die sie verleihen. Hohe Absätze verwandeln sofort die gesamte Körperhaltung und pushen so das Selbstbewusstsein der Trägerin – sie verkörpern schlichtweg eine Art Lebensgefühl. Und daran mag wohl auch die Werbeindustrie nicht ganz unschuldig sein.

Laut dem Antropologe Euclid O. Smith tragen Frauen daher im Büro High Heels nicht, um ihre weiblichen Reize für die Karriere zu nutzen, sondern, um sich größer zu machen und damit im übertragenen Sinn auch an Größe und Macht zu gewinnen. Der Versuch, sich auf Augenhöhe des Chefs zu mogeln muss also Grund für die große Beliebtheit von High Heels im Business-Umfeld sein.







kind-vor-pc Egal ob Lehrer, Anwalt oder Manager: Oft schlagen die Kinder einen ähnlichen Weg ein, wie ihre Eltern. Viele gehen den Weg ihrer Eltern, weil sie wissen was sie erwartet und welche Vorzüge der Beruf mit sich bringt. Besonders wenn die Eltern erfolgreich in ihrem Beruf sind und ihren Kindern das Gefühl vermitteln, dass es sich um einen erfüllenden Beruf handelt, wächst bei den Sprösslingen der Wunsch später selbst in diesem Beruf zu arbeiten. Aber Erfolg und Zufriedenheit sind nicht immer vererbbar und was viele Vorteile hat, kann ebenso viele Nachteile mit sich bringen.

Denn wer den Weg der Eltern wählt, der läuft Gefahr, sich ständig beobachtet zu fühlen. Möglicherweise fühlt man sich sogar unter Druck gesetzt an die beruflichen Erfolge der Eltern anknüpfen zu müssen. An dieser Stelle sind natürlich die Eltern gefragt, die sich bei der Berufswahl unterstützend, aber nicht fordernd zeigen sollten.

Bevor man sich für den Berufsweg der Eltern entscheidet, sollte man sich aber auch selber über einige Dinge im Klaren sein. So sollte man sich zunächst die Frage stellen, warum man den Beruf der Eltern überhaupt wählt. Ist es wirklich der eigene Wunsch, oder trifft man die Entscheidung lediglich, um die Eltern glücklich zu machen? Will man wirklich denselben Weg einschlagen, oder wählt man ihn, weil es der Einfachste ist? Habe ich wirklich die Fähigkeiten, die man für diesen Beruf benötigt, oder muss man sich eingestehen, dass man letztendlich nicht der Typ dafür ist?

Auch wenn man nicht den beruflichen Weg der Eltern wählt, sollte man dies nicht einfach um der Opposition willen machen, sondern weil man wirklich etwas Eigenes schaffen möchte. So gibt es viele Fragen, die man sich ehrlich beantworten sollte, bevor man sich für einen Weg entscheidet, denn letzten Endes kann man nur dann erfolgreich sein, wenn man voll dahinter steht.







meethannoverblog1Du bist bald fertig mit deinem Studium und machst dir langsam Gedanken über deine Karriere? Ein Besuch bei der hochschuleigenen Karrieremesse meet@fh-hannover hilft dir bei deiner Karriereplanung. Führende Unternehmen der Region präsentieren sich am 14. April von 10 bis 16 Uhr, Ricklinger Stadtweg 120 an ihren Messeständen und stehen dem akademischen Nachwuchs für Karrieregespräche um Praktika, Trainee-Stellen, Abschlussarbeiten und Festanstellungen zur Verfügung.

Viele Studierende sind sich der Vorteile von Karrieremessen nicht bewusst und ziehen diese deshalb erst gar nicht in Betracht für die eigene Jobsuche. Dabei bieten Karrieremessen eine ideale Gelegenheit, um Kontakte zu sammeln und sich einen Überblick über den Arbeitsmarkt zu verschaffen.

Je mehr Messen du besuchst, umso souveräner wirst du im Umgang mit den Personalverantwortlichen. Probier es einfach aus und nutze deine Chancen bei den teilnehmenden Unternehmen! Alle Infos zur meet@fh-hannover gibt es hier!

































Versteh ich nicht!
Jetzt ist es amtlich: Nicht das Fernsehen macht ...













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