Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Artikel-Schlagworte: „Karrierechancen“







wurfel Erfolg im Beruf ist nicht immer planbar. Oft hilft einem dabei der Zufall. Stefan Raab, Joschka Fischer und andere prominente haben es vorgemacht: Karriere ist oft nicht planbar und hängt auch von glücklichen Zufällen ab.

Wer dem Zufall auf die Sprünge helfen will, der sollte vor allem eins tun: Reden. Denn nur wer über seine Fähigkeiten, Berufswünsche und Talente mit anderen spricht, kommt weiter. Wer Glück hat stößt irgendwann auf einen nützlichen Kontakt, der zum beruflichen Erfolg beitragen kann. Im Freundeskreis, aber vor allem in der Uni sollte man sich früh um ein Netzwerk aus Kontakten bemühen, die einem beim Berufseinstieg später hilfreich sein können.

Autoren, die sich mit diesem Thema Zufall und Erfolg beschäftigt haben, sprechen von einer Chancenintelligenz, die man sich erarbeiten muss, um später gezielt Chancen zu erkennen und sie gezielt nutzen zu können. Auch Initiative und Durchhaltevermögen sind weitere Voraussetzungen, die einem helfen können aktiv dem Zufall auf die Sprünge zu helfen. Wer zusätzlich über ein gewisses Maß an Selbstvertrauen verfügt und sich ein Netzwerk aus Kontakten aufgebaut hat, der ist schon auf dem richtigen Weg.

Allerdings gilt auch hier: Wirklich planbar ist der Erfolg natürlich nicht. Unvorhersehbare Ereignisse, im positiven oder negativen Sinne, können das gesamte Vorhaben wieder in neue Bahnen lenken. Aber auch diese Veränderungen sollte man gelassen entgegenblicken und für sich nutzen. Denn auch hierhinter könnte sich wieder eine neue Chance verbergen.







madchengruppe Na wer sagts denn: Wir Deutschen sind gar nicht so pessimistisch und skeptisch, wie es immer heißt. Zumindest die deutschen Studenten gelten laut einer aktuellen Umfrage im Bezug auf ihre Berufschancen, als die optimistischsten in ganz Europa. Platz zwei und drei belegten Norwegen und die Ukraine. Bei der Umfrage wurden rund 20.000 europäische Studenten zu ihrem Wunscharbeitgeber befragt und wie sie ihre Chancen einschätzen, später selbst dort zu arbeiten. Dabei gaben sich 57 Prozent der deutschen Studenten „zuversichtlich bis sehr zuversichtlich“.

Wie die Chancen tatsächlich stehen, darüber konnte die Studie natürlich keine Auskunft geben. Der Optimismus der deutschen Studenten ist vor allem auf die gut überstandene Wirtschaftskrise in Deutschland zurückzuführen. In anderen Ländern, wie Irland, Griechenland und Spanien gaben sich die Studenten wenig optimistisch. So glaubten nur 18 Prozent aller befragten spanischen Studenten, dass sie nach ihrem Studium bei ihrem Wunscharbeitgeber eingestellt würden. Mit diesem Ergebnis belegten sie den letzten Platz.

Zudem zeigte die Studie, dass nach wie vor Google und Apple zu den beliebtesten Arbeitgebern gehören. Ebenso sind die beiden deutschen Unternehmen Audi und BMW bei europäischen Studenten besonders beliebt und daher unter den Top Fünf Arbeitgebern. Bei der Auswahl spielten weniger ethische Werte, als vielmehr das Prestige sowie der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens.
Alles in allem scheint es der deutschen Wirtschaft nicht allzu schlecht zu gehen. Wie optimistisch seid ihr? Oder habt ihr euren Wunscharbeitgeber sogar schon gefunden?







urteilshammer Ein Praktikum bei Versace oder als Praktikant am Set des neuen Harry Potter Films mitwirken? Klingt nach einem unerfüllbaren Traumpraktikum. Bevor ich falsche Hoffnungen wecke: Es wird wahrscheinlich auch ein Traum bleiben. Es sei denn, man verfügt über das nötige Kleingeld. Richtig gehört! Denn für diese Traumpraktika, die selbstverständlich unbezahlt sind, muss man ganz schön tief in die Tasche greifen. Bisher hat sich das Konzept, dass Praktikanten ihr Traumpraktikum online ersteigern können, nur in den USA wirklich etabliert. Dabei sind 2000 Dollar für ein Praktikum keine Seltenheit.

Allerdings fließt das Geld nicht in die Taschen des Unternehmens (wäre ja auch noch schöner), sondern geht an Wohltätigkeitsorganisationen, die das Geld in soziale Projekte investieren. Neben Praktika lassen sich aber auch andere kostspielige Events ersteigern, wie z.B. ein Wochenende mit Ralph Lauren in Paris (Wer träumt nicht davon?) oder ein Geschäftsessen mit Medien-Mogul Rupert Murdoch. Wer sich für ein Praktikum entscheidet, kann zwar auf erstklassige Arbeitserfahrung aus erster Hand hoffen, aber einem „richtigen“ mehrmonatigen Praktikum kann dieses Event wohl kaum das Wasser reichen.

Zu Recht sieht man dieses Konzept hier in Deutschland eher kritisch. Die einen sehen darin ein hohes Maß an sozialer Ungerechtigkeit, da sich ein teures Praktikum nur Anwärter aus sozial stärkeren Schichten leisten könnten. Die anderen hingegen sehen mit diesem Konzept auch für diejenigen die Möglichkeit auf einen Praktikumsplatz, die beim normalen Bewerbungsprozess keine oder nur geringe Chancen auf Erfolg hätten. So hätten auch Anwärter Zugang zu exklusiven Praktikumsstellen, die sonst nur über Vitamin B erreichbar wären.

Wenn es diese Möglichkeit in Deutschland geben würde, dann müsste auch über entsprechende Förderungsmaßnahmen für weniger Betuchte nachdenken. Und wir alle wissen ja, wie es in Deutschland um Förderung in der Bildung bestellt ist… Deswegen wird das ersteigerte Traumpraktikum wohl vorerst Zukunftsmusik bleiben.







laptop-uber-kopf Gerade während der Krise haben Absolventen oft die Erfahrung machen müssen, dass der Berufseinstieg eher mühselig verlief: Absagen oder unsichere Arbeitsverhältnisse bereiten vielen Berufseinsteigern schlaflose Nächte.

Damit ist jetzt Schluss! Denn laut einer aktuellen Langzeitstudie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) ist diese Angst unbegründet und das Motto „Früher war das alles leichter“ stimmt auch nicht so ganz: Wer heute als Fachkraft fest angestellt ist, der verliert laut WZB seinen Job nicht schneller als noch vor 25 Jahren.

Das Wissenschaftszentrum beobachtete über einen Zeitraum von 25 Jahren die Erwerbsverläufe von knapp 10.000 ausgebildeten Angestellten. Dabei kam heraus, dass das Risiko, entlassen zu werden, heute nicht höher ist als damals. Selbst wer die Stelle verlor, kam heute genauso schnell wie damals wieder bei einem neuen Arbeitgeber unter. Wer also gut ausgebildet ist und sich geschickt anstellt, der braucht sich nicht zu sorgen. Selbst die Anzahl der Absolventen, die zunächst unter einem Zeitvertrag arbeiten, ist laut der Studie kaum gestiegen. Bei Frauen liegt die Quote bei knapp fünf Prozent, bei den Männern bei zehn.

Das klingt erst mal beruhigend, aber wie sieht es mit denjenigen aus, die schon eine Weile Berufserfahrung auf dem Buckel haben? Da würde ich eher bezweifeln, dass der Berufseinstieg für diejenigen, die mit 50+ ihren Job heute verlieren, genauso gute Chancen haben, wie noch vor 25 Jahren. Aber was uns Absolventen betrifft würde ich ganz egoistisch sagen: Wir sind jung und brauchen das Geld. Was in den nächsten 25 Jahren passiert ist ohnehin nicht planbar.







madchengruppe Die trübe Phase unter den Studenten scheint vorbei zu sein: Vorbei die Zeit der Schwarzmalerei und des permanenten Genörgels. Eine Studie hat jetzt ergeben, dass vor allem männliche Studenten optimistischer in die Zukunft blicken, als noch vor einem Jahr.

Rund 1000 Studenten von 55 Hochschulen bewerteten ihre Karrierechancen nach dem Uniabschluss im Durchschnitt mit der Note 2,2 (gut). Im Vorjahr fiel dieses Urteil noch etwas schlechter aus: Die Männer bewerteten ihre Chancen mit 2,4 statt der aktuell angegebenen 2,1. Die befragten Frauen waren unterm Strich generell etwas pessimistischer. Aber immerhin verbesserte sich ihre Einstellung von 2,5 auf 2,4.

Experten gehen davon aus, dass das auf die allgemein positivere Stimmung in der Wirtschaft zurückzuführen ist. Gefragt nach der allgemeinen wirtschaftlichen Situation und die Entwicklung in den nächsten Monaten verbesserte sich die Einschätzung im Vergleich zum Vorjahr von einem „ausreichend+“ auf ein „befriedigend“.

Was ich an der Sache am Interessantesten finde, ist die Tatsache, dass die Frauen generell eine negativere Einstellung zu diesem Thema haben. Da kann ich nur sagen: Ein bisschen mehr Elan und Optimismus, bitte! Denn das steigert nicht nur das Selbstbewusstsein unter den Studenten, sondern bringt auch Schwung in die Wirtschaft. Bin mal gespannt, ob mein Aufruf nächstes Jahr mit den neuen Zahlen Früchte getragen hat.







Was wäre das Internet ohne Google... Für Viele wahrscheinlich ein Raum unerforschter Welten, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Der "Otto Normalverbraucher" hat sich ja mittlerweile daran gewöhnt, den eingestaubten Brockhaus oder auch den Atlas im Regal stehen zu lassen und stattdessen Google um Rat zu fragen. So steht das Unternehmen dem User fast in allen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite und erklärt uns die Welt.

Um dies allerdings zu realisieren braucht es viele kluge Köpfe. Google baut daher darauf, den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten und die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern. Der Ort an dem das Unternehmen sein individuelles Konzept umsetzt, ist das Googleplex. So heißen die weltweiten Forschungszentren des Konzerns. Dem Besucher erscheint der riesige Gebäudekomplex wie ein eigenes Wunderland. Auf dem Gelände erstrahlen bunte Sonnenschirme und Skulpturen. Im Inneren bietet Google seinen Angestellten nicht nur zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten und eine verspielte Atmosphäre sondern auch Massagestühle, Fitnesscenter und Billardtische.

Und der Plan scheint aufzugehen, nicht nur bei der aktuellen Belegschaft. Laut den aktuellen Ergebnissen eines Arbeitgeber-Rankings von Trendence unter 220.000 Studenten in 24 europäischen Ländern steht Google als Arbeitgeber bei den angehenden Ingenieuren an erster Stelle. Doch wer glaubt, dass es dort zugeht, wie in einem all-inklusive Hotel, irrt. All dies hat auch seinen Preis. Google erwartet von seinen Mitarbeitern Kreativität, Flexibilität und Einsatzbereitschaft. Derzeit arbeitet das Unternehmen insbesondere an der Erweiterung und Verbesserung mobiler Dienste, da aufgrund der fortschreitenden Technologie die Zahl der Internetzugriffe von Mobiltelefonen immer weiter ansteigt.

Bei meiner Recherche habe ich dann auch gleich ein Firmenvideo gefunden, dass einen kleinen Einblick in das Googleplex in Kalifornien ermöglicht. Ich muss sagen, wenn ich auch nicht unbedingt dort arbeiten muss, würde ich zumindest mal gerne dort essen!









Kein gutes Jahr für AbsolventenNachdem wir hier ja schon das ein oder andere Mal darüber berichtet haben, dass ein Großteil der Studenten überhaupt kein Problem darin sieht, nach dem Studium einen (gut bezahlten) Job zu finden, gibt es jetzt Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, die leider eine ganz andere Sprache sprechen.

Die Arbeitslosigkeit unter Akademikern stieg im Jahr 2009 überproportional stark an. Im Dezember des vergangenen Jahres waren 11,6 Prozent mehr Hochschulabsolventen arbeitslos als noch im Januar (150.000 -> 167.000). Noch schlechter lief es vor knapp 10 Jahren, nachdem die Dotcom-Blase platzte. Damals stieg die Zahl arbeitsloser Hochschulabsolventen von 180.000 auf 224.000. Satte 25 Prozent und der absolute Höchstwert seit der Wiedervereinigung.

Überraschend ist das aufgrund der momentanen konjunkturellen Krise natürlich nicht. Da Deutschland eine Exportnation ist, sind vor allem Elektro-, Metall und Hochleistungstechnologie – Branchen betroffen. Hier werden traditionell viele Facharbeiter mit Hochschulabschluss beschäftigt - die wurden 2009 wegen schwacher Auftragslage entlassen. Besonders schwer haben es aber die Job-Einsteiger. Die Übergangszeit vom Studium in den Job wird einfach immer länger. Von Januar bis Dezember 2009 hat sich die Zahl der Hochschulabsolventen, die keinen Job finden und deshalb direkt Hartz IV beantragen müssen, um 10 Prozent erhöht.

Interessant ist aber auch die Tatsache, dass gleichzeitig die Arbeitslosigkeit bei denjenigen ohne abgeschlossene Berufsaubildung um mehr als 10 Prozent gesunken ist: Von 1,4 Millionen im Januar 2009 auf 1,26 Millionen im Dezember. Ernsthafte Sorgen muss man sich aber wohl nicht machen, denn sobald sich die (weltwirtschaftliche) Lage verbessert, gibt es auch wieder mehr Jobs für Absolventen. Wohl nur ein schwacher Trost für viele, die es aktuell betrifft ...







mit-fernglas-auf-pc Wir haben ja schon öfters darüber berichtet, dass zu viele Daten über einen im Internet kursieren, die einem für eine Bewerbung zum Verhängnis werden können. Das Internet kann somit zum Karrierekiller werden. Wenn man nicht aufpasst und einfach gutmütig alle privaten Details von sich im World Wide Web hinterlässt, kann es leicht passieren, dass Personaler von so jemandem Abstand halten.

Glaubt man einer aktuellen Studie des Dimap-Instituts, die von der Bundesregierung in Auftrag gegeben wurde, dann sucht über ein Viertel der Befragten bei der Bewerber-Auswahl gezielt nach Informationen. Arbeitgeber durchforsten systematisch die privaten Angaben nach Hobbys, Interessen, Meinungsäußerungen, Vorlieben usw.. Das was sie dabei herausfinden, sind meistens Gründe, warum ein Bewerber nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Laut der Studie komme das in vier von fünf Fällen vor einer möglichen Einladung zum persönlichen Gespräch vor.

Als Karrierekiller werden abfällige Äußerungen über die aktuelle Jobsituation oder Fotos der letzten Partys von 76% der befragten Arbeitgeber gesehen. Sie finden solche Informationen nicht nur über Suchmaschinen, sondern stöbern auch vermehrt in sozialen Netzwerken nach dem „Haar in der Suppe“.

Deshalb noch einmal unser Tipp an alle, die sich für einen Job bewerben wollen: Geht sorgfältiger mit der Preisgabe eurer privaten Daten im Internet um, sonst kann das schnell zum Stolperstein in der beruflichen Karriere werden.

































Hühner und VIP?
Seit dem Serien Kracher „Bauer sucht Frau“ wissen ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap