Der erfolgreiche Bewerber investiert viel Zeit und Mühe, um sich über sein berufliches Ziel klar zu werden. Er trifft seine Wahl nicht nach erzielbarem Einkommen, nach Status oder nach der momentan großen Nachfrage am Arbeitsmarkt – ein Umstand, der sich längst geändert haben kann, wenn er mit der Ausbildung fertig ist. Vielmehr fragt der erfolgreiche Bewerber sich, was ihm am meisten Spaß macht und für welche Arbeit sein Herz schlägt. Er informiert sich genau, wo es solche Aufgaben gibt und welche Qualifikationen er dafür benötigt.
Auf dieser Basis bewirbt er sich für ein klar umrissenes Tätigkeitsfeld - nicht wahllos heute als Tiefbau-Ingenieur und morgen als Vermögensberater oder Zahnpastaverkäufer. Seine Bewerbung wirkt stimmig, weil er sich intensiv mit seinem Traumberuf beschäftigt hat und weil sich das Interesse daran wie ein roter Faden durch sein Leben zieht. Er hat sich für das entschieden, was er am allerliebsten tut, und überzeugt potenzielle Einsteller mit seiner Begeisterung für den Job.
Die Freude an seiner Arbeit beflügelt ihn zu überdurchschnittlichen Leistungen, so dass sein Name niemals auf den Listen für geplante Kündigungen erscheint. Sollte er doch einmal einer Betriebsstilllegung zum Opfer fallen, findet er mit seiner umfangreichen Erfahrung auf seinem Fachgebiet problemlos eine neue Anstellung. Oder ihm gelingt der Sprung in die Selbstständigkeit, weil viele Kunden seine einzigartige Expertise schätzen.
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Was Du bei einer erfolgreichen Bewerbung beachten musst, weiß Cornelia Riechers, Autorin des paradoxen Bewerbungsratgebers "So bleiben Sie erfolgreich arbeitslos".
Letzte Woche war es – was meine Jobsuche betrifft – eher ruhig. Umso mehr überraschte es mich, als ich einen Anruf von einem Personalberater bekommen habe, welcher mich gerne als Recruiterin vermitteln möchte. Glücksgefühle wanderten dabei durch meinen ganzen Körper.
Er nannte mir Details über das Unternehmen und nach einem kurzen Gespräch gab er mir zu verstehen, dass meine Qualifikationen ganz gut mit den Anforderungen des einstellenden Unternehmens harmonieren und er meine Bewerbung weiterleiten wird. Obwohl sich das alles gar nicht mal so schlecht anhört, machen sich bei mir Zweifel breit. Doch eins habe ich während dieser ganzen Bewerbungsphase gelernt, und zwar, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Dem Interesse des Personalberaters an meiner Person auf der einen Seite, stehen reine Eingangsbestätigungen von anderen Bewerbungen gegenüber. mehr...
Heute Morgen las ich einen sehr interessanten Artikel in einer Zeitschrift, nein nicht die Gala oder Bunte, eine richtige Zeitschrift. Hier wurde ausgeführt, dass das Beratungsunternehmen Robert Half & Associates in Zusammenarbeit mit der US-Uni Syracuse Mitte der Neunzigerjahre eine britisch-amerikanische Untersuchung durchgeführt hat, bei der 1300 Personalchefs der größten Unternehmen beider Länder befragt wurden.
93 Prozent der britischen und 96 Prozent der amerikanischen Human-Resources-Profis sind überzeugt, dass attraktive Stellenbewerber eher den Zuschlag erhalten und leichter auf die berufliche Überholspur wechseln. O.K., Susanne, unsere Assistentin des Vorstandes, hat durchaus Model-Qualitäten, insofern stimmt die Untersuchung. mehr...
Kinder sind ohne Frage eine der schönsten Angelegenheiten überhaupt. Aber ist die Zeit der schlaflosen Nächte und schmutzigen Strampelanzüge erstmal überstanden, stehen die Eltern vor einer weitaus größeren Schlacht, die es zu gewinnen gilt: Der Bildungsweg muss geebnet werden. Möglichst lückenlos und natürlich erfolgreich. Dabei geht bei den Eltern die nackte Angst um, denn eine Fehlentscheidung hätte möglicherweise fatale Konsequenzen für die spätere Karriere. Also heißt es: Früh übt sich, wer mal ein ganz Großer werden will.
Denn zu keinem Zeitpunkt sind Kinder so formbar, wie zu Beginn ihrer Bildungslaufbahn. Somit wird schon im Kindergarten 2-jährigen Englisch, Mathe und Naturwissenschaften beigebracht. Spielerisch versteht sich. Und die Eltern platzen vor Stolz wenn ihr Jüngster sich beim nächsten Kaffeeklatsch mit den Freunden auf Englisch vorstellt. Wird dann in der Grundschule noch Chinesisch gelehrt, ist das natürlich vorteilhaft, wenn man bedenkt dass China immer mehr auf den Weltmarkt drängt und ein enormes Wirtschaftswachstum zu verzeichnen hat. Da käme es natürlich gut an, wenn man sich auf Chinesisch zum Geschäftsessen verabreden könnte. mehr...
Montagmorgen? Demotiviert? Zu viel Arbeit? Dann habe ich hier einen außergewöhnlichen Buchtipp, der dich in deinem nicht vorankommenden Alltag weiterbringen wird und dir Kraft für leistungsschwache Stunden verleiht.
Einer, der es aus eigener Erfahrung weiß, wie man sich und andere motiviert, im Leben immer neue Ziele zu erreichen, ist der Torwart- und Erfolgs-Titan Oliver Kahn. In seinem Ratgeber „Ich. Erfolg kommt von Innen“ will er seinen Lesern ein unvergleichliches Vorbild sein und als Schablone für ihr Leben dienen. Mit praxisorientierten Strategien und Prinzipien soll durch seine Hilfe jeder zu seinem persönlichen Erfolg kommen.
Mit seiner bescheidenen Selbstbeschreibung „Ich bin die Nr. 1“, setzte er Zeichen und andere Torwärter auf die Ersatzbank. mehr...


