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Artikel-Schlagworte: „Kino“







Bielefeld, das gibt's doch gar nichtHartnäckig hält sich diese Verschwörungstheorie seit 1994 im Internet. Studenten der Universität Bielefeld versuchen jetzt die Existenz ihrer Stadt per Kinofilm zu beweisen. "Die Bielefeldverschwörung" feierte am 02.06.10 Premiere - natürlich in Bielefeld.

Worum geht's: Eine geheimnisvolle Organisation hat die Kontrolle über Bielefeld. Die größenwahnsinnigen Bösewichte wollen eine furchtbare Waffe entwickeln und die Stadt damit vernichten. Warum ausgerechnet Bielefeld? Die Stadt ist so unbedeutend, dass Sie keiner vermissen würde (das ist NICHT die Meinung des Autors!). Nur ein Haufen Studenten, ein Professor und dessen Tochter kommen hinter den teuflischen Plan und leisten Widerstand. Natürlich kommt es zu einem Happy End und neben Bielefeld wird nebenbei auch die Welt gerettet.

Bis zum 09. Juni kann man sich das "Werk" im Cinemaxx in Bielefeld anschauen. Ob es das gute Stück auch noch in die Kinosäle weiterer Städte schafft, hängt davon ab, ob die Macher von der Universität Bielefeld einen Verleih finden. Drücken wir mal die Daumen!

Ich selber kann die Existenz von Bielefeld übrigens bestätigen. Zumindest glaube ich, bereits da gewesen zu sein ...







Kino-ZuschauerWer kennt das nicht: Man sitzt gemütlich im Kino, hat grade seinen halben Liter Cola ausgetrunken und da drückt auch schon die Blase. Aber wann ist der richtige Moment um auf die Toilette zu gehen ohne spannende Szenen im Film zu verpassen?
Die Antwort darauf hat die Web-Seite runpee.com.

Auf dieser Seite wird zu aktuellen Kinofilmen gezeigt, wann eh nicht viel passiert und wann man somit nichts Wichtiges verpasst. Je nach Film hat man dann 3-5 Minuten Zeit das stille Örtchen aufzusuchen.
Bei dem Kinofilm "Brüno" ist "Runpee-Time" nach 48 min und dann noch mal nach 60 min.
Für die ganz Neugierigen, die nahtlos wieder in den Film einsteigen wollen, bietet Runpee sogar eine kurze Zusammenfassung der verpassten Szenen an. Diese Zusammenfassung ist in verschlüsselter Form sichtbar und nur wenn man diese entschlüsseln lässt, lesbar. So kann man selber entscheiden, ob man sich im Vorfeld etwas über den Film verraten lassen möchte.

Wer allerdings keine Lust hat seinen Laptop mit ins Kino zu nehmen oder vorher schon im Internet nachzuschaun, für den gibt es Runpee auch als iPhone-Applikation. Auch weitere Software-Versionen sind schon in Planung.

Noch ist Runpee nur auf die amerikanischen User abgestimmt - täglich etwa 3000 bis 6000 - und richtet sich nach den aktuellen Kinofilmen in den USA. Geplant sei aber auch eine Ausweitung des Angebots, sagt der Erfinder der Digitalen-Pinkelpausen-Hilfe Dan Florio. Dazu ist er aber auf die Hilfe einer Web-Community angewiesen. Ähnlich wie bei dem Prinzip von Wikipedia können Nutzer selber an der Web-Seite mitarbeiten. Man muss sich nur registrieren und kann dann die "RunPee-Zeiten" eintragen, die man für sinnvoll hält.

Was ist aber, wenn dank Runpee die Kinobesucher zur gleichen Zeit auf die Toilette stürmen?...

































Spaß bei der Arbeit?
Laut einer gerade veröffentlichten Umfrage ...













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