Da blickt man doch mit Freuden auf den ersten Job! Wie die englische Daily Mail berichtet, hasst jeder Fünfte Arbeitnehmer seine Büro-Kollegen. Zwei Drittel gehen nach Feierabend regelmäßig dem Hobby nach über die lieben Kollegen zu lästern. Männer äußern ihre Abneigung dabei anders als Frauen. Es ist schon nicht ganz einfach. Man ist gezwungen den Großteil seines Tages mit Ihnen zu verbringen, man teilt Dinge aus dem Privatleben und verbringt Mittags- oder Kaffeepausen zusammen. Ausgesucht hat man sich die Kollegen aber in 99 Prozent aller Fälle nicht und so entstehen häufig recht zwiespältige Verhältnisse.
Was bei der Befragung sofort aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Frauen deutlich häufiger Lästern als Männer. Grob gerechnet verbringen weibliche Angestellte demnach rund zwanzig Minuten am Tag damit sich über die lieben Kollegen zu beschweren. Die Gründe dafür reichen von Neid bis zur eigenen Angst um den Job. Männer widerum beschweren sich vor allem über die Faulheit anderer. Nicht verwunderlich ist in diesem Zusammenhang, dass ein Drittel der 2000 Befragten angab, es wäre in der Freizeit noch nie ein Kontakt zustande gekommen. Man geht halt ungern nach der Arbeit noch gern ein Bier zusammen trinken, wenn man sich nicht leiden kann ...
Am liebsten lästert man übrigens in der Medien-Branche (dürfte am hohen Frauen-Anteil liegen), es folgen Buchhaltung, IT-Branche und Verkauf.
Verbrecher und Facebook...das scheint irgendwie nicht so ganz zu klappen. Nachdem vor wenigen Wochen ja schon ein Einbrecher aufgrund seiner Facebook-Sucht (vielleicht kann man auch einfach nur Dummheit dazu sagen) geschnappt wurde, hat es jetzt einen flüchtigen Bankbetrüger erwischt. Auf der Flucht vor der US-Justiz und mittlerweile in Mexiko lebend, hatte sich der gebürtige Kameruner Maxi Sopo zunächst nicht nur etwas zu ausgiebig über sein Partyleben unter mexikanischer Sonne ausgelassen, sondern dummerweise dann auch noch einen ehemaligen Mitarbeiter der US-Justizbehörde zu seinem Facebook-Freund gemacht. Als Ermittler Seth Reeg Facebook nach dem Betrüger durchsuchte, stieß er in der Freundesliste auf eben diesen ehemaligen Kollegen. Von da an ging dann alles sehr schnell und mit den Partys ist es jetzt erst mal vorbei. Sopo sitzt in Auslieferungshaft und ihn erwartet in den USA eine Haftstrafe von bis zu 30 Jahren.
Wie schon bei dem äußerst cleveren Einbrecher sollte man meiner Meinung auch hier allein schon der großen Dummheit wegen einfach noch mal ein paar Jährchen drauf packen ...
Raucher haben es ja schon nicht leicht. In Restaurants müssen sie sich, nach Verschärfung des Nichtraucherschutzes, unter kleinen Heizpilzen zusammenpferchen und jeder Witterung trotzen, um ihre Zigarette zu rauchen. Aber nicht nur in Restaurants, sondern auch vor den Büros sieht man immer wieder kleine Grüppchen, die sich, vor Kälte zitternd, an ihren Glimmstängel klammern.
Aber was kostet so ein kleines Zigarettenpäuschen das Unternehmen? Das kann der Arbeitnehmer jetzt mit dem Zigarettenpausenrechner herausfinden. Ein paar Angaben später erhält man dann das Ergebnis wahlweise als „Verlorene Arbeitsstunden bewertet in Euro“ oder „Verlorene Arbeitsstunden durch Zigarettenpausen“. Die traurige Bilanz lässt sich am besten bei einem Zigarettenpäuschen verarbeiten.
Ist es dort, wo ihr gerade seid auch so verdammt drückend heiß? Dass der Sommer endlich da ist, freut uns alle ja sehr, aber wieso muss es gleich so heiß sein und die Luft so schwül, dass man sich gar nicht dagegen zu helfen weiß? Klar, wenn man die Gelegenheit hat, gibt es bestimmt nichts besseres, als das schöne Wetter am See oder im Schwimmbad zu genießen, aber das Glück haben zur heißesten Zeit des Tages leider nicht alle Einwohner in Deutschland. Deswegen kann man sich als schuftender Arbeitsmensch über die aktuelle Hitzewelle nur beschweren. Wie soll man denn bitte einen klaren Gedanken fassen, sich konzentrieren und motivieren, wenn man seine Lebensenergie förmlich ausschwitzt? Selbst die PC-Maus entwischt einem unter der feuchten Hand.
Da taugen auch diverse Ventilatoren im Raum nichts, wenn man da zu mehreren sitzt und immer nur die gleiche, verbrauchte und warme Luft rumgewirbelt wird. Schön ist es dann, wenn man einen Lüfter nur für sich hat. Deshalb habe ich auch kurz meinem Kollegen in seiner Mittagspause seinen Ventilator gemopst, aber gleich kommt er zurück und dann muss ich wieder diese unendliche Wärme ertragen. Schön wäre ja auch ein kaltes Fußbad, aber das wäre dann wohl zu viel des Guten. Ich denke lieber an Menschen, die es bei der Wärme mit ihrem Job viel schwieriger haben und freue mich auf meinen Feierabend und meine kühle Wohnung.
Vielleicht kommt ja auch bald mal das lang versprochene Gewitter, das uns hoffentlich von der schwülen Hitzewelle erlöst. Bis dahin am besten nicht überanstrengen und jede abkühlende Gelenheit nutzen.
Besinnliche Weihnachten all denen, die schon alle Geschenke gesammelt haben. Diejenigen, denen noch haufenweise Geschenke fehlen, sollten sich jetzt ranhalten. Vor allem Geschenke für Männer sind eine wahre Herausforderung. Wer jedoch einen Technik-Freak oder Büro-Hengst zu Hause hat, dem kann schnell geholfen werden.
Zum Beispiel mit den USB-Gadgets, die rund um den Rechner kriechen, krabbeln, klimpern und nebenbei selbstverständlich auch höchst funktional sind. Der klassische USB-Raketenwerfer z.B. hält einem die gut gemeinten Ratschläge des Kollegen durch gezielte Raketenabwehr diskret vom Hals. Dank spezieller Software, lässt sich die Basisstation genau justieren und mit einem kurzen Mausklick kann man das Feuer auf den Feind eröffnen.
Etwas besinnlicher wird es mit dem USB-Tassenwärmer. Einfach anschließen und der Kaffee bleibt stundenlang warm.
In dieselbe Kategorie fällt auch die USB-Heizdecke, die in kühlen und einsamen Nächten vor dem Monitor Wärme spendet. Wenn die Nächte im Büro dann mal zu lang werden und morgens keine Zeit mehr für eine gründliche Rasur bleibt, dann ist der praktische USB-Rasierer genau das Richtige, um nebenbei noch E-Mails lesen zu können.
Wer sich im Büro alleine fühlt und sich nach einem Gesprächspartner und treuen Gefährten sehnt, dem sei der USB-Papagei ans Herz gelegt. Er nimmt kurze Sequenzen auf und gibt sie in unregelmäßigen Abständen wieder. Zwar nur ein kleiner Trost, aber der verbal verkümmerte Büroarbeiter wird es dankend annehmen.
Wer also einen vereinsamten Büroangestellten zu beschenken hat, der trifft mit den USB-Gadgets auf getdigital.de bestimmt ins Schwarze.
Seitdem ich ein Praktikum mache, kann ich aus eigenem Wissen und mit erster Erfahrung darüber berichten, wie es sich in einem Büro mit zwischenmenschlichen Beziehungen verhält. Am Anfang ist alles noch super neu und spannend. Man saugt förmlich alle Informationen über seine neuen Kollegen auf und merkt meist schon gleich zu Anfang mit wem man gern zu tun haben möchte und mit wem lieber nicht. Doch auch der erste Schein kann trügen und so entpuppen sich vielleicht sympathische Mitarbeiter eher zu Menschen, die nicht jeden in ihren „inneren Kreis“ aufnehmen und einen den Einstieg somit erschweren.
Als Praktikantin hat man diese Probleme aber noch nicht so deutlich. Klar, man kann nur schwer einen Draht zu Festangestellten knüpfen, aber wenigstens die Praktikanten müssen zusammenhalten. Fragt sich nur, wer nun unter ihnen zu den Freunden und zu den Feinden zählt. Gerade in der Profilierungsphase, in der man herausstechen möchte, ist es sicherlich nicht einfach die anderen in der gleichen Situation als Freunde zu gewinnen. Auch ich hatte am Anfang Angst, dass die neue Praktikantin viel besser sein würde als ich und sie bei den Kollegen mehr im Gedächtnis bleibt für eventuell später auftretende Jobangebote. Ich wollte nicht, dass sie sie mehr loben als mich oder ihr mehr Verantwortung für Aufgaben geben und dabei meine Fähigkeiten vergessen. mehr...


