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Artikel-Schlagworte: „Mensa“







campus cooking Na wann habt ihr das letzte mal so richtig gut in der Mensa gespeist? Bestimmt liegt das schon länger zurück, wenn ihr überhaupt schon mal in den Genuss gekommen seid. Meistens ist es ja eher anstrengende Arbeit, sich an lange Schlangen anzustellen und mit gefülltem Tablett an der hungrigen Masse Richtung Kasse zu gelangen. Und dann wird man für seine Arbeit nicht mal mit gutem Essen belohnt.

Das soll jetzt aber ein Ende haben, denn zumindest das Essen soll an bestimmten deutschen Unis besser werden. In diesem Sommersemester sind zwei Sterne-Köche auf Reisen zu zehn ausgesuchten Unis und veranstalten da ein Campus Cooking. Die Köche Stefan Wiertz und Patrick Gebhardt, die aus dem Fernsehen bekannt sind, bereiten den abgestumpften Studenten einen unvergesslichen Gaumenschmaus, den sie zu günstigen Mensapreisen bekommen können.

Für das Campus Cooking könnte es sich also mal wieder lohnen in die überfüllte Mensa zu gehen, um am Ende der Anstrengung ein ausgefallenes Gericht zu verspeisen. Guckt doch mal nach, ob das Campus Cooking auch noch an eurer Uni stattfindet.








maskierter Räuber Kein Geld, leerer Kühlschrank und provisorische Einrichtung – so stellt man sich das typische Studentenleben vor. Eine mittellose Spezies, immer am Existenzminimum kratzend. Diese Umstände bringen es scheinbar mit sich, dass einige nicht mehr zu Ikea fahren, um günstige Haushaltsgegenstände, Geschirr und Besteck zu kaufen, sondern die Cafeteria oder die Mensa nutzen, um ihren Hausstand aufzustocken. Ein Kaffee-Tässchen hier, ein Teelöffel da und so kommt mit der Zeit ein beachtliches Sortiment an Besteck und Geschirr zusammen.

Und so finden sich in fast jeder WG mindestens ein Kaffee-Becher mit dem Logo der Uni oder ein Tee-Löffel, der irgendwie nicht zu den anderen passt und auf unbekannte Weise den weiten Weg aus der Mensa in die heimische Besteckschublade gefunden hat. Sein schlechtes Gewissen kann man dann damit beruhigen, dass man ja schließlich Studiengebühren zahlt und ein Teelöffel im Semester drin sein müsste.

Schlecht nur, wenn man sich so dumm anstellt, wie eine Studentin der Uni Paderborn, die sich nicht nur als besonders dreist, sondern auch noch als besonders ungeschickt erwies: Nachdem sie sich in der Mensa mit reichlich Besteck in den Ärmeln ihrer Jacke in Richtung Sitzplatz bewegte, fiel ihr plötzlich, nach einer ungeschickten Bewegung, unter lautem Klimpern und Scheppern das gesamte Diebesgut zu Boden. Die ungläubigen Blicke der Mensa-Besucher und der Spott ihrer Mit-Studenten dürften Strafe genug gewesen sein.

































Mit der Ruhe
Bedauerlicherweise endet fast jedes Studium mit ...













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