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Artikel-Schlagworte: „Motivation“







startschuss_rennen Auch wenn es zunächst komisch klingt, aber Sport und Erfolg im Beruf oder im Studium haben mehr gemeinsam als man zunächst denken könnte. Zwar werden die meisten von uns ihren Tätigkeiten im Sitzen nachgehen und bewegen sich während des Arbeitens hauptsächlich von der Kaffeemaschine zum Schreibtisch, aber dennoch gibt es viele Parallelen.

In beiden Fällen geht es nämlich um persönliche Motivationen und Erfolge. In beiden Bereichen hilft es oft, sich ein persönliches Ziel zu setzen, das einen motiviert und zu guten Leistungen antreibt. Dabei geht es nicht um Höchstleistungen, sondern um einen persönlichen Erfolg. Ob die Lieblingshose, in die man wieder hineinpassen möchte, oder ein Projekt, das man erfolgreich abschließen möchte: Beides verlangt Geduld und Disziplin. Schließlich verschwinden die überschüssigen Pfunde nicht über Nacht und eine Seminararbeit schreibt sich auch nicht von alleine.

Auch Rückschläge sind in beiden Bereichen normal und man lernt mit ihnen umzugehen. Wer nach einer Verletzungspause sein Training wieder aufnehmen kann, wird schnell merken, dass das angestrebte Ziel wieder ein Stückchen weiter weg gerückt ist und auch nach einer versemmelten Klausur gilt es, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und sich nicht entmutigen lassen.

Wer Sport treibt, der tut nicht nur seinem Körper etwas Gutes, sondern lernt einiges über Motivation und Erfolg. Vielleicht wieder ein Grund mehr sich nach der Arbeit statt auf das Sofa, auf das Fahrrad zu schwingen.







aschenbecherMit dem Rauchen aufhören, ein paar Pfunde abnehmen und sparsamer sein – wir alle kennen sie: gute Vorsätze. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres versucht man, sich neue Ziele zu setzen. Leider schleicht sich aber fast jedes Jahr nach einigen Wochen die Gewohnheit wieder ein. Und die guten Vorsätze, ja, die werden erst mal verschoben, aufs nächste Jahr. "Das muss nicht sein", weiß die Motivationspsychologin Anja Achtziger von der Zeppelin Universität in Friedrichshafen gegenüber dem stern.

Viele scheitern an ihren Vorsätzen, weil sie diese einfach zu ungenau formulieren, wie zum Beispiel, dass sie ein paar Pfunde abnehmen wollen. Dabei sollten sie sich vielmehr darauf konzentrieren, wie sie ihr Vorhaben umsetzen wollen, welche Vor- und Nachteile dabei entstehen und auch Misserfolge einplanen.

Auch für die Karriere geplante Vorsätze können endlich eingehalten werden: Mehr Motivation, Tatendrang und gleichzeitig weniger Stress gehören hier zu den beliebtesten Zielen. Um diese Ziele einzuhalten, sei es wichtig, "einen Vertrag mit sich selbst abzuschließen", empfiehlt Business-Coach Bettina Stackelberg im Interview mit der zeit. Darin sollten realistische Schritte in einem realistischen Zeitfenster aufgeführt werden. Zudem sind immer neue Herausforderungen wichtig, um seine Vorsätze einzuhalten.

Doch wer es nicht sofort schafft, sollte nicht gleich verzweifeln. Denn jeder Tag eignet sich genauso gut wie Silvester, sein Leben aufs Neue zu verändern.







talentWer hat sich nicht schon einmal heimlich gewünscht, statt als durchschnittlich intelligenter BWL-Student eher als begnadeter Schauspieler, Mathematiker oder Fußballer auf die Welt gekommen zu sein? Vielleicht sind wir das ja auch! So zumindest lautet die Theorie des Journalisten Daniel Coyle. Der veröffentlichte dieses Jahr das Buch „Die Talentlüge. Warum wir (fast) alles erreichen können“.

Die Behauptung: Talent ist nicht angeboren und hat nichts mit Intelligenz oder Genen zu tun. Im Gegenteil, man wird erst durch ausdauernde Übung in einer Disziplin überdurchschnittlich gut. Schuld daran ist die Neuronenmembran Myelin, die sich jedes Mal, wenn wir etwas Neues lernen, um unsere Nervenbahnen legt. Mit jeder Lernwiederholung wächst diese Schicht und beschleunigt so Bewegungsabläufe und Gedankengänge. In erster Linie brauchen wir also Übung, Übung und nochmals Übung. Der Karriereführer rät, sich selbst immer schwierigere Aufgaben zu stellen und auch bei Fehlern oder Tiefpunkten nicht gleich aufzugeben. Nur so kann man Fortschritte machen und Fähigkeiten weiter entwickeln.

Na, schon euphorisch die Nummer eines Klavierlehrers rausgesucht? Vorher solltet ihr erstmal in eurem Terminkalender nachschauen, ob ihr die nächsten 10 Jahre täglich etwa zwei bis drei Stunden für das neue Hobby aufbringen könnt (und wollt). So lange dauert es nämlich, bis man herausragend wird. Die nötige Motivation kann wohl nur aufbringen, wer auch tausendprozentig von seinem Vorhaben überzeugt ist und Spaß daran hat.

Ich finde, diese Erkenntnis ist auch zum Backen kleinerer Kuchen ganz gut anwendbar. Wer erfolgreich sein will, sei es im Beruf oder beispielsweise beim Erlernen einer Fremdsprache, der muss nur genügend Herzblut und Durchhaltevermögen mitbringen. Leider kann ich mir weder das eine noch das andere für meine aktuelle Informatik-Vorlesung kaufen – oder, Herr Coyle?







Einen Abend im Monat treffen wir uns mit einem größeren Kreis von Personalfachleuten zum informellen Austausch: Personaldirektoren, Personalleiter, Personalentwickler großer und mittelständischer Unternehmen aller Branchen, Dienstleistung genauso wie Industrie. Ich freue mich jedes Mal drauf, es gibt immer interessanten Gesprächsstoff.

Unsere Diskussion diesmal ging um "Burnout" von Mitarbeitern. Bisher stand meist der ausgebrannte Mitarbeiter als Einzelner im Blickpunkt. Ist diese Sichtweise nicht viel zu einseitig? Wenn Mitarbeiter im Betrieb "unter die Räder" kommen, hat das nicht auch immer etwas mit den Strukturen im Unternehmen zu tun? Ist da nicht auch "Unordnung" im Unternehmen vorhanden? Unsere Diskussion analysierte Ursachen und Symptome potentiell "ausgebrannter" Unternehmen. Zahlreiche Berichte und Erfahrungen der langjährigen Personaler bereicherten die Diskussion. Die unerfahreneren Kollegen unter uns konnten wertvolle Tipps und Erfahrungen mitnehmen, um zukünftige Anzeichen rechtzeitig zu erkennen.

Nehmen wir unsere Verantwortung an und sorgen dafür, dass unsere Mitarbeiter vor Motivation "brennen" und nicht ausbrennen!







Ihr werdet nicht glauben, was diese Woche alles bei mir los war; und zwar rein gar nichts! Keine Ahnung was mit mir los ist. Letzte Woche war ich noch voller Tatendrang und jetzt? Irgendwie fühle ich mich ausgepowert. Machen sich jetzt alle Nebenwirkungen bemerkbar, die durch die kräftezehrende Diplomarbeit freigesetzt wurden? Komisch, ich dachte ich hätte diese mit meinem stetig steigenden Nikotinkonsum kompensiert... .

Finanziell bin ich ja im Moment noch mehr oder weniger abgesichert. Nein, ich bin weder von Beruf „Sohn“ noch erhalte ich „staatliche Leistungen“, um mein Leben zu bestreiten. Ich arbeite halbtags als Aushilfe im medizinischen Bereich, was ich übrigens auch während meines Studiums schon getan habe. mehr...







Oliver Kahn Montagmorgen? Demotiviert? Zu viel Arbeit? Dann habe ich hier einen außergewöhnlichen Buchtipp, der dich in deinem nicht vorankommenden Alltag weiterbringen wird und dir Kraft für leistungsschwache Stunden verleiht.

Einer, der es aus eigener Erfahrung weiß, wie man sich und andere motiviert, im Leben immer neue Ziele zu erreichen, ist der Torwart- und Erfolgs-Titan Oliver Kahn. In seinem Ratgeber „Ich. Erfolg kommt von Innen“ will er seinen Lesern ein unvergleichliches Vorbild sein und als Schablone für ihr Leben dienen. Mit praxisorientierten Strategien und Prinzipien soll durch seine Hilfe jeder zu seinem persönlichen Erfolg kommen.

Mit seiner bescheidenen Selbstbeschreibung „Ich bin die Nr. 1“, setzte er Zeichen und andere Torwärter auf die Ersatzbank. mehr...

































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Der Sommer ist da und damit ist auch der lang ...













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