Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Artikel-Schlagworte: „Multitasking“







frau-telefoniert-am-pc Wer so wie ich beim lernen gerne nebenbei auch mal den Fernseher oder das Radio laufen lässt, der sollte sich laut einer Studie der Stanford Universität in Palo Alto (Kalifornien) besser mal überlegen, ob es nicht in Zukunft auch ohne geht. Wissenschaftler haben für ihre Studie 262 Studenten verschiedene Aufgaben lösen lassen. Was dabei heraus kam, war die Erkenntnis, dass weil die Konzentration fehlt, auch die Leistung beim sogenannten "Multi-Tasking" nachlässt. Die Studenten, die ohne Ablenkung ihre Aufmerksamkeit ganz auf eine Aufgabe richteten, konnten sich danach viel besser an Einzelheiten der Aufgaben erinnern als die, die durch Radio, Internet oder Fernseher abgelenkt waren. Es gehen aber nicht nur wichtige Einzelheiten verloren, die mangelnde Konzentration macht es natürlich auch deutlich schwieriger sich auf neue Aufgaben zu konzentrieren.

Tja, das Ergebnis ist vielleicht jetzt nicht allzu überraschend, jedoch gibt es ja eine ganze Menge Studenten, die das Gefühl haben bei laufendem Fernseher oder Radio besser lernen zu können. Vielleicht sollten diese das doch noch mal überdenken und sich vor der nächsten Klausur einfach mal an einen (ruhigen) Tisch in der Uni-Bibliothek setzen. Schaden kann es wohl nicht ...







Multitasking Eine britische Studie hat herausgefunden, dass Multitasking der Intelligenz eines Arbeitnehmers schadet, die Qualität seiner Arbeit verringert und Stresshormone erzeugt. Multitasking bedeutet den zeitgleichen Gebrauch von Internet, Handy, Telefon und E-Mail. Das kann ja auch nicht gesund sein, wenn man all den Medien gleichzeitig gerecht werden will. Außerdem macht zuviel des Multitaskings blöd. Hirnforscher glauben nämlich, dass die geteilte Aufmerksamkeit zu schleichenden Veränderungen unserer kognitiven Fähigkeiten führten. In der Studie wurde erkannt, dass bei Arbeitnehmern, die von Telefon und E-Mail während der Arbeit abgelenkt sind, der Intelligenzquotient fast doppelt so stark geschwächt wird, wie von Marihuana-Rauchern. Das ist schon mal eine Leistung. Die Forscher sehen das Ausbreiten einer Aufmerksamkeitsschwäche durch übertriebenes Multitasking besonders im Wirtschaftsleben.

Die Menschen haben heute schon genug Zeitmangel und die immer größer werdende Informationsflut, bringt das Fass an Mediennutzung zum Überlaufen. Es liegt in der Natur des Menschen, dass er sich nicht auf zwei Aufgaben gleichzeitig konzentrieren kann und deshalb auch die Qualität der Arbeit darunter leidet. Das Gehirn spielt uns nur vor, dass wir Multitasking können, aber in Wahrheit sind wir damit überfordert.

Also empfehlen die Forscher lieber alle Tätigkeiten nacheinander, statt gleichzeitig zu erledigen, um Zeit zu sparen und Stresshormonen vorzubeugen. Irgendwann ist sonst auf lange Sicht ein Burn out die Folge von Multitasking. Aber irgendwie geht es manchmal nicht ohne Stress und Multitasking bleibt eben auch nicht aus, wenn man im Job auf so viele verschiedene Medien angewiesen ist.








Das Telefon am Ohr, der Fuß auf dem Gas und auf dem Beifahrersitz die Freundin, die den Grillabend mit Freunden planen will, während die Beatles im Radio „Help!“ trällern: Das Multitasking-Fieber greift um sich. Die Symptome reichen von chronischer Überschätzung der eigenen Aufnahmefähigkeit bis zur zwanghaften Inbetriebnahme mehrerer Kommunikationsgeräte gleichzeitig.

Im Job gilt Multitasking als Königsdisziplin und Schreibtischakrobaten leisten sich täglich Wettkämpfe, wer die meisten Telefonate mit parallelem Kaffeekochen verbinden kann. Da werden Kollegen plötzlich zu Athleten, die in Rekordtempo von einem Meeting zum nächsten sprinten und nebenbei noch den nächsten Firmenausflug planen. Dabei kann es jedoch vorkommen, dass bei der Planung einiges unter den Tisch fällt. Denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das menschliche Gehirn für diesen Spagat nicht ausgelegt ist. mehr...

































Das Maß der Dinge
Über die deutsche Sprache denke ich wenig nach, ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap