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Artikel-Schlagworte: „Networking“







Erlebnisbericht vom Recruiting-Event Talent Meets BertelsmannWir bei GOJobware geben euch ja immer fleißig Empfehlungen für Karriere-Events. Jetzt kann ich endlich auch aus der Teilnehmerperspektive von solch einer Veranstaltung berichten. Letzte Woche habe ich an "Talent Meets Bertelsmann" teilgenommen, einem dreitägigen Recruiting-Event des größten europäischen Medienkonzerns in Berlin. Dabei war alles inklusive: interessante und herausfordernde Workshops, eine individuelle Karriereberatung und die Chance, wichtige Kontakte zu knüpfen. Nebenbei schien Bertelsmann für uns nicht nur exklusiv die Musikerin Joy Denalane, sondern auch die Sonne gebucht zu haben.

ERSTE EINDRÜCKE
Der Plan war es, für "Talent Meets Bertelsmann" 50 medienbegeisterte Studierende nach Berlin einzuladen, damit diese sich ein eigenes Bild von Bertelsmann als Arbeitgeber machen können. Bis Mitte Juli konnte man sich mit Motivationsschreiben und Lebenslauf bewerben. Nach der Zusage wich meine Euphorie schnell der Nervosität: Was genau wird dort von mir erwartet? Ist "Talent Meets Bertelsmann" nur ein getarntes Assessment-Center, bei dem ich am laufenden Band kritisch beäugt werde?

Erlebnisbericht vom Recruiting-Event Talent Meets BertelsmannDiese Anspannung war völlig unbegründet: Am Mittwoch konnte man in ganz lockerer Atmosphäre schon mal die Mitarbeiter von Bertelsmann und andere Teilnehmer kennen lernen. Beim abendlichen Networking auf der Dachterrasse der Hauptstadt-Repräsentanz fiel mir sofort auf: Wenn hier jemand unter Beobachtung steht, dann sind es die Bertelsmann-Mitarbeiter. Die haben wir kräftig ausgequetscht, denn wann sonst kann man aus erster Hand erfahren, wie dort gearbeitet wird?


DIE WORKSHOPS
Erlebnisbericht vom Recruiting-Event Talent Meets BertelsmannDonnerstag waren dann wir gefragt. Insgesamt sechs Workshopteams beschäftigten sich bis zum Nachmittag mit aktuellen Fragen der Medienlandschaft und entwickelten Geschäftsmodelle. Thematisch waren die Gruppen aufgeteilt nach den Geschäftsbereichen der Bertelsmann AG: RTL-Group, Random House, Gruner + Jahr, arvato, BMG Rights Management und der DirectGroup. Wir in der DirectGroup überlegten, welche Rolle eBooks in Zukunft im Buchclubgeschäft Frankreichs spielen können. Trotz Zeitdruck gelang es uns, ein eBook-Flatratemodell zu entwickeln. Unsere Ergebnisse präsentierten wir dann vor versammelter Mannschaft und dem Bertelsmann-Vorstand.

Die Preisverleihung – moderiert von Daniel Hartwich – fand anschließend im Café Moskau statt. Auf eine Reise nach New York darf sich nun das RTL-Team freuen, die den ersten Platz belegten. Den Abend konnte man dann noch mit Gesprächen verbringen und Live-Musik von Joy Denalane genießen. Meine Erkenntnis des Abends: Mit den Leuten von Bertelsmann lässt es sich nicht nur reden, sondern auch feiern.

AUSKLANG
Am letzten Tag bekamen wir noch einmal ein ausführliches Feedback von unseren Workshopleitern und in einer individuellen Karriereberatung. Jetzt wissen wir, was vielleicht bei der Gruppenarbeit hätte besser laufen können und wie man noch am eigenen Auftreten arbeiten kann. Bertelsmann wird mit den Teilnehmern in Kontakt bleiben, um langfristig ein Netzwerk aufzubauen. Ich habe auf jeden Fall Lust bekommen, selber bald Bertelsmann-Luft zu schnuppern und freue mich schon jetzt auf das Nachtreffen im nächsten Jahr.

MEIN FAZIT
Wenn ihr mal die Chance bekommt, bei so etwas teilzunehmen, nutzt sie! Ich habe es keineswegs bereut. Recruiting-Events können natürlich sehr verschieden sein, aber in jedem Fall kann man daraus vieles für seine Zukunft mitnehmen: allen voran wichtige Kontakte und Einblicke in eure Wunschbranche. Und es erhöht sicher auch die Chance, eines Tages in dem Unternehmen zu arbeiten…







juraconJura-Absolventen aufgepasst: Deutschlands großes Karriere-Event für junge Juristinnen und Juristen – die JURAcon – findet am 4. Mai 2010 in Frankfurt statt. Das Karriereforum ist das Maß der Dinge, wenn es um den Einstieg in die juristische Karriere geht. 45 Top-Kanzleien und renommierte Wirtschaftsunternehmen, 16 internationale und nationale Lawschools sowie juristische Verlage und Institutionen stehen euch für alle Fragen rund um die Karriere zur Verfügung. Der Besuch der JURAcon unterliegt keinen Zugangsbeschränkungen. Es wird aber empfohlen, sich online über die Aussteller zu informieren und sich um Interviewtermine mit den Personalverantwortlichen zu bewerben.

Über konkrete Einstiegsgespräche hinaus könnt ihr im Gespräch mit Partnern, Associates oder Dozenten der Lawschools eure Karriereperspektiven ausloten. Das Rahmenprogramm bietet zudem neben 30-minütigen Kanzlei- und Unternehmenspräsentationen Vorträge zu Karrieremöglichkeiten bei der Europäischen Union, Tipps für eine optimale Vorbereitung des 1. Staatsexamens und weitere Informationen rund um die juristische Karriere.

Jobware ist übrigens auch auf der Messe anwesend! Ihr könnt gerne vorbeischauen und euch interessante Tipps zum Bewerbungsprozess abholen.







messebesuch_studentinIhr seid bald fertig mit dem Studium und macht euch so langsam Gedanken über den Bewerbungsprozess? Oder ist ein Ende noch lange nicht in Sicht? Egal, wo ihr steht, der Besuch von Karrieremessen macht immer Sinn: Mit einer gründlichen Vorbereitung könnt ihr dort Praktika, Abschlussarbeiten oder einen Einstiegsjob abstauben. Zusätzlich bringen euch Workshops und Vorträge weiter.

Ausprobieren könnt ihr das schon mal am 22. April in Aachen, bei der Karrieremesse meet@fh-aachen. Eine ideale Gelegenheit, um Kontakte zu sammeln und sich einen Überblick über den Arbeitsmarkt zu verschaffen. Wer es ganz ernst nimmt, kann sich online bis zum 20. April für verbindliche Gesprächstermine bewerben. Nebenbei gibt es ein kostenloses Bewerbungstraining und der Career Service bietet individuelle Beratung und einen Bewerbungsmappencheck an.

Ich kenne viele Studenten, die sich der Vorteile von Karrieremessen nicht bewusst sind und sie deshalb erst gar nicht in Betracht ziehen für die Jobsuche. Dabei sind Bewerbermessen eigentlich eine feine Sache, wenn man sich erst einmal überwunden hat. Und auch hier gilt: Übung macht den Meister! Je mehr Messen ihr besucht, umso souveräner werdet ihr im Umgang mit den Personalchefs. Sicherlich also auch eine gute Übung für zukünftige Vorstellungsgespräche







buchstabensalat_buntEin gutes Namensgedächtnis ist einer der einfachsten Wege, um in beruflichen oder privaten Situationen einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Jeder liebt es schließlich, seinen eigenen Namen zu hören. Der Persönlichkeitstrainer Dale Carnegie geht sogar einen Schritt weiter: „Sein Name ist für einen Menschen der süßeste Wohlklang.“ Wer also bei einer Begrüßung den Gegenüber beim Namen nennt, vermittelt ihm so das Gefühl, wichtig zu sein und gibt ihm indirekt ein Kompliment. Grund genug, sich mal ein bisschen mehr Mühe zu geben beim Einprägen. Aber keine Angst: Es gibt verschiedene Tricks, die helfen.

Wer sich selber einredet, dass er sich sowieso keine Namen merken kann, der wird sich auch nie welche merken. Mit dieser Einstellung ist man von Anfang an unaufmerksam: Jemand stellt sich dir vor und schon ist der Name auch wieder weg. Das wichtigste also ist, sich bereits bei der Vorstellung aktiv auf den Namen und den Gesprächspartner zu konzentrieren. Hake im Zweifelsfall nach, vor allem, wenn du ihn noch nie zuvor gehört hast. Dann ist es auch sinnvoll, nach der genauen Buchstabierung zu fragen und die Buchstaben laut zu wiederholen und dabei vor dem inneren Auge zu sehen. Es ist in jedem Fall ratsam, den Namen direkt noch einmal im Gespräch oder in Gedanken zu wiederholen, später kann man ihn dann auf einen Notizzettel schreiben. Sieh dir außerdem die Person sorgfältig an und finde besondere Merkmale, sodass du dir ein konkretes Bild einprägst.

Visualisierung und Assoziation sind direkt nach dem Gespräch die wichtigsten Mittel, um sich den neuen Namen dauerhaft einzuprägen. Kennst du vielleicht schon jemanden mit genau diesem Namen? Dann stelle dir in einer ruhigen Minute vor, wie der Kopf dieser Person auf und abspringt – und daneben den des neuen Bekannten mit dem gleichen Namen. Bei einem komplett neuen Namen kannst du trotzdem ein Fantasiebild kreieren. Zerteile ihn in seine Silben und assoziiere diese mit bekannten Wörtern, die du zu einer Geschichte oder einem Satz zusammenfügst. Beispiel: Bei dem Namen Sadiah stelle ich mir einen prächtigen Saal vor, in dem eine Dia-Show gezeigt wird von Sadiah, die Grimassen schneidet. Je lebhafter die Szene, desto besser fürs Gedächtnis.

Zugegeben: Ich habe bisher immer gedacht, ich könnte mir Namen einfach nicht merken und habe mich deshalb nie richtig angestrengt. Wenn man aber erstmal erkennt, wie wichtig dieser Punkt für das Miteinander auch im Beruf sein kann, fühlt man sich gleich motivierter. Also, einfach ausprobieren, wirklich hoffnungslose Fälle gibt es selten.







Es scheint die Zeit für Netzwerker gekommen. Regionale und überregionale, fachspezifische und fachübergreifende, interne und externe Netzwerke und jetzt noch eine Vielzahl von Online-Netzwerken.

Der Anlass für mich sich damit auseinanderzusetzen, ist die konkrete Einladung einer Kollegin aus England. Ich finde Netzwerktreffen auch ab und zu schön, aber jetzt auch noch virtuell? Sie erzählte mir ganz stolz, dass sie bereits 149 Kontakte hat und nahezu optimal vernetzt sei. Ich nahm die Einladung als auch die Ausführungen zunächst einmal ohne Kommentar auf. Es stellen sich für mich allerdings ganz banale Fragen, wie z.B.: Welche Wertigkeit haben solche Kontakte und wie und wann soll ich die denn alle pflegen? Ich habe doch schon Probleme mich mit meinen Freunden zu verabreden, und das sind nur gerade einmal fünf ganz liebe Menschen.

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr überkommt mich das Gefühl, dass meine Kollegin aus England entweder nicht ausgelastet ist oder kein Privatleben bzw. Freunde hat. Auch Ihr Auftreten war schon etwas Besonderes. Als sie mir davon erzählte nahm sie eine gerade, nahezu stolze Haltung ein und wartete wohl auf eine anerkennende Geste von mir. Diese hat sie natürlich nicht bekommen, nicht zuletzt weil ich sie nicht gerade schätze. Bedenklich bleibt der Tatbestand für mich dennoch, da man anscheinend die bloße Anzahl der Kontakte mit einer Wertschätzung der eigenen Person verbindet. Dies wage ich zu bezweifeln. Alles sehr bedenklich!!

































Hühner und VIP?
Seit dem Serien Kracher „Bauer sucht Frau“ wissen ...













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