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Artikel-Schlagworte: „Party“







"Facebook-Party" eskaliert Tja, so kann es laufen ...
Über Facebook hatte ein 16-jähriger Eliteschüler (Westminster School; 21.000 britische Pfund im Jahr) zu einer Party in die für das Wochenende sturmfreie Bude seiner reichen Eltern geladen. Was dann dabei herauskam hätte er sich wohl nicht träumen lassen. Zu der Party in das eine Million britische Pfund teure und abgezäunte Anwesen im noblen Londoner Vorort Kingston-upon-Thames kamen nämlich nicht nur ein paar Mitschüler und Freunde, sondern mehrere Hundert weitere Partygäste. Man kann sich vorstellen, dass den meisten davon nach den ersten Drinks relativ egal war, wie denn das Haus am Morgen danach wohl aussehen würde. Dementsprechend endete das ganze dann auch eher unschön.

„Man konnte den Rasen vor lauter Flaschen und Bierdosen nicht mehr erkennen. Gegenstände wurden aus dem Fenster geworfen, unter anderem ein Ventilator. Einige pinkelten aus den Fenstern im ersten Stock“, berichtete eine sichtlich geschockte Nachbarin „Sky News“.

Sechs Polizeieinheiten und zwei Rettungswägen waren nötig, um das ausufernde Chaos wieder unter Kontrolle zu bekommen. Zwei Jugendliche wurden vorläufig festgenommen, später aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf welche Summe sich der Sachschaden insgesamt beläuft ist noch unklar und Kommentare der Eltern gibt es dazu keine.

Das Facebook Profil vom "Übeltäter" ist zwar mittlerweile nur noch Freunden zugänglich, wenn es dabei als "Strafe" bleibt, darf er die Party aus meiner Sicht dann aber doch noch als vollen Erfolg verbuchen ...







mitfahrgelegenheit2 Mit „Nachtfahrer.de“ haben jetzt zwei Rheinländerinnen eine neue Mitfahrgelegenheit ins Leben gerufen, die sich einem Problem annimmt, dass vielen Nachtschwärmern bekannt vorkommen dürfte: Wer am Wochenende gerne und ausgiebig feiern geht und dabei auch was trinkt, dem stellt sich irgendwann im Laufe des Abends eine zentrale Frage – und damit meine ich nicht die Frage nach dem „Wo bin ich und was mache ich hier?“, sondern: „Wie komm ich wieder nach Hause? Wer fährt mich?“

Bei den Nachtfahrern können sich alle Nachtschwärmer registrieren, um dann entweder einen Fahrer oder Mitfahrer für ein bestimmtes Party-Ziel zu finden. Das Angeben der Führerscheinnummer, des Autokennzeichens und weiterer Daten sind Pflicht, wenn man sich als Nachtfahrer anmelden möchte. Ähnlich wie bei der klassischen Mitfahrzentrale werden also auch hier alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, damit jeder sicher zu Hause ankommt. In sein Bett muss man es dann allerdings ab der Haustür alleine schaffen. Wer also nicht mit dem Taxi fahren will, sondern nach einer durchzechten Nacht lieber günstiger nach Hause gebracht werden möchte, für den sind die Nachtfahrer eine bequeme Alternative.







party-menschenmenge Nachdem ihn seine Freundin verlassen hatte, startete der 26-jährige Christoph Stüber über das soziale Netzwerk „meinVZ“ einen Party-Aufruf auf der Insel Sylt zum großen Liebeskummer-Besäufnis. Eigentlich wollte er zunächst mit 100 Bekannten feiern. Seinem Aufruf im Internet folgten dann allerdings rund 13.000 Menschen. Zwar stürmten dann doch „nur“ 5.000 Party-Hungrige mit Zügen und Autos die sonst so gesittete Insel, aber mit Musik und einem unerschöpflichen Vorrat an Alkohol reichte das aus, um die Straßen von Westerland in Richtung Strand zu fluten. Hier ging die Party dann weiter. Der arbeitslose Stüber, der Dank des Medienrummels um ihn nun wieder einen Job in einer Redaktion hat, wurde gebührend mit Sprechgesängen gefeiert.

Wie bei jeder richtigen Party blieb jedoch auch hier ein Folgeschaden nicht aus: Müllberge, verwüstete Dünen und verdreckte Zug-Abteile in denen die Party-Meute angereist war. Diesen Schaden in Höhe von rund 20.000 Euro soll dem Party-Initiator Christoph Stüber jetzt vom Ordnungsamt und der Gemeinde Sylt in Rechnung gestellt werden. Ich bin ja mal gespannt, wie dieses teure Nachspiel ausgeht. Wie wäre es mit einem Spendenaufruf über „meinVZ“? Vielleicht findet sich ja auch auf diesem Weg eine neue Freundin für den Verlassenen. Alles in allem scheint sich die Party auf Sylt für Christoph Stüber gelohnt zu haben und ich an seiner Stelle würde das Eisen schmieden, solange es heißt ist, wie man so schön sagt.







Frau mit KopfhörernKennt ihr das morgens im Bus auf dem Weg zur Uni? Wenn alle Leute so gucken, als kämen sie von ihrer eigenen Beerdigung? Ich finde das ganz furchtbar. Was ist denn das bitte für ein Start in den Tag, wenn man mit so einer Fleppe das Haus verlässt und seine Umwelt damit infiziert? Dagegen muss etwas getan werden. Da ich von Natur aus ein recht fröhlicher Mensch bin, nervt es doch etwas, wenn meine Laune schon zu so früher Stunde einfach skrupellos getötet wird. Um wenigstens nicht selbst die Lust auf den wunderschönen Tag zu verlieren, musste eine Portion Humor her. Außerdem soll Lachen auch noch gesund sein und der gemeine moderne Mensch lacht ohnehin zu wenig heutzutage. Das Objekt des Witzes sollte in meinem Fall Mario Barth darstellen. Diese Person versteht es, Spaß zu verbreiten. Ich stopfte ihn also in meinen mp3- Player und am nächsten Tag betrat ich mit selbigem den Bus. Es dauerte keine zwei Minuten und schon erlitt ich meinen ersten Lachkrampf. Noch lustiger als die Verhaltensweisen der besseren Hälfte Mario Barths waren allerdings die verständnislosen Blicke der Menschen, die mich umgaben, als ich meinen Lachanfällen erlag. Man muss dazu sagen, dass meine Frisur die Kopfhörer zur Unkenntlichkeit verbarg. Einige allerdings wurden von meiner Heiterkeit angesteckt und mussten zumindest leicht grinsen. Immerhin ein Anfang. Mehr wollte ich gar nicht. Man guckte nicht mehr so gestorben und beerdigt wie noch am Tag zuvor. Macht das doch auch mal! Es ist wirklich ein schöner(er) Start in den Tag, wenn man herzhaft lacht, ein wenig Verwirrung stiftet und super gelaunt in der Uni auftaucht.







Jonas WredeLetzten Freitag war es wieder mal soweit: Der Gewinner der dritten GO!Jobware-Party der Job-Quartett-Promotion aus dem letzten Sommersemester hieß Jonas Wrede.
Zusammen mit rund 100 Freunden und Bekannten feierte er am 23. Januar auf dem stillgelegten Zechengelände Carolinenglück nahe Bochum eine stimmungsvolle und ausgelassene Party.

Natürlich war auch dort das GO!Jobware-Team vertreten und der Foto Graf hat fleißig Fotos geschossen, die man sich hier anschauen kann.







Und schon wieder hatte das Team von GO!Jobware einen Grund zum Mitfeiern. Die zweite Party für die Gewinner der ´Job-Quartett`-Promotion aus dem letzten Sommersemester wurde gestartet. Die beiden Glücklichen (Anja Czaja und Daniela Güth), die sich die im Wert von 1.000€ teure Party geteilt haben, feierten am 04. Oktober mit ihren Freunden ein buntes Fest im Tennisheim von Schloß Neuhaus. Die Party stand unter dem Motto „Wear your Job“ und so feierten ein Pilot, viele Schornsteinfeger, die Polizei und andere Gestalten aus der Arbeitswelt in Eintracht zusammen.

Wir haben die Kostüme und die Stimmung auf Fotos festgehalten, die ihr euch hier ansehen könnt.







Bei der großen ´Job-Quartett´-Promotion von GO!Jobware im vergangenen Sommersemester wurden regelmäßig die Quartett-Sammelkarten rund um die Mensen verteilt. Die fünf schnellsten Jäger und Sammler mit einem kompletten ´Job-Quartett´ konnten je eine Party im Wert von 1.000 Euro gewinnen. Aber auch die zahlreichen anderen Sofortgewinne (iPod shuffle, - nano, - touch und MacBook Air) ließen das Sammelfiber schnell entfachen. Übrigens, man kann immer noch online spielen!

Am 27. September war es soweit: Die erste Party (vom Gewinner Dieter Groneberg) fand im Studentenwohnheim in Bochum statt. GO!Jobware hat es sich natürlich nicht nehmen lassen und war mit einem kleinen Team vor Ort um die Stimmung anzuheizen. Eine gelungene Party, aber seht selbst …
Party-Bilder


































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Ja, ich weiß, überall wird darüber berichtet ...













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