Die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!
Home

Blog

Jobs

Wiki

Kolumne

Job-Quartett











Blog





Artikel-Schlagworte: „Plagiate“







betrug Gegen Plagiate wird an den Unis mittlerweile mit harten Bandagen gekämpft. Aber was ist eigentlich mit den wissenschaftlichen Arbeiten von Nicht-Studenten? An der Uni Göttigen ist die Bombe jetzt geplatzt. Eine Hand voll sogenannter Forscher soll beim Antrag auf Förderung nicht ganz die Wahrheit gesagt haben und sogar einige Publikationen frei erfunden haben um sich Fördergelder zu erschleichen.

„Wissenschaftliches Fehlverhalten“ nennt sich so was dann. Vielleicht könnte man es auch einfach als „Betrug“ verzeichnen. Dummerweise flog der Schwindel Anfang des Jahres auf und der Antrag auf 8,6 Millionen Euro Forschungsgelder wurde von der Hochschule zurückgezogen. Die Georg-August-Universität fürchtet nun, verständlicherweise, um ihren Ruf als Elite-Universität und will nun prüfen lassen, ob die bisher bewilligten Gelder angemessen eingesetzt worden sind. Laut „Spiegel“ könnten mindestens 200 000 Euro zweckentfremdet worden sein.







Kampf den PlagiatenWer an der Universität Kassel studiert und dort gerade an seiner Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit sitzt, der sollte in Zukunft mehr als ohnehin schon darauf achten, dass er möglichst wenig Sachen einfach so aus dem Internet kopiert und in seine Arbeit einfügt (ohne dies kenntlich zu machen natürlich). Nachdem bundesweit Plagiate, welche von Studenten als ihr eigenes Werk ausgegeben werden, immer mehr zunehmen und auch die Uni Kassel sehr schlechte Erfahrungen in den letzten Jahren gemacht hat, beginnt nun der Kampf gegen die Fälscher. In Kassel werden nun beispielsweise alle Abschluss-Arbeiten aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften per Software unter die Lupe genommen (ich bin mir mehr als sicher, an anderen Unis ist dies auch der Fall) und auch Hausarbeiten werden hin und wieder mal auf ihre Echtheit überprüft.
Kassel steht hier stellvertretend, für alle Unis, die sich gegen eingereichte Plagiate wehren wollen. Unterstützung erhalten die Universitäten in Baden-Württemberg jetzt z.B. aber auch von einem neuen Hochschulgesetz. Wird man erwischt, droht einem nicht nur eine schlechte Note, sondern im schlimmsten Fall die Exmatrikulation. In Nordrhein-Westfalen kann es bis zu 50.000 Euro kosten, die Arbeit anderer als seine eigene auszugeben.
Tja, ich weiss selber ganz genau wie der Hase läuft, wenn man eine Arbeit schreibt und sich das ein oder andere aus anderen schlauen Quellen zusammen sucht. Wer sich aber noch nicht mal die Mühe macht, den fremden Inhalt umzuformulieren oder mit Ausrufezeichen und Quellenangaben zu kennzeichnen, der riskiert schon ne ganze Menge und ist meiner Meinung nach auch selber Schuld. Naja, ich bin mir ziemlich sicher, ich brauche hier niemandem was zu erzählen, aber wenn schon bescheissen, dann auch so, dass es keiner merkt. Und das wird immer wichtiger ...







Vor ein paar Tagen habe ich ja darüber geschrieben, dass in England jeder zweite Student schon von anderen "geklaut" und dies dann als sein eigenes Werk ausgegeben hat. Das gleiche Problem gibt es natürlich verstärkt auch an unseren Unis und ähnlich wie in England gibt es auch hier Menschen, die sich dagegen wehren. Auf sueddeutsche.de habe ich heute ein interessantes Interview zum Thema Plagiate gefunden. Richtig interessant, schaut auf jeden Fall mal rein (sueddeutsche.de)!

































Fern sehen? Mit Gefühl!
Wenn bei mir zu Hause das Essen auf den Tisch ...













www.go-jobware.de - die richtige Adresse für Studenten und Absolventen!

Über uns | Kontakt | Nutzungsbedingungen | Datenschutz | AGB | Impressum | Sitemap