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Artikel-Schlagworte: „Praktikum“







fachkrafte-150x1501Schon oft hatten wir hier im Blog über die "Generation Praktikum" geschrieben: Geringer Verdienst und angeblich keine Karrierechancen. Doch laut einer aktuellen Umfrage sind etwa 65 Prozent aller Praktikanten zufrieden mit ihrem Einblick ins Berufsleben und einer durchschnittlichen Vergütung von 290 Euro im Monat. Die Studie registrierte sogar 40 Prozent unbezahlte Praktika.

2011 wurden 5500 Wertungen über 3840 Firmen abgegeben. Und über die Hälfte aller Praktikanten stuften ihre Karrierechancen danach als schlecht ein. Eigentlich kein Grund zufrieden zu sein. Doch je qualifizierter die Praktikanten, desto zufriedener gaben sie sich in der Umfrage im Gegensatz zu sonstigen Praxiserfahrungen.

Das Ergebnis dieser Studie hinterfragt natürlich die These der ausgebeuteten "Generation Praktikum". Denn in den vergangenen Jahren gab es häufig Diskussionen darüber, ob junge Akademiker einfach nur ausgenutzt werden. 2008 wollte der ehemalige Arbeitsminister Olaf Scholz die Praktikanten schützen, indem er ein Gesetz zur Entlohnung einführen wollte. Dies war aber in der Großen Koalition gescheitert.

In den Bereichen Gesundheit, Öffentlicher Dienst oder Bildung bleiben meist 80 Prozent der Praktika unbezahlt. In der Multimedia-Branche oder in Unternehmensberatungen arbeiten nur 10 Prozent der Praktikanten ohne Lohn. Hier bekommen einige Praktikanten sogar bis zu 1000 Euro im Monat. Diese waren laut der Studie auch deutlich zufriedener mit ihren Praxiserfahrungen. Sie bekamen darüber hinaus auch mehr Verantwortung und spannendere Aufgaben.

Zwar konnte diese Studie einigen Mythen der "Generation Praktikum" auf den Grund gehen. Dennoch gibt es laut ihrem Ergebnis immer noch zu viele und große Unterschiede in puncto Bezahlung und Behandlung von Praktikanten. Auch bei den Arbeitszeiten klafften die Meinungen deutlich auseinander.







muenzen_himmel1Eigentlich sollte man sich freuen, wenn man ein Praktikum findet, wofür auch noch bezahlt wird. Allerdings kann es dann jedoch sein, dass die Eltern ihren Anspruch auf Kindergeld verlieren. Das entschied zumindest der Bundesfinanzhof.

In diesem Fall ging ein Informatik-Student aus Erlangen in die USA, um dort eine Hospitanz zu absolvieren. Von der Firma erhielt er einen Zuschuss von 1400 Dollar für die Unterkunft und die Verpflegung. In diesem Jahr verdiente der Student nach eigenen Angaben etwa 7400 Euro. Gleichzeitig verloren die Eltern somit den Anspruch auf das Kindergeld. Der geltende Freibetrag liegt nämlich bei genau 7680 Euro. Angeblich verdiente der Informatik-Student mehr, wenn man die Beträge für Unterkunft und Verpflegung zusammenrechnet. Er hatte aber vorgerechnet, dass die Ausgaben für das Praktikum seine Einkünfte überstiegen hätten und er sogar knapp 300 Euro drauf gezahlt hat.

Noch vor wenigen Wochen hat eine Studie des DGB und der Hans-Böckler-Stiftung gezeigt, dass viele Praktikanten oftmals noch einen zusätzlichen Nebenjob ausüben müssen und als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden. Die wirtschaftliche Situation von jungen Akademikern ist weiterhin prekär. Drei Viertel der Betroffen sind auf eine zusätzliche finanzielle Hilfe angewiesen.







leeres-portmonaieIn den vergangenen Monaten sorgte der Begriff "Generation Praktikum" immer wieder für negative Schlagzeilen. Gut ausgebildete Akademiker, die als Praktikanten ausgebeutet werden. Hat sich denn mittlerweile etwas an dieser Lage geändert?

Laut einer aktuellen Studie des DGB und der Hans-Böckler-Stiftung nutzen immer noch sehr viele Unternehmen Praktikanten als billige Arbeitskräfte. Zudem sank der durchschnittliche Stundenlohn bei Praktika sogar auf 3,77 Euro. Schlimm ist auch, dass die Situation für viele Akademiker so prekär ist, dass sie dann noch auf zusätzliche finanzielle Unterstützung angewiesen sind.

674 Absolventen haben an dieser Umfrage teilgenommen und wurden zu ihrem beruflichen Werdegang befragt. Dabei kam auch heraus, dass diejenigen, die nach dem Uni-Abschluss direkt ins Berufsleben einsteigen konnten, erst nach drei Jahren genügend Geld zur Verfügung hatten, um ihren Lebensunterhalt weitestgehend zu decken. Jeder dritte Befragte gab jedoch an, mindestens ein Praktikum nach dem Abschluss absolviert zu haben. Drei Viertel der Praktikanten gaben sogar an, dass sie das Gefühl hatten, ihre Arbeit sei fest im Betriebsablauf eingeplant gewesen.

Der DGB fordert schon seit langer Zeit eine Pflichtvergütung für Praktika. Auch die Grünen kämpfen dafür. "Jeder Praktikant soll Anspruch auf einen schriftlichen Vertrag, ein Zeugnis und eine Mindestaufwandentschädigung von 300 Euro pro Monat innehaben", verlangt Kai Gehring, hochschulpolitischer Sprecher der Grünen.

Doch reichen 300 Euro nach erfolgreichem Uni-Abschluss um über die Runden zu kommen? Müsste nicht etwa an dem Punkt angesetzt werden, Praktika nach dem Studium gar gänzlich zu verbieten? Habt ihr vielleicht gute Erfahrungen mit einem Praktikum nach dem Studium machen können? Auf Eure Antworten sind wir schon ganz gespannt.







Werbeagentur wählt Praktikanten anhand ihrer TweetsIn der Werbeindustrie ist es nicht ungewöhnlich, dass von Bewerbern auch mal mehr erwartet wird als die 08-15-Bewerbungsmappe. Üblich sind zum Beispiel Copytests, bei denen man zu einem vorgegebenen Thema eine kleine Werbekampagne entwickeln und textlich ins rechte Licht rücken muss. Einen Schritt weiter ist die Werbeagentur Campbell Mithun mit Sitz in Minneapolis gegangen: Sie riefen im Februar Studenten und Schüler dazu auf, sich ausschließlich via Twitter für die sechs begehrten Sommerpraktika zu bewerben.

Nun kann man ja in 140 Zeichen nicht wirklich viel Wertvolles über die eigene Person verpacken, weshalb die Bewerber insgesamt 13 Tweets einstellen sollten. Daher auch der Name des Wettbewerbs: Lucky 13. Dem Ruf folgten 425 Bewerber aus den USA, Kanada und sogar Afrika. Aus den daraus entstandenen Massen an Kurznachrichten wählten 37 Agentur-Mitarbeiter ihre Favoriten, die sie via Skype interviewten, um dann die finale Auswahl zu treffen. Die glücklichen neuen Praktikanten von Campbell Mithun und einen Link zu ihren Gewinner-Tweets findet ihr auf dieser Seite.

"Using Twitter gave our applicants the opportunity to showcase their digital understanding and creativity, while highlighting their personality and passion for advertising", so die Vizepräsidentin der Agentur Debbie Fischer. Tatsächlich beweist die Aktion nicht nur die Kreativität und außergewöhnliche Motivation der Bewerber, sondern zeigt auch ihre Persönlichkeit und Medien-Affinität in einer Weise, die klassische Bewerbungen einfach nicht rüber bringen können. Schließlich kann man sich auf Twitter multimedial präsentieren – nicht selten verlinkten die Bewerber daher zu eigenen Webseiten, Videos oder Werbekampagnen, die sie beeindruckend fanden. Zumindest in der Medienbranche macht das also allemal Sinn. Mal sehen, ob wir damit vielleicht schon einen Vorgeschmack auf die Bewerbungsverfahren der Zukunft erhaschen konnten…







Einschlägige Berufserfahrung: Einstellungskriterium Nummer eins bei Absolventen Was können Arbeitgeber von Berufseinsteigern erwarten? Ein breites Fachwissen, gute Noten und vielleicht noch ein paar Soft Skills. Aber einschlägige Berufserfahrung? Laut der aktuellen Studie "Campus 360" ist es tatsächlich genau das, worauf Personalentscheider den größten Wert legen. In 20 Ländern befragte trendence die Recruiter der Unternehmen mit dem größten Recruitingvolumen, wie sie über den akademischen Nachwuchs denken. Dass Praxiserfahrungen einen wichtigen Punkt im Lebenslauf darstellen, war ja zu erwarten. Aber dass sie laut Studie auf Platz eins der Einstellungskriterien landen, ist schon ein wenig überraschend. 67,9 Prozent der Befragten denken, dass Jungakademiker direkt nach dem Studium auch genauso einsetzbar sein sollten wie Professionals, die seit vielen Jahren im Beruf tätig sind. Der Studienschwerpunkt kommt auf Platz zwei (56,3 Prozent), mit weitem Abstand gefolgt von der Abschlussnote auf Platz drei (30,3 Prozent).

Widerspricht sich das nicht ein bisschen? Einerseits sollen Studenten die Uni mit einem breiten Fachwissen verlassen und andererseits verlangen Unternehmen, dass sie bitteschön genauso berufserfahren sind, wie solche, die schon ein paar Jährchen Berufsalltag hinter sich haben. Natürlich sind Praktika und Nebenjobs eine Möglichkeit. Dank Bologna schaffen es aber noch nicht alle Studenten, neben dem Bachelor-Studium in die Praxis zu gehen. Ich selbst habe genügend Kommilitonen, die bis kurz vor Studienabschluss noch keine Praxiserfahrung sammeln konnten. Denn auch Praxissemester sind selten im Studienplan vorgesehen.

Bei diesen Aussichten heißt es wohl weiterhin "Zähne zusammenbeißen": Studenten müssen versuchen, neben dem Klausurenstress Praktika oder außeruniversitäres Engagement mit in ihren Zeitplan zu integrieren. Oder man macht gleich ein duales Studium. Denn im Bewerbungsprozess bringt auch ein gutes Abschlusszeugnis nicht viel ohne einschlägige Berufserfahrung.

Und wer dann denkt, dass er zumindest schon mal mit guten Noten trumpfen kann, wird ebenfalls enttäuscht: Soft Skills und Persönlichkeit sehen die Personaler bei der Prognose von Karriereaussichten eines Bewerbers als wesentlich wichtiger an als die Hard Skills. Ganz vorne mit dabei sind Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Flexibilität. Und genau bei den Soft Skills sehen die Unternehmen auch die größte Schwachstelle von Absolventen. Die Fähigkeit, theoretisches Fachwissen in die Praxis umzusetzen, fehle häufig und führe dazu, dass viele Berufseinsteiger noch in der Probezeit gehen dürfen. An dieser Stelle schließt sich also der Kreis: Diese Fähigkeit kann man nur durch Berufserfahrung erlangen...







urteilshammer Ein Praktikum bei Versace oder als Praktikant am Set des neuen Harry Potter Films mitwirken? Klingt nach einem unerfüllbaren Traumpraktikum. Bevor ich falsche Hoffnungen wecke: Es wird wahrscheinlich auch ein Traum bleiben. Es sei denn, man verfügt über das nötige Kleingeld. Richtig gehört! Denn für diese Traumpraktika, die selbstverständlich unbezahlt sind, muss man ganz schön tief in die Tasche greifen. Bisher hat sich das Konzept, dass Praktikanten ihr Traumpraktikum online ersteigern können, nur in den USA wirklich etabliert. Dabei sind 2000 Dollar für ein Praktikum keine Seltenheit.

Allerdings fließt das Geld nicht in die Taschen des Unternehmens (wäre ja auch noch schöner), sondern geht an Wohltätigkeitsorganisationen, die das Geld in soziale Projekte investieren. Neben Praktika lassen sich aber auch andere kostspielige Events ersteigern, wie z.B. ein Wochenende mit Ralph Lauren in Paris (Wer träumt nicht davon?) oder ein Geschäftsessen mit Medien-Mogul Rupert Murdoch. Wer sich für ein Praktikum entscheidet, kann zwar auf erstklassige Arbeitserfahrung aus erster Hand hoffen, aber einem „richtigen“ mehrmonatigen Praktikum kann dieses Event wohl kaum das Wasser reichen.

Zu Recht sieht man dieses Konzept hier in Deutschland eher kritisch. Die einen sehen darin ein hohes Maß an sozialer Ungerechtigkeit, da sich ein teures Praktikum nur Anwärter aus sozial stärkeren Schichten leisten könnten. Die anderen hingegen sehen mit diesem Konzept auch für diejenigen die Möglichkeit auf einen Praktikumsplatz, die beim normalen Bewerbungsprozess keine oder nur geringe Chancen auf Erfolg hätten. So hätten auch Anwärter Zugang zu exklusiven Praktikumsstellen, die sonst nur über Vitamin B erreichbar wären.

Wenn es diese Möglichkeit in Deutschland geben würde, dann müsste auch über entsprechende Förderungsmaßnahmen für weniger Betuchte nachdenken. Und wir alle wissen ja, wie es in Deutschland um Förderung in der Bildung bestellt ist… Deswegen wird das ersteigerte Traumpraktikum wohl vorerst Zukunftsmusik bleiben.







jubelnder-chefViele Schüler und Studenten träumen davon, später einmal eine Abteilung oder gar eine ganze Firma zu leiten. Dank der Aktion "Chef für 1 Tag" von Focus Money können einige Musterschüler schon jetzt für einen Tag ihre Führungsfähigkeit erkunden. Neun große Unternehmen haben sich bereit erklärt, ihre wichtigsten Führungsaufgaben für 24 Stunden einem Schüler zu überlassen. Dazu gehören unter anderem Europcar, Gardena, Randstad Deutschland und die Edeke Group.

Das Auswahlverfahren ist jedoch nicht leicht. Insgesamt haben sich 200 Schulen aus ganz Deutschland beworben. Die Schüler der ausgewählten Klassen mussten dann eine Reihe schwieriger Tests absolvieren. In Münster fiel die Wahl auf Anna Haarmann, der die Leitung der Universität Münster übertragen wurde. Sie leitete allein die wöchentliche Lektoratssitzung, ernannte Professoren und hatte darüber hinaus noch ein dutzend weitere Termine. Wie es ihr dabei erging, könnt ihr in den Ruhrnachrichten nachlesen.

Zusätzlich halten die Führungskräfte der teilnehmenden Unternehmen Vorträge in den ausgewählten Schulen. Dort berichten sie von ihren Aufgabengebieten, Erfolgen und Misserfolgen. Sie machen so deutlich, was man mit Leistungswille und Ehrgeiz erreichen kann und, dass es sich lohnt, schon früh seine Ziele abzustecken.

Die Aktion finde ich sehr lobenswert. Sicher müssen die Schüler-Chefs an ihrem Amtstag keine bahnbrechenden Entscheidungen treffen und ein Praktikum bietet einem zumindest einen besseren Einblick in die Arbeitswelt eines Berufseinsteigers. Aber Verantwortung übernehmen sie trotzdem und erproben an diesem Tag ihre Stressresistenz. Allein schon, wer es schafft, hunderte andere Schüler bei den Auswahltests auszustechen, kann stolz auf sich sein. Und die Aktion hilft einem dabei, besser einzuschätzen, ob man solch einer Aufgabe gewachsen ist und sich in der Führungsrolle wohlfühlt. Gerade in Zeiten, wo es Abiturienten schwerfällt, sich für eine Laufbahn zu entscheiden, ist es wichtig, solche Orientierungshilfen an die Hand zu bekommen.

Ähnlich denken wohl auch die Initiatoren des Projekttages "Ein Tag Chef" in Sachsen Anhalt. Dort werden einmal jährlich Gymnasiasten an Unternehmen ihrer Wunschbranche vermittelt, wo sie einen Tag dem Chef über die Schulter schauen dürfen. Das bietet natürlich auch Gelegenheit für intensive Gespräche und die Schüler können alle ihre Fragen zu Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten loswerden. Wer hier einen guten Eindruck macht, kann wertvolle Kontakte für den späteren Berufseinstieg knüpfen – also handelt es sich auch hierbei um eine gute Ergänzung zum schulischen Betriebspraktikum.







Link-Tipps>>>Die meisten Studenten wünschen sich Praktika in namhaften Unternehmen. Aber dort lernt man meist nur eine Abteilung kennen und bekommt nicht besonders viel Verantwortung übertragen. Ein Praktikum in einem Start-Up dagegen bringt einem ganz entscheidende Vorteile, wie in der Gründerszene zu lesen ist.

>>>Daniela vom Bewerberblog gibt zu Bedenken, dass typische Berufsbilder in Fernsehserien die Berufswahl junger Menschen beeinflusst. Besonders Frauen in MINT-Fächern sind da eher selten, obwohl genau die gebraucht werden. Das soll sich demnächst ändern.

>>>Exzerpte sind fürs Studium unumgänglich. Sie helfen dabei, für Hausarbeiten zu recherchieren und für Klausuren zu lernen. Viele gehen da aber eher locker dran und nutzen deswegen nicht das Potenzial des richtigen Zusammenfassens. Hier gibt es einige Tipps, wie man effizient die wichtigsten Infos aus einem Text herausholt.

>>>Du hast genug von immer gleich aussehenden Präsentationen in Seminaren? Hier findest du zahlreiche Anregungen für ausgefallenere Präsis, ganz nach dem Motto "Pimp my Presentation".

>>>Im Rahmen ihrer Diplomarbeit tingeln zwei Design-Studenten durchs Land und bieten kleinen Unternehmen für lau ihre kreativen Dienste an. Eine ausgefallene Idee, um Praxiserfahrungen zu sammeln, die eine Menge Respekt verdient. Die ganze Story ist im Spiegel nachzulesen.

>>>Kannst du dir ein Speed-Dating mit deinen Kollegen vorstellen? Strabag hat ein witziges Konzept eingeführt, um die Firmen-Mitarbeiter näher zusammen zu bringen: Bei einem Speed-Dating muss jeder Kollege nach fünf Minuten den Tisch wechseln, um so eine neue Person aus dem Unternehmen kennen zu lernen. Klingt erst mal komisch, aber als Teambuilding-Maßnahme eigentlich gar nicht so verkehrt.

































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Wenn bei mir zu Hause das Essen auf den Tisch ...













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