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Artikel-Schlagworte: „Praktikum“







Erfolg im PrraktikumDu befindest dich schon im Endspurt deines Praktikums? Kein Grund, sich zurückzulehnen, denn es gibt noch einiges zu tun. Kümmere dich zunächst einmal um ein qualifiziertes Zeugnis und frage deinen Vorgesetzten oder Mentor, ob er bereit ist, dir eine Referenz auszustellen. Vereinbare auch einen Termin für ein abschließendes Feedbackgespräch. Bestehe darauf, denn die Kritik und was du daraus lernen kannst, wird dir bei zukünftigen Tätigkeiten sicher zugute kommen. Bei der Gelegenheit kannst du natürlich auch nachhaken, ob Einstiegschancen in Form von Festanstellung, Volontariat, Nebenjob oder freier Mitarbeit bestehen.

Es macht einen sehr engagierten Eindruck, wenn du angefangene Projekte auch dann zu Ende bringst, wenn das die vereinbarte Zeit übersteigt. Wenn es sich hierbei um deinen Traum-Arbeitgeber handelt, lohnt es sich sogar, wissentlich noch kurz vor Praktikumsschluss Projekte zu übernehmen, die du unmöglich in den paar Wochen oder Tagen bearbeiten kannst. Vergiss auch nicht, dir Dateien deiner Projekte zu kopieren. Später können sie als Erinnerungsstütze oder gar als Arbeitsproben dienen.

Was die meisten vergessen: Auf den Email-Account hast du nach deinem Praktikum keinen Zugriff mehr. Leite dir also alle wichtigen Informationen weiter, allen voran die Kontaktdaten deiner Kollegen! Nichts ist ärgerlicher, als sich in ein paar Monaten nicht mehr an die Namen der Kollegen erinnern zu können. Nutze diese Chance auch, um sie auf Xing hinzuzufügen. Wenn du noch keinen Account dort hast, wird es nun höchste Zeit, auch an deinem professionellen Online-Auftritt zu pfeilen.

Schicke am letzten Tag eine nette Abschiedsmail an den Verteiler mit deinen Kontaktdaten. Viele werden daraufhin bestimmt in deinem Büro auf einen Plausch vorbei schauen. Darauf kannst du sogar wetten, wenn du einen selbst gebackenen Kuchen oder Muffins in die Küche stellst. Bedanke dich bei dieser Gelegenheit auch gleich bei Kollegen, die dir besonders geholfen haben, für ihre Unterstützung.

Hier gibt`s die ersten beiden Teile der Praktikums-Reihe:
Erfolg im Praktikum (Teil 1) - Die ersten Tage meistern
Erfolg im Praktikum (Teil 2) - Wie du das Beste aus der Zeit herausholst

>>>Ich hoffe, meine Tipps haben euch geholfen. Habt ihr noch weitere Ideen oder Anregungen zu dem Thema? Würdet ihr beim nächsten Praktikum oder beim ersten Job etwas anders machen als bei einem vorherigen Praktikum? Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich das Meiste ;)







europaflagge Es könnte das Ende des sinnlosen Kaffeekochens und der ständigen Kopiererei im Leben eines jeden Praktikanten bedeuten: Jetzt fordern EU-Politiker zu einer europäischen Qualitätscharta auf, die Mindestanforderungen für Praktika umfassen soll. Darunter würden dann zum Beispiel eine faire Entlohnung fallen, die die Lebenshaltungskosten der Praktikanten decken soll, wie auch eine klar geregelte zeitliche Begrenzung des Praktikums. Mit dieser Maßnahme will die EU gegen ein wachsendes Problem in der Krise vorgehen: Immer mehr Arbeitgeber besetzen aus Kostengründen eigentliche Arbeitsplätze durch Praktika. Um gegen diese Ausbeutung vorzugehen reichte das EU-Parlament bereits im Juli einen Antrag ein.

Bereits jetzt gibt es einige Bewertungsportale im Internet, auf denen Praktikanten ihrem Ärger Luft machen oder ihren Arbeitgeber loben können. Neben dem DGB bieten auch einige von Studenten ins Leben gerufene Seiten die Möglichkeit, Kritik zu äußern. Wer während seines Praktikums wenig gelernt hat und schlecht betreut wurde, kann dies auf den Portalen angeben. Dabei werden unter anderem Fairness, die Chancen auf eine Übernahme und die Arbeitszeiten bewertet.

Eine gute Sache, wie ich finde. Aber auch hier gilt wie bei allen Bewertungsportalen: Vorsicht bei allzu positiven Bewertungen! Zwar werden die Einträge auf einigen Seiten gründlich geprüft, aber hin und wieder stammt der positive Eintrag nicht von einem völlig euphorischen Praktikanten, sondern einem verzweifelten Mitarbeiter des bewerteten Unternehmens.

Wer also trotz Krise ein vernünftiges und faires Praktikum absolvieren will und nicht erst auf die Durchsetzung eines EU-weiten Qualitätsstandards warten möchte, der sollte sich vorher gut über seinen zukünftigen Arbeitgeber informieren. Dabei sind Erfahrungsberichte aus erster Hand verlässlicher als jede Bewertung im Internet, jedoch leider nicht immer möglich. Wie auch immer: Drum prüfe, wer sich ein paar Monate vertraglich bindet…







Erfolg im Praktikum Die ersten Tage sind geschafft und du willst in deinem Praktikum so richtig durchstarten? Hier sind wie versprochen ein paar Tipps, wie du dich richtig verhältst, um das Beste aus der wertvollen Zeit rauszuholen.

Ganz zentral ist erst mal das Thema Netzwerken. Nutze jede Gelegenheit, um deine neuen Kollegen kennen zu lernen, ob in der Mittagspause oder in der Raucherecke. Sie müssen zwar nicht gleich die besten Freunde werden, aber hilfreich sind solche Kontakte allemal, denn sie können euch die Arbeitszeit verschönern und Fragen beantworten. Um diese Vertrauensgrundlage nicht zu gefährden, halte dich möglichst aus jedem Tratsch raus, vor allem, wenn es um den Chef geht.

Hol dir schon während des Praktikums so viel Feedback wie möglich - nur so kannst du dich verbessern und deine Stärken finden. Wenn interessante Aufgaben nicht von alleine kommen, mach einfach den Mund auf und frag. Dabei könntest du sogar schon konkrete Vorschläge machen und andeuten, welcher Bereich dich interessieren würde. Denn Eigeninitiative heißt natürlich auch, selbst zu sehen, wo Not am Mann ist oder eigene Ideen einzubringen. Frage dich also, wie du helfen kannst, dieses oder jenes Projekt voranzubringen. Die Angst, dass du mit diesen Fragen jemandem auf die Nerven gehst, ist unbegründet. Wenn es wirklich mal nichts zu tun gibt, kannst du einen Kollegen fragen, ob du ihm über die Schulter schauen kannst.

Ein paar Routinetätigkeiten gehören trotzdem meistens dazu. Das ist auch in Ordnung, sollte aber nicht überhand nehmen. Bei Unzufriedenheiten sollte der Chef oder Praktikumsbetreuer davon erfahren, denn denen ist das Problem vielleicht gar nicht bewusst.

Fazit: Wer freundlich, zuverlässig und mit viel Begeisterung an seine Aufgaben geht, hat die größten Chancen, aus dem Praktikum einen vollen Erfolg zu machen. Na dann mal ran an die Arbeit! Bald erfährst du hier im letzten Teil der Serie, was in den letzten Tagen des Praktikums zu beachten ist.

Hier findest du den ersten Teil unserer Praktikums-Serie:
Erfolg im Praktikum (Teil 1) - Die ersten Tage meistern







Erfolg im Praktikum - die ersten Tage meisternDie Semesterferien sind noch jung und viele von euch stehen in den Startlöchern für ihr Praktikum. In den ersten Tagen hat man meist ein mulmiges Gefühl und keine Ahnung, wie man sich verhalten soll. Bei allem Übel ist das auch noch für viele Studenten der erste Kontakt mit der Arbeitswelt - es gibt also viele Fettnäpfchen zu umschiffen. Deswegen habe ich hier mal ein paar Anregungen für euch zusammengestellt, die hoffentlich helfen.

Es kann nicht schaden, wenn ihr euch ein paar Tage vor Praktikumsbeginn noch mal über das Unternehmen schlau macht. So könnt ihr all die Informationen in eurer Einführung besser aufnehmen und einordnen. Beim Thema Kleidung orientiert man sich am besten an seinem Eindruck vom Vorstellungsgespräch. Wer sich trotzdem richtig unsicher ist, kann sogar die Sekretärin anrufen und fragen. Devise ist: Tretet so gepflegt und akkurat wie nur möglich auf. Schließlich werdet ihr am ersten Tag viele neue Menschen kennenlernen und für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance.

In der Regel wird ein neuer Praktikant erstmal von seinem Betreuer durch die Abteilung geführt und allen vorgestellt. Ist das nicht der Fall, könnt ihr auch einfach selber eine kurze Runde machen. Eine Person, mit der ihr euch schon von Anfang an gut stellen solltet, ist die Sekretärin. Sie ist der lange Arm des Chefs, macht die Termine und kennt den Betrieb in und auswendig.

Oft passiert es leider, dass am ersten Tag noch kein Email-Account eingerichtet wurde oder der Arbeitsplatz auf sich warten lässt. Vorsichtshalber könnt ihr euch Fachliteratur mitbringen oder in der Imagebroschüre des Unternehmens blättern. Das ist erstmal besser als Däumchen zu drehen - und sieht auch schlauer aus. Keine Panik, wenn dann doch endlich die ersten Aufgaben ins Haus stehen. Auf Anhieb ist niemand perfekt und es werden euch zumindest in der ersten Zeit kleine Fehler verziehen.

Also Kopf hoch, Brust raus und immer schön freundlich grüßen, bitte! Wie ihr nach dem ersten Schreck das Beste aus der Praktikumszeit macht und möglichst viel lernt, erfahrt ihr dann im nächsten Teil der Reihe. Stay tuned :)

Hier gibt's den nächsten Teil der Praktikums-Reihe:
Erfolg im Praktikum (Teil 2) - Wie du das Beste aus der Zeit herausholst







Das Praktikum deiner Träume - im Auktionshaus ersteigertViele Studenten wissen, wie es ist, für wenig oder überhaupt kein Geld zu arbeiten. Niemand würde dann auch noch auf die Idee kommen, für einen Praktikumsplatz zu bezahlen. Nicht so in den USA: Unter dem Schein des wohltätigen Zwecks versteigern Unternehmen auf charitybuzz.com Praktika für hunderte oder gar tausende von Dollars. Charitybuzz bietet Auktionen aus allen Lebensbereichen an. Die Erlöse kommen Organisationen wie Amnesty International zu Gute. An sich nicht schlecht, nur warum müssen es bitte Praktika sein?

Klar, sich ein Workout mit Hugh Jackman für mehr als 5.000 Dollar zu ersteigern, mag gerechtfertigt sein – Die Frauenwelt wird mir zustimmen. Wer das Geld hat, sei gesegnet. Das stärkere Geschlecht hingegen kann aktuell um eine Einladung zur Halloween-Party in der Playboy-Mansion buhlen.

Wenn es aber darum geht, sich ein Praktikum zu ersteigern, ist Skepsis geboten. Die Qualifikation für einen Job sollte doch das einzige Kriterium sein, einen Praktikanten einzustellen. Zusätzlich werden so die weniger wohlhabenden Studenten unter uns diskriminiert. Und die Unternehmen versprechen sich daraus auf Kosten des Bewerbers einen großen Imagenutzen, ohne selbst einen Pfennig zu löhnen. Irgendwie verlogen, oder?

Bestes Beispiel ist Versace. Das Modehaus hat Anfang des Jahres das erste Mal ein dreimonatiges Praktikum in der New Yorker Firmenzentrale für rund 5.000 Dollar versteigert. Im April haben sie sogar noch ein Meet-and-Greet mit Donatella Versace draufgepackt. Reiche Gören werden sich freuen, aber ansonsten? Ich bezweifle auch, dass das Praktikum mit besonders viel Arbeit verbunden ist. Selbst wenn am Ende ein großer Name in der Bewerbung eine gute Referenz darstellt, was ist sie wert, wenn sie nur erkauft wurde?

Wollen wir mal hoffen, dass dieser Trend nicht zu uns überschwappt. Schlimm genug ist schon, dass viele Jobs bei großen Unternehmen unter der Hand weggehen und gar nicht erst ausgeschrieben werden.







studentin_zeitung_lesenSuchen Unternehmen eigentlich Absolventen, die extrem viel Ahnung in ihrem Fachgebiet haben oder eher Generalisten mit einem breiten Allgemeinwissen? Natürlich gibt es Berufe, zum Beispiel in der IT-Branche, bei denen Bewerber vor allem in ihrem Bereich Ahnung haben müssen. Aber auch sie sollten in der Lage sein, über den eigenen Tellerrand zu blicken – denn Fachidioten will kein Unternehmen.

Besonders wichtig ist ein breites Allgemeinwissen bei Dienstleistungs- oder Beratungsberufen, also dort, wo viel Kundenkontakt herrscht. Und nicht nur dort lauert die Falle im Vorstellungsgespräch. Wenn man wirklich mal keine Ahnung hat, kann man das ruhig zugeben, denn einen Bluff erkennen erfahrene Personaler sofort. Es geht ihnen auch nicht immer um eine exakt richtige Antwort, sondern darum, die Reaktion des Bewerbers zu testen. Sicher fragen einen nicht alle Personaler über geografische oder politische Fakten aus und haben einen vorgefertigten Fragebogen. Trotzdem sollte man gut vorbereitet sein, Allgemeinbildung erweitert schließlich auch den eigenen Horizont.

Das Problem: Gerade in Zeiten von Bologna können Studenten sich nicht treiben lassen und bekommen durch den starken Leistungsdruck schnell den Tunnelblick. Wir raten daher vor allem Bachelor-Studenten, Lesen zu einer täglichen Priorität zu machen, seien es Tageszeitungen, Magazine oder gar Belletristik. Auch mir fällt es zugegebenermaßen schwer, zwischen Seminartexten, Hausarbeiten-Lektüre und Vorlesungsfolien immer Zeit und Motivation für Tageszeitungen zu finden. Aber mal ganz ehrlich, wenn man wirklich will, tut auch ein gelegentlicher Blick auf Spiegel-Online nicht weh …







praktikant_technikumWas erhält man, wenn man Annette Schavan 2,2 Millionen Euro zur Verfügung stellt? Ein Projekt, das zwar ganz vorbildlich Praktikumsplätze in der Technikbranche vermitteln will, diese dann aber dummerweise nicht promotet. Und was ist seit Mai 2009 dabei rausgekommen? Ein einziger Praktikant wurde vermittelt.

Es ist ja kein Geheimnis: In Deutschland fehlen Techniker und Ingenieure. Um also das Problem bei der Wurzel zu packen und den Nachwuchs für diese Berufe zu begeistern, versuchte die Bildungsministerin schon seit 2008 fleißig das sogenannte Technikum einzuführen. Der Plan: Die Praktikanten sollen nicht nur einen fünf- bis achtmonatigen Praxiseinblick bekommen, sondern mit Lehrveranstaltungen, Exkursionen und Workshops auch fachlich dazulernen – 300 € Taschengeld inklusive. Alles in allem dürfte das doch für viele Abiturienten ganz nett klingen. Nur, warum hat sich trotzdem keiner beworben?

Wahrscheinlich lag es am schlecht geplanten Marketing. Das Geld steckte Frau Schavan neben dem Aufbau einer Servicestelle zwar auch in Werbeaktionen. Diese starteten allerdings erst im März 2009 und waren anscheinend trotz der hohen Summe so spärlich gesät, dass sich bisher nur ein einziger Interessent finden lies: Felix Simon. Trotz dieser traurigen Bilanz zeigt sich das Bildungsministerium optimistisch – für 2010 erwartet man bis zu 1.000 Teilnehmer. Für über zwei Millionen € aber immer noch verhältnismäßig lau.







London Part.2Ich habe ja gestern schon über die Vorteile eines Auslandssemesters oder einem Praktikum in London "gesprochen", heute geht's um die Nachteile, die diese Stadt so mit sich bringt. Ich persönlich habe ja noch nicht entschieden, was denn nun schwerer wiegt (hängt auch immer von der Tagesform ab), ganz grundsätzlich kann man aber wahrscheinlich nicht sooo viel falsch machen, wenn man als Student für ein paar Monate hier rüber kommt.
Naja, jetzt dann aber mal zu den (aus meiner Sicht) negativen Dingen:

1. Die Mietpreise
Vergesst München, Hamburg, Köln oder Stuttgart. Was Mietpreise anbelangt hat London seine eigenen Gesetze. Natürlich kommt es immer auch auf die Lage an (man will ja abends schließlich auch noch vor die Tür gehen können), grundsätzlich sollte man aber selbst für ein WG Zimmer mal mit mindestens 400 Pfund im Monat rechnen und damit ist man dann durchaus noch günstig davon gekommen. Von einer eigenen Wohnung kann man sich als Student von vornherein eigentlich schon verabschieden. Allgemein gilt, wenn eine Wohnung etwas "günstiger" ist, ist sie dies in London nicht ohne Grund, da sollte man also vorsichtig sein.

2. Der Verkehr
Wenn es eine Stadt auf dieser Welt gibt, in der ich mich nicht hinter das Steuer eines Autos setzen würde ist es definitv London. Chaos! Absolutes Chaos. Wer schon mal in Italien oder Südfrankreich gewesen ist, hat schon viel gesehen, der Verkehr hier in London topt aber alles. Zu bestimmten Zeiten ist es tatsächlich so, dass ich auch durchaus etwas längere Strecken schneller zu Fuß zurück lege, als mit dem Bus. Ach, und Ampeln haben hier eigentlich keine Bedeutung, zumindest nicht für Fußgänger. Touristen erkennt man immer am schnellsten daran, dass sie bei einer roten Ampel tatsächlich stehen bleiben. Da wären wir auch schon bei Punkt 3...

3. Die Touristen
Okay, okay, bis vor kurzem war ich hier selber nicht mehr als ein Tourist, verbringt man aber erst mal eine etwas längere Zeit hier, merkt man erst so richtig, wieviele hier eigentlich so rumlaufen und sie beginnen einen zu nerven. Am meisten stört mich dieses "touristische Schlendern" durch die Strassen. Es gibt nichts schlimmeres wenn man es eilig hat, als herumschlendernde Touristen und London hat mehr als genug von denen. Oh, und wer dem englischen übrigens nicht sooo mächtig ist und in London mal nach dem Weg sucht, muss sich keine Sorgen machen, hier begegnen einem eigentlich alle fünf Meter deutsche Touristen mit Stadtplan in der Hand. Ach wie schön ...

4. Das Fernsehen
Tja, also wer glaubt, dass das deutsche Fernsehen schlecht ist, der kann sich auf das englische Fernsehen freuen. Kein Wunder, dass es DVD's schon für 3 Pfund zu kaufen gibt, ohne eine große DVD Sammlung dürfte kein Engländer auf Dauer überleben. Aber welcher Student hat schon Zeit zum Fernsehgucken!?

5. Die Britische Telekom
Oder BT wie sie hier auch liebevoll genannt wird. Solltet ihr in eine bereits bestehende WG ziehen, habt ihr hoffentlich nie mit der BT zu tun, da das mit dem Telefon bzw. Internet-Anschluss schon jemand anders geregelt hat. Wie schon beim Fernsehprogram gilt nämlich auch hier, dass selbst wenn man einiges gewohnt ist, sich einem tiefere Abgründe auftuen, als man jemals für möglich gehalten hat. Einzelheiten erspare ich euch an dieser Stelle jetzt einfach mal ...

So, dann mal bis demnächst in London! Oder auch nicht ... woanders ist das Fernsehprogram möglicherweise besser ...

































Das Maß der Dinge
Über die deutsche Sprache denke ich wenig nach, ...













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